Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Artikel lesen!

    24.04.2017, Cheval
    @Dr. Frank Richter

    Trump war der Auslöser, ist aber nicht das Motiv, weder hier noch in den USA. Als "Doktor" kennen Sie sicher den Unterschied.

    Also verzichten Sie auf Vergleiche, die völlig unsinnig sind und lesen Sie den Artikel.
  • " Beginnender

    24.04.2017, L.Schaber
    Zu :
    " ...Eine besonders umfassende Modifikation der Synthetischen Evolutionstheorie stellen die Biologinnen Eva Jablonka und Marion J. Lamb in diesem Werk vor, das bereits vor zehn Jahren erstmals auf Englisch erschien und nun ins Deutsche übersetzt wurde......"

    Ein typisches Beispiel für das Funktionieren von Wissenschaft im Sinne Thomas Kuhns.
    Seit fast zwanzig Jahren deutet sich mit der Epigenetik ein "Paradigmenwechsel" an (Ich kenne die Kontroversen um den Begriff). Zuerst ganz zart und versteckt in Nebensätzen unter fürchterlicher Angst vor Esoterikvorwürfen oder Gleichsetzung mit religiösen Irrationalisten.
    Seit einigen Jahren und mutigen (populärwissenschaftlichen) Veröffentlichungen immer deutlicher. Ich wette, in 5- 10 Jahren behaupten fast alle Koryphäen, sie hätten ja schon immer Zweifel gehegt, aber (aus den diversen Gründen) sich nicht zu äußern gewagt. Zunächst wird man jedoch behaupten, das alles sei nur eine Erweiterung der herkömmlichen Theorien und könne problemlos integriert werden, so dass die klassische Theorie selbstverständlich weiterhin als wahr bzw. gültig betrachtet weden könne.
    Typisch auch, dass man erst nach zehn Jahren gewagt hat, eine deutsche Übersetzung zu präsentieren. Vermutlich hat man die Autoren ( bzw- Innen) des Kreationismus verdächtigt oder die Verlage hatten einfach "Schiss" vor möglichen Verdächtigungen in diese Richtung.
    Besonders spannend finde ich auch die wiederaufgeflammte Diskussion über "den Fall Paul Kammerer."
  • Ein überflüssiger Text

    24.04.2017, Walter Weiss, Kassel
    Was für ein überflüssiger - und dann auch noch beschwichtigender! - Text (wenigstens was die deutschen Verhältnisse angeht):

    - Dass sich die Schere zwischen arm und reich jedes Jahr weiter öffnet, weiß jedes Kind, und zwar sogar aus den jährlichen Berichten der Bundesregierung selbst (die sich übrigens nicht scheut, die Superreichen aus dem Bericht auch noch herauszulassen, weil das sonst "die Statistik verfälscht" hätte).
    - Dass diese Schlechterstellung der unteren zwei Drittel nicht nur das Vermögen, sondern insbesondere die Bildungschancen, die Kinder- und Altenarmut betrifft, kommt gar nicht vor.
    - Dass das Auseinanderdriften schwere gesellschaftliche Störungen - von den Pegidas bis hin zu AfD und zahllosen rechten Untaten - zur Folge hat: kein Grund zur Schwarzmalerei!
    - Das Heilmittel: die benachteiligten Bevölkerungsteile können ja andere Parteien wählen! Warum soll das nicht ohne Gefahr für die Demokratie sein? Was ist das für ein Demokratieverständnis?

    Naja, am Schluss heißt es wenigstens professoral: Soziale Vereinbarungen lassen sich verändern, wenn es sein muß. Lässt allerdings an Banalität nichts zu wünschen übrig - außerdem: seit wann beruht das immer stärkere Klaffen zwischen arm und reich auf ’sozialen Vereinbarungen’? Sind die Armen selbst schuld an ihrem Zustand, weil sie den ja "vereinbart" haben?

  • Wir könnten es schaffen!

