Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • 350 kwh

    22.03.2017, Thomas
    Der Herr Ebert hat es schwer. Er muss lustig sein UND wissenschaftlich-physikalisch. In diesem speziellen Fall macht er Rechnungen auf, die an der Realität sehr weit vorbei gehen. Überspitzen muss er, aber ob er sich da das richtige Thema ausgesucht hat?

    Rechnerisch haben 1 Mio. Elektroautos bei 20.000 km Jahresfahrleistung und 16 kwh/100 km einen Energiebedarf von 3,2 Terawatt. Bei einem Gesamtenergiebedarf in Deutschland von 600 TW ist das zwar viel, aber machbar.
    Weg von den ganz großen Zahlen, hin zu meinem Haushalt. Dort haben Sparmaßnahmen den Mehrverbrauch durch die Renault-Zoe (25.000 km Jahresfahrleistung) fast überkompensiert.

    by the way: Ob für das Laden von Autos eine Leistung von 350 kwh nötig ist, frage ich mich auch. Aber ich frage mich auch, ob man 400 PS-Autos (außer bei Lkw) braucht. Insofern wird das wohl für die Oberklasse-Säusler kommen, aber für den Normalo reichen im Alltag entspannte 22 kw und bei längeren Parkvorgängen - z.B. am Arbeitsplatz - auch deutlich weniger...
  • KI und/oder menschliche Intelligenz

    22.03.2017, Peter Pan ik
    Interessanter Artikel zum Thema KI und Verbrechen. Aber KI kann nur effektiv und "moralisch" arbeiten wenn es den Menschen unterstützt, nicht wenn es ihm Entscheidungen abnimmt. Das heisst die KI sollte Empfehlungen (sprich Verdächtigungen) an den Menschen weitergeben, die Ermittler sollten sich dann selbst ein Bild über diese Verdächtigung erarbeiten und danach entscheiden, das wäre die optimale Kombination. Das Attentat in Berlin war eine Fehlentscheidung der Ermittler dadurch das sie zu spät eingegriffen haben obwohl der Verdacht schon lange bestand, aber es wird auch bei der KI solche Fehlentscheidungen geben. Die Entscheidung sollte immer der Mensch treffen, die KI wäre nur eine von vielen Unterstützungen der Ermittlung.
  • Falsche Annahmen führen zu falschen Ergebnissen

    21.03.2017, Xstream
    > Für diesen Fall sollen laut Bundesregierung moderne Schnellladestationen von jeweils 350 Kilowatt Leistung im gesamten Land installiert werden.

    Korrekt

    > Dazu ein Rechenbeispiel: Angenommen, es ist 20 Uhr, und zehn Prozent der eine Million Elektroautobesitzer möchten ihre Fahrzeuge aufladen. Dann wird zusätzlich zu dem normalen Strombedarf eine Leistung von 35 000 Megawatt benötigt.

    Die die Abends um 20 Uhr ihr Auto laden tun das aber nicht an einer dieser Schnellladestationen sondern an ihrer heimischen Steckdose mit 3,5 kW statt 350 kW und schwupps werden nur noch 350 MW benötigt also etwa 1/3 Block eines Großkraftwerks.

    > Würden wir nun alle 60 Millionen Verbrennungsmotoren in Deutschland durch Batterien ersetzen und annehmen, dass jeder Fahrzeugbesitzer sein Auto nur alle zwei Tage für jeweils eine halbe Stunde auflädt

    Das würde bedeuten, dass diese Fahrzeuge im Durchschnitt mehr als 400 km pro Tag zurücklegen. Der wahre Durchschnitt liegt bei 37 km also 11 mal weniger.

    > so bräuchten wir sogar knapp 140 neue Kraftwerke

    13 und das auch nur unter der Annahme die bestehenden Kraftwerke wären bereits ausgelastet, tatsächlich ist die Überkapazität größer als diese 13 Kraftwerke.

