Spektrum der Wissenschaft März 2009
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Einem in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommenen Thema widmet sich ein weiterer Beitrag: Sind solare Superstürme eine verkannte Gefahr? Neue Untersuchungen belegen, dass geomagnetische Störungen unserer technisierten Zivilisation stark zusetzen könnten. Möglicherweise müssten wir mit Folgeschäden für Satelliten und Stromnetze in Höhe Dutzender von Milliarden Euro rechnen.
Im Interview stellen wir diesmal den weltweit renommierten Ameisenforscher Bert Hölldobler vor. Der derzeit in Arizona forschende Spitzenwissenschaftler setzte Maßstäbe in der experimentellen Verhaltenphysiologie und Soziobiologie. In "Spektrum" spricht er über seine Lieblinge, die "zweifellos zu den wichtigsten Tieren in allen terrestrischen Ökosystemen" gehören. Fehlten nämlich manche Ameisenarten, wüchsen die Populationen Pflanzen fressender Insekten explosionsartig an. Als Folge würden die Pflanzen aussterben – und danach die Pflanzenfresser.
Außerdem im Heft: "Venus-Romantik", neue Therapien gegen Brustkrebs, die "Geburt eines Ozeans" sowie ein Überblicksbeitrag über den gegenwärtigen Entwicklungsschub bei Elektrofahrzeugen.
Editorial
- Gibt es ein Gütesiegel für Wissenschaft? (kostenfrei)3
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis (kostenfrei)4
Leserbriefe
- Leserbriefe (kostenfrei)8
Spektrogramm
- Chirurgische Mikrohände (kostenfrei)10
- Auch Bienen können bis drei zählen (kostenfrei)10
- Biegsame transparente
Elektroden (kostenfrei)10
- Entstehung
übergewichtiger
Sterne (kostenfrei)11
- Halluzinogener Kaffee (kostenfrei)11
- Experimenteller Beleg für Pentaquark (kostenfrei)12
- Feingefühl dank Fingerrillen (kostenfrei)13
Bild des Monats
- Amtseinführung aus dem All (kostenfrei)13
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86
Dank der Erkenntnisse der Psychoakustik lassen sich ganze
Plattensammlungen auf einem Speicherchip unterbringen.
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