Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Ein Religiöser Mensch

    08.08.2017, 3113
    hält sich nicht immer an die Gebote seiner Religion. Außerdem kann er in Namen seiner Religion Taten verüben für die im im Jenseits belohnt wird.
    Den Atheisten erwartet nur die Dunkelheit.

    Daher sind Religiöse potentiell weitaus gefährlichere Menschen...
  • Niemand würde etwas anderes vermuten

    08.08.2017, Karl Müller
    Jawohl, so ist es! Definitiv!
    Deswegen gab es und gibt in der Geschichte der Menschheit auch keine Religionskriege oder Kriegszüge (oder im kleineren betrachtet zahllose Scharmützel) im Namen eines Gottes, wo Menschen auf brutalste Art und Weise ermordet werden. Natürlich von keiner Religion und erst recht nicht zwischen mehreren Religionen.
    Deswegen gibt es auch keinen sexuellen Missbrauch Minderjähriger und Schutzbefohlener durch Religionsvertreter.
    Deswegen sind Angehörige der Cosa Nostra auch in keinster Weise mit der Kirche verbunden. Das gilt natürlich auch für die Angehörigen, der zahllosen Drogenkartelle.
    Deswegen sind auch die weltweit immer wieder vorkommenden Sekten, mit teils abstrusen Dogmen, nicht im Auftrag höherer Mächte unterwegs.
    Deswegen sind auch die einzeln vorgehenden, zahllosen Mörder, Gewaltverbrecher und die noch zahlreicheren Kleinkriminellen definitiv nicht gläubig.
    Die in Strafanstalten sitzenden Verbrecher sind ausschließlich Atheisten, oder falls doch religiös, dann unschuldig verurteil, von einem atheistischen Richter.
    All das sind von Atheisten inszenierte Szenarien, oder in die Welt gesetzte Lügen.
    Jawohl so ist es! Ich glaube fest daran.
    Aber wenn ich das so sehe, gibt es wohl doch mehr Atheisten, als ich vermutet hätte. Hm! Wieso spricht man dann von einer Minderheit?
  • Ein Religiöser Mensch

    08.08.2017, 3113
    hält sich nicht immer an die Gebote seiner Religion. Außerdem kann er in Namen seiner Religion Taten verüben für die im im Jenseits belohnt wird.
    Den Atheisten erwartet nur die Dunkelheit.

    Daher sind Religiöse potentiell weitaus gefährlichere Menschen...
  • Man kann exakt andersherum argumentieren

    08.08.2017, Jared J. Myers
    Ein Religiöser kann seine Schuld bei seinem Gott abladen; er kann sich sogar einbilden, Gott habe ihm das Morden befohlen (siehe das "Deus lo vult" des Bernard de Clairvaux an die Kreuzzügler).

    Ein Atheist trägt die Schuld für seine verbrecherischen Akte ganz allein selbst, und niemand Höheres kann ihm das Morden befehlen.

    Leider kann er sich einbilden, eine Güterabwägung nach Art des Utilitarismus vornehmen zu müssen, nach der ein paar tausend Tote in der Gegenwart ein paar Millionen Tote in der Zukunft verhinderten, o.ä. - und landet bei Rechtfertigungskonstrukten eines Josef Stalin.
  • Erkenne dich slebst!

    07.08.2017, Andreas Halle
    Was mir auffällt ist, dass wenn man das Weltbild eines Menschen schlüssig in frage stellt, Wut eine recht häufige Reaktion darauf ist. Wir wissen ja alle wie mühsam es ist Gewohnheiten an sich selbst zu erkennen und – wenn wir sie denn erkannt haben – dann auch zu verändern.

    In der Tat liegt es wohl daran, dass es sehr anstrengend ist etablierte Hirnverbindungen neu zu strukturieren. Das kostet schlichtweg Energie und bekanntlich geht jedes Lebewesen am liebsten den Weg des geringsten Wiederstandes.

    Interessant ist nun die Frage, warum es einige Menschen gibt, die wissen wollen wie es wirklich ist und sehr viel Energie darauf verwenden, sich selbst zu hinterfragen. Das ist ja gerade so, als würde der sich energiesparend-langsam bewegende Elch dann doch häufiger den Turbo-Gang einlegen.

    Kann es also sein, dass es – trotz höherem Energieverbrauch – einen evolutionären Vorteil hat, den schwierigeren Weg zu nehmen? Bislang scheint es nicht so gewesen zu sein, denn die Faulheit scheint nach wie vor zu siegen.

    Angesichts unserer Umweltprobleme könnte man spekulieren, dass das energieaufwändigere, selbstreflektierte Denken nun langsam zum Vorteil wird. Allerdings bleibt die Frage: Welchen Selektionsvorteil hat das ganz konkret? Im Kampf um die letzten Ressourcen wird es kaum helfen. So richtig klar ist der evolutionärer Überlebensvorteil derzeit also nicht erkennbar.