    > "In der Naturwissenschaft wird jede hübsche Hypothese von einer hässlichen Tatsache dahingemeuchelt."

    Oder auch "Falsche Annahmen führen zu falschen Ergebnissen".
  • Endlich!

    21.03.2017, Wolfgang Kapplusch
    Seit Vince Ebert vor Jahren die kabarettszene mit einem wirklich guten Witz betreten hat, warte ich darauf daß er endlich einen zweiten guten Witz schafft.
    Jetzt ist er Ihm gelungen!
  • die lösung ist möglich

    21.03.2017, Heimtloser
    die einzige aktuell machbare variante dieses problem zu lösen sind ein paar moderne kernkraftwerke. die sind effizient, emissionsfrei und produzieren im verhältniss zum erzeugten strom nur geringste abfallmengen . . .
  • Ob das ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist, kann man diskutieren, aber...

    21.03.2017, G. Fahrnberger
    machbar ist es: 60Mio Autos je 20TKm Laufleistung p.a. macht bei einer Reichweite je 70KWh von 400km ca. 210TWh Verbrauch. 2016 sind in D ca. 650TWh Strom produziert worden. Damit würde der Stromverbrauch von allen 60Mio Fahrzeugen 32% des heute erzeugten Stroms ausmachen. Wenn man bedenkt, dass die Umstellung auf Elektrofahrzeuge wahrscheinlich ein Prozess über 20-25 Jahre ist und die Effizienz der Fahrzeuge im Laufe der Zeit steigt, brauchen wir vielleicht 25% mehr Stromvolumen in den nächsten 25 Jahren aus dem Titel PKW Verkehr. Das entspricht etwa dem Produktionswachstum seit 1993. Gleichzeitig würden wir ca. 72 Mrd. Liter Treibstoff sparen (bei durchschnittlich 6L Verbrauch). Wenn das zusätzliche Stromvolumen also aus erneuerbarer Energie käme, wäre das doch eine wünschenswerte Entwicklung?! Außerdem gibt es beim Stromverbrauch allgemein noch reichlich Einsparungspotential (effizientere Geräte, Smarte Steuerung etc…)
  • @Johannes und Joachim

    21.03.2017, Klaus Weber
    Vielleicht war das ja Satire, und wir haben es nicht bemerkt? Der Autor ist ja auch Kabarettist? ;-)

    Kleiner Witz.

    Ich fände es ja als ein schönes Experiment, wenn Herr Ebert in seiner Stadt um 20:00 Uhr 10% der Autos mit Verbrennungsmotor an die Tankstelle schickt.

    Die ersten zehn an jeder Tankstelle werden sich freuen, sie kriegen in Minuten einen vollen Tank. Aber alle anderen müssen - oh Schreck - warten. Und wenn es eine größere Stadt ist, müssen die letzten bangen, ob sie weit nach Mitternacht überhaupt noch Kraftstoff kriegen würden?

    Glaube sogar vermuten zu dürfen, dass das die Raststätte im Spessart nicht schaffen würde die Millionen Autos zu betanken.

    (PS: Man muss eigentlich nicht explizit messen. In einigen südlichen Ländern gab es immer wieder Situationen, z.B. wenn eine Abwertung ihrer Währung, oder Benzinpreis Erhöhungen angekündigt wurden, in denen man sehen konnte, was passiert, wenn plötzlich viele Autofahrer tanken wollten: endlos lange Warteschlangen und leere Tankstellen.

    Warum? Weil eben auch nicht 10% der Autos mit Verbrennungsmotor um 20:00 Uhr tanken, und das bestehende Tankstellennetz so etwas nicht aushalten würde. Dafür wurde es eben niht konzipiert.

    Ebenso wenig, wie dass 10% der E-Autos um 20:00 Uhr tanken wollen würden. Zumal man eben diese selten leer fährt (weil man dann stehen bleiben würde), sondern kontinuierlich nachlädt. Idealerweise in der eigenen Garage.

