Forscher haben die Mutationsrate unserer DNA genauer geschätzt - und plötzlich passen genetische Relikte aus unserer Prähistorie besser zu archäologischen Funden.
Lange haben sich unsere längst vergangenen Vorfahren nur über ihre Knochen- und Werkzeugrelikte offenbart - bis sich, in den 1960er Jahren, die DNA mit ihrer Version der Dinge eingemischt hat. Das hat manchen neuen Blickwinkel ermöglicht - zum Beispiel als Genanalysen belegt haben, dass alle modernen Menschen von Afrikanern abstammen, die vor 100 000 Jahren in die Welt gezogen waren. Manche neue Erkenntnis kam auch unerwartet, etwa wenn offenbar Schlüsselereignisse in der menschlichen Evolution stattgefunden haben müssen, die durch keinen archäologischer Fund irgendwie bestätigt werden.
Nach und nach aber beginnen Archäologen und Genetiker aber an einer gemeinsamen Geschichte zu schreiben. Anlass dafür war...
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