    24.04.2017, Klaus Deistung
    Ansätze waren und sind da! Fragt sich bloß wofür und was?
    Unsere Astronauten unterstreichen immer wieder, wie schön, aber auch verletzlich unser Planet ist. Dabei geht es nicht nur um die Naturkatastrophen! Wir Menschen werden immer mehr, die Naturressourcen müssen weichen oder werden zu stark ausgebeutet. Die Religionen finden es (noch) gut, wenn die Frauen möglichst viele Kinder bekommen. Das ist aber für die Natur betrachtet kontraproduktiv! Leider ist das noch kein Diskussionsthema!
    Die Waffensysteme werden immer "effektiver" und die Gefahr eines Atomkrieges mit mehrfacher Vernichtung ist (noch) nicht gebannt.
    Es gab ja schon mal den Begriff - auch ohne Atomwaffen - "In die Steinzeit zurück-bomben!"
    Wenn hier aufgezeigt wird, "... wie menschliches Zusammenleben funktioniert, wie Ideologien und Übereinkünfte unser Weltbild und Handeln prägen und vor welchem Hintergrund wissenschaftliche Durchbrüche möglich sind ..." - dann nützt es uns gar nichts, wenn wir die Welt in Trümmer legen und wir weiter als die Steinzeit mit Kernwaffen zurück gebombt werden. Mehr Waffen machen die Welt länger unbewohnbar. Wir haben das Wissen und die Möglichkeit, unsere Erde zu einem blühenden Garten zu gestalten - oder mit ihr unter zu gehen!
  • Das Who is Who der Wissenschaft unterstützte den March for Science

    24.04.2017, Dr. Rainer Walter Kühne
    Man kann sagen, daß das who is who der deutschen Wissenschaftler den Science March Germany unterstützte. Unter den Unterstützern befanden sich (Stichtag: 20.04.2017 um 10:46:48 UTC) mehr als 400 Professoren, ca. 20 Rektoren von Universitäten und 5 Nobelpreisträger. Eine Liste der Unterstützer (permanent link) findet sich hier: http://archive.is/0TQk7 .
  • Warum so spät?

    24.04.2017, Henik
    Es ist nicht ersichtlich bei der Buchbesprechung, ob die ursprüngliche erste Auflage oder eine korrigierte der Autorinnen als Grundlage zur Übersetzung diente (2005 oder 2014). In den letzten zehn Jahren ist sehr viel geschehen bezüglich der Diskussion um Evolutionsmechanismen. Die kürzlich in London stattgehabte Konferenz (November 2016: New trends in evolutionary biology: biological, philosophical and social science perspectives) hat den ernüchternden Stand dazu offen gelegt. An den dort vorgetragenen Ergebnissen gemessen, hätte ich mir eine Buchbesprechung gewünscht. Warum die Rezension mit einem Bashing gegen die Kreationisten beginnen muß, bleibt mir unklar. Ein Kern Ihrer wissenschaftlichen Kritik bleibt doch auch 160 Jahre nach Darwin unverändert gültig: das "Wie" des hypothetischen Prozesses Evolution bleibt ungelöst, weshalb es nicht berechtigt ist, diesen hypothetischen Geschichtsprozess als Tatsache zu beschreiben, auch wenn viele Indizien dafür sprechen und der Mainstream in der Biologie davon überzeugt ist.
    Antwort der Redaktion:
    Zitat: "Ein Kern Ihrer wissenschaftlichen Kritik bleibt doch auch 160 Jahre nach Darwin unverändert gültig: das 'Wie' des hypothetischen Prozesses Evolution bleibt ungelöst..."

    Das stimmt so sicher nicht. Wie Sie ja selbst schreiben, ist in den letzten 10 Jahren sehr viel auf dem Gebiet geschehen. Umso mehr muss das für die zurückliegenden 160 Jahre gelten. Von einer "unveränderten" Problemlage kann man hier also gewiss nicht sprechen. Gerade über das "Wie" von Mutationsprozessen (Punktmutationen, Deletionen, Duplikationen, illegitimes Crossing-over, Wirkung von Transposons und viralen Elementen etc.) und über das "Wie" der Selektion (auf der Ebene von Individuen, von Verwandtengruppen, von Sozialverbänden, von Populationen) wissen wir heute deutlich mehr als vor 160 Jahren.

    Mit freundlichen Grüßen, d. Red.
  • Clinton ...