    Dieses ganze Szenario ist schlicht wenig realistisch.
  • 100 Windräder sollten reichen

    21.03.2017, Bruder Hans
    Ich bin bestimmt kein Fan der E-Autos mit Batterie, aber 100 Windräder sollten reichen. Ein Kleinwagen benötigt etwa 5kWh für 30km was etwa der täglichen Strecke entsprechen sollte. Der Einfachheit halber ein Windrad mit 5000kWh. Bei einer Million Autos max. 10% gleichzeitig an der Dose, so kommt man nach meiner Abschätzung etwa auf 100 Windräder bei gutem Wind. Bei voller Elektrifizierung also nicht mehr wie 600.
    Aber ich komm gerade aus der Innenstadt, es ist alles zugeparkt und ich kann mir nur schwer vorstellen wo all die umweltbewussten Autofahrer ihren Strom herbekommen wollen. Vielleicht hängen ja bald die Verlängerungsschnüre aus den Fenstern, denn es wird bestimmt einige Zeit dauern bis alle 5m eine Ladesäule steht. Von dann lokal auftretendem Strombedarf mal ganz abgesehen.
    Dort wo es m meisten Sinn macht, nämlich in der Städten wird es wohl schwierig mit dem E-Auto für alle. Auf dem Land wäre es einfacher, aber dort braucht man dann vielleicht mehr als 30km. Bleibt der Speckgürtel um die Städte, wo zum Glück auch die wohnen die sich sowas leisten können.
    So wie das E-Auto vor mehr als 100 Jahren schonmal verschwunden ist, hoffe ich diesmal wird es nicht so lange dauern bis wir etwas zukunftsfähiges bekommen.
  • Lieber Vince, Du übersiehst ...

    21.03.2017, Stefan Wolfrum
    - Schon jetzt produziert Deutschland 40GWh zu viel Strom.
    - Neodym in Akkus? Wieviel denn genau? Quelle?
    - Die Energiemenge, um ein Auto von A nach B zu bewegen ist bei Benzinautos aber ca. 4-5 mal so hoch wie bei Elektroautos – sollte man erwähnen.
    - wenn z.B. 10 Mio. Elektrofahrzeuge da sind, dann wird ja für 10 Mio. Benzinfahrzeuge kein Sprit mehr benötigt (und der Strom für die Produktion nicht verbraucht), dadurch ist schon ca. 50% des Stroms für die Elektroautos vorhanden.

    Also ... findest Du nun Elektroautos wirklich so cool? Dann solltest Du solche Fakten auch fairerweise erwähnen, gell?! ;-)
  • Potemkinsche Dörfer der Energiewende erkennen

    21.03.2017, Bernd Klane
    Ich gebe dem Autor recht. Nach 20 Jahren als Ingenieur in der Energeiwende tätig, sehe ich die gleichen Versorgungsprobleme. Vor allem sehe ich, dass heute die Schritte, die die Versorgungslücken füllen könnten, nicht diskutiert werden, nicht in Planungsmaßnahmen berückssichtigt werden. Die solide diskussion würde offenbaren, dass es kein konzept gibt. Ein unheilvolles Bündnis aus Wirtschaft und Politik suggeriert uns heute mit Hilfe von Elektroautos, PV, Windkraft, völlig fragwürdigen Stromspeichern in der Technikumsphase, wir wären mit der Energiewende auf einem guten Weg. Ein paar solide Energiebilanzen entlarven dieses Vorgehen als potemkinsche Dörfer.
    Mehr Details dazu: http://www.waerme-regenerativ.de/energiewende.html
  • Gnadenloser Humbug - alternative Fakten bei spektrum der wissenschaft?

    21.03.2017, Johannes Güntert
    Enttäuschend, dass spektrum der wissenschaft auf derart gravierende alternative Fakten hereinfällt. Seit wann ist politisch gesteuerte Energiepolitik relevant für die Wissenschaft? Hier wird von Ebert gezielt politische Meinungsmache betrieben, keine Physik.

