Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Text offensichtlich nicht verstanden

    25.05.2016, Stefan Knapp
    Lieber Herr Kronberg, Sie schreiben:

    " Der reißerische Titel, insbesondere der Untertitel mit dem Alibifragezeichen wird durch den Inhalt des Artikels des Artikels in keiner Weise gedeckt. Dort wird nämlich über die Forschung dort unten und Möglichkeiten des verantwortungsvollen Umgangs mit den Abbaumöglichkeiten referiert. "

    Die Frage "Doch was würde der Abbau für die kaum erforschten Lebewesen dort unten bedeuten?" wurde im Text beantwortet und kam zu einem definitiv eindeutig negativen Ergebnis: Der Abbau wäre äußerst Problematisch für die Flora und Fauna unter Wasser oder kurz gesagt "schmutzig"!

    Haben Sie den Text, trotz gegenteiliger Behauptung nicht verstanden, war er Ihnen zu schwierig oder wollten Sie uns einfach nur trollen?
  • Agitprop a la Angela Kasner?! - Wer verkennt hier die Zeichen der Zeit?!?

    25.05.2016, Markus Kraffczyk
    Den Verbraucher interessiert vor allem, dass sich aufgrund dieser Energiewende-rückwärts der Strompreis seit 1998 (siehe damalige Yello-Reklame "19Pf./19 DM") mehr als VERDREIFACHT hat. Und "unsere" Strompreis-Planwirtschaftler und Bonzenversorger sind noch lange nicht am Ziel ihrer Träume: das lautet mindestens 50 Cent/kWh! Nebelkerzen von Profiteuren können die objektive Sicht nur für kurze Zeit verschleiern.
  • Heisse Luft

    25.05.2016, Michael Weskamp
    Scheint so als sei der ganze Bohei um das ach so gefährliche Fracking völlig umsonst aufgerührt worden.
    Ich hätte zumindest gerne gewusst, ob es sich in Deutschland lohnt. Wenn nicht, auch gut, oder schlecht. Aber vorher erst alle verrückt machen mit halbgaren Infos und alles besser wissen als die Fachleute, die damit ihr Geld verdienen.
    Fracking ist nicht gefährlicher als herkömmliches Bohren oder das tight gas fracking, das in Deutschland Standard ist. Gut, keine Industrie ist ohne Risiko. Trotzdem gibt es andere Industrien mit grösserem Gefährdungspotential ua Landwirtschaft.
  • Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt...

    24.05.2016, Peter Silberg
    ...den bestraft das Leben.
    @Dr. Armin Quentmeier:
    Früher gab es noch Stromoligonopole, aber es gab auch Tante-Emma Läden und es gab noch kein Internet. Das kann man alles gut oder schlecht finden, Tatsache ist jedoch, dass der Strommarkt in Europa seit 1998 liberalisiert ist. Das bedeutet, dass Vertrieb, Erzeugung und Netze getrennt wurden. So wie IBM erkennen musste, dass Großrechner keine Chance gegen Arbeitsplatz PC hatten, so mussten die großen Energieversorger erkennen, dass ihre großen, unflexiblen Kraftwerke gegen die kleinen dezentralen Erzeuger ins Hintertreffen gelangen, Wie sagte mein damaliger Energietechnik-Professor noch so treffend? Nicht die Großen fressen die Kleinen, nein, die Schnellen fressen die Langsamen. Der Ausstieg aus der Atomkraft wurde 2001 besiegelt und die großen Stromversorger hätten sich auch im Bereich der Erneuerbaren Energien betätigen können. Das taten sie jedoch nicht, weil die Renditen mit bis zu 10 % erheblich unter den ca. 25 % Renditen lagen, die sie aus dem Kraftwerksbetrieb gewohnt waren. Statt dessen setzten sie voll auf ihre guten Beziehungen zur Landes- und Bundespolitik. Bis vor wenigen Jahren schwammen RWE & Co. auch noch im Geld. Doch durch schwere Managementfehler, wie z. B. verlustbringende Milliardeninvestitionen im Ausland und Diversifizierungsbemühungen wurde die Wirtschaftskraft der Unternehmen stark geschwächt. Und das, obwohl die Einpreisung der kostenlos zugeteilten Emissionszertifikate in den Strompreis den Unternehmen jedes Jahr milliardenschwere Zusatzgewinne beschert hat.
    Zu Ihrer "Anmerkung zum 8. Mai 2016:
    Am vergangenen Sonntag, den 23.05.16, sind die Strompreise wieder stark in negative gerutscht. Und das, obwohl Wind und Sonne bei weitem nicht den beitrag geleistet hatten wie am 08.05. Woran das lag? Weil Kern- und Braunkohlekraftwerke viel mehr Leistung abgegeben haben als am 08.05.. Mann muss also immer beide Seiten betrachten!
    Zu Ihrer Anmerkung "Den Irrsinn dieser Politik merken die Verbraucher durch immer weiter steigende Strompreise;..."
    Den Verbraucher interessiert nur die Summe aus Börsenstrompreis und EEG-Umlage. Der Börsenstrompreis lag 2009 noch bei ca. 8-9 Cent/kWh, inzwischen ist er auf ca. 3 Cent/kWh gesunken. Demnach ist die Summe aus EEG-Umlage und Börsenstrompreis gleich geblieben. Die energieintensiven Industrieunternehmen profitieren stark vom gesunkenen Börsenstrompreis!
    Also: malen Sie nicht den Teufel an die Wand, sondern sehen Sie den Tatsachen ins Auge und die Chancen in der Energiewende.
  • reißerisch

