Kopernikus, Kepler, Galilei - Spektrum der Wissenschaft Biografie-Paket 5 "Die großen Astronomen"

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Zum Jahr der Astronomie 2009 haben wir für Sie die Biografien drei großer Astronomen zusammengestellt.

Nikolaus Kopernikus ist der Begründer des neuen Weltbildes. Er rückte die Sonne in das Zentrum des Universums, die damit die Erde von diesem Platz verdrängte - eine mutige Sichtweise des Frauenburger Domherren, die konträr zu der das damalige Geistesleben beherrschenden kirchlichen Meinung stand. Doch wer war dieser stille Revolutionär eigentlich, dessen heliozentrische Sichtweise des Universums erst lange nach seinem Tode die wissenschaftliche Anerkennung und Akzeptanz fand, die ihr gebührt, und in welch einem Umfeld lebte er? Die Biografie über Kopernikus gibt Ihnen die entsprechenden Antworten.

Unermüdlich trotz widriger Umstände

Johannes Kepler gilt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler der frühen Neuzeit. Aufbauend auf den sorgfältigsten Beobachtungsergebnissen von Tycho Brahe an Planeten leitetet Kepler seine drei nach ihm benannten Gesetze der Himmelsmechanik ab und bestätigte damit das Kopernikanische Weltbild. Der Astronom und Mathematiker, vielseitig gebildet und unermüdlich auf der Suche nach exakten Beziehungen zwischen den Naturphänomenen, leistete aber auch Pionierarbeit auf dem Gebiet der geometrischen Optik, und das trotz widrigster Lebensumstände. Überkommene und eigene Vorstellungen immer wieder an der Realität zu überprüfen - dieser Forschermaxime folgte er bedingungslos.

Von Höhen und Tiefen gekennzeichnet

Galileo Galilei ist wohl einer der populärsten Gestalten der Wissenschaft. Seine wissenschaftliche Karriere war von vielen Höhen und Tiefen gekennzeichnet. Er hatte mit finanziellen und beruflichen Widerständen zu kämpfen, was sich auch auf seine wissenschaftliche Entwicklung auswirkte. Die Artikel gehen diesen biographischen Spuren im Einzelnen nach und rekonstruieren den wissenschaftshistorischen Kontext, der notwendig ist, um Galileis neuen revolutionären Denk- und Forschungsansatz begreifen zu können.
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