    1. Seit wann ist Neodym in Elektromotoren _notwendig_? Tesla baut fremderregte Asynchron-Elektromotoren ohne Seltene Erden in die Autos ein. Dieses Märchen wird auch regelmäßig von den Pseudowissenschaftlern bei EIKE wegen der Windräder gebracht. Auch dort: kein Neodym notwendig.

    2. Es werden Äpfel mit Birnen verglichen: 30 Liter Benzin sollen durch 900 kg Batterie (Es sind niemals 900, sondern nur max. 500 kg) ersetzt werden? Falsch. Die 400-500 kg Batterie schaufeln in ihrer Lebenszeit für >=200.000 km Laufleistung Energie, d.h. es werden bei 8 Litern/100 km mehr als 16 Tonnen(!) Benzin ersetzt.

    3. Die Anforderung, dass Elektroautos IMMER mit 350 kW geladen werden müssen, ist weltfremd und praxisfern. Der durchschnittliche Autofahrer legt am Tag 60-80 km zurück und am Rest des Tages stet sein Auto ungenutzt in der Garage/auf dem Parkplatz des Arbeitgebers/in der Tiefgarage herum. Praxis heisst hier: 90% der Strecken werden zuhause/auf der Arbeit mit maximal 11 kW nachgeladen, sogar Schuko reicht für diese tägliche Kilometerleistung aus. Nur 5-10% der Strecken werden auf der Autobahn schnellgeladen, und nur dort, auf der Langstrecke, sind Schnelllader wirklich notwendig. Deswegen reicht das Schnellladenetz von Tesla heute schon aus.

    4. Bei der Schnellladung sind 20 Minuten mehr als genug, denn in der Praxis wird man nach 3 Stunden Fahrt (350 km Reichweite) immer mal eine Pause zum Essen oder zum Kaffee machen wollen. Derzeit lädt das Auto. Selbst schon x-mal so praktiziert, ich musste noch NIE auf meine Ladung warten.

    5. Mehrverbrauch an Energie, wenn alle Autos elektrisch fahren würden? 13% mehr. Woher? Shellstudie mit der Kilometerleistung aller Autos im Jahr, Durchschnittsverbrauch 15-20 kWh/100 km und Dreisatz.

    [ ... Absatz gelöscht, die Red.]

    SO NICHT, Herr Ebert. Veräppeln können Sie andere, nicht diejenigen, die bereits seit fünf Jahren elektrisch fahren.
  • Vorwurf sinnvoll?

    21.03.2017, Anto Knezovic
    Tesla vorzuwerfen, er hätte die Maxwell-Gleichungen nicht verstanden, ist schon etwas gewagt.
    Da man es natürlich nicht ausschließen kann, muss die Frage gestellt werden: Woran kann man das konkret schlussfolgern? Dass der Wardenclyffe-Turm nie funktionieren hätte können, kann zwar sein, aber wir haben Teslas Argumentation nicht. Dass etwas nicht funktioniert hört man wohl immer vor enormen Entdeckungen (siehe Quantenmechanik).
  • Elektrisch fahren funktioniert ... besser als die Beispielrechnungen

    21.03.2017, Joachim Falken
    Es hängen nicht 10% der E-Autos gleichzeitig mit Volllast an Schnelladestationen. Das würde jedem Auto eine theoretische Fahrtstrecke von 2 Mio. km ermöglichen (bei 350 kW Ladeleistung, 15 kWh/100km Stromverbrauch, 10% Ladeanteil über 24 Std. und 365 Tage, also 350/15*100*10%*24*365 km Strecke).

    Bei halbstündigem Aufladen mit 350 kW alle zwei Tage könnte jeder Wagen immerhin ca. 200.000 km p.a. zurücklegen (350*0,5/15*100*365/2).

    Um auf "60 Millionen Verbrennungsmotoren" in D zu kommen, muss man sicherlich alle Rasenmäher und Modellautos mitzählen.

