Lesermeinung - Gehirn&Geist

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  • Therapeutisch wirksame Achtsamkeit entsteht ganz natürlich,

    14.02.2018, Henning Papendorf
    wenn die normalen Gedankenprozesse bzw. sämtliche Aktivitäten des Gehirns für kurze Momente in einen Zustand "geringster Anregung" übergehen. Jeder Mensch durchläuft diesen vierten (!) Hauptbewusstseinszustand während des Einschlafprozesses, aber auch bei dem Wechsel von Tiefschlaf- zu Traumzustand und umgekehrt.
    Besonders effektiv und weitreichend sind die Wirkungen der Verwirklichung des 4. Hauptbewusstseinszustandes freilich dann, wenn dieser Zustand vollkommener Stille innerhalb des Wachzustandes durch eine systematische, anstrengungslose Technik verwirklicht wird. Dann sind die in allen Frequenzbereichen gemessenen EEG-Kohärenzmuster am ausgeprägtesten - vorher sind sie inkohärent.
    Wissenschaftliche Studien dazu gibt es seit fast 50 Jahren. Die Effekte auf das Verhalten der Probanden bei der Ausübung entsprechender Techniken - am bekanntesten, am weitesten verbreitet und am besten erforscht ist da wohl die Transzendentale Meditation - ist langfristig sehr beachtlich und mehr als hundertfach in Studien dokumentiert.

    Es gibt inzwischen etwa 1000 Schulen weltweit, die diese Technologie der Bewusstseinsentwicklung in ihr Curriculum eingebettet haben, da die SchülerInnen mit mehr Freude lernen, bessere Schulleistungen zeigen, sehr effizient Stress abbauen und dies u.a. in ihrem positiven sozialen Verhalten ausdrücken. Schüler können bereits mit zehn Jahren diese sehr leicht zu erlernende und angenehm entspannende Technik in ihren Alltag übernehmen; Lehrer natürlich ebenso.
    Ein weiteres spontanes Ergebnis dieser täglichen Übungen - ohne jede Konzentration oder Fokussierung auf irgendetwas - ist eine erhöhte Achtsamkeit (!) - sich selbst, seinen Mitmenschen und der ganzen sozialen Umwelt gegenüber. Dazu gehören auch solche Folgeerscheinungen wie Abnahme von Streitigkeiten, Unlust beim Unterricht, Depressivität, Fehlen wegen Krankheiten, dafür aber mehr Lebensfreude, optimierte Zusammenarbeit mit Anderen und deutlich bessere akademische Leistungen.
    Auch in etwa 20 Armeen wurde diese Technologie der neuronalen Kohärenz - und damit wachsender, spontaner Achtsamkeit - in einigen Truppenteilen zur weiteren Beobachtung und Erforschung probeweise eingesetzt, u.a. US-Armee.
    Sollten Links zu den über 350 peer-reviewed Studien gewünscht werden, kann ich diese gerne liefern.
  • Finden

    13.02.2018, Gunda Schmidt
    Achtsamkeit für sich selbst nutzen kann man erst dann, wenn man weiss wer man ist. Da junge Menschen sich erst noch finden müssen greift der gute Achtsamkeitsvorsatz nicht.
  • Als ich Teenager war,

    24.01.2018, Fabian
    war ich eine zeitlang sehr einsam, unglücklich und isoliert. Das war um das Jahr 2006/2007 herum, Smartphones gab es da noch nicht. Aber in meiner Not habe ich mich ins Internet geflüchtet und in den Vorläufern sozialer Medien, in Internetforen, soziale Kontakte gefunden und wichtige Erfahrungen gemacht, die mich zumindest über diese Zeit gebracht haben. Glücklich war ich sicher nicht, aber die Vorteile von unkomplizierter Kommunikation werden in solchen Untersuchungen oft vernachlässigt.
  • Als ich Teenager war,

    23.01.2018, W. H. Greiner
    gab es noch keine Smartphones. Aus diversen Gründen, die logischerweise mit Smartphone-Nutzung nichts zu tun hatten, war ich über weite Teile meiner Jugend einsam und unglücklich. Hätte es damals schon Smartphones gegeben, dann hätte ich - notgedrungen - sehr viel mehr Zeit damit als mit Kameraden verbracht. Exzessive Beschäftigung mit dem Smartphone ist wohl eher Symptom als Ursache einer sozialen Störung.
  • Wieder ein "Pseudo Wissentschaftliches" Buch das die Welt nicht braucht.

