Die Vokabel "satt" der inneren Körpersprache konnten Forscher schon vor mehr als zehn Jahren ins Menschenlesbar-Biochemische übersetzen: "satt" heißt "Leptin". Dieses Hormon produzieren die Zellen des weißen Fettgewebes: Je mehr Fettzellen, desto mehr Leptin im Blutkreislauf; und je höher die Leptinkonzentration, desto kräftiger drückt das Hormon auf bestimmte Rezeptorknöpfe im Hypothalamus des Gehirns. Dadurch schüttet dieser weitere Stoffe aus,...