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Kommentare - - Seite 601

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  • Warum in die Ferne schweifen...

    12.12.2015, wustrow
    ... wenn ein Sperrgebiet so nah liegt. Die Halbinsel Wustrow an der deutschen Ostseeküste ist ein solches. Im Zweiten Weltkrieg wurde dort FLAK-Personal ausgebildet, Hitler und Mussolini waren zu Gast. Nach dem Krieg übernahmen die Russen und hörten von dort, unter dem Deckmantel eines Flugplatzes, NATO-Funk ab. Heute gehört das Land einem Immobilienentwickler, der u.a. am Berliner Adlon beteiligt ist. Auf Youtube findet man hochinteressante Videos von Urban Explorern.
  • Wo gibt's das

    12.12.2015, Angela Franke
    denn in Deutschland?
    Reicht auch schon dieses recht schmale Halsband zum Vogelschutz aus?
    Die anderen Kragen sehen ja sehr voluminös aus.
    Das wäre ja eine wunderbare Sache, die ich sofort im Bekanntenkreis verbreite.
    Stellungnahme der Redaktion

    Nähere Infos kann nur die verlinkte Birsbesafe-Seite liefern.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl

  • 12.12.2015, Glarner
    "Säuger orientieren sich weniger visuell, reagieren also nicht auf die bunten Signale. Stattdessen verlassen sie sich eher auf ihren Geruchssinn oder das Gehör, weshalb Birdsbesafe bei ihnen versagt."

    Ev. wäre eine Imprägnierung solcher Halsbänder mit einem langhaftenden Warnduftstoff für Säugetiere zweckdienlich.
  • Kann sich das Halsband in der Not selbst öffnen?

    12.12.2015, PM
    Sollte die Katze mit dem Halsband irgendwo (bspw. an einem Ast) hängenbleiben, öffnet sich das Halsband und löst sich?
    Oder besteht die Gefahr, dass die Katze dabei erstickt?

    Diese Information konnte ich leider weder im Text, noch im Video finden. Die Website birdsbesafe.com ist derzeit nicht erreichbar.
    Stellungnahme der Redaktion

    Sehr geehrte Frau Müller,

    ja, das Band ist sicher. Siehe:

    3. Why is the Birdsbesafe® Cat Collar Cover best used with a breakaway cat collar?

    The Birdsbesafe fabric tube is open on two ends, with a breakaway cat collar inside of it. Both parts release and fall off when snagged or under pressure. We've selected well-designed cat collars that pair well with our product. You can also read our blog post about cat collars.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl

  • Unnötige Angst vor Fett

    11.12.2015, Martin Schmidt
    Es ist spannend, über den Körper und seine Eigenwahrnung zu lernen. Die Motivation am Ende des Artikels dazu finde ich aber bedenklich.

    Lightprodukte sind in der Regel künstliches Essen, weit weg von Ursprungszutaten. Wenn diese nicht angenommen werden - Gott sei Dank.

    Ich hoffe, dass es nicht mehr zu viele Jahre dauern wird, dass auch in Deutschland die Angst vor Fett (spezifisch: gesättigten Fettsäuren tierischen Ursprungs) wieder zurückgeht. Wissenschaftlich gerechtfertigt war die Angst vor Fett im Essen nie wirklich (Ausnahme: künstliche Transfette). Hier z.B. 5 aktuelle Metastudien dazu: http://authoritynutrition.com/5-studies-on-saturated-fat/.

    Natürliche Fette sind lecker und harmlos, machen satt und lassen den Blutzucker- und Insulinspiegel unten. Darauf ein Stück Käse (40% Fett i.Tr.)!
  • "Disput" vs. "Streit"

    11.12.2015, Wolfram Sondermann
    Auch wenn das Wort "Streit" Aufmerksamkeit erregt - hier findet kein solcher statt. Streit ist dann, wenn Interessenkonflikte ausgetragen werden. Wenn nur auf wissenschaftlicher Ebene unterschiedliche Auffassungen über einen Sachverhalt bestehen, ohne dass (und seien es ideologische) Interessen involviert sind, handelt es sich um einen Disput. Dispute sind notwendige erkenntnisevolutionäre Prozesse und werden sowohl erschwert als auch disqualifiziert, wenn sie als Streitereien dargestellt werden.
  • Seltene Tiere in Koreas entmilitarisierter Zone

    10.12.2015, SZ
    Das erinnert an die seltenen Tiere in Koreas entmilitarisierter Zone. [1]
    Konflikte können also auch unbeabsichtigt positive Folgen auf die Tier- und Umwelt haben.

    [1] http://www.3sat.de/page/?source=/nano/umwelt/164054/index.html
  • Energiegehalt

    10.12.2015, Dominic
    Herr Preißl meint sicherlich neun KILOkalorien pro Gramm Fett. Ansonsten wären Fette um etwa den Faktor 1000 energieärmer als Kohlenhydrate und Eiweiße mit 4 kcal / g.
  • Biomasse zu Pflanzenkohle

    10.12.2015, GünterB
    @Robert Orso aus Pflanzen Kohle herstellen ginge ruck-zuck
    https://de.wikipedia.org/wiki/Pflanzenkohle#Hydrothermale_Carbonisierung
  • Was die Abnehmer der Produkte aus Raubbau tun könnten...

    10.12.2015, Dominik Lenné
    Wir haben ja das Europäische Cap-and-Trade-System, mit seinen bekannten Konstruktionsfehlern: Es deckt nur die Hälfte der Emissionen ab, es hat eine viel zu langsame Absenkung des Cap-Wertes und es lässt meines Wissens zu viele unsinnige CDM-Zertifikate zu.

