a) nach dem ersten Vollmond im Frühling,
b) vier Wochen nach Frühlingsbeginn,
c) nach dem vierten Neumond des Jahres.
b) vier Wochen nach Frühlingsbeginn,
c) nach dem vierten Neumond des Jahres.
Sie stammt von dem deutschen Mathematiker, Physiker und Astronom Carl Friedrich Gauß (1777-1855). Da der Frühling dabei grundsätzlich am 21. März beginnt, kommt es vor, dass der auf diese Weise bestimmte Ostertag nicht mit dem astronomischen übereinstimmt. Außerdem ist als Tag der Vollmondes der 14. Tag des synodischen Monats festgelegt und nicht das Datum der tatsächlichen Opposition von Sonne und Mond.