Schlichting!
Weihnachtliche Krönung
Eine durch Beugungseffekte erzeugte Korona verleiht Kerzenflammen wahrhaften Glanz.
Wie aber kommt es zum eindrucksvollen Phänomen der „Lichtkrone“? Betrachten wir den wohl einfachsten Fall. Zur Vorbereitung sticht man mit einer feinen Nadel ein winziges Loch von einigen hundertstel Millimetern Durchmesser in ein Stück Papier, etwa eine Karteikarte. Diese presst man dazu fest auf eine Glasplatte, so dass sich der Durchstich auf die vorderste Nadelspitze beschränkt. Als Lichtquelle eignet sich der Sonnenreflex auf einer verspiegelten Weihnachtskugel, wie sie zurzeit ja leicht zu beschaffen ist. Nun endlich blickt man durch die Karte hindurch ins Licht


H. Joachim Schlichting ist Professor
und Direktor des Instituts für
Didaktik der Physik an der Universität Münster.
abrufen





Graue Substanz |
Natur des Glaubens |
Con Text |
MENSCHEN-BILDER |
Landschaft & Oekologie |
Mente et Malleo |
Polarstern unterwegs |
WIRKLICHKEIT |
Robotergesetze |
NeuroKognition |
bildungslücke |
braincast | 






1. Gebrochen, nicht gebeugt!
15.04.2010, Jürgen Ganzel