    Eine realistische Rechnung ergäbe 40 Mio. Kfz*15.000 km/a * 25 kWh/100km [Mittelwert mit größeren Kfz.] / 1000 h/a Solarleistung * 5 qm / kW = 750 Quadratkilometer Solarmodulfläche für sämtliche Kfz. Deutschlands, und das wie heute ohne vernünftigere Fahrzeuggrößen und Betriebsweise. Inkl. Abstandsflächen reicht knapp die doppelte Solarparkfläche. Das entspricht der Hälfte der Freiflächen im Landkreis Emsland. Hier passt die Schätzung im Artikel schon besser.

    Es mag sein, dass "einige Politiker sind vom Elektroauto so begeistert [sind], dass sie sogar ab 2030 die schmutzigen Benzin- und Dieselmotoren ganz verbieten möchten." Die Mehrheit des Bundesrats möchte allerdings nur derartige Neuzulassungen ab 2030 beendigen, damit nicht Autofahrer mit Investitionen liegen bleiben, die nicht mehr nutzbar sind.
  • Falsche Annahmen? Naja...

    20.03.2017, ART
    Bei Ebert muss man immer ein wenig vorsichtig sein. Allerdings betrifft dies seine Deutungen. Bei den reinen Zahlen macht er fast nie Fehler. Wenn er davon spricht, dass bereits zehn Prozent einer Million Elektrofahrzeuge ein Versorgungsproblem darstellen, dann lässt sich dies auch von seiner Zeitachse lösen. Hunderttausend Fahrzeuge, die jeden zweiten Tag vollladen, also vielleicht 50 kW ziehen, bedeuten 2.5 GW pro Tag für diesen immer noch kleinen Anteil. Real werden alle E-Autos irgend wann tanken wollen, egal wo und wie lange das dauert, und politisch heißt das Motto totale Umstellung. Wenn ich mal dreißig Millionen Fahrzeuge annehme, die im Schnitt nur einmal pro Woche tanken - was sicherlich zu gering gegenüber dem heutigen Strecken"bedarf" ist - dann macht das doch einen Strombedarf von 1500 GigaWatt pro Woche, oder? Etwas mehr als 200 GW pro Tag. Sind seine Folgerungen da nicht eher noch zu gering?
  • Aua Aua Aua

    20.03.2017, Guido
    Völliger Nonsens und wirklich peinlich für den Autor. Die durchschnittliche Fahrleistung pro Tag und Auto liegt in Deutschland bei 38 km pro Tag. Es gibt bislang keinen Grund zu der Annahme, das Fahrleistungen mit Einführung der Elektromobilität signifikant steigen.

    Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 15 KWh pro 100 km sind für die 38 km sind ca. 5,7 KWh an Energie nötig. Das ist die Energiemenge, die in der Praxis pro Tag durchschnittlich nachgeladen werden muss. Weil das Nachladen nicht mit 100,0% Effizienz geschieht, gehen wir mal von 7KWh aus, die im Schnitt pro Tag und Auto nachgeladen werden müssen. Bei einer Million Autos ergibt das 7 GWh pro Tag. Ein einziges "mittleres Kohlekraftwerk" von Herrn Ebert produziert ca. 36 GWh pro Tag - eine Strommenge ausreichend für 5 Mio. E-Autos.

    Und wie praktisch: Die meistens Elektroautos würden vor allem über Nacht geladen. Langsam - weil das in der Regel besser für die Langlebigkeit der Akkus ist. Und über Nacht ist die Stromnachfrage deutlich geringer als am Tag. Genau deshalb gibt es günstigere Nachtstromtarife. Das alles passt also extrem gut zum vorhandenen Tagesenergieprofil. Heute müssen viele Kraftwerke nachts runtergeregelt werden, weil dann die Nachfrage nicht da ist. Zukünftig laufen die nachts einfach weiter.

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