Kräftig Staub und Gas futtern, um groß zu werden, ist das Motto aller jungen Sterne - rein theoretisch sollte allerdings gerade großen Gestirnen dabei schnell der Nachschub ausgehen. Jetzt widerlegt die Praxis alle Theorie.
Am Anfang sind nur Gas- und Staubwolken. Sie ziehen durchs All, bis sich irgendwann in ihrem Inneren Materie zu ballen beginnt. So entsteht ein Massezentrum, wohin alles drängt: Wachsende Anziehungskräfte sorgen dafür, dass immer mehr Material nachströmt - und irgendwann zündet der zunehmend komprimierte Kern seine Fusionsreaktion; ein Stern ist geboren. Und beginnt sogleich zuzunehmen: Angezogen vom rotierenden Zentrum ordnen sich...
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