Direkt zum Inhalt

PDF-Download

Der Begleiter, den ich rief

Viele Kinder haben zeitweise imaginäre Freunde, mit denen sie spielen, reden oder für die sie den Tisch decken. Kein Grund für die Eltern, sich zu sorgen, meint die Entwicklungspsychologin Inge Seiffge-Krenke von der Universität Mainz: Fantasiegefährten zeugen vielmehr von Kreativität und besonderen kommunikativen Fähigkeiten der Kids
Dieser Artikel ist frei für Abonnierende mit Zugriffsrechten für diese Ausgabe.
Bitte erlauben Sie Javascript, um die volle Funktionalität von Spektrum.de zu erhalten.