Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • @Gunter Berauer - IST unsere Welt wirklich NICHTDETERMINISTISCH?

    04.09.2015, Wolfgang Klein, Wehrheim
    Gerade das Konzept des Kollaps der Wellenfunktion ist DIE große Schwachstelle der traditionellen Quantenmechanik, denn er ist experimentell nicht nachweisbar. Mit dem Kollapsmechanismus wird aber die zufallsabhängige Messung einer Observablen begründet (Kollaps = Projektion der Wellenfunktion auf den Eigenraum des gemessenen Observableneigenwerts). Laut Kopenhagener Deutung tritt der Kollaps erst bei Beobachtung, das heißt, makroskopischer Messung eines Quantensystems ein. Das führt aber zu logischen Widersprüchen, wie sie Everett in seiner Dissertation analysiert hat (zum Beispiel ein Beobachter beobachtet ein Quantensystem bestehend aus einem weiteren Beobachter und einem Quantensystem, das dieser beobachtet). Die Krux ist, dass die Kopenhagener Deutung einen Unterschied zwischen dem Quantensystem und dem klassischen Messinstrument macht. Das ist aber systematisch inkonsistent. Everett ersetzt diese künstlich dualen Systeme durch eine universelle Wellenfunktion, die alle klassischen Beobachter und die von ihnen beobachteten Quantensysteme umfasst. Auch klassische Beobachter sind grundsätzlich Quantensysteme. Die universelle Wellenfunktion entwickelt sich zeitlich DETERMINISTISCH nach der Schrödinger-Gleichung (oder einer anderen adäquaten Differenzialgleichung). Ein Wellenkollaps ist überflüssig. Ein Zufallskonzept ist nicht erforderlich. Die Messwerte einer Observablen werden sozusagen alle angenommen - sie sind in der Wellenfunktion kodiert. Das Konzept des ZUFÄLLIGEN Auftretens eines einzelnen Messwerts bei einer klassischen Messung ist überflüssig.

    Everetts Theorie ist formal genauso korrekt wie die Kopenhagener Deutung, das heißt, sie ist genauso kompatibel mit allen experimentellen Ergebnissen wie diese. Leider ist (derzeit) kein experimentum crucis bekannt, mit dem Kopenhagen oder universelle Wellenfunktion ausgeschlossen werden könnte.

    Für eingefahrene philosophische Denkweisen ist die universelle Wellenfunktion schwer zu verdauen, weil die wahrgenommene Realität sich nicht entsprechend unserer subjektiven Erinnerung linear entwickelt, sondern eher wie ein nichtlinearer Graph/Baum (der Vergleich hinkt etwas). Unsere wahrgenommene "Geschichte" ist nur ein Pfad innerhalb dieses Graphen. Deshalb ist die Everetts Theorie auch als "Vielweltentheorie" bekannt und es wird populärwissenschaftlich kolportiert, sie behaupte die Existenz von "Paralleluniversen". Das ist aber nicht wirklich korrekt, da hier nichts im mathematischen Sinn parallel ist.

    Everetts Untersuchungen haben Eingang in das Fachgebiet der Dekohärenztheorie gefunden, die den Übergang von Quantenereignissen auf makroskopische Objekte untersucht.

    In deterministischen Systemen gibt es keinen Zufall. Ob es in Quantensystem einen Zufall gibt, ist nicht ausgemacht, weil nicht entschieden ist, ob die QM deterministisch oder nichtdeterministisch ist.

    Nimmt man an, die QM wäre nichtdeterministisch, dann wäre auch ein Computer, also die Realisierung eines Automaten nichtdeterministisch, denn er basiert fundamental auf Halbleitern, also Quanteneffekten. Damit wäre auch ein Computer frei.