    24.05.2016, Fritz Kronberg
    Der reißerische Titel, insbesondere der Untertitel mit dem Alibifragezeichen wird durch den Inhalt des Artikels des Artikels in keiner Weise gedeckt. Dort wird nämlich über die Forschung dort unten und Möglichkeiten des verantwortungsvollen Umgangs mit den Abbaumöglichkeiten referiert. Da es viele Menschen gibt, die nur Überschriften lesen und sich daraus ein Bild basteln, sind solche Titel schlicht verantwortungslos. Das ist Journalismus, wie er nicht sein sollte, und diese Art Journalismus führt unter Anderem zum schlechten Ruf der Presse. An dieser Stelle handelt es sich in der Tat um "Lügenpresse".
  • Zur Antwort der Redaktion auf 2. Rentable Speicher

    24.05.2016, Markus Kraffczyk
    Dazu nur so viel: Selbstredend kann man mit Subventionen - nichts anderes ist verklausulierend gemeint - auch sinnfreien Produkten ein Scheinleben am Markt einhauchen... Ich denke da z.B. an eine Kniebohrmaschine mit automatischer Senfinjektion >;-)
  • Leichte Dyschromasie?

    24.05.2016, gunterkrause
    Jeder hat sein „Rotes Tuch“! Doch in der Rangigkeit kommt vor Ihren „Grünen Volk“ doch erst einmal ganz dicke das Schwarze, das Rote, das Blaue und das Gelbe ;-)! Oder habe ich etwa nach den Wahlperioden-Höhepunkten in den letzten 10 ½ etwas entscheidendes verpasst?? Außer dieser „Schwarz-Rot-Blau-Gelb-Blindheit“ stimme ich dem Rest, zumindest tendenziös, zu!
  • Wir verfrühstücken in 2 Jahrhunderten, was

    24.05.2016, Angela Franke
    Jahrmillionen brauchte um zu entstehen und schaffen es, die Erde als Wüste zu hinterlassen.
    Ab sofort müssten alle geologischen Rohstoffe dort bleiben, wo sie sind.
  • Wer den Einwand bringt, ...

    24.05.2016, Markus Kraffczyk
    dass doch im Gegenteil durch EE eine schleichende Industrialisierung der letzten Naturräume zu Lande und zu Wasser in Deutschland stattfindet, der hat natürlich recht. Aber diese erfolgt auf dem niedrigen Niveau von "Low-tech", raumgreifend, ineffizient. Mit Deindustrialisierung ist deshalb der Abzug, das Verschwinden von Hightech-Industrien und dazugehöriger Forschung gemeint.
  • Warum nur in Flüssen?

