Der Knochen von Filippo de Medici (hier eine Schädelaufnahme) und die einiger seiner Geschwister zeigen Spuren rachitischer Veränderungen - zurückzuführen auf einen Vitamin-D-Mangel. Der geschwollene Schädel von "Don Filippino" zeigt zudem Autopsiespuren auf der Stirn: Nachdem er knapp fünfjährig verstorben war, öffneten Renaissancemediziner seine Schädelkalotte.