    In Ihre Zuschrift hat sich übrigens wieder versteckt der Dualismus-Teufel eingeschlichen. Sie schreiben: "... mehrere Alternativen, die sich aus dem gesamten früheren Zusammenspiel von Zufall und Notwendigkeit in seiner Welt herausgebildet haben ... Zwischen diesen wählt dann der Mensch im Allgemeinen rational logisch eine aus ...". Da ist er wieder der separate Geist, dem zufällige Entscheidungsalternativen sozusagen vorgelegt werden, aus denen er dann logisch eine Auswahl trifft. Wie der maxwellsche Dämon, den es auch nur im Gedankenexperiment gibt. Das ist aber kein wissenschaftlich tragfähiges Konzept. Es ist das Gleiche wie die Trennung zwischen Quantensystem und klassischem Messinstrument in der Kopenhagener Deutung.

    Ich plädiere dafür, ähnlich wie Everett in einheitlichen Gesamtsystemen zu denken. Dualismus führt in die Irre.
  • Fragen

    04.09.2015, N. Rosen
    Was ich mich immer frage, wie die Folgen bei "moderatem" Konsum aussehen (also vielleicht 1...2 Joints mit einer Wirkdauer von 1... 2 h am Wochenende). Ich lese immer von Studien mit 1 Joint pro Tag. Da kann ich auch Studien von Leuten machen, die jeden Tag eine halbe Fl. Hochprozentiges trinken. Die haben dann auch Probleme mit der Psyche, dem Gedächtnis, kognitiven Fähigkeiten usw. Das jeder der täglich Drogen konsumiert Probleme hat und dadurch zusätzliche bekommt, ist glaub ich wirklich ausreichend untersucht worden.

    Wo sind Erkenntnisse zum Gelegenheitskiffer (Gelegenheitsschnupfer, Gelegenheitsspritzer)?
  • Erfahrung über Studie

    04.09.2015, Philipp
    Ich lese mittlerweile jeden Tag nur noch über 80 verschiedene Studien, die sich zum Teil selbst widersprechen. Also was soll ich nun glauben?

    Ich glaube meiner Erfahrung aus bisherigen 3 Jahren Cannabis Konsum.

    Angefangen mit 16 und dies nur mit Wochenendkonsum, konsumiere ich die Pflanze seit nun mehr als 1 1/2 Jahren täglich.

    Ich bin jetzt also 19, konsumiere seit 3 Jahren Cannabis und studiere Betriebswirtschaft Dual zu meiner Ausbildungslehre zum Bürokaufmann.

    Einen schulischen oder gesellschaftlichen Absturz oder eine Vernachlässigung der zwischenmenschlichen Beziehungen kann ich auch nicht feststellen.
    Zugegebenermaßen leidet mein Kurzzeitgedächtnis vereinzelt dadurch, aber wofür gibt's Kalender? ;)

    Paranoid bin ich nur, weil die Polizei mich hier schon fast als Staatsfeind behandelt und die Konsumenten hier teilweise mit Handschellen aus dem Gymnasium abgeführt werden, wegen 1,2 Gramm Cannabis (wahre Geschichte).!

    Letztendlich hat mein täglicher Konsum jetzt ein Ende, weil mich die Polizei wohl am liebsten einsperren würde.

    Entzugserscheinungen kann ich wirklich absolut keine feststellen, obwohl man bei mir gut und gerne von durchschnittlich 1,5 Gramm Tageskonsum ausgehen kann. Den THC Gehalt meines Dopes schätze ich auf durchschnittlich 4 - 8 Prozent, den des Haschs auf ca. 4. Wie ich das finanziere bleibt mein Geheimnis, gedealt habe ich noch nie und werde ich auch nie, ich will lediglich meine 3 - 4 Joints am Abend nach der Arbeit rauchen, entspannen und mit Freunden chillen.

    Diese ganzen Studien, das ganze Gerede über diese Droge nervt langsam. Als freier Mensch sollte ich selbst entscheiden dürfen was gut und was schlecht für mich ist.

    Bekannt ist aber auch, das man nicht alles verallgemeinern kann. Menschen werden nicht direkt Schizophren von Cannabis (s. Film "The Culture High"). Der Film ist generell sehr gut und unparteiisch produziert, wobei man am Ende auf nur eine logische Schlussfolgerung kommen kann: Das Verbot ist nachweislich schlechter für unsere Gesellschaft, als die Legalisierung.

