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Kontakt: Sie haben Fragen, Wünsche oder Vorschläge? Ein Kontaktformular finden Sie jeweils am Ende einer Pressemitteilung. Ihre Ansprechpartnerin für "Spektrum der Wissenschaft", "Gehirn&Geist" und "Sterne und Weltraum" ist Barbara Kuhn (kuhn@spektrum.com), für spektrum.de Ann-Kristin Ebert (ebert@spektrum.com). Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!
Archiv In der Pressedatenbank lässt sich Material nach Fachgebieten suchen
Blauwale und Finnwale blähen sich beim Fressen auf wie ein Ballon – mit großem Kraftaufwand.
02.11.10 | Viele große Wale bedienen sich am Krill, dem Kleinstgetier der Meere, in Riesenschlucken. Sie sehen dann fast aus wie eine gewaltige aufgeblähte Kaulquappe, denn sie dehnen Kehle und Bauch hierzu weit aus. Ihre erstaunlichen anatomischen Möglichkeiten und den biophysikalischen Hintergrund... » weiter
02.11.10 | Die ruhige Luftschicht weit oberhalb der Hochs und Tiefs, die unser Wetter bestimmen, galt lange als meteorologisch ohne Bedeutung. Doch das hat sich als Irrtum erwiesen. » weiter
Der expandierende Kosmos scheint ein Grundgesetz der Physik zu verletzen.
02.11.10 | Energie kann weder erzeugt noch zerstört werden. Dieser Erhaltungssatz gilt Physikern als sakrosankt. Er beherrscht jeden Lebensbereich – das Aufwärmen einer Tasse Kaffee, die chemischen Reaktionen, mit denen Blätter Sauerstoff erzeugen, die Bahn der Erde um die Sonne und die Nahrung, die wir... » weiter
Unsere Jüngsten ergründen die Welt nach Art von Wissenschaftlern
27.09.10 | Kinder können in den ersten Lebensjahren noch nicht logisch denken? Sie verstehen keine Kausalzusammenhänge? Sie versetzen sich nicht in andere und handeln ohne irgendwelche moralischen Vorstellungen? – Solche Ansichten entwickelten Psychologen vor über einem halben Jahrhundert, allen voran der... » weiter
Unsere nackte Haut erleichtert das Schwitzen. Erst dadurch konnte das Gehirn größer werden.
27.09.10 | Unter den Primaten verzichtet nur der Mensch auf ein Haarkleid. Die meiste Fläche unseres Körpers trägt nur noch einen ganz feinen Flaum, der praktisch zu nichts nützt. Bisher können Forscher nur spekulieren, welchen Zweck der Fellverlust hatte. Dennoch tragen Anthropologen, Genetiker und andere... » weiter
Die "kleinsten bekannten Lebewesen" sind in Wirklichkeit tote Ansammlungen von Mineralen und Proteinen
27.09.10 | In den 1990er Jahren machte eine wissenschaftliche Sensation die Runde: Forscher glaubten die kleinste Lebensform überhaupt entdeckt zu haben – nur 10 bis 200 Nanometer große Kügelchen, die wie Bakterien Zellwände zu besitzen und sich durch Teilung zu vermehren schienen. » weiter
30.08.10 | Am 26. Februar 2011 wird es so weit sein: Eines der ambitioniertesten astrophysikalischen Grundlagenexperimente hebt mit dem Spaceshuttle Endeavour vom John-F.-Kennedy-Raumfahrtzentrum in Florida ab. » weiter
DNA-Analysen der Stoßzähne führen zu Wilderern in Ostafrika.