    24.04.2017, Dr. Frank Richter
    Wenn man gegen Trump demonstriert, meint man dann das Frau Clinton die bessere Wahl gewesen wäre?

    "March for Science" ist doch auch nur Populismus.
  • "Feinste Waffe" kann man so sehen, "alles oder nichts" nicht

    24.04.2017, Joachim Durchholz
    Scheitert der Widerspruchsbeweis, ist das Postulat nicht mehr oder weniger gefährdet als auf jedem anderen Beweisweg. Bei einem Widerspruchsbeweis eher weniger als bei anderen Ansätzen, weil man den auch lange verfolgen kann, ohne über Hinweise auf Konstruktionsmöglichkeiten für ein Gegenbeispiel zu stoßen.

    "Feinste Waffe" kann man so sehen.
    Für Sätze, die die Existenz eines Objekts ausschließen, ist er das Mittel der Wahl.
    Für Existenzbeweise ist er eher unbefriedigend, da hätte man lieber ein Konstruktionsverfahren.
  • Beide liegen richtig: Darwin und Lamarck

    23.04.2017, Stefan Pschera
    Ganz langsam wird die Epigenetik korrigiert. Man muss auch als Wissenschaftler vorsichtig sein, um nicht anzuecken. Epigenetisch mögliche Modifikationen sind vorsichtig zu formulieren.
    Die Darwinsche Theorie hat gesiegt, weil logisch schlüssig. Es gab eine Veränderung (Mutation) und deren Bewertung (Selektion).
    Die Komponente Bewertung fehlte bei Lamarck. Lamarck war unterlegen.
    Da passte die Weismann-Barriere bestens: erworbene Eigenschaften sind nicht vererbbar. Weismann hat voreilig formuliert. Da Wissen um DNA war wenig. Also hat Weismann voreilig, wissenschaftlich schwach, postuliert. Aber es passte - bis heute.

    Aber immer mehr wird deutlich, nicht nur die RNA, auch die DNA wird verändert. Aber wer kann Veränderungen im Organismus bei LamarcksTheorie bewerten?

    Antwort: die Astrozyten! Die Astrozyten bewerten das Tun der Neuronen. Die Astrozyten ernähren die mehrere Neurone, um deren Effektivität zu messen und das Tun der Neuronen zu verändern.
    Jetzt ist auch Lamarck logisch schlüssig. Die fehlende logische Komponte gibt es! Endlich!

  • Die Evolutionslehre ist wahr. Gedankenexperimente, die zum Grübeln anregen?

    23.04.2017, Eberhard
    Ein sinnloser Streit. Denn eigentlich wissen wir nicht einmal, wie viel wir nicht wissen. Augenblicks Wesen die sich anmaßen in einem kaum erfassbaren Bruchteil des bereits bestehenden Universums, dieses zu erfassen und zu erklären. Regiert der Zufall für dessen Entstehen und Bestehen, oder gibt es eine Folge geordneter Vorgänge zum weiteren Verlauf und ist es überhaupt real wie wir es sehen? Ungeklärte Fragen und wahrscheinlich nie beantwortbar durch die Menschheit. Vielleicht sind wir auch nur ein fehlerhafter Zufall, wenn es überhaupt solche gibt? Wir können nur Augenblicks Diagnosen stellen. Wie fragwürdig die sind, erleben wir in der Quantenphysik. Doch auch alles uns bekannte Leben ist allein auf dessen Erhalt und wie wir meinen, Festigung seines Fortbestand, dessen Anpassung und Weiterentwicklung, ausgerichtet. Aber allein der Mensch versucht Erklärungen darüber hinaus zu finden. Selbst das Warum dafür, bleibt uns trotzdem nicht erklärbar. Wir können die Zeit nicht anhalten und die läuft uns immer schneller davon. Ein angeblich gelöstes wissenschaftliches Problem löst immer ein Mehrfaches von ungelösten Fragen aus. Das sollte eigentlich allen denkenden und mit Bewusstsein ausgestatteten Wesen bekannt sein. In diesem Rahmen ist eigentlich auch Darwins Evolutionstheorie zu sehen. Sie stellt nur eine wahrscheinliche und auch nur sehr grob gehaltene Möglichkeit zur Beurteilung der Lebensvorgänge auf unserem Planeten dar. Wirft aber immer weiter viele neue nicht beantwortbare Fragen auf. Auch bei uns fraglichen Entwicklungssprüngen, nicht nur zur Menschwerdung, mag der Zufall oder doch wieder nur vor gegebene Ordnung wirken. Aber Darwins Evolutionstheorie nur als einzige und absolute Wahrheit anzusehen, wäre genauso vermessen, wie alle anderen wissenschaftlichen Theorien zur absoluten Wahrheit zu erklären. Wir sollten diese nur als ein durchaus irgendwann ersetzbares Hilfsmittel betrachten. Obwohl uns aber nicht erklärbar, warum wir uns als einziges Lebewesen dieser Erde oder sogar darüber hinaus, so um die Gewinnung neuer Erkenntnisse zu unserem Universum bemühen, sollten wir allen Menschen dieses Streben weiter ans Herz legen. Wahrscheinlich doch zum Nutzen der Menschheit oder?
  • Nur neutrale Wissenschaft kann mehr Frieden schaffen.

