Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Bewertung von Benutzung

    03.07.2017, Friedrich Sensenberger
    Um eine Gewährleistung von Sicherheit und deren Absicht gewährleisten zu können, müssen Persönlichkeitsprofile massgeschneidert an gegebene vorhandene Bewertungskriterien angepasst werden.

    Zwar sind fortschritte in der Persönlichkeitsanalyse zu erkennen, und dienen in sekundärer Weise der Erstellung von Profilmustern, dem Vorsatz der deklarierten Sicherheit als Stellungnahme heranzuziehen um das Gesetz zu brechen im Sinne der allgemeinen "voraussichtlichen" Nutzbarkeit als offene Brücke zu willkürlichen ünerwachungsmassnahmen zu missbrauchen scheint nur verständnisslücken zu überbrücken indem herausgefunden werden will was passiert, Einbettung von Integrationsproblematik, die in vorhandenen schematischen Mustern gefunden werden wollen. Erfolglos, aber zumindest erweitert es die Wissenschaft um das eigentliche mass die dinge kontrollieren zu wollen. ICH NENNE SOETWAS ZWANGHAFTES VERHALTEN, aus Erfahrung :).....

    Datenschutz Versetzung .......und das bei den vorherrschenden Klischees zu dem was Hacker sein sollen, administrative Überregulierung ohne wirkliche Zielführende Strategien die umgesetzt werden können die zur allgemeinen Sicherheit beitragen könnten...... exhibitionistischer reality super gau als bezahlte Behördliche Arbeit freigegeben, das darunter Vertrauen der ohnehin unaufgeklärten Allgemeinheit leidet ist dabei unzulänglich.

    Einbruch in die Privatsphäre kann bei psychotisch verlaufender Therapeutischen Massnahmen zu etwas führen das wir unter anderem als desolution bekannt ist, multiple Begleiterscheinungen sind dabei einzuordnen aber weder adäquat behandelbar noch zumutbar therapierbar....... das wissen darüber ist mittlerweile auf einem Stand, das selbst versierte Individuen auf dem Gebiet der Medizin nach Befragung nur noch wussten was nicht erklärbar war, um selbst nicht als Verständnis Lücke zu gelten nimmt man eben an was vermittelt werden möchte....nämlich .....entschuldigen sie den Ausdruck BULLSHIT

    egal welche Fremdwort wie erklären will, was einzig der Abgrenzung dient, es handelt sich um missbrauch von wissenschaftlichen Methoden um die eigene erlernte Ahnungslosigkeit fortzusetzen wird gnadenlos in Richtung des fehlerhaften Ursprungs, nämlich zu erklären was als neurologischer Schwachsinn der physischen Forschung übergeben werden kann, das kann weiter verzerrt aber logisch ausgeformt als eventuelle Wahrheit TATSÄCHLICH gelten, und den gegebenen Prozedere von Forschungschemikalien auch noch als ernstzunehmende Behandlungsmethode dem gegenüberstehen was einer gelinderen Massnahme gerechtfertigt legitimiert werden kann, was aber einer chronischen Erkrankung fundament bietet und somit Verschlechterung der Erkrankung bzw. erst Erkrankungen die am entstehen waren, zu chronischen langzeitleidenschaftlichen Patienten verkommen lässt.

    Das dreht sich irgendwie im Kreislauf der Forschung mit dem Fehler, auf dem Standpunkt der angefangenen annahmen und Beschreibung dessen was belanglose episodische Krisen zu Wesensarten zu etwas verstoffwechselt wird was neurologische fundiertes Grundwissen genannt wird. IST DOCH VERÜCKT
  • Katalysator schön und gut - Energie ist vonnöten!

    02.07.2017, Franjo
    Zitat: "Ich denke, die Lösung wird am Ende kein künstliches Blatt sein, sondern ein anorganischer Feststoff – ein robuster Katalysator, von dem man Millionen Tonnen im Jahr herstellen kann."

    Auch in der Pflanze wird Kohlendioxid unter großem Energieaufwand umgewandelt, Energiequelle ist die Sonne.
    Nicht der Katalysator ist das Problem, sondern die Enegiequelle.
    Wenn wir endlich eine CO2-neutrale Energiequelle haben und kein CO2 im Übermaß produzieren, erledigen die Pflanzen den Rest für uns.
  • Klingt nach der Erfindung des Perpetuum mobile oder: wo soll die Energie für die CO2-Fixierung herkommen?

    02.07.2017, Dr. Armin Quentmeier
    CO2 wird durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl und Erdgas in riesigen Mengen freigesetzt, gegenwärtig ca. 36 Milliarden t/Jahr. Die besten Kraftwerke haben einen Wirkungsgrad von ca. 50 %, mehr ist technisch kaum möglich. Wenn eine bestimmte Menge CO2 wieder in energiereichen chemischen Verbindungen gebunden werden soll, braucht man selbst bei 100% Effizienz der entsprechenden Reaktion die Energie der doppelten Menge Kohlenstoff, die bei der Freisetzung ebendieser CO2-Menge erzeugt worden ist. Und da die Abtrennung von CO2 aus den Abgasen von Kraftwerken auch einen beträchtlichen Energieaufwand erfordert, die Reaktion zur Umwandlung von CO2 in Methanol oder ähnliche Verbindungen eben nie mit 100 % Wirkungsgrad erfolgen kann, sieht die Energiebilanz der chemischen CO2-Fixierung letztlich katastrophal aus.
    Lange Rede, kurzer Sinn: wir verbrennen energiereiche Verbindungen wie Methan und andere Kohlenwasserstoffe oder (mehr oder weniger) reinen Kohlenstoff, um Energie in Form von Elektrizität oder zum Antrieb von Fahrzeugen oder von stationären Motoren zu gewinnen oder um Wärme für die verschiedensten Zwecke zu gewinnen. Das dabei freigesetzte CO2 kann nur mit einem beträchtlichen Energieeinsatz wieder in energiereiche Kohlenstoffverbindungen umgewandelt werden, also ein energetisches Verlustgeschäft sondergleichen.
    Der einzige Ausweg wäre die Erfindung einer „anorganischen Fotosynthese“, um direkt mit Hilfe von Sonnenlicht CO2 zu organischen Kohlenstoffverbindungen umzuwandeln. Der Einsatz von Strom aus Fotovoltaik-Anlagen wäre eine Alternative, aber hier müßte sorgfältig gerechnet werden, ob das am Ende nicht auch wieder ein energetisches Nullsummenspiel oder gar ein Verlustgeschäft ist.
  • Beobachtungsmöglichkeiten

