Topthemen

  • Boshaftes Geschwätz oder harmloser Zeitvertreib? Laut Psychologen dient der Klatsch als sozialer Kitt, aber auch zum Ausschalten von Rivalen. » weiter
  • Das Gehirn von chronischen Schmerzpatienten ist nicht einfach ein gesundes Gehirn, das qualvolle Informationen verarbeiten muss. Es tickt in Sachen Schmerz vollkommen anders. » weiter
  • Für Wissenschaft - wie für Politik und Wirtschaft - war 2011 ein Jahr des Umbruchs. "Nature"-Redakteur Richard van Noorden blickt zurück. » weiter
  • Die Theologie reklamiert für sich rationales Denken und Wissenschaftlichkeit – trotz ihrer Bindung an die Religion. Ist hier ein Konsens überhaupt möglich? » weiter
  • Ein stressiges Stadtleben ist nicht gerade förderlich für die geistige Gesundheit. Aber mehr noch: Der urbane Lebenswandel hinterlässt unerwartet deutliche Spuren im Hirn. » weiter
  • Klatsch und TratschSchmerzRückblick auf 2011

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Spektrogramme

Mausgene

Verhaltensforschung

Gene dirigieren Geschlechterrollen

Mann und Frau agieren unterschiedlich, wenn es um Fortpflanzung oder Nachwuchspflege geht. Die Regie des Rollenspiels übernehmen Hormone - und, bei Mäusen, erstaunlich wenige Gene. » weiter
Falte im Teppich

Wahrnehmung

Gemusterter Teppich macht seekrank

Nicht nur auf dem Schiff, auch im eigenen Wohnzimmer kann einen die Seekrankheit ereilen: Ein amerikanisches Ehepaar klagte über Übelkeit, ausgelöst von einem Teppich. » weiter
Spektrogramm

Maschinelles Gedankenlesen

Gehörtes aus Hirnsignalen rekonstruiert

Aus der Gehirnaktivität haben Wissenschaftler herausgelesen, was ein Proband gerade hört. Die Rekonstruktion klappt bereits jetzt so gut, dass man einzelne Wörter versteht. » weiter

Webwatch

Webwatch Teaserbild
Spektrum-Redakteure empfehlen Highlights im Netz

Themenseiten

Gehirn

Hirnforschung

Der tiefe Blick in unser Denkorgan

Affe beim Intelligenztest

Intelligenzbestien

Einsichtiges Verhalten im Tierreich

Schimpanse

Mensch und Schimpanse

Zwei (un)gleiche Vettern

Rezensionen

  • Vergnügliche Nebensächlichkeiten

    Die Brille wurde Ende des 13. Jahrhunderts in der Toskana erfunden. Erstaunlicherweise dauerte es mehrere Jahrhunderte, bis auch die arabische Welt und China sich diese Errungenschaft zunutze machten. In Wolfgang Koydls Augen hat dieser Umstand weitreichende Folgen gehabt. Allein dieser technische Vorsprung habe es nämlich Europa ermöglicht, das Arbeitsleben seiner Wissenschaftler, Gelehrten, Handwerker und Schreiber um Jahrzehnte zu verlängern, so der Autor in seinem Buch zur "kurzen... » weiter
  • Hürden und Bürden von Patchwork

    Patchwork - das klingt nach beschwerlicher Arbeit, deren Ergebnis trotz aller Anstrengungen letztendlich immer unvollkommen bleiben wird. Schließlich ist Patchwork lediglich Flickwerk, das aus Stoffresten zusammengefügt worden ist. Dass man eine Familie so nennt, verheißt nichts Gutes. Dabei kommt die Patchwork-Familie in der heutigen Zeit oft vor. Schließlich gehen immer mehr Lebensgemeinschaften auseinander und neue Beziehungen beginnen. Immer häufiger heißt es: meine, deine, seine, ihre... » weiter
  • Mann - Frau, Frau - Mann

    Existieren tatsächlich neuronale Unterschiede zwischen den Geschlechtern? Parken Frauen wirklich deswegen angeblich schlechter ein, haben Schwierigkeiten, Karten zu lesen und sich räumlich gut zu orientieren? Lässt sich das sogar wissenschaftlich belegen oder sind das einfach chauvinistische Vorurteile? Das Buch "Mann, Frau, Gehirn - Geschlechterdifferenz und Neurowissenschaft", herausgegeben von Helmut Fink und Rainer Rosenzweig, geht diesen Fragen tatsächlich wissenschaftlich nach: Die... » weiter
  • Philosophische Gespräche unter Toten

    Es ist das Jahr 1908. Am 30. Juni wüten gewaltige Explosionen und gleißende Blitze in der Nähe des sibirischen Flusses Tunguska und verwüsten ein riesiges Waldgebiet. Es soll so hell gewesen sein, dass man sogar in London um Mitternacht Zeitung lesen konnte. Dieses Ereignis regt immer wieder die Fantasie des Menschen an und liefert ausreichend Stoff für etliche Romane und Filme. Was damals passiert ist, weiß heute aber niemand so genau. Die NASA sagt, es sei ein Asteroid auf die Erde... » weiter
  • Evolutionsforscher – und dennoch Atheist

    Als der studierte Theologe Charles Darwin 1871 sein zweites Hauptwerk "Die Abstammung des Menschen" zur Evolution unserer Art veröffentlichte, enthielt dieses ein sehr kundiges Unterkapitel und eine ganze Reihe von Hypothesen zur Evolution von Religiosität und Religionen. Denn Darwin ging selbstverständlich davon aus, dass auch der Glauben an "spirituelle Wesenheiten" ein erfolgreiches Produkt der Evolutionsgeschichte sei – was Gottes Existenz weder beweise noch widerlege. Doch es sollte noch... » weiter

Im Fokus

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Welcher dieser Männer ist in seiner Disziplin wahrlich unsterblich?

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Neuroökonomie: Wie sich unser Kaufverhalten manipulieren lässt • Entscheiden durch Nichtstun: Die enorme Bedeutung von Standardoptionen • Fehlentscheidungen: Die fatale Wirkung von Ungeduld • … » weiter
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