    23.05.2016, Michael Haneke-Reinders
    In diesem kurzen Artikel wird darauf hingewiesen, dass sich die Scheiben auch drehen, wenn keinerlei Strömung vorhanden ist und der Antrieb durch das absinkende kältere Wasser geschieht.

    Warum, so frage ich mich, kommt dieses Phänomen dann nicht auch in stehenden Gewässern vor, wenn es wirklich nichts mit der Strömung zu tun hat.
  • „Grüner Morgenthau-Plan, grüne Khmer“

    22.05.2016, Dr. Armin Quentmeier
    @Markus Kraffczyk: starker Tobak, ebenso, wenn Sie von der „gleichgeschalteten bzw. -getakteten GEZ-Mediokratur“ schreiben. Aber leider sehr wahr; Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen.
    Die deutsche Stromversorgung war weltweit eine der besten, zuverlässigsten und auch ertragsstärksten Energieversorgungssysteme. E.ON und RWE war gleichbedeutend mit soliden Unternehmen, über 100.000 sicheren und gutbezahlten Arbeitsplätzen und soliden Gewinnen, die zu einem erheblichen Teil in der Staatkasse landeten. Und was haben die „Grünen Khmer“ mit ihrer Energiewende angerichtet? Die gewinnstarken Unternehmen mussten über 10.000 Arbeitsplätze abbauen, der Gewinn ging dramatisch zurück, so dass Milliarden Euro in der Staatskasse fehlen. Zahlreichen Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen die über Jahrzehnte sichere RWE-Dividenden in Millionenhöhe kassieren konnten, schauen nun in die Röhre und erhalten nun die Quittung für diese verantwortungslose Energiewende-Politik. Wer glaubt, der Strom kommt aus der Steckdose, Wind und Sonnen schicken keine Rechnung und das Geld kommt aus dem Automaten, hat aber nichts besseres verdient.
    Und wenn wir schon beim Geld sind: Die erneuerbaren Energien Wind, Sonne und Biomasse wurden im Jahr 2013 mit 23 Milliarden Euro subventioniert und der damit erzeugte Strom für 2 Milliarden Euro verkauft. Für 2014 mußte noch mehr Geld aufgewendet werden Wie lange hält ein Geschäftsmann durch, der Waren für 23 Euro kauft und für 2 Euro verkauft? Ein Autohändler, der einen Neuwagen ab Werk für 23000 Euro kauft und für 2000 Euro weiterverkauft? Nach kürzester Zeit wäre er pleite! Die Erzeuger der erneuerbaren Energien könne leider nicht in die Pleite gehen, weil sie allen Stromverbrauchern in die Taschen greifen, s. u.!
    Und noch eine Anmerkung zum 8. Mai 2016, an dem um 11 Uhr 86,7 % Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt worden waren. Der grüne Politiker Cem Özdemir twitterte begeistert: „100 % erneuerbare Energien sind möglich“. Nun ja, um 20 Uhr sah die Welt schon wieder ganz anders aus; jetzt waren es nur noch 53,7 %. Aber um welchen Preis wurde dieser Erfolg erzielt? Durch den hohen Anfall an Strom aus Wind und Sonne an einem Sonntag fiel der Preis für Strom auf einen noch nie erreichten negativen Wert, d. h. die Stromversorger mussten kurzfristig über 100 Euro zuschießen, um den zur Unzeit anfallenden Strom zu „entsorgen“; hier die Zahlen (von agora-energiewende):

    10 Uhr -1,63 Euro pro MWh
    11 Uhr -7,09 Euro pro MWh
    12 Uhr -76,09 Euro pro MWh
    13 Uhr -100,06 Euro pro MWh
    14 Uhr -130,09 Euro pro MWh
    15 Uhr -82,06 Euro pro MWh
    16 Uhr -76 Euro pro MWh
    17 Uhr - 0,6 Euro pro MWh