    14.01.2018, Gerhard Füchsle
    Vorweg, ich habe das Buch nicht gelesen, dafür den Zeit Artikel "Die Stunde der Propheten" von Martin Spiewak. Dieser hat gut recherchiert und schildert dort auf sehr suffisante Art, welche Beweggründe seiner Meinung Herrn Hüther umtreiben und welchen naturwissenschaftlichen Background Herr Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Hüther tatsächlich hat. Sind diese Recherchen richtig, dann besitzt Herr Hüther ger nicht die wissenschaftlichen Resourcen, um ernstzunehmende Forschung auf diesem Gebiet zu betreiben.
    Frau Maeck bemerkt dazu sehr richtig, dass die im Buch geschilderten Thesen auch "riskant" seien und das Buch unter Populärwissenschaft einzuordnen sei. Für Frau Maeck ist es trotzdem "inspirierend" und es macht ihr Mut.
    Ich sage, dieses Buch ist ganz geziehlt - dafür spricht auch der (markt-) schreierische Titel - darauf angelegt im großen Sumpf der Psydowissenschaft Marktanteile abzuschöpfen. Leser, die sich davon wirklich Hilfestellungen erwarten
    - für den eigenen Lebensstil
    - weil sie Angehörige betreuen, die an Demenz erkrankt sind (so wie ich)
    - weil sie ihre Kinder mit dem besten Rüstzeug austatten wollen
    werden - davon bin ich überzeugt, auch ohne es gelesen zu haben - von diesem Buch nur enttäuscht werden.
    Zumindest sollte jeder, der sich mit dem Gedanken trägt dieses Buch zu kaufen, zuvor den Artikel von Herrn Spiewak "Die Stunde der Propheten" aus dem Jahr 2013 lesen (derLink ist einfach über Google zu finden).
  • @wizzy: Adoptionsstudien

    12.01.2018, Theo Vanentin
    Irrtum. Man muss lediglich folgendes beachten: zur Adoption freigegebene Kinder wie auch deren Eltern stammen häufig aus sozial schwachen Elternhäusern. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Eltern ihr (gleich wie großes) Potenzial eben nicht auschöpfen konnten, ist deutlich erhöht. Das Elternhaus, in dem man aufwächst, ist nämlich der dafür alles entscheidende "Umweltfaktor", er bestimmt am Ende die übrigen (Schule, Nachbarschaft uvm).

    Adoptiveltern hingegen sind gut situiert und gebildet (weil in allen westlichen Ländern sehr viel mehr adoptionswillige Paare als zu adoptierende Kinder existieren, haben nur solche Paare eine Chance, die eine "perfekte" Umwelt bieten). Deswegen erscheint der Einfluss der Umwelt in Adoptionsstudien erhöht - die Kinder erreichen hier mehr, als dies ihren biologischen Eltern möglich war und als diese selbst erreichen konnten. Unter diesen Umständen sind 25% "genetischer" Einfluss, gegenüber den unter biologischen Geschwistern zu erwartenden 40%, ein plausibler Wert.

    Blendet man diesen Effekt aus, indem man nur Adoptivkinder betrachtet, deren Eltern aus geordneten Verhältnissen stammen, dann zeigen sich eher 40%. Wirklich aussagekräftig sind aber nur Adopionsstudien mit Geschwistern - und siehe da:

    Der IQ eineiiger Zwillinge korreliert sehr stark (im Erwachsenalter 80%), der biologischer Geschwister etwa halb so stark. Und die Korrelation ist jeweils bei Geschwistern, die getrennt aufwachsen, im Mittel genauso hoch wie bei solchen, die zusammen aufwachsen! Der IQ nicht miteinander verwandter Kindern hingegen ist nicht korreliert, und auch dies wieder weitgehend unabhängig davon, ob sie gemeinsam oder getrennt aufwachsen.

    Anders gesagt: Kinder aus dysfunktionalen Elternhäusern profitieren sehr stark, wenn man sie in eine bildungsfördernde Umwelt versetzt. Für alle anderen ist es, jedenfalls was den IQ anbelangt, ziemlich egal, bei wem sie aufwachsen. Sie werden ihr Potenzial in einer westlichen Gesellschaft weitgehend ausschöpfen. Dieses Potenzial aber ist angeboren.
  • Geisteskrankheit

    10.01.2018, Andreas Losch
    Gibt es eigentlich auch irgendwo auf der Welt einen geisteswissenschaftlichen Ansatz zum Umgang mit dieser "Geisteskrankheit"? Würde als bald hoffentlich völlig geheilter & nicht ganz dummer Überlebender gerne dazu beitragen. (Was nicht heisst, dass man auch in der Natur forschen kann, das hängt ja zusammen, und die Ignoranz dieser Zusammenhänge ist die Crux unserer Zeit).
    PS Ich autorisiere also die Redaktion, diesbezügliche Anfragen weiterzuleiten :-)
  • Junk Science?

