Lesermeinung - Gehirn&Geist

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
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  • Unsterblichkeit mit Nachteilen

    22.05.2017, Brehe
    Wenn die Eigenschaft, sich negative Erfahrungen besser zu merken als positive für die Menscheit von Vorteil ist, dann hätten wir ein Problem, wenn die Menschen sehr alt würden. Wenn wir es also irgendwann mal schaffen ein Alter von jahrhunderten zu erreichen, dann würde unser Gehirn wohl an diesem negativen Ballast zugrunde gehen. Ein weiterer Grund, der gegen die Unsterblichkeit spricht.
  • Wichtiger als das Einschulungsalter ist sicherlich aber das einzelne Kind

    18.05.2017, Jörg-Dietmar Schütze
    Aus meiner (nichtstatistisch abgesicherten) Erfahrung kann ich berichten, dass es immer auf das einzelne Kind angekommt. Eltern, die aus eigenem Ehrgeiz das Kind früher eingeschult haben, taten diesem keinen Gefallen, weil es noch zu "zappelig" war. Konsequenz: Schulwechsel nach einem Jahr und Restart in Klasse 1. Ich erinnere mich an einen Beitrag an dieser Stelle, in dem eine höhere Diagnosewahrscheinlich für ADHS bei früher Eingeschulten ging.
    Die Entscheidung, ob ein Kind früher oder später eingeschult wird, fällt leichter, wenn die Grundschule das Stammgruppenprinzip nutzt, z.B. Klasse 1 bis 3 zusammen. Bei diesem Modell gibt es Optionen, wie das Überspringen einer Klasse oder eine Wiederholung einer Klasse.
  • Vieles ist richtig...

    16.05.2017, Inge
    Ich, selbst Borderliner, empfinde die Studienaussagen und Diagnosen eher hilfreich, und fühle mich mehr verstanden (als gegeißelt..- entgegen Neugebauers und Annes
    Beiträgen, s.o.).
    Bereits vor 30 Jahren wurde ich viele Monate in einer Klinik des Berliner Psychiaters Dr. Günther Ammon (verstorben Ende der 80er) auf das Borderlinesyndrom behandelt. (Viele Jahre zuvor war er mir durch einen Zeitungs-artikel über "Das Loch im Ich" aufgefallen). Die Therapie und der Aufenthalt dort hat mit Sicherheit meinen Suizid verhindert, und mir einen beruflichen Neustart (Umschulung) ermöglicht!
    Die Probleme bleiben, leider - aber sie sind mir bewusst (geworden), und ich kann so besser damit umgehen; bin dem Geschehen nicht mehr hilflos ausgeliefert (wie in jungen Jahren). - Alles Gute für Euch..! Inge, 60 J.
  • Wissen testen?

    16.05.2017, Nike Schäfler
    Mh. Ich hatte eigentlich eher sowas wie das hier erwartet: https://www.neurolab-vital.de/index.php/online-fragebogen-stresstest-kostenlos.html Der Unterschied zwischen gutem und bösem Stress: Sehr spannend, aber bei dem "Quiz" ist das garnicht das Thema! Eher Trivial-Pursuit-Fragen: Haben schon mit dem Thema zu tun, die Antworten sind aber entweder banal oder außerhalb der Uni irrelevant.
  • Schlechte "Wissenschaft"

    13.05.2017, W.S.
    Der wichtigste Satz im Artikel ist der Letzte Satz:
    "Ungeklärt bleibt zudem, ob Menschen eher zu Cannabis greifen, wenn sie die Veranlagung für eine psychische Störung aufweisen. Ursache und Wirkung wären dann schlicht vertauscht."

    Als Arzt habe ich bei vielen Patienten mit bipolaren Psychosen feststellen können, dass sie sich sehr viel besser fühlen, wenn sie Haschisch konsumiert hatten, da sie teilweise extrem unter ihrer emotionalen Instabilität litten und letztere bessert sich enorm nach THC-Konsum.
    Hasch macht nicht psychotisch, sondern Psychotiker haschen gern!
  • Die unterbewertete Ironie des Schicksals

    12.05.2017, Anne
    Es tut weh einzusehen, dass man falsch, schlecht und nicht liebenswert ist, wahrscheinlich nicht nur Borderlinern.

    Um so schwieriger, die Ironie anzusprechen, dass die Angst ein schlechter, nicht liebenswerter Mensch zu sein, einen genau dazu gemacht hat oder es zumindest in die Richtung geht. Die Bedürfnisse von Gestörten SIND auf jeden Fall falsch und vielleicht auch böse, deshalb spricht man von einer Erkrankung und rät dem Umfeld i.d.R. sich von solchen Zellsystemen aus Selbstschutz abzugrenzen.

