Sexualität in der Tierwelt - Spektrum der Wissenschaft Dossier 5/2003

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Sex hat die Evolution offenbar in Fahrt gebracht. In der Natur, so sogar die Theorie, behaupten sich über die Zeit die vorteilhaften Erbanlagen, und die Lebewesen sind darauf aus, möglichst viele Kinder und Kindeskinder mit guten Genen zu erzeugen. Die Spielarten, die sie dafür entwickeln, sind etwa so vielfältig wie die Zahl der Arten selbst, die heute die Erde bevölkern. Warum gibt es überhaupt Sex? Wie finden Pärchen zueinander? Wie flirtet man in der Tierwelt? Wie paaren sich Männchen und Weibchen, und wer kümmert sich um die Kinder? Das Dossier gewährt Einblick in eine bunte Auswahl vertrauter und befremdlicher tierischer Paarungsstrategien.

Aus dem Inhalt
• Die Evolution der Geschlechter
• Die neue Arche Noah
• Fatale Folgen für die Anpassungsfähigkeit
• Wie Weibchen Partner wählen
• Wie Falter sich finden
• Morgengaben bei Heuschrecken
• Gene, Gehirn und Verhalten bei der Taufliege
• Steuern Bakterien die Evolution der Insekten?
• Geschlechtsausprägung bei Wirbeltieren
• Die enge Gemeinschaft bei Nacktmullen
• Monogamie bei der Präriewühlmaus
• Die Bonobos und ihre weiblich bestimmte Gemeinschaft
• Der Sexualtrick der jungen Orang-Utans
(12. September 2003)
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