Dauerhaft saubere Energie, das verspricht uns die Fotovoltaik - wenn da nicht die hohen Produktionskosten wären. Auf Papier gedruckte Solarzellen versprechen aber eine Revolution.
Der Autor ist freier Wissenschaftsjournalist in Schwetzingen.
Mit Solarzellen aus organischen Kunststoffen wird seit etwa zehn Jahren experimentiert. Gegenüber ihren Pendants aus Silizium, das in seiner reinen Form auf den Weltmärkten bisweilen sehr teuer gehandelt wird, haben sie den Vorteil, dass die Ausgangsstoffe preiswert sind. Der Wunsch nach unbegrenzter billiger Energie aus der Sonne könnte mit ihnen also in Erfüllung gehen.
Bei der aktiven Schicht dieser Solarzellen handelt es sich um eine Mischung aus einem Polymer und Fulleren - Letzteres ist ein Kohlenstoffmaterial, bestehend aus dem "Fußballmolekül" C60, höhere Formen von C70 bis C94 sind ebenfalls möglich. Üblicherweise...
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