Spektrum der Wissenschaft September 2004

Titelblatt

Editorial

Inhaltsverzeichnis

Leserbriefe

Spektrogramm

Bild des Monats

Forschung Aktuell

Nachgehakt

Forschung Aktuell

Der ungewöhnliche Tod gewöhnlicher Sterne

 
26
In rund fünf Milliarden Jahren wird die Sonne in einem spektakulären Finale vergehen. So wie andere Sterne ihrer Größe wird sie sich in eines der schönsten Kunstwerke der Natur verwandeln: einen...

Çatal Hüyük - Stadt der Frauen?

 
36
Steinzeitliche Bauern lebten in einer matriarchalischen Gesellschaft. Neue Grabungen in der größten Stadt der Zeit vor 9000 Jahren stellen diese gängige Anschauung in Frage.

Wissenschaft im Alltag

Die unbekannte Seite des Gehirns

 
46
Lange stand die so genannte Glia im Schatten der Neuronen, galt sie doch vor allem als Stützstruktur im Gehirn. Doch sie scheint vieles zu beeinflussen - sogar, wie das Gehirn denkt, lernt und sich...

Wissenschaft im Rückblick

Als Mikroben das Klima steuerten

  (kostenfrei)
62
In der Frühzeit der Erde war die Sonne zu schwach, um den jungen Planeten warm zu halten. Dass er trotzdem nicht zum Eiskeller wurde, verdanken wir Mikroben, die das Treibhausgas Methan in großen...

Die Qual der Wahl

 
70
Wem sehr viele Alternativen offen stehen, der darf sich besonders glücklich schätzen - sollte man meinen. Tatsächlich aber zeigen Studien, dass ein Überangebot an Wahlmöglichkeiten sogar unglücklich...

Der schwierige Weg von Ptolemäus zu Kopernikus

 
76
Muslimische Astronomen übersetzten im Mittelalter nicht nur die astronomischen Werke der Griechen ins Arabische. Möglicherweise beeinflussten sie sogar maßgeblich die kopernikanische Wende unseres...

Wissenschaft im Unternehmen

Die Lösung eines Jahrhundertproblems

  (kostenfrei)
86
Allem Anschein nach hat der russische Mathematiker Grigori Perelman die berühmte Poincaré’sche Vermutung bewiesen. Damit finden hundert Jahre vergeblichen Bemühens ein glückliches Ende.

Rezensionen

Preisrätsel

Mathematische Unterhaltungen

Essay

Vorschau

Pfiffiger per Pille - ein Wunschtraum?

  ist PLUS
Neurowissenschaftler forschen intensiv an neuen -Arzneistoffen, die Patienten mit Störungen des Gedächtnisses oder der Denkleistung helfen sollen. Dies - heizt zugleich die Debatte über den möglichen Einsatz auch bei gesunden Menschen an.
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