    23.04.2017, Reinhard Moysich
    Bei der sehr großen Vielfalt aller Menschen kann alleine die Wissenschaft grundlegende Bedingungen erarbeiten, dass wir alle in mehr Frieden leben.
    Zum Beispiel kann das genetische Forschungsergebnis, dass alle Menschen zu 99,8% miteinander verwandt sind, dazu beitragen, in jedem anderen Menschen einen engen Verwandten zu sehen, welcher Respekt und gegebenenfalls auch Hilfe verdient. Die sehr geringen 0,2% an Unterschieden - z.B. an Hautfarbe - sollten als willkommene Vielfalt der Menschheitsfamilie angesehen werden.
    Hinzu kommt, dass Astronomen bisher nirgendwo im gesamten Universum auch nur entfernt ähnliches Leben wie den Menschen entdeckt haben. Dies sollte ein sehr wichtiger Grund sein, sich selbst und jeden anderen Menschen als eine extreme Kostbarkeit anzusehen, angehäuft mit einer riesigen Anzahl sowohl mitmenschlicher wie leider aber auch - von unseren tierischen Vorfahren her - gegenmenschlicher Fähigkeiten. Letztere können aber wiederum ebenso mithilfe der Sozial-Wissenschaft reduziert oder kultiviert werden.
    Schließlich sollten die Weltanschauungswissenschaftler viel mehr darauf hinweisen, dass alle so genannten „religiösen Wahrheiten“ objektiv nicht bewiesen werden können (zum Beispiel „Gott“, „Leben nach dem Tod“), sie daher für jeden Einzelnen nur eine „subjektive Wahrheit“ darstellen dürfen, und auf keinen Fall darf auch nur erwartet werden, dass irgendetwas Unbewiesenes für andere eine Tatsache darstellen muss!
    Wenn Regierungen angesichts der unzähligen – insbesondere religiös motivierten – individuellen Morden wie Kriegen wirklich an mehr Frieden interessiert sind, sollten sie auf strikte Neutralität achten und z.B. nicht irgend eine der tausenden von religiösen oder nichtreligiösen Weltanschauungen bevorzugen (wie es z.B. sehr leider noch immer in Deutschland der Fall ist, wie z.B. im Grundgesetz ein völlig unbewiesener „Gott“ als Tatsache genannt wird, Mitgliedsbeiträge für die Kirchen vom Staat eingezogen werden - „Kirchensteuer“ -, nur religiöse Schüler in staatlichen Schulen einen eigenen Unterricht - „Religionsunterricht“ - erhalten, und darüber hinaus gibt es für alle christlichen wie nicht-christlichen Personen eine Vielzahl von - die Gesellschaft trennenden - rein christlichen Feiertagen, statt für alle nur verbindende weltanschauungsneutrale Feiertage, wie z.B. Feiertage des Friedens, der Liebe, Gerechtigkeit, Vielfalt des Lebens, der Menschen (für individuelle religiöse wie nichtreligiöse Weltanschauungen könnten pro Person ca. fünf Feiertage gewährt werden).
    Ich rufe alle Wissenschaftler dazu auf, alle Forschungsergebnisse, welche mehr Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt bewirken könnten, laut und deutlich ihren jeweiligen Regierungen und Mitmenschen mitzuteilen und auf Umsetzung zu drängen!
  • Theorie und Praxis

