Wissenschaft im Alltag II - Spektrum der Wissenschaft Dossier 2/2009

Triebwerke, Kontaktlinsen, Laufschuhe, Lautsprecher, Computermäuse …
Es ist erstaunlich, wie viel Wissenschaft uns im Alltag begegnet. Ohne Forschung kein Düsenjet Richtung Süden, weder Asphalt noch ABS, kein Deodorant oder Frischesiegel, was wären wir ohne verlässliche Zeltmessung und Latte macchiato - das Kultgetränk verdankt seine reizvolle Optik komplexer Strömungsphysik.
In kurzen anschaulichen Artikeln sind die wichtigsten Informationen rund um diese und weitere Themen zusammengefasst.

Dieses Dossier ist eine Sammlung von Beiträgen aus der gleichnamigen Spektrum-Rubrik Wissenschaft im Alltag und zeigt, dass sich mitten in unserem Alltagsleben jede Menge Physik und Chemie abspielt.

(13. März 2009)

Weitere Informationen finden Sie im Editorial des Heftes.

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  (kostenfrei)
4

Direkteinspritzer: Wovon Herr Otto nur träumen konnte

 
6
Kraftstoff mit optimierten Motoren einzusparen und die Sicherheit dank neuer Sensortechnik zu erhöhen, ist das erklärte Ziel der Ingenieure im Straßen- wie im Flugverkehr.

Kontaktlinse: Unsichtbare Sehhilfe

 
20
Millionen Bundesbürger schätzen die Vorzüge von »Poly(2-Hydroxyelhyl-Melhakrylat)« - der Kunststoff ist dank seines hohen Gehalts an Wasser ein Hauptbestandteil weicher Kontaktlinsen.

Bildstabilisierung: Freiheit in der Dämmerung

 
28
Das Fußballspiel an einem trüben Tag, Berggipfel in der untergehenden Sonne - und natürlich ist wieder kein Stativ zur Hand. Da müssen eben Kamera oder Objektiv das Bild stabilisieren.

Tennisball: Schnelles Spiel mit Filz und Gummi

 
50
Alljährlich gehen knapp eine viertel Milliarde Tennisbälle weltweit vom Band, und einer gleicht dem anderen. Dabei bestehen die genormten Spielgeräte zum größten Teil aus Gummi und Wolle.

Papierrecycling: Alt und neu im Faserbrei

 
56
Die Wiederverwertung von Altpapier ist längst Routine, erfordert aber Raffinesse im Detail.

Energiesparlampe: Elektronen mögen's heiß

 
62
Was verdankt die Menschheit nicht alles Thomas Edisons Erfindung der Glühbirne. Doch Klimawandel und schrumpfende Rohstoffressourcen erzwingen den Technikwechsel. Energiesparlampen nutzen die eingesetzte Energie vier- bis fünfmal effektiver als die Glühbirne.
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