    Es wird noch schlimmer: Das was diese Menschen ausmacht, ihre Persönlichkeit, ist schlecht. Ihre Gedanken, Gefühle, ihr Weltbild und ihre Identität sind nicht gültig.

    Sie müssen also zu 100% dem Therapeuten vertrauen, dass er sie zu etwas macht, das richtig ist. Das allein tun die meisten Menschen schon nicht. Aber es wird von Menschen verlangt die ohnehin versagen zu vertrauen.

    Es wäre schön wenn Therapeuten helfen könnten dieses Dilemma aufzulösen. Klare anweisungen wie ein Mensch zu sein hat wären schön. auch vielleicht mehr Zwang und Autorität. sage zumindest ich als Borderliner. Es gibt meist nur diffuse Anweisungen, damit man etwas weniger schlecht ist. Aber damit kann man dann wieder ins Fettnäpfchen tappen (siehe Fromulierung mit Suizid "drohen"-- Suizid mit Organspende wäre doch für einen nicht emotionsgeleiteten Menschen sehr gnädig und lobenswert).

    Manchmal wird man wieder "verbal bestraft" wenn man zu dieser Einsicht (dass man objektiv schlecht ist, da Gestört) gelangt und darüber sprechen möchte. der Satz "das ist nur die krankheit" kann auch missbraucht werden. Man hat zu denken, dass man liebenswert und akzeptabel sei was schlicht nicht besonders slogisch ist.

    Es ist meiner Ansicht nach auch keine inadäquate Reaktion anzunehmen, dass man ausgeschlossen wird, wenn man weiß, dass man sehr oft Probleme verursacht. Etwas anderes einzureden, während professionelle Seiten für Angehörige das gegenteil zeigen... IST das fair?

    Nur weil Borderliner falsch denken und fühlen, heißt das nicht, das jeder immer fair ist, und hier sehe ich egal wie lange ich darüber sinniere (seit jahren) das Gegenteill, nämich unfairness.

    Es ist also wichtig diese unangenehmen Themen anzusprechen, denn sonst wird nicht nur die Amygdala sondern auch der Inselkortex gestärkt.
  • Bedenken

    11.05.2017, Neugebauer
    Vieles sieht so aus und bei näherem Hinsehen ist es doch ganz anders. - Was aber tun, wenn der Arzt "keine Zeit" hat? - Allein sein können manche Menschen, schon ihr ganzes Leben sein. So ist es eben. Daraus "Diagnosen" konstruieren zu wollen >
    wären Wahnsinn. Der nächste Schritt wäre alle Witwen/Waisen umzubringen. -
    Man kann sich verfolgt fühlen und trotzdem verfolgt werden. - Man kann sich abgelehnt fühlen und noch viel stärker tatsächlich abgelehnt werden. - Natürlich kann man sagen: Wenn Selbstverstümmelung und chaotische Beziehungen und
    Suchtverhalten dazu kommen, unkontrollierte Verhaltensweisen... dann ...
    Ich wage den Einwand: Weil mir in diesem D oftmals alles in zu kurzer Zeit zu schnell abgeht gekoppelt mit beeindruckenden Extrem"Diagnosen"!
  • Kurz und knapp

    09.05.2017, Matthias
    Kurz und knapp ein paar wichtige Tipps zur Soforthilfe.

    Ich glaube, mit Punkt 3, dem Hinterfragen, ist schon ein guter Start gelegt. Allerdings werden wohl die wenigsten an Punkt 2, der Konfrontation vorbei kommen.
    So zumindest meine persönliche Erfahrung.

    Und auch die Wissenschaft sagt das ja. Bis zu 95% Heilungschance mit Konfrontationstherapie.

    Von daher: Immer drauf. Es lohnt sich!

    Wer noch mehr Praxistipps möchte, oder seine Angst noch besser verstehen möchte wird hier fündig: http://lebenistleidenschaft.de/aengste-ueberwinden
  • Wenn du ein Bonbon wärst