    04.01.2018, Andreas Kuhn
    Wenn die Mitstreiter schon solche Sachen herausfinden:
    https://www.researchgate.net/publication/51500169_Are_Numbers_Gendered

    Die übrigens NICHT nachvollzogen werden konnten:
    "Failure to replicate "are numbers gendered?"
    http://psychfiledrawer.org/replication.php?attempt=MjA2

  • Tinnitus - Doppelt heilt besser

    04.01.2018, Benedikt Berg-Walz
    Was ist das für eine Studie, die nur mit 20 Patienten durchgeführt wurde??? Das kann doch keine verlässliche, wissenschaftliche belastbare Aussage ergeben. Mir scheint das extrem wenig fundiert zu sein. Ihr Artikel suggeriert den Betroffenen Abhilfe, die auf einer solch schmalen Basis nicht realistisch sein kann.
  • Hilfreich für alle Betroffenen

    31.12.2017, Michael
    Ein wirklich gelungener Beitrag, der es in aller Kürze schafft ein gewisses Verständnis zu vermitteln.
    Die wenigsten Krankheiten sucht man sich selbst aus, so auch nicht die Borderline- Persönlichkeitsstörung.
    Betroffen ist hier nicht nur der tatsächlich Erkrankte, sondern auch sein Gegenüber und das gesamte Umfeld, die es sich ebenso nicht ausgesucht haben.
    Wenn man nichts über die Störung weiß und sich das ambivalente Verhalten nicht erklären kann, droht man unter der Ohnmacht und ständigen Selbstzweifeln zu zerbrechen und letztendlich, in welcher Form auch immer, selbst zu erkranken.
    Hut ab und höchsten Respekt vor dem, der selbst erkennt, dass er Hilfe braucht und lernt anderen zu vertrauen. Chapeau Inge!
    Die anderen Leserbeiträge (Eulen-)spiegeln die ganze Dramatik der BPS wider. Sicherlich spielt die Angst vor der Stigmatisierung eine Rolle wenn man die Gründe für sein Verhalten zuerst bei anderen sucht.
    Das Verstecken hinter gesellschaftspolitischen Themen oder Ärzten, die keine Zeit haben, zählt sicherlich dazu. Die wahren Ursachen liegen aber tatsächlich ganz woanders.
  • Ist diese Filmbesprechung auf "Aktivität von Hirnarealen reduzierbar"?

    27.12.2017, Reinhard Junker
    Ist der Rezensent der Meinung, dass er als Person in seinem sozialen Gefüge "auf die Aktivität von Hirnarealen reduzierbar" ist? Dass das auch für seine Filmbesprechung zutrifft? Welche Bedeutung hätte diese dann, die über diese Hirnaktivität hinausgeht? Jeder der, das so sieht und sich für seine Sicht der Dinge argumentativ einsetzt, unterliegt einer Illusion, denn auch das wäre bloße Folge von Hirnaktivitäten.

    "Die Nicht-Existenz von Evidenz ist keine Evidenz für die Existenz von etwas." Richtig. Die Macher des Filmes haben Evidenzen dafür aufgezeigt, dass Person / Geist nicht auf Materielles rückführbar ist. Der Rezensent hätte ruhig etwas länger über diese Evidenzen nachdenken können.
  • Fragestelliung verfehlt!

    27.12.2017, Henrik Ullrich
    Der Rezensent Ayan versucht mit billigen Tricks ( wie: die Autoren hätten das erkenntnisphilosophische Einmaleins nicht richtig durchdacht und die methodische Anlehnung des Films entspricht den vom Privatfernsehen produzierten Mystery-Formaten) den eigentlichen Herausforderungen des sehr gut gestalteten Films zu entkommen. Die Filmautoren gehen zwei zentralen Frage nach: 1. Reicht der naturwissenschaftlich-methodische Zugang aus, um alle Bereiche des Existierenden zu beschreiben und zu erklären? 2. Ist es berechtigt zu behaupten, dass nur das existieren kann, was dem naturwissenschaftlich Beschreibbaren und Erklärbaren zugänglich ist? Die Hirnforschung hat bislang nicht die großspurigen Versprechen einiger naturalistischer Zeitgenossen erfüllen können, die o.g. Fragestellungen drängen sich mit jeder neuen Erkenntnis über den Aufbau des Gehirns und seine Funktion immer mehr auf. Der Verweis auf ein "Mehr", das nicht mit den naturwissenschaftlichen Instrumentarium kausal erfasst werden kann aber dennoch existiert, erlebbar und beschreibbar ist (z.B. Qualia, Bewusstsein, Wille), ist keine Flucht in einen Mythos sondern eine Konsequenz, aus dem was wir wissen.
  • Zwei Seiten der Medaille - Rolle von IOED in cognitiver Arbeitsteilung

    16.12.2017, Ben Jochay Fishman
    Ein Einwand: wir "leiden" nicht unter IOED. Ganz im Gegenteil, wir profitieren davon. Ohne diesen Effekt wäre der Mensch nämlich nicht zu intellektueller Spezialisierung und cognitiver Arbeitsteilung im Stande.

