Spektrum der Wissenschaft Juli 2006

Titelblatt

Editorial

Inhaltsverzeichnis

Leserbriefe

Spektrogramm

Bild des Monats

Forschung Aktuell

Am Rande

Springers EINWÜRFE

Orang-Utans

 
26
Verhaltensbeobachtungen an Menschenaffen auf Sumatra legen einen faszinierenden Schluss nahe: Eine Kultur mit starker Bereitschaft zum sozialen Lernen fördert die Entwicklung von Intelligenz.

Quantenknoten in der Raumzeit

 
34
Aus den Bahnen bizarrer Quasiteilchen, so genannter Anyonen, lassen sich Knotenstränge in der Raumzeit flechten. Eine Maschine, die mit solchen Quantenzöpfen operiert, weist vielleicht den kürzesten...

Neue Medikamente für Diabetiker

  (kostenfrei)
42
Zu den gefürchteten Auswirkungen der Zuckerkrankheit gehören schwere Durchblutungsstörungen. Doch besteht Grund zur Hoffnug: Zukünftig könnten Medikamente Diabetiker vor Erblindung, Nierenversagen und...

Wissenschaft im Alltag

Entdeckungen in den tiefen Feldern

 
52
Mit lang belichteten Himmelsaufnahmen unternehmen Astronomen eine Volkszählung der Galaxien und erforschen die Biografien dieser Welteninseln. Auf einer Tagung in Venedig zogen sie eine Zwischenbilanz.

Das Omen von Ugarit

 
66
Eine Sonnenfinsternis verhieß dem von kriegerischen "Seevölkern" bedrohten Königreich Ugarit nichts Gutes.

Junge Wissenschaft

Wissenschaft im Rückblick

Kleine künstliche Schadstoffkiller

  (kostenfrei)
86
Eine neue Klasse von Katalysatoren kann selbst hartnäckigste Verunreinigungen in industriellen Abwässern zerstören, bevor sie in die Umwelt gelangen.

Die Kunst, in die Zukunft zu blicken

 
95
Unsicherheiten bei wissenschaflichen Prognosen werden oft als Vorwand benutzt, Langzeitprobleme wie den Klimawandel zu ignorieren. Mit Hilfe einer neuen Szenariotechnik könnte sich das ändern.

Rezensionen

Mathematische Unterhaltungen

Preisrätsel

Essay

Vorschau

Von der Kunst Kohle zu machen

  ist PLUS

Unser Menschenhirn, unser Leib und Gebein - Mosaiken seien sie,
derselben Elementarteilchen, aus denen Sterne und Sternstaub, die dunklen, getriebenen Dunstwolken des interstellaren Raums, beständen ...
Das Leben, hervorgerufen aus dem Sein, wie dieses einst aus dem Nichts, das Leben, diese Blüte des Seins, es habe alle Grundstoffe mit der unbelebten Natur gemein, nicht einen habe es aufzuweisen, der nur ihm gehöre.
(Thomas Mann, "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull")

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