30.08.10 | Obwohl der Handel mit Elfenbein seit 20 Jahren verboten ist, töten Wilderer derzeit mehr Elefanten denn je. Mittlerweile ist das organisierte Verbrechen in das profitable Geschäft eingestiegen; denn das Risiko, erwischt zu werden, bleibt gering, und die Liberalisierung des Welthandels macht das... » weiter
30.08.10 | Der Mythos ist nicht totzukriegen: Unterschwellige – also nicht bewusst wahrgenommene – Botschaften, die in der Werbung oder in Wahlkämpfen eingesetzt werden, sollen Menschen auch gegen ihren Willen beeinflussen. Dabei konnte keine wissenschaftliche Studie je irgendeine Wirkung auf das Kauf- oder... » weiter
Paläogenetik und computergestützte Linguistik liefern neue Indizien zum Verlauf der Sprachausbreitung. Doch das Rätsel ist noch keineswegs gelöst.
28.07.10 | Archäologen streiten darüber, ob die heute in Europa dominanten Sprachen mit Steppenvölkern der Kupferzeit aus Südrussland kamen – oder ob die ersten Bauern aus Anatolien sie Jahrtausende früher mitgebracht hatten. Statistische Sprachanalysen datieren die indogermanische Ursprache weiter zurück als... » weiter
Diese Künstler der Evolution dienen den Biologen als Modelle für verschiedenste Anpassungsprozesse
28.07.10 | Jeder glaubt Weberknechte zu kennen. Nur – die langbeinigen Wesen an unseren Zimmerdecken sind Zitterspinnen: somit "Echte" Spinnen, die Fäden aus Spinnenseide ziehen. Die Weberknechte dagegen gehören zwar auch zu den Spinnentieren, aber in eine eigene systematische Ordnung. » weiter
28.07.10 | Die meisten Astrophysiker und Kosmologen gehen davon aus, dass die so genannte Dunkle Materie den weitaus größten Teil der Materie im Universum stellt. "Normale" Materie, aus der Galaxien ebenso wie Planeten und auch Menschen bestehen, wäre demzufolge relativ selten. Doch es gibt ein Problem:... » weiter
Drahtlosnetze ohne feste Infrastruktur können jederzeit und überall für Verbindung sorgen.
29.06.10 | In unserer von Facebook, Twitter und dem iPhone geprägten Zeit halten wir es für selbstverständlich, stets Verbindung zur ganzen Welt aufnehmen zu können. Doch nicht immer und überall existiert die dafür nötige Infrastruktur. In Haiti etwa waren nach dem Erdbeben Anfang des Jahres in den... » weiter
Schon bei den frühen Wirbeltieren lohnte sich eine Aufgabenteilung beim Endhirn
29.06.10 | Links im Gehirn sitzen die Sprache und das analytische Denken. Die rechte Hemisphäre unseres Großhirns ist für das Raumerfassen zuständig, auch für künstlerisches Gestalten. Sogar für viele Linkshänder gilt anscheinend diese Arbeitsteilung. » weiter
Sabine Hofmeisters Begonie ist von trauriger Gestalt, hält sich aber seit dreißig Jahren. Für die Nachhaltigkeitsforscherin ist klar: "Diese Pflanze... » weiter
Schon vor Jahrtausenden existierten Gegenden, in denen der Wohlstand verbreiteter war als anderswo. Doch wie belegt man das? Und vor allem: Wie... » weiter
Mit dem größten Weltraumteleskop aller Zeiten, Herschel, untersuchten Astronomen fast vier Jahre lang den Kosmos, erblickten ferne Galaxien und... » weiter
Es war ein Moment des Schreckens und der Faszination. Als Kristen Panfilio während ihrer Doktorarbeit einen Insektenembryo untersuchte, machte die... » weiter
"Dass man immer wieder eine technische Lösung findet - das fasziniert mich." Verena Kräusel ist Ingenieurin an der TU Chemnitz. Vor allem die... » weiter
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Neuroökonomie: Wie sich unser Kaufverhalten manipulieren lässt • Entscheiden durch Nichtstun: Die enorme Bedeutung von Standardoptionen • Fehlentscheidungen: Die fatale Wirkung von Ungeduld • … » weiter
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