a) Tonnen
b) Dutzend Tonnen
c) Tausend Tonnen
d) Millionen Tonnen
Erklärung:
Die Masse außerirdischer Materie, die sich jährlich auf der Erde niederschlägt, ist nur schwerlich abzuschätzen. Zwar gibt es an der Außenhaut von Raumstationen, Satelliten und hoch fliegenden Flugzeugen Gelkörper, mit denen sich die feinen Partikel einfangen lassen, exakte Zahlen gibt jedoch es nicht. Derzeit, so schätzen Forscher, wird die Erde in jedem Jahr auf diese Weise wohl bis zu einige Millionen Tonnen an Masse zulegen.
Der weitaus größte Teil davon ist staubfein und zu klein, um mit entsprechendem Schwung in der Atmosphäre zu verglühen. Die feinen Partikel sinken langsam zur Erde und wirbeln allenfalls hinters Sofa oder reiben im Auge.
Ungefähr alle 30 Sekunden wird die Erde von einem einige Millimeter großen Meteor getroffen. Solche apfelkerngroßen Geschosse verglühen in der Atmosphäre und erzeugen dabei als Sternschnuppe eine sichtbare Leuchtspur. Doch erst kirschgroße Geschosse schaffen es bei einer Geschwindigkeit von über 20 000 Kilometern pro Stunde bis zum Erdboden. Auf einer Fläche von Schleswig-Holstein passiert dies vermutlich einmal pro Tag.