    Ein Unternehmen muß aber Gewinne machen, um genügend Geld für Zukunftsinvestitionen zur Verfügung zu haben: Erneuerung des Kraftwerksparks, Modernisierung der Stromnetze, Bildung von Rücklagen. Wie soll eine zukunftsfähige Stromversorgung gesichert werden, wenn die Strompreise immer wieder so dramatisch ins Minus drehen und der Strom nicht nur verschenkt, sondern für den Verkauf sogar noch Geld bezahlt werden muß?
    Den Irrsinn dieser Politik merken die Verbraucher durch immer weiter steigende Strompreise; in 2015 z. B. betrug der Börsenstrompreis 3,16 Cent pro Kilowattsunde (kWh), während die „EEG- Umlage“, also die Kosten zur Finanzierung der Energiewende, mit 6,17 Cent zu Buche schlugen, also fast das doppelte des Börsenstrompreises!
    Abschließend kommt die „gleichgeschaltete bzw. -getaktete GEZ-Mediokratur“ ins Spiel: wo bleiben die ach so kritischen Journalisten in unseren Massenmedien, die diesen unglaublichen und gefährlichen Unsinn der Energiewende kritisch hinterfragen?
  • Vanillegeschmack ist seit fast einem Jahrhundert künstlich

    22.05.2016, Robert Orso
    Und wer je echte Vanille geschmeckt hat weiß auch, dass der künstliche "Vanillegeschmack" eher eine schlechte Karikatur ist. Er wird allerdings derart inflationär eingesetzt, dass viele Menschen womöglich glauben Vanille schmeckt wirklich so (langweilig). Gleiches kann man getrost von allen künstlich nachgebauten Aromen behaupten. Der Grundgeschmack mag grob ähnlich sein, aber die Komplexität fehlt.

    Zum Glück hatten wir in Österreich in den 1980ern ein handfestes Problem mit künstlichem Wein und deshalb Gesetze die uns wohl für sehr lange Zeit davor bewahren werden, noch einmal die Segnungen der chemischen Pseudolebensmittel genießen zu dürfen.
  • Zum Thema: Hobbychemiker verwandeln Wasser in Wein.

    21.05.2016, Hans F. Mayer
    Warum es sinnvoll sein sollte Wein oder vergleichbare Getränke synthetisch herzustellen erschließt sich mir nicht unbedingt. Bestensfalls entsteht ein Hype, auf den diejenige abfahren die auf Surrogate stehen.
    Naturstoffsynthesen stehen schon lange im Focus einer spezielleren Expertise.
    Allerdings gelingt es der Natur immer wieder uns mit sehr komlexen, chemischen Strukturen zum Narren zu halten.
    So sind bei Verbindungen unterschiedliche Persistenzlängen- cis/trans Anordnungen und anderes mehr zu beachten, so kommt man beim Wein etwa auf 600 verschiedene Strukturen!!!
  • Fortschritt auch in der Stromversorgung