    07.05.2017, Krimm
    Soweit man die Rezension verfolgen konnte (ich kenne nicht den Kartenset, nur das Bonbon-Beispiel) wäre zu sagen: gut ist natürlich ein spielerischer Kontakt. In die Gefühlswelt von Kindern müsste man dagegen nicht weiter schleichend-umständlich eindringen. Es kommt wohl von einer geschlossenen "Praxis"-Situation. Ein Kontakt ergäbe sich zugegeben bei jeder (Aussen-) Situation, begänne vorher schon bei m.om zufälliger "Feld-Beobachtung" (in natura) z.B. zusammen mit Kameraden, dann bei einer Begrüßung (falls es ein Einzelfall würde), dann aus m.o.m. freien Erzählungen bei vielen Gelegenheiten und (zugegeben) spielerisch. Man müsste also wenige-bis keine projektiven Tests bzw. Stimuli aufbauen , noch dazu in der Art von Gleichsetzung mit einem Gegenstand "Bonbon"-was ja mehrere Rück-Transferierungen vom Abstrakten erfordert. Oder kommt das "Bonbon" (leider mich störend) von der transatlantischen Lolipop-Schlecksucht, dessen Lied unsere Erstklässler auch verstärkend lernen?-- Außerdem waren klassische projektive Tests etwas natürlicher-"gesünder" (andere unerwähnt).-Das wichtigste wäre das Agens der natürlichen zwischenmenschlichen Beziehung, das spürt das Kind. Vom schwierigeren Kontakt nach der Pubertät reden wir nicht.- Der Kindkontakt ist naturgegeben leichter bzw. offener, ohne allzu viele Verschlüsselungen, die nicht m. E. übervorsichtig gleich am Anfang eingesetzt werden müssten. Eine evtl. Neurose-Behandlung wäre nicht bei rel. Normalen mit passageren Erziehungsschwierigkeiten indiziert, wie es heute von einer breiten "Psychiatrisierung" in der Landschaft kommt. Krimm 7.5.2017
  • Vakuum- Wirkung

    06.05.2017, Jürgen Müller
    Stimmt es, dass zwei verbundene Gefäße (eines mit Luftfüllung - eines mit einem Vakuum versehen) sobald man den Absperrhahn öffnet, das Vakuum von einem Gefäß zum Anderen wechselt??
    Bestimmt wurde ich veralbert, oder?
    Antwort der Redaktion:
    So ist es. Der Druck in beiden Gefäßen gleicht sich an. Was hat das mit Wirtschaftsstudenten zu tun? Bitte verzichten Sie auf nahe liegenden Vakuum-Witze.
  • justus-tum-bwl.de

    05.05.2017, Rudi Knoth
    Irgendwie kommt das Ergebnis dieser Studie bekannt vor. Wenn man diesen Namen bei GOOGLE eingibt, kommt man auf diese Witzseite. Es kann doch einfach sein, daß BWL öfter von Kindern von Selbständigen studiert wird, damit sie später den Betrieb übernehmen. Und diese Verhaltensweisen sind für wirtschaftlichen Erfolg ganz hilfreich.

    Gibt es eine entsprechende Studie für Naturwissenschaftler?
  • Wirkstoffverstärker

    04.05.2017, Leserin
    Ich bin wohl einer dieser Bücher-Leser... Allerdings nicht grundsätzlich gegen das Impfen. Da die Lektüre des impfkritischen Buches schon eine Weile zurück liegt, kann ich auch nicht mit Quellen dienen, weiß allerdings wohl noch, dass der Einsatz von Wirkstoffverstärkern und nicht der Impfstoff an sich kritisiert wurde. Sowie, dass in den pharmakologischen Studien die Placebo-Gruppe ebenfalls den Wirkstoffverstärker erhielt und gleiche Nebenwirkungen in beiden Gruppen als irrelevant deklariert und somit missachtet wurden (plattes Bsp.: eine Gruppe trinkt Alkohol mit Energy Drink, die andere nur Alkohol, untersucht wird die Wirkung des Energy Getränks und Sprachstörungen, Gleichgewichtsprobleme und Gedächtnisprobleme werden ausgeklammert, da es in beiden Gruppen vorkommt).
    Außerdem ist der Nachweis von Impfschäden schwer zu erbringen, da er oft mit einer zeitlichen Verzögerung einhergeht, die Aufklärung vor der Impfung beim Arzt oftmals zu gering bzw. auch deren kritischer Umgang mit den Empfehlungen der STIKO etc.
    Das ist es, was mir im Kopf blieb, ich lasse mich von gegenteiligen Argumenten jedoch gerne überzeugen ;-)

    P.S.:
    Zur Pharmazie und meiner letzten Impfung: Ich brauchte eine Auffrischung von xy (müßte ich nachgucken), das war aber als Einzelimpfung gar nicht erhältlich, sondern nur im Dreifachkombipaket, weswegen ich trotz ausreichendem Impfschutz für die andern beiden, diese noch mitnehmen mußte. Ärgerlich.
  • Destruktiver Kult?