    Der reflektierte Mensch kann sich vielleicht damit trösten, dass es ihn seltener kalt erwischt. In seiner Vorstellungswelt gibt es schlicht mehr Möglichkeiten und er wundert sich daher nicht, wenn es mal nicht so läuft wie geplant. (Gerade bei Cholerikern habe ich das Gefühl, dass sie regelmäßig an der Realität "zerschellen".) Ferner scheinen Menschen die ihren Geist bemühen weniger anfällig für Alzheimer zu sein.

    Menschen neue Einsichten zu vermitteln gelingt vermutlich am ehesten, wenn man ihr Belohnungssystem aktiviert. Wer meint selbst auf einen neuen Gedanken gekommen zu sein freut sich darüber, sich intelligent fühlen zu dürfen und nimmt das Neue, Ungewohnte daher eher an.

    Schlussendlich: Ich glaube, dass die meisten Menschen ihr Verhalten nur durch zwei Erfahrungen wirklich zu verändern bereit sind, und zwar Schmerz und Freunde. Schmerz wollen sie zukünftig unbedingt vermeiden, Freunde erneut erleben.

    (Das erklärt auch, warum Vernunft allein nicht ausreicht und Krisen so wichtig für unsere Entwicklung sind. Ohne Lehman Brothers hätte es schließlich keine Bankenregulierung gegeben. Fataler Weise werden die Menschen erst dann wirklich auf den Klimawandel reagieren, wenn er Anfängt wirklich weh zu tun. Dann allerdings wird die Umkehr Jahrhunderte beanspruchen, es im Grunde also schon zu spät sein. Und ja, ich habe mitbekommen das wir den Energiesektor bereits umbauen, leider fliegen nur immer mehr Flugzeuge am Himmel und aufs Auto mag auch kaum jemand verzichten. Daher bleibe ich dabei: Es muss erst richtig weh tun.)
  • METI-Überlegungen

    07.08.2017, Christian
    Ich kann die Sorge darum, wie Außerirdische auf ein Signal reagieren könnten, kaum nachvollziehen.

    Falls die Außerirdischen technologisch so ähnlich ausgestattet sind wie wir, wird sich wohl auf absehbare Zeit "nur" eine Kommunikation per Funk ergeben. Das wäre total interessant aber mutmaßlich eher harmlos.

    Sollten sie uns derartig überlegen sein, dass sie uns in absehbarer Zeit erreichen können, werden sie wohl schon von uns wissen.

    Denn eine Zivilisation, die innerhalb ihrer "Reisereichweite" (also der Bereich, in dem sie effektiv tätig werden kann) eine Zivilisation wie uns (oder jedenfalls Zeichen von Leben auf der Erde) nicht entdeckt, erscheint mir unwahrscheinlich.

    Die Hürde, herzukommen ist unvergleichlich größer als die Hürde, unsere "natürlichen" Signale (sei es die Zusammensetzung der Atmosphäre oder unsere ins All gestreuten Radiosignale) aufzufangen.

    Entsprechend ist das Szenario "Aliens erfahren durch eine gezielte Sendung von der Existenz der Erde und kommen deshalb zu uns" extrem unwahrscheinlich.

    Feindseelige Absichten müssten nach dazu kommen.
    Im Gegensatz zu den Europäern in der neuen Welt (die Ackerland, Gold usw. begehrten) ist es zumindest nicht besonders naheliegend, dass derart fortschrittliche Wesen (die zu uns reisen können) auf der Erde etwas finden, das sie nicht einfacher anderswo kriegen.
    Aber an dieser Stelle können wir wohl weniger sicher sein als darin, dass wer herkommen kann, auch schon von uns weis.
  • @Fabian Papp