    Es ist aber noch in einem weiteren Punkt verbesserungswürdig: Bei der Abdeckung des Außenhandels. Für importierte Waren sollte der Ankauf von Zertifikaten verlangt werden, die den bei deren Produktion emittierten Treibhausgasen entsprechen, sofern diese nicht bereits in deren Herkunftsländern entsprechend besteuert worden sind.

    Diese Regelung würde die besagten Importprodukte automatisch verteuern und damit deren Produktion unwirtschaftlicher machen.
  • Zu einseitig

    09.12.2015, Marc
    Ja, krank sein geht oft mit Appetitlosigkeit einher. Es ist bekannt dass Diät halten oft dem Körper hilft, der Krankheit meister zu werden. Deshalb sendet er natürliche Botenstoffe aus, um dem Kranken zu zeigen: He, mir geht es nicht gut, lege bitte eine Pause ein. Und hier wird der Geruchsinn beeinflusst um sich verständlich zu machen. Warum soll man mehr darin suchen, als das, was der Körper selber will.
    Ich nenne das einfach : Eigenregulation. Und bitte, nicht versuchen, darum zu pfuschen
  • Fett als neuer Geschmacksinn?

    09.12.2015, Marc
    Ja, und eigentlich scheint Fett für mich als eigenständiger natürlicher Geschmacksinn zu bestehen und beschränkt sich, wenigstens für mich, nicht nur auf ein "cremiges Mundgefühl". Aber mit dem Fettsinn sind immer auch andere Duft und Riechnoten verbunden, zum Beispiel nach Fleisch, nach Oliven, nach Nüssen usw. so dass die eigentliche Fettige Note zu kurz kommt und nur als nebenbei erkannt wird. Zugegeben, ich bin nur ein Laie, aber bis jetzt ist mir noch keine Fettnote bekannt, die nicht noch mit irgendeinem anderen Lebensmittelgeschmack verbunden wäre, so dass ich mir nicht vorstellen kann, wie meine Sinne Das Fett ohne diese zusätzlichen Geschmackstoffe ertasten könnte?
  • Food Design

    09.12.2015, Robert Orso
    ...Denn bislang werden fettreduzierte Lebensmittel vor allem so designt, dass sie ein cremiges Mundgefühl imitieren. Aber wenn auch Fett selbst nach etwas schmeckt, dann könnte das erklären, warum Lightprodukte oft bei den Verbrauchern wenig Anklang finden...

    Man kommt sich ein wenig wie ein Versuchskaninchen in einem Labor vor, dass den vom Versuchsleiter angerührten Fraß verweigert. Die Damen und Herrn Food Designer brauchen bloß einmal ihre eigenen Kreationen zu essen, dann können sie sich komplizierte Feldstudien über die Akzeptanz kalorienreduzierter Nahrungs Imitate sparen.

    Das Problem ist nicht zu wenig ausgeklügeltes Design, sondern dass unser Essen überhaupt "designt" wird. In einer Gesellschaft in der bereits in fast jedem zweiten Haushalt mehr Fertiggerichte als selbst gekochte Speisen gegessen werden ist das wohl symptomatisch.
  • Keine Hilfe gegen den Klimawandel

    09.12.2015, Robert Orso
    Ich würde die Anstrengungen zur Bekämpfung des Klimawandels nicht von Modellrechnungen über das Pflanzenwachstum abhängig machen.

    Selbst wenn die Pflanzen wie berechnet vermehrt wachsen, sterben auch wieder vermehrt Pflanzen ab. Das Kohlendioxid bleibt daher nur vorübergehend gebunden, fällt also aus der Rechnung überhaupt nicht heraus. Wir könnten ein bisschen Zeit gewinnen, wenn die netto Wald Biomasse jährlich anwachsen würde, was bei der anhaltenden Brandrodung des Urwaldes wohl ein frommer Wunsch bleibt.

    Damit das CO2 durch Biogenese aus der Atmosphäre entsorgt wird, muss das Pflanzenmaterial anschließend sedimentiert und unter Luftabschluss für geologische Zeiträume eingesperrt werden. Das heißt, wir müssen aus dem Holz wieder Steinkohle machen. Das wird wohl eher ein sehr langfristiges Projekt werden.

    Man könnte aber auch versuchen, einfach weniger von dem bereits vorhandenen, fossilen Kohlenstoff freizusetzen. Das scheint mir für den Moment wesentlich effizienter zu sein als auf das langsame Baumwachstum zu spekulieren und die noch viel langsamere Konservierung dieses Kohlenstoffs.
  • Stonehenge älter

    09.12.2015, ACHIM LUCAS REHM
    Ich bin der Auffassung, daß Stonehenge viel älter ist, als es der derzeitige Forschungsstand zuerkennen will. Es muß schon vor 5500 vor Christus existent gewesen sein, sodaß ich es auf 10 bis 11 000 Jahre hin datieren würde. Die Wissenschaft erklärt weder, wer es gebaut hat, noch warum ein derart aufwendiges Bauwerk keine weiteren Spuren von Bewohnern zurückgelassen hat.
    Das kann nur bedeuten, daß die Erbauer von woanders her kamen und Stonehenge eine Art Leuchtturmprojekt war für eine Außenstelle oder eine Kolonie, so, wie Rom in seinen Kolonien Bauwerke hinterließ.
    Wer die Erbauer waren wird somit vollkommen deutlich.
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