Verschränktheit gegen Beschränktheit
Ein herkömmlicher Computerspeicher taugt nichts, wenn er mit unvollständigen oder ungenauen Informationen arbeiten soll. Zwar gibt es bestimmte Systeme, die auf künstlichem Wege die komplexe Informationsverarbeitung des Gehirns nachahmen, doch ist deren Speicherverwaltung alles andere als effizient. Nun schlägt ein Wissenschaftler in einer theoretischen Betrachtung vor, ein quantenmechanisches System zu nutzen. Dies wäre wie geschaffen, die bestehenden Probleme zu lösen.
Thorsten Krome