    07.08.2017, Jakob
    Was ich schreibe (die Sicht eines studierten Experten) liest man viel zu selten. Ihre Meinung, die auf reiner Hybris des Menschen besteht hört man ständig. Überall in den Zeitungen fabulieren die Leute Untergangsfantasien zusammen (zum Beispiel die NIcht-KI-Oder-Neurologie-Experten Stephen Hawking und Elon Musk), wie sie es immer bei neuen Technologien machen. Nein, der Mensch ist nicht ach so toll, als dass er etwas besseres als den Menschen schaffen könnte.
    Alle aktuellen neuronalen Netze entsprechen bereits nicht mehr dem aktuellen Forschungsstand, da man kürzlich herausgefunden hat, dass bereits "Berechnungen" *innerhalb* von Gehirnzellen stattfinden, nicht nur über die Interaktion zwischen welchen. Wir wissen nur einen Bruchteil darüber, was es über das Gehirn zu wissen gibt, etwas was ihnen jeder Neurologe bestätigen kann. (Im übrigen habe ich das auch so gesagt, und nicht wie von Ihnen angedeutet "gar nicht verstanden", bitte besser lesen oder schwarz-weiß-denken ablegen).
    Es ist ein ganz einfacher logischer Schluss: Unser wissenschaftliches Verständnis über die Welt ist immer nur eine Annäherung an die Realität, im groben halbwegs richtig, in zahlreichen Details aber auch falsch. Unsere technischen Applikationen dieser wissenschaftlichen Modelle sind auch nur eine Annäherung an diese Modelle. Insofern können diese nicht an die Natur heranreichen. Mathematisch ausgeschlossen.
    Ja, Computer können eine Menge (können die auch schon seit Jahrzehnten, keine Ahnung über welche Vergangenheit Sie da reden, die Software konnte immer soviel wie die Hardware, es gab sogar schon hervorragende Software bevor überhaupt Hardware existierte), aber sie können das nur einen Bruchteil so gut wie wir Menschen, auch wenn sie besser geworden sind. Und das wird auch für eine lange Zeit so bleiben, höchstwahrscheinlich für immer.
    Und wie sie auch schon sagen: Man weiß nichts über Kreativität, entsprechend können wir die auch nicht einer Maschine beibringen. Auch wenn Sie meinen, dass Sie ohne etwas über diese Materie gelernt zu haben meinen, einen Vortrag darüber halten zu können.
  • EIgentlich logisch

    07.08.2017, David M.
    Ein Religiöser Mensch muss sich immer an die Gebote seiner Religion halten, die die meisten grausamen Sachen in der Regel mehr oder weniger verbietet. Ein Atheist dagegen kann selbst zu ethischen Überzeugungen kommen und man hat weniger Sicherheit darüber.
  • "nice to have"?

    07.08.2017, Jens Wesemann
    Das Mondprogramm als "nice to have" zu bezeichnen, zeugt schon von einer bemerkenswerten Ignoranz. Gratulation.

    Allein das "Earthrise"-Foto ist schon etwas mehr als hübsches Bildchen.
  • Juristen!

    07.08.2017, Kronberg
    Tja Herr Meier, das unterscheidet in der Tat den Juristen vom Naturwissenschaftler, daß dem Juristen völlig egal ist, ob ein Gesetz oder eine Vorschrift Sinn hat. Sie ist da, also muß sie beachtet werden, auch wenn sie nachgewiesenermaßen eher schädliche Auswirkungen haben sollte.
  • fehlende Ladeinfrastruktur

    07.08.2017, Volker Höpfner
    Lustig im Bericht zu erwähnen das zuhause oder in der Firma geladen werden kann. Das mag für Einfalilienhäuser zutreffen, also die heutigen Tesla Kunden... was machen Sie in den ganzen Vierteln mit Wohnblöcken, Reihenhäusern etc. wo Laternenparken angesagt ist? Deutschland ist heute nicht einmal in der Lage sein Überangebot an Strom in den Süden zu bringen und dann will man uns erzählen das wir in ein paar Jahren alle mit E-Motor fahren... wir haben die Infrastruktur dafür überhaupt nicht. Zudem sind die Akkus am Ende Sondermüll der gelagert werden soll, wider alles in Gorleben?
    Sinnvoll wäre es eher sich mit OME und Wasserstoff zu beschäftigen, die Produktion erfolgt in der Nacht wenn das Überangebot der Windräder da ist. Kann man wie benzin tanken, hat keine Kohlenstoffe und ist CO2 Neutral... ist politisch nicht gewollt da man CO2 als Gegner definiert hat um neue Steuern zu bekommen... mit Klimawandel hat das nichts zu tun.
  • Keimbahntherapie mit Fehlern

    07.08.2017, Michael Lange
    Super-Kommentar! Mit viel Stoff zum Nachdenken. Tatsächlich sind konkrete, kleine Reparaturen nach biologischem Vorbild nach dieser Arbeit in greifbarer Nähe, während das Designer-Baby mit Eigenschaften nach Wunsch nach wie vor in weiter Ferne ist. Gut so. Dennoch sehe ich das nicht ganz so optimistisch. Denn viele Formen von Missbrauch sind möglich, schließlich verläuft jeder Eingriff mit Crispr/Cas in Richtung "Normalität" - bestimmt von den gerade gültigen Normen. Das "falsche" Gen wird zerstört und durch das "richtige" ersetzt. Das kann sich auf schlimme Krankheiten beziehen, aber auch auf jede Abweichung. Da gebe ich den Ethikern recht. Die Grenze ist schwer zu ziehen, und die Entscheidung bei einer Keimbahntherapie ist endgültig, sogar für zukünftige Generationen. Das gilt übrigens auch für Crispr/Cas-Fehler, die noch unentdeckt sind.
  • @Jakob