    Mein ganzes Umfeld konsumiert Cannabis, z.T. seit deren 14. Lebensjahr. Familiär leben alle in normalen Verhältnissen und haben alle einen normalen Job, eine Lehrstelle oder sind auf dem Weg zu Ihrem Abitur.

    Ich will's hiermit nicht verharmlosen, ich will nur darauf Aufmerksam machen dass NIE etwas verallgemeinert werden kann und man den Menschen mit richtiger Aufklärung selbst entscheiden lassen soll was er sich gönnt und was nicht. Das ist beim Alkohol und Tabak ja nicht anders, nachweislich "todesschädlich", konsumieren ja sogar unsere Vorbildfunktionen der CDU / CSU diese Drogen auf Festen, zum Frühstück und sonst zu jeder erdenklichen Gelegenheit.

    Bitte legalisieren, danke.

  • Gut gemacht!

    04.09.2015, Weizenkeim
    Für mich verteidigt dieser denkende und planende Affe, der eine ihn offensichtlich nervende und auf die Pelle rückende Drohne beseitigen will und kann, seine Würde ggü. seinen Beobachtern. Gut gemacht und ein Indiz, Menschenaffen Menschenrechte zuschreiben zu sollen.
  • Gute Mathematik ist eher einfache Mathematik

    04.09.2015, Volker Wittmann
    Der Artikel erweckt sogar bei Mathematikern (zumindest bei mir) den Eindruck, dieses Fach wäre eine Geheimwissenschaft für Überflieger und Gehirn-Akrobaten. Leider gibt es viele Kollegen, die so tun. Auf diese Weise gerät diese wunderbare Wissenschaft in Gefahr, sich immer mehr vom Rest der Welt abzukoppeln. Manche Mathematiker haben es sogar schwer, innerhalb der Zunft Gesprächspartner zu finden, die willens und imstande sind, ihnen zu folgen. Insbesondere bezweifle ich, dass recht viele Leser bei dem Loblied von Winfried Scharlau auf Alexander Grothendieck durchgestiegen sind.

    Beipflichten möchte ich indessen der eher beiläufigen Feststellung des Verfassers, wonach beim Theoretisieren über „Kategorien“ wie Grothendiecks Arbeiten „keine tiefen Probleme gelöst wurden“. Tatsächlich führt sein Spezialgebiet, die algebraische Geometrie, eher ein Schattendasein im Vergleich zu anderen Bereichen wie Topologie, Algebra oder komplexe Analysis.

    Nach meiner Überzeugung geht das Jonglieren mit möglichst umfassenden „Büscheln“ aller Art den falsche Weg. Eine wissenschaftliche Erfahrung zeigt vielmehr, dass vor allem unzureichend durchdachte „Komplexe“ vielschichtig und verwickelt anmuten. Wenn das Verständnis voranschreitet, vereinfachen sich die Dinge in der Regel und klären sich im
    gleichen Zug.

    Ein Beispiel für solche „Komplexe“ sind die Gruppen. Sie trugen einstmals diese nebelhafte Bezeichnung, bis man die Eigenschaften dieser „Komplexe“ auf wenige Kernaussagen, so genannte Axiome, zurückgeführt hatte. Heute gehören Gruppen zum Stoff vieler Gymnasien und der Anfangs-Semester an den Hochschulen.

    Mit anderen Worten, gute Mathematik ist eher einfache Mathematik. Komplizierte macht sich schlechter und unausgegoren. Damit wird auch die wünschenswerte Richtung erkennbar, die das Fach meines Erachtens einschlagen sollte: nach mehr Brückenschlag zu den Anwendungsgebieten streben, statt sich in immer höhere Stockwerke des Elfenbeinturms zu
    versteigen.
  • Studien aus den USA? Hoher THC-Gehalt = Folge der Verbote

    04.09.2015, M. Steldinger
    Man bestraft ja auch einen Bauer nicht, wenn er große Kartoffeln haben will.

    Die Verbote mit ihrem Schwarzmarkt sind doch daran schuld, dass immer stärkere Sorten gezüchtet werden!

