Nummer eins kann nur einer werden, und sei es auch noch so knapp. Warum aber drängeln sich nicht alle im Spitzenbereich? Warum erlaubt die als so streng geltende natürliche Selektion auch deutliche Verlierer? Und kann das einzelne Individuum seinem Darwin'schen Schicksal vielleicht sogar durch Verhaltensänderung entgehen? Echsen geben ein paar Antworten.
Antje Findeklee
Welcher der drei französischen Wissenschaftler einen Hang zum Marathon oder sonstigen Ausdauersportarten hat, verraten Jean-François Le Galliard, Jean Clobert und Régis Ferrière leider nicht. Aber vielleicht war es die Spannung des Zieleinlaufs, die sie zu ihrem Forschungsgebiet brachte. Genauer gesagt, die Beobachtung der hinteren Plätze. Denn trotz der ach so strengen Selektion, nach der nur die am besten Angepassten überleben und sich fortpflanzen dürften - und dazu gehören beim...
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