Grenzen des Wissens - Spektrum der Wissenschaft Dossier 2/2002

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"Wissenschaft fängt eigentlich erst da an, interessant zu werden, wo sie aufhört."

Dieses Bonmot des deutschen Chemikers Justus von Liebig (1803-1873) ist zeitlos: Es sind die Grenzen des Wissens, an denen sich unsere Faszination für die Wissenschaft entfacht.

Das Dossier Grenzen des Wissens vereint Forschungs- und Übersichtsbeiträge bedeutender internationaler Wissenschaftler zu eben jenen Fragen, die uns Menschen weitenteils bereits seit der Antike beschäftigen: nach dem Anfang des Weltalls, dem Wesen von Raum und Zeit, dem Ursprung des Lebens, nach dem Entstehen der Ordnung aus Chaos, dem Rätsel Bewusstsein oder nach der Beschaffenheit der Materie.

Nehmen Sie teil an dieser spannenden Rundreise entlang den Grenzen unseres Wissens!

Aus dem Inhalt
• Grenzen des Wissens
• Der Nachhall des Urknall
• Die Asymmetrie zwischen Materie und Antimaterie
• Neues zur Materie-Antimaterie Asymmetrie
• Der steinige Ursprung des Lebens
• Wie das Gehirn Geist erzeugt
• Das Ende des freien Willens
• Die Macht der Meme
• Gibt es außerirdisches Leben?
• "Es geht ans Eingemachte"
• Schwarze Löcher und das Informationsparadoxon
• Wurmlöcher und Überlicht-Antriebe
• Chaostheorie und Schmetterlingseffekt
• Wissenschaft und Religion
(April 2002)
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