Die unruhige Erde - Spektrum der Wissenschaft Dossier 2/2001

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Im Jahr 2000 ging die internationale Dekade für Katastrophenvorbeugung (IDNDR) zu Ende. Zu ihren Themen gehörten vor allem die teils verheerenden Folgen von Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Immer noch ist es schwierig, diese Naturereignisse genau vorherzusagen. Umso wichtiger ist es, die Vorgänge noch gründlicher zu untersuchen, die ihnen zu Grunde liegen.

Wissenschaftler haben in den vergangenen Jahren viele neue Erkenntnisse gewonnen. Das Dossier Die unruhige Erde stellt einige Forschungsprojekte und -ergebnisse vor. So registrieren die Autoren seismische Wellen und sind den Glutlawinen auf der Spur, versuchen, Abläufe in der Tiefe zu ergründen und den Mechanismus von Eruptionen zu verstehen - damit die Menschen, die in gefährdeten Gebieten leben, einmal besser vorbereitet sind.

Aus dem Inhalt
• Schwere Erdbeben nach langer seismischer Stille
• Der Mechanismus von Tiefbeben
• Messung der Erdkrustendynamik
• Der Untergang von Behura
• Ein Erdkrustenlabor am Koyna-Stausee
• Tsunami
• Erdbebenwarnung
• Beben zwischen Rhein und Mars
• Vulkankatastrophen: ein beherrschbares Risiko?
• Auf Tuchfühlung mit dem Feuerberg
• Seamounts und Vulkaninseln
• Feuer und Eis in der Arktis
• Vulkane und Klima
• Die mittlere Kreidezeit
(April 2001)
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