Große Teile der genetischen Information wurden lange Zeit als sinnloses Blabla abgetan, nur für wenige Bereiche ließ sich eine tatsächliche Funktion nachweisen. Doch immer mehr vermeintlicher genetischer Müll outet sich als durchaus bedeutsam. So entscheidet er auch darüber, ob eine Wühlmaus zum Schürzenjäger oder Heimchen am Herd wird.
Treue ist den meisten Säugetieren ein Fremdwort: Nur rund drei Prozent der Säugerarten leben monogam. In der Regel nehmen sie es dann obendrein sexuell nicht ganz so genau – über gelegentliche Seitensprünge sieht der betrogene Partner oftmals großzügig hinweg. Selbst der Mensch macht da keine Ausnahme: Prinzipiell monogam, riskiert er doch ab und an Ausflüge in fremde Betten und von so manchem Kind...
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