Schon als Jugendlicher begeistert er sich für die Mathematik, entscheidet sich aber für ein Ingenieursstudium, weil es seiner Meinung nach in der Mathematik nichts mehr Neues zu entdecken gibt.
Ein Zufall belehrt ihn eines besseren: In einem Park lernt er den Mathematiker Hugo Dyonizy Steinhaus kennen, der ihm von einem mathematischen Problem erzählt. Wenige Tage später hat Stefan Banach eine Lösung dafür gefunden – der Beginn seiner Karriere als Wissenschaftler, in der er unter anderem die Grundlagen der Funktionalanalysis schafft.
Lesen Sie mehr über Banachs ungewöhnlichen Werdegang in der Juliausgabe 2011 des "Mathematischen Monatskalenders". Hier geht es zum kostenfreien pdf-Download:

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