    21.05.2016, Peter Silberg
    @Dr. Armin Quentmeier
    Nicht nur im Bereich der Schifffahrt (Segelschiff/Dampfschiff) hat der Fortschritt Einzug gehalten, auch bei der Stromerzeugung ist der Fortschritt nicht aufzuhalten. Sie weisen zurecht darauf hin, dass in vergangenen Zeiten die Stromversorgung mit fossilen und atomaren Großkraftwerken eine sichere Stromversorgung in Deutschland garantiert hat. im letzten Jahrzehnt sind über 1,5 Millionen dezentrale Erzeuger hinzugekommen und die Versorgungssicherheit hat sogar noch zugenommen.
    Zu Ihrer Frage "Wer oder was ist hier unflexibel":
    Unflexibel sind Stromerzeuger, die ihre Erzeugung nicht schnell genug der Netzlast anpassen können. Hierzu zählen vor allem die großen Braunkohle- und Atomkraftwerke. Das sieht man schön an den Erzeugungs- und Spotmarktdaten der EEX, wenn die Strompreise in den negativen Bereich rutschen - obwohl zu diesen Zeiten die Erneuerbaren Energien nur zu ca. 75 % die Netzlast decken. Die großen Kraftwerke können aus technischen oder Betriebswirtschaftlichen Gründen ihre Stromproduktion nicht weit genug drosseln und erst recht nicht für kurze Zeit abgeschaltet werden. Das nenne ich unflexibel.
    Sie schreiben: "Zu jeder Tages- und Nachtzeit konnte die benötigte Strommenge zu akzeptablen Preisen bereitgestellt werden, unabhängig von Wind und Wetter."
    Welche Preise meinen Sie? Die Preise an der Strombörse sind in den letzten 5 Jahren um über 50 % auf aktuell ca. 22 EUR/MWh gesunken! Die deutsche energieintensive Industrie hat davon stark profitiert, so dass sogar die Kapazitäten zur Aluminiumproduktion bewusst erweitert wurden. Von Deindustrialisierung ist weit und breit nichts zu sehen - im Gegenteil. Darüber hinaus verschweigen Sie geflissentlich die externen Kosten der fossilen und atomaren Stromproduktion. Diese belaufen sich laut BMBU pro kWh Braunkohlestrom auf über 8 Cent/kWh. Das zahlen wir zwar nicht über die Stromrechnung, aber z. B. über Krankenversicherungsbeiträge.
    Sie schreiben: "Und jetzt verlangen Energiewende-Fans, dass sich die Produktion wieder nach Wind und Wetter richten soll?"
    Das ist das hanebüchener Unsinn. Statt dessen haben energieintensive Unternehmen, die ihre Produktion fexibel gestalten können, ein zusätzliches Geschäftsfeld aufgetan. Mit flexiblen (Gas)Kraftwerken kann eine zuverlässige Stromversorgung in Kombination mit Strom aus Erneuerbaren Energien auch ohne diese Flexibilitätsoption garantiert werden.
    Sie schreiben:"Und noch ein Wort zu den Emissionen: schauen Sie sich mal die Abnahme der CO2-Emissionen in Deutschland seit 1990 an: welche Einflüsse spielen dort eine Rolle, und was hat die sogenannte Energiewende dabei wirklich bewirkt?" Meinen Sie ernsthaft, dass die Emissionen in Deutschland im beobachteten Maße zurückgegangen wären, wenn es den Ausbau der EE nicht gegeben hätte? Natürlich hätte man zusätzlich die alten Braunkohlemeiler abschalten müssen. Das hätte sowohl dem Klima als auch dem Börsenstrompreis gut getan.
    Was den vergleich mit China angeht: Pro Kopf liegen die CO2-Emissionen in Deutschland immer noch über denen in China. Und das, obwohl China die "Werkbank der Welt" ist.
    Zum Schluss noch ein Zitat von Albert Einstein, das ich Ihnen ans Herz lege:
    "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."
  • Der grüne Morgenthauplan...

    20.05.2016, Markus Kraffczyk
    ... ist der der schleichenden Deindustrialisierung Deutschlands. Ein wichtiger Baustein dazu ist die sog. Energiewende. Sie soll und wird (zumindest bei weiterer Verwirklichung) aus dem leistungsfähigen, innovativen Wirtschafts- und Technologiestandort Deutschland im Endeffekt ein trostloses, armselig agrarisches Land mit Mangelwirtschaft und einer gegängelten Bevölkerung machen. Wer es sich leisten kann, wird vorher das Land verlassen. Unsere einstmals gerühmten Landschaften sind schon jetzt vollgemüllt und zugestellt mit ineffizienten und vor allem insuffizienten Schrottstrom-Produzenten, an denen sich eine Minderheit dank staatlicher Privilegien, aber mit sehr stattlichen, garantierten Profiten unbotmäßig bereichern darf. Es wird Zeit, diese Grünen Khmer und ihre Apparatschiks in die Schranken zu weisen und ihnen zu demonstrieren, wie der Mehrheitswille der Bevölkerung aussieht, jenseits der gleichgeschalteten bzw. -getakteten GEZ-Mediokratur.
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