Bei Nebel legen Stechmücken eine Flugpause ein. Das erstaunt zunächst, denn mit Regen haben die Plagegeister kaum ein Problem. Wenn die Tiere im Flug mit fallenden Tropfen zusammenstoßen, taumeln sie zwar vorübergehend, werden sonst aber kaum beeinträchtigt, obwohl sie dabei enorme Beschleunigungen erfahren. Wissenschaftler um Andrew Dickerson vom Georgia Institute of Technology (USA) haben jetzt gezeigt, warum Nebel mit seinen viel feineren Tröpfchen – sie sind etwa 100-mal kleiner als Regentropfen – die Tiere dazu zwingt, am Boden zu bleiben.

Mit Hilfe von Hochgeschwindigkeitskameras fand das Team heraus,dass die Mücken zwar kaum …