    07.08.2017, Fabian Papp
    Ihre Argumente sind bei diesem Thema oft zu lesen: Wir haben das Gehirn nicht verstanden (teilweise falsch) und schon gar nicht das Bewusstsein (größtenteils richtig). Sie hängen einem gefährlichen Fehlschluss nach, der darauf beruht, dass Sie in der Vergangenheit leben. In einer Zeit, in der die Hardware zwar immer leistungsfähiger wurde, die Software aber meilenweit hinterher hing. Bis vor 5 Jahren mag das der aktuelle Stand gewesen sein, aber das ist jetzt nicht mehr so. Und zwar nur aus einem einzigen Grund: Weil wir das Gehirn tatsächöich erstaunlich gut verstanden haben. Die rasante Entwicklung der letzten Jahre im Bereich der künstlichen Intelligenz haben wir nur dem maschinellen Lernen zu verdanken, das sich gegenüber dem Programmieren als weit überlegen herausgestellt hat. Und alles basiert auf künstlichen, simulierten neuronalen Netzwerken, die zwar noch nicht annährend so komplex sind wie unser Gehirn, aber dennoch bereits jetzt immense Leistungen erbringen. KIs lernen zu verhandeln und dabei völlig unbeabsichtigt zu lügen und zu täuschen. KIs komponieren neue Musik auf Basis vorhandener Musik (Machen wir es anders?), sie schreiben Artikel. Oder sie lernen, Sprachen zu übersetzen – inzwischen schon verdammt gut. Roboter lernen mit solchen Netzwerken, sich in der realen Welt zu bewegen. Alles nur kleine Teile von dem, was einen Menschen ausmacht. Aber in der Summe? Fast jeden Tag gibt es neue Durchbrüche auf dem Gebiet; neue Ideen, die diese Netzwerke potenter und komplexer machen. Was das Bewusstsein angeht, haben Sie aber recht. Das ist allerdings mehr ein philosophisches Problem. Braucht man überhaupt ein Bewusstsein für Kreativität: Das ist die entscheidende Frage. Ich bin da sehr skeptisch.
  • Isolierte Betrachtung?!

    07.08.2017, Daniel Roga
    In dem Beitrag von Vince Ebert scheint mir ein wichtiger Aspekt zu fehlen: in der Umwelt - anders als im Labor - sind Lebewesen nicht nur einem "isolierten" Schadstoff ausgesetzt. Wie diese vielfältigen Schadstoffe in Lebewesen miteinander wechselwirken und sich ggf. in ihren Wirkungen verstärken, kann wahrscheinlich zur Zeit niemand wirklich sagen. Für mich ist es jedenfalls denkbar, dass einzelne Schadstoffe selbst bei "geringer Dosierung" schädlich wirken können wenn bereits andere Schadstoffe "mit an Bord sind".
  • @Jakob

    07.08.2017, Fabian Papp
    Es ist immer das Gleiche zu beobachten: Leute, die den technologischen Wandel und seine Folgen unterschätzen – insbesondere im Bereich der künstlichen Intelligenz – behaupten, das Gehirn sei ja immer noch ein Buch mit Sieben Siegeln. Falsch! Wir wissen noch nicht genau, was Bewusstsein ist, sehr wohl haben wir aber eine gute Vorstellung erlangt, wie das Gehirn Daten verarbeitet. Nur aufgrund dieser Kentnisse ist die gegenwärtige, rasante Entwicklung der KI erst möglich gewesen. Noch vor wenigen Jahren konnte man einhellig sagen: Die Rechner werden immer schneller, aber die Software wird kaum intelligenter. Jetzt ändert sich das, denn die Software wird immer weniger programmiert und lernt statt dessen jetzt selbst. Mit künstlichen neuronalen Netzwerken, Vorbild: Unser Gehirn. Solche KIs lernen in Experimenten sogar völlig unbeabsichtigt, zu lügen und zu täuschen, sie erschaffen neue Musik auf Basis von bestehender (Machen wir es anders?), Bilder, Texte. Roboter lernen, sich zu bewegen, wie ein Kleinkind. Die Bewegungen werden nicht mehr einprogrammiert. Ja, das alles ist noch nicht so weit entwickelt wie wir es sind. Aber bei der aktuellen Rate der Entwicklung darf man skeptisch sein, wie lange das so bleiben wird. Sie sollten sich schleunigst mit diesen Themen befassen, sonst werden Sie vom Wandel abgehängt. Derzeit gibt es fast jeden Tag neue Durchbrüche, es wird nicht weniger werden. Übrigens ist auch die Frage nach dem Bewusstsein in ihrer Beantwortung vorangekommen, auch wenn sie natürlich immer noch ein grundsätzliches philosophisches Problem darstellt. Ich empfehle Ihnen, ein paar TED-Talks zum Thema auf bekannten Videoplattformen zu schauen.