    Bei diesem Artikel sehe ich Studien aus den USA - die sind doch mindestens 20 Jahre vorraus was das angeht und nicht wirklich auf Deutschland übertragbar.

    Laut Meldungen der Europäischen Beobachtungsstelle ist hier der THC-Wert stabil bis eher rückläufig.
    Siehe www.emcdda.org
  • Nach so lange lügen

    03.09.2015, bart wakker
    Nachdem die Behörden so lange gelogen hat und die Gefahren von Cannabis stark übertrieben hat, ist es nur logisch dass immer mehr Leute gar nichts mehr ernst nehmen. Aussagen von der Obrigkeit (ob Behörden, Politiker oder auch Forscher) werden einfach nicht mehr geglaubt nach 70 Jahre lügen.

    Zudem, negative Ergebnisse werden von Politik nicht verwendet um den Leuten zu warnen aber trotzdem selbst die Entscheidung zu lassen. Nein, sie werden gebraucht/misbraucht um Erwachsene zu bevormunden und das Verbot zu rechtfertigen.

    Wenn jeder wüsste, dass negative Auswirkungen nicht als Anlass genommen werden die Prohibition zu rechtfertigen, sondern nur als Fakt um verantwortliche Erwachsene selbst entscheiden zu lassen, bin ich überzeugt dass solche Erkenntnissse viel besser akzeptiert würden.

    Allgemein: Politiker müssen mal verstehen dass die meiste Leute nicht gegen sichselbst beschützt werden wollen, sondern Souverän sind. Informieren ja, bevormunden nein.
  • zu 3)

    03.09.2015, Schorsch
    Der Artikel ist sehr einseitig, teilweise unlogisch und unterschlägt andere, positive(re) Studien (auch Langzeitstudien!) über und Erfahrungen mit Cannabis.

    Das kann man kritisieren.

    Wie auch immer. Tatsache ist, dass das Verbot nicht funktioniert – und nie funktioniert hat. Und dass die Gründe dafür aus heutiger Sicht nicht nachvollziehbar sind.

    Schön, dass man darüber endlich diskutieren kann und dass sich weltweit etwas bewegt.
  • Lieber Daniel,

    03.09.2015, Schorsch
    versuchen Sie es trotzdem weiter.
    Irgendwann klappt’s... ;)


    Anmerkung:
    Es sind in dem Text eben absolute Denkfehler enthalten. Zum Beispiel die Aussage über den (angeblich steigenden; auch hier gibt es Studien, die das nicht bestätigen) THC-Wert.

    "Würde der Staat etwa per Gewicht besteuern, so könnten Kunden nach potenteren THC-Produkten greifen, um Geld zu sparen."

    Schnaps kostet ja auch mehr als Bier (wobei der Preisunterschied da viel zu gering ist!). Aber da steht der Alkoholwert eben deutlich auf der Flasche.
    Mehr THC, höhere Steuern, höherer Preis. Wo ist das Problem? Bei einem staatlich reguliertem Handel kann der THC-Wert zusätzlich begrenzt werden, wie das beim Nikotin/Teer in Zigaretten ja auch gemacht wird.

    Dem Dealer auf der Straße ist Verbraucherschutz genauso egal wie Jugendschutz. Die immer wieder vorgebrachten Nachteile bei einer Legalisierung werden so schnell zu Vorteilen.

    oder
    "Die Legalisierung der Produktion erhöht die Wahrscheinlichkeit eines massiven Preisverfalls"

    Auch eine Aussage, die ich nicht verstehe. Der (illegale) Dealer wird Cannabis garantiert nicht massiv (!) günstiger verkaufen als im legalen Handel, die Herstellung kostet schließlich auch. Und das Risiko erwischt zu werden, bleibt.

    Immer vorausgesetzt, die Steuern sind "vernünftig", werden die allermeisten dann im Fachhandel einkaufen: Bessere und gleichbleibende Qualität / keine Streckmittel / mehr Auswahl / Beratung / ein Gramm = 1 Gramm / legal. Der Schwarzmarkt wird nicht komplett verschwinden, abde deutlich schrumpfen.