    03.05.2017, Viola Gielke
    Sehr geehrte Redaktion von Gehirn & Geist,
    als ich vor einiger Zeit am Bahnhof durch die Ausgabe „Der Selbstwert-Faktor“ geblättert habe, musste ich feststellen, dass unter der Überschrift „ Die Opfer der Seelenfänger“ und „destruktive Kulte“ die Neuapostolische Kirche als eine gefährliche Sekte eingestuft wurde mit der knappen Beschreibung „beziehen sich i.d.R. auf die Bibel, pflegen dabei aber sehr eigene, strenge Auslegungen“.
    Da ich neuapostolische Christin bin und diese Zuordnung nicht nachvollziehen kann – sie bekommt auch kein Fundament, da im Artikel nicht näher auf die NAK eingegangen wird – möchte ich anregen, differenzierter zu recherchieren, selbst wenn es nur um eine Aufzählung geht. Zu Lehrinhalten hier mal eine Einschätzung aus 2015 von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen:
    http://www.ezw-berlin.de/downloads/Flyer_Kompakt-Information_Neuapostolische_Kirche.pdf
    Außerdem Infos zu den ökumenischen Bemühungen auf lokaler und regionaler Ebene: z.B. ist die NAK Norddeutschland Gastmitglied in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern (http://evangelischer-bund.de/neuapostolische-kirche-gastmitglied-ack/)..
    Auch in der NAK – wie in den großen christlichen Kirchen – hat sich einiges getan in den letzten 20-30 Jahren, was allgemeingesellschaftliche Entwicklungen wie mehr Toleranz und Eigenverantwortung widerspiegelt. Ich kenne die kritischen Berichte und Einzelerfahrungen von Aussteigern, doch sie decken sich in keiner Weise mit meinen persönlichen Erfahrungen. Es gab und gibt ein weites Spektrum, wie konservativ oder liberal in Familien der Glaube vermittelt und gelebt wird – wie überall. Die dogmatischen Eigenheiten in der Glaubenslehre sind nun einmal Auslegungssache – ebenso sind es auslegungsabhängige Eigenheiten, Homosexualität als Sünde anzusehen, Verhütung abzulehnen, Marienkult zu betreiben, vom Fegefeuer zu predigen und die Sündenvergebung an eine Beichte zu binden. Trotzdem würde man die katholische Kirche nicht als destruktiven Kult bezeichnen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Viola Gielke, 29 J.
    M.A. Kulturwissenschaften
  • Guter Artikel

    30.04.2017, Alex
    Danke, habe länger nach so einem Artikel gesucht, der mir hilft (mit Quellen und Verlinkungen) zu verstehen warum es mir praktisch nicht mehr möglich ist sowas wie Glück offen zu zeigen. Ich empfinde schon zufriedene und glückliche Momente aber sobald andere Leute das sind verfalle ich in die Maske. Keine Gefühle zeigen, ich fühle das als Angriffsfläche bieten.

    Egal lange Geschichte kein Sinn muss mich da einlesen. War früher nicht so aber der Punkt mit dem Wert ist sicher ein guter Start. Ich habe das Gefühl nicht genug erreicht zu haben was so nicht stimmt aber das Gefühl kommt einfach nicht.
  • Bias-Gefahr!

    29.04.2017, U. Laubenheimer
    Meiner persönlichen Erfahrung zufolge sind Männer deutlich zurückhaltender darin, über ihre eigenen vermeintlichen Schwächen zu sprechen als Frauen.

    Auch wenn derartige Einzelerlebnisse nicht repräsentativ sind, hier ein plakatives Beispiel:
    Meine ältere Schwester litt früher an Depressionen, dies war bekannt und sie begab sich in ärztliche Behandlung.
    Ich selbst durchlebte in meiner Jugend ebenfalls eine schwere, 5 Jahre lang währende Depression, zu der sich nach und nach psychosomatische Begleiterscheinungen wie z.B. Gehörstürze gesellten.
    Allerdings wäre ich damals ungeachtet der Auswirkungen gar nicht auf die Idee gekommen mich jemandem anzuvertrauen. Bis heute, 10 Jahre später, habe ich mit niemandem darüber gesprochen. Und tatsächlich, die Leute merkten damals nichts von meiner desolaten Psyche oder missinterpretierten die Symptome, indem sie annahmen ich sei nun einmal von Natur aus so still und zurückhaltend.

    Dass Männer ungern über ihre Gefühle reden, mag in der heutigen Zeit platt und außer Mode erscheinen.
    Dennoch stelle ich die Hypothese auf, dass die Überrepräsentation diagnostizierter Depressionen beim weiblichen Geschlecht zumindest teilweise auf mangelnde Kommunikationsbereitschaft von Seiten der betroffenen Männer zurückzuführen ist.
    Alternativ ließe sich - gerade im Hinblick auf schwere Depressionen - die Suizidrate als Indiz heranziehen, die wiederum bei den Männern zwei- bis dreimal so hoch wie bei den Frauen ausfällt.
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