    23.04.2017, Peter
    "Es macht zum Beispiel keinen Unterschied, ob man ein Experiment heute, morgen oder in zehn Jahren durchführt." Das mag ja in der Theorie so sein, in Praxis kann es jedoch kleine, aber relevante Unterschiede geben, sonst wäre das Thema Reproduzierbarkeit in Physik, Chemie und Biologie wohl kaum so ein großes Thema.
    Demnach ist das Theorem wohl nur unter der idealen Bedingungen valide.
  • Kreationismus - eine falsche Richtung

    23.04.2017, Klaus Deistung
    Mit dem Kreationismus habe ich mich auch auseinandergesetzt. Hier haben einige falsche Propheten viel Zulauf gefunden. Im Gegensatz zu den Mormonen waren ihre Vertreter überhaupt nicht gesprächig. Eine ehemalige Kollegin sagte auf die Frage: "Wie alt ist denn die Erde?" - "Höchstens 15.000 Jahre". Sie hat sich auch nicht mehr mit mir darüber unterhalten.
    Für mich war wieder das Buch Dawkins, R.: Die Schöpfungslüge interessant. Er gibt für den Homo sapiens 1 Million Jahre Entwicklungszeit vor.
    Schöpfungslüge bedeutet auch, dass 1. Mo 1,26 für ihn nicht gilt! Hier hat er allerdings zu wenig recherchiert. Die Evolutionslehre ist wahr - kein Problem. Es gibt aber einen Sprung, wenn es um den Homo sapiens geht. Hier hat Prof. Pääbo - Wissenschaft der Genetik am MPI Leipzig - schon 2010 seine Forschungsergebnisse veröffentlicht: https://www.mpg.de/286644/Neandertaler: „Die Alleinstellungsmerkmale der Spezies Homo sapiens sozusagen, all die genetischen Einzigartigkeiten, die sich in den vergangenen 300.000 Jahren in unserem Genom fixiert haben.“
    Das war ein Vorsprung von um 700.000 Jahren für den Homo sapiens in der Evolution!
    Prof. Wöhler, K. stellte in "Moderne Probleme aus Raum und Zeit - Der Mensch im Universum". Vortrag an der Universität Hamburg, Hamburg 1995 fest, dass „...wir überrascht sind, daß wir jetzt schon hier sind.“ Er hat ja Recht!
    Diese Grundlage für den Entwicklungssprung finden wir in einer Schrift aus den Texten der Umwelt des Alten Testaments (TUAT). Damit habe ich mich u. a. auseinander gesetzt: http://amzn.to/2p9wauS.
  • Ich bitte euch

    21.04.2017, Jonas Riekenberg
    Ich bitte die Menschheit bei allem Respekt für ihre Ahnen und Kinder, aufzupassen. Ich würde niemals etwas Technologisches in mich implantieren lassen, es sei denn, es ist nachweisbar wirklich MENSCHENDIENLICH und GESUNDHEITSSCHÜTZEND, wenn nicht, sterbe ich lieber. Ich habe keine Lust, eine gefühlskalte und seelenlose Maschine zu werden, ich mag meinen Körper und die herzliche Wärme in ihm.
  • Einheiten

    21.04.2017, Kaeru Gaman
    > Durchschnittlich produziert ein Hurrikan zwei Millimeter Niederschlag pro Stunde und Qadratmeter, und das kann tagelang anhalten.

    Niederschlagsmengen kann man _entweder _ in 'Litern pro Quadratmeter' _oder_ in 'Millimetern' angeben, was beides der selben Menge entspricht.
    'Millimeter pro Quadratmeter' jedoch ist schlichtweg Humbug.

    LG
    Der Alte Frosch
    Antwort der Redaktion:
    Sie haben natürlich Recht - danke für den Hinweis
    Die Red.
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