    Die verbleibenden illegalen Händler können dann genauso verfolgt werden wie bei Zigaretten, bei denen es durch die massiven Steuern leider ein (kleiner) Schwarzmarkt entwickelt hat. Polizei und Justiz werden dadurch entlastet und können sich wesentlich besser um harte Drogen und Jugendschutz kümmern. Zusätzlich könnte man die eingenommenen Steuern zur Unterstützung ihrer Arbeit und für Aufklärung verwenden.


  • gefährlich, jetzt echt

    03.09.2015, Hero Lucky King Unchanged
    Nachdem legale Kräutermischungen ca. 100 mal stärker als Cannabis sind und massenhaft konsumiert werden, frage ich mich, welche Personen bei Cannabis von einem Rauschgift reden. Ist das alles nur ein intellektuelles Problem?
    Cannabinoide verhindern Krebs, Schlaganfall, Diabetes, Alzheimer und ...
    Einfach nochmals richtig recherchieren und kurzen aussagekräftigen Artikel schreiben. Viele der Kommentatoren verstehen den Inhalt einfach nicht richtig.
  • 30,4 Billionen Bäume...

    03.09.2015, Paul R. Woods
    ...ist sicher eine ganze Menge, aber von was?
    "Wikipedia: Die Botanik definiert Bäume als ausdauernde, verholzende Samenpflanzen, die eine dominierende Sprossachse aufweisen, die durch sekundäres Dickenwachstum an Umfang zunimmt."
    Demnach keine Baumfarne, keine Palmen, keine Euphorbiaceae, keine Kakteen, und auch das undurchdringliche Grünzeug in den Mittelmeerländern nicht und auch nicht die Bananenstauden in den Plantagen und Gärten der Tropen.
    Wurde das alles mitgezählt oder nicht? Und wie steht es mit den Mangroven, die ganz sicher keine "dominierende Sprossachse" aufweisen? Kann es sein, dass ein wichtiger Anteil der Landpflanzen, die ebenfalls landschaftsprägend, wenn nicht sogar vielfach flächenhaft dominant sind, unbeachtet geblieben ist? Dann wäre eine Kautschukplantage mitgezählt worden, die sie umgebenden Ölpalmen jedoch nicht?
  • Von Artikeln dieser Art

    03.09.2015, Dorf Tunken
    Von Artikeln dieser Art und vor allem dieses Themenkomplexes wünscht man sich doch mehr auf Spektrum. Solche Themen sollten künftig vermehrt aufgegriffen werden. Das hohe Interesse zeigt sich allein darin, dass hierzu reichlich Kommentare abgegeben werden.

    MfG Dorf Tunken
  • Leider

    03.09.2015, Schorsch
    Leider ein Artikel, bei dem das Fazit schon vor dem Schreiben feststand.

    Muss man das kommentarlos so übernehmen? Das könnt ihr besser, Spektrum. Wie wäre es mit einem eigenen, etwas ausgewogeneren?

    Antwort der Redaktion:
    Lieber Schorsch,

    wir können es so ausgewogen schreiben, wie wir wollen - irgendeine(r) fühlt sich immer auf den Schlips getreten ;-)

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel
  • Kommentar 1 und 2

    03.09.2015, Abstinenzler
    spiegeln ja genau das wider, was im Text (der offensichtlich nicht so ganz verstanden wurde, soviel zum Thema kognitive Fähigkeiten) angemahnt wurde: "Alte Kiffer" kann man nicht heranziehen, da sich das Produkt fundamental veränderte. "Mythen" wurden hier von zwei Seiten angesprochen, m.E. also durchaus recht ausgewogen.
    Aber so scheint es nun zu sein: Selbst Artikel, die keine Verdammung der Droge vornehmen, werden von "Legalize it!"-Anhängern angegriffen - q.e.d.!
  • Ik lack mick nicht schäpps

    03.09.2015, B. Geldner
    Na, Drovtzycchan, so skurril-witzig ist die Sache auch wieder nicht...
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