Die Blutgefäße von Tumoren sind häufig undicht, gewunden und ungewöhnlich geweitet. Dies beeinträchtigt den Blutfluss und führt zu Sauerstoffmangel in großen Teilen des Tumors, was die Krebszellen resistenter gegenüber Chemotherapien und Strahlenbehandlungen macht. Laut Forschern um Sujit Basu von der Ohio State University in Columbus (USA) kann die Substanz Dopamin, die man eigentlich eher vom Gehirn her kennt, wieder normale Verhältnisse in den Blutgefäßen herstellen


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