    Rund um's dritte Lebensjahr entwickeln wir die Fähigkeit anderen Menschen stereotypes Wissen zuzuschreiben - was uns dann z.B. erlaubt zu Verstehen dass ein Arzt sich mit Medizin auskennt, ein Bauer mit Tieren oder ein Mechaniker mit Autos. Später entwickelt sich das zur Fähigkeit in anderen Menschen Wissen über fundamentale Prinzipien zu erkennen, was es uns erlaubt uns Fragen zu stellen wie "Wer könnte mir erklären warum Pflanzen Sonnenlicht brauchen?" oder "Wer kann mir mit dieser schweren Malrechenaufgabe helfen?".

    Für diese cognitive Funktion braucht unser Hirn natürlich eine symbolische Darstellung von dem Wissen, um das es geht - logischerweise kann ich nicht verarbeiten dass sich David Fishman mit Hundeschulung auskennt wenn ich kein Konzept davon besitze was Hundeschulung ist. Hier kommt die "Illusion of Explanatory Depth" in's Spiel.

    Klar könnte ich mir eine interne Kartei anlegen in der ich alle Fakten zu einem Thema sammle und dann eine Liste mit allen Leuten die mehr Wissen zu dem Thema besitzen, aber sich ständig darüber bewusst zu sein wer sich womit auskennt wäre eine gewaltige cognitive Arbeitslast, und sowas versucht das Hirn möglichst zu vermeiden, weil es mit limitierten Ressourcen arbeitet. Schlimmer noch, wenn ich das machen würde dann wäre ich mir zwangsweise darüber bewusst was ich alles nicht weiß, und das würde massiven systematischen Stress verursachen.

    Was macht das Hirn also stattdessen? Es spart sich einen Haufen Arbeit und benutzt einfach den Fakt, dass sich jemand anderes zu dem Thema auskennt, als Darstellung von Wissen. Meine interne Representation von "Hundeschulung" ist kein Notizbuch voller Fakten und Daten, sondern ein Bild von David Fishman in seiner Hundeschule. Meine Representation von Meteorologie besteht nicht aus Fachwissen, sondern daraus dass ich weiß dass ich jeden Morgen den Wetterbericht angucken kann. Man könnte sagen dass unsere Cognition oft kein Wissen an sich speichert, sondern die Adresse von demjenigen der das Wissen besitzt. Den Link, nicht den Wikipediaartikel.

    Man könnte meinen das wäre schlecht - führt ja dazu dass wir denken wir könnten mehr erklären als wir tatsächlich können. Mein Hirn fühlt sich Sicher im Bezug auf Hundeschulung weil es weiß dass David Fishman sich auskennt, aber sobald ich ein komplexes Verhalten eines Hundes erklären soll steh ich auf dem Schlauch.

    Wozu also das ganze? Spart uns Hirnarbeit, lässt uns effizienter denken - Heuristik ist schneller als Cognition - und vor allem bildet das die soziale Basis von intellektueller Zusammenarbeit. Die Alternative wäre es, nicht dazu in der Lage zu sein dem Wissen anderer zu vertrauen.

    Mehr zu lesen zum Thema IOED:
    www[punkt]one-tab[punkt]com/page/gTPDWIkCRiiD3AnHnYy-KA
  • gut so

    16.12.2017, Luca P.
    @Maria P.
    die können sich noch genug auslassen, das ist wohl wirklich nicht das Problem. Und die Ausgangssperre ist auch nur für jüngere Kids. Ein präventives Freizeitangebot wäre wohl wirklich gut, genauso wie ein Werbeverbot von Alkohol und Tabak und ein anheben der Altersuntergrenze für z.b. Bier auf mal mehr als die derzeit 14(!) Jahre bzw. 16 in der Öffentlichkeit. Klar, ein paar gewisse Maßnahmen wären vielleicht ein bisschen zu viel in Deutschland, aber die paar Regelungen tun doch wirklich keinem weh.
    Bin selbst Student im besten Alter und finde es teilweise erschreckend mit welcher Selbstverständlichkeit sich einige regelmäßigst abschießen.
  • Tiefe des Wissens

    16.12.2017, David M.
    Wenn vorher nicht genau angegeben wurde, wie genau man es verstanden haben muss, um Ja sagen zu können, könnte sich die Einschätzung zwischendrin verändert haben. Ich denke, wenn man nur so gefragt wird, ist man geneigt, schon oberflächliches Wissen als ausreichend anzusehen. Wenn man es aber erklären muss, muss man das Thema besser durchdrungen haben.
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