Gegenwärtige Automaten zur Gensequenzierung sind nicht nur klobig, langsam und teuer, sie haben auch den Nachteil, nur DNA-Schnipsel verarbeiten zu können, die anschließend mühsam zusammengepuzzelt werden müssen. Wünschenswert wären also handliche, schnelle und günstige Maschinen, die den Erbgutstrang nehmen, wie er aus der Zelle kommt, und ihn in einem Rutsch...