Naturgewalten - Spektrum der Wissenschaft Dossier 1/2007

Verheerende Ereignisse – und wir wir ihnen begegnen können

Trotz aller moderner Technik gibt es immer noch Naturgewalten, denen wir Menschen weitgehend hilflos ausgeliefert sind. Sie reichen von Orkanen über Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Flutkatastrophen bis hin zu Meteoriteneinschlägen.

Das Dossier "Naturgewalten" resümiert neueste Erkenntnisse über den Ursprung und Verlauf dieser verheerenden Ereignisse. An historischen Beispielen illustriert es zugleich das Ausmaß der möglichen Zerstörungen.

Darüber hinaus diskutieren wir Möglichkeiten und zeigen auf, wie der Mensch sich gegen die übermächtigen Bedrohungen schützen kann – bis hin zu ersten Ansätzen, die Macht der Natur künstlich zu brechen.

(12. Januar 2007)

Weitere Informationen finden Sie im Editorial des Heftes.

Inhaltsverzeichnis

Hurrikane an der Leine

 
6

Tornados in Deutschland

 
14
Die Berichte darüber mehren sich. Macht die globale Erwärmung die tödlichen Luftrüssel auch hier zu Lande zur ernsten Gefahr?

Vom Blitz getroffen

 
16
Erst jetzt entdecken Forscher, dass Blitze auch Röntgen- und Gammastrahlung aussenden. Wie kommt es dazu?

Flammendes Inferno in der Wüste

 
24

Tödliche Treffer in Serie

 
32
Wiederholte Einschläge großer Meteoriten auf der Erde haben jeweils große Teile des Lebens ausgelöscht.

Die Urgewalt der Supervulkane

 
40
Ihre Eruption wäre tausendmal heftiger als alles, was die Menschheit an Vulkanausbrüchen kennt.

Der Untergang von Pompeji

 
48
Was geschah wirklich, als die heftigste Eruption des Vesuvs in den letzten 2000 Jahren eine Stadt samt ihren Bewohnern begrub?

Das Ende von Behura

 
55
Das Erdbeben vor 2800 Jahren besiegelte das Schicksal einer bronzezeitlichen Stadt der Urartäer in Armenien.

Die Bedrohung durch stille Erdbeben

 
60
Sie wurden erst jüngst erkannt: schnelle, aber nicht ruckartige Verschiebungen von Krustenblöcken. Dabei drohen Tsunamis.

Die Zerstörung von Lissabon

 
66
Ein verheerendes Erdbeben und dann ein starker Tsunami vernichteten vor 250 Jahren große Teile der Hauptstadt Portugals.

Lehren aus der Monsterwelle

 
74
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