    02.07.2017, Rudi Knoth
    Die klassische Beobachtungsmöglichkeit mit geringen Risiken für das Auge ist immer noch die Projektion auf ein an dem Teleskop befestigten Stück weissen Papier oder Pappe.
  • Wechselwirkung der verschiedenen Pestizide

    02.07.2017, Angela Franke
    Deshalb ist es ja auch so hanebüchen und grenzt an bewusste Bürgerverdummung, wenn bei Glyphosat immer nur auf die Krebserregung hingewiesen wird und deren nicht Nichtvorhandensein behauptet wird. Selbst wenn es das nicht wäre, krebserregend, fruchtschädigend etc. reichen die verheerenden Auswirkungen im Verbund mit all dem anderen Dreck, dieses Zeug zu verbieten.
    Hier die EU-Bürgerinitiative.
    https://stopglyphosate.org/de/
  • Wenn die Ente zum Jäger wird

    02.07.2017, Claudia Arnold
    Die Stockente jagt nicht nur selbst, sondern isst auch gern Aas. Meine Hauskatzen erbeuten in einem kleinen Hinterhofbiotop mit Teich und Enten öfters Mäuse, die sie nicht immer fressen. Das besorgen dann aber die Enten, die die nahrhafte Kost nicht verschmähen.
  • Es war einmal......

    01.07.2017, Stefan Räbiger
    Der Author schreibt: Stockenten (Anas platyrhynchos) sind ein gewohnter Anblick auf Seen und Flüssen und die mit Abstand häufigsten Wasservögel hier zu Lande. Das war einmal, inzwischen dominieren Nil- und Kanadagänse viele Binnengewässer in Deutschland und sind ganz im Gegensatz zu den Stockenten teilweise schon zu einer Plage geworden. Überall wo Sie auftreten, tritt man in ihren Kot, sie töten junge Stockenten. Besomders Kanadagänse haben ein sehr agressives Gebietsverhalten, die legen sich sogar mit Schwänen an. Ich habe Winterfotos von vor ca. 8-10 Jahren, da überwiegen die Stockenten, das hat sich sehr geändert.
  • nicht nur vor Südafrika

    30.06.2017, Gunnar
    Nicht nur vor Südafrika, auch vor den Farallon Inseln kam es zu zwischenfällen. Einmal wurde ein Angriff eines Schwertwalweibchens auf einen Weißen Hai sogar direkt beobachtet. https://scilogs.spektrum.de/mente-et-malleo/das-leben-ist-kein-ponyhof-7-wer-ist-der-k-nig-des-meeres/
  • Das eigentliche Problem ist ein anderes

    30.06.2017, Joachim Durchholz
    Es geben sich Wissenschaftler dafür her, ihr Ansehen in den Dienst rein politischer Aussagen zu stellen. Wenn diese Aussagen sachlich blödsinnig sind, wird dieses Ansehen verspielt, und das der seriösen Wissenschaftler gleich mit.
    Die Öffentlichkeit misstraut daher den Wissenschaftlern. Und das durchaus zu Recht, denn in der Regel weiß man nicht, wer gerade neutral Erkenntnisse verbreitet und wer grad im Dienste einer Industrie Propagandalügen verbreitet (EIKE ist ja ein sattsam bekanntes Beispiel).

    Es bräuchte also für die Öffentlichkeit erkennbar verlässliche Marker für rein wissenschaftliche Aussagen.
    Sowas wie eine "Stiftung Wissenschaftstest".
  • "Fakten" sind nicht gleich "Fakten"

    30.06.2017, cero
    Es ist kein Wunder, wenn die Bevölkerung nicht mehr auf "Experten" hört, wenn der Expertenbegriff komplett durchwässert ist. In Talkshows ist jeder Experte, der irgendwann mal in der Öffentlichkeit eine Aussage zu einem Thema getätigt hat.

    Zudem haben in den letzten Jahren einige Bereiche der "Soft Sciences" immer mehr politische Ambitionen entwickelt und gehen dann mit "Fakten", die bestenfalls mäßig belegt sind, und ihrer Autorität als Wissenschaftler in die Öffentlichkeit.

    Dass das zur Entwertung der Wissenschaft und dem Faktenbegriff führt, ist offensichtlich.
  • Volkswirtschaftliche Kosten

    29.06.2017, Leiblachtaler
    Gibt es eine frei verfügbare Quelle aus der sich erschließt wie die externen Kosten vom KFZ- bzw. Radverkehr ermittelt wurden? Der Link führt auf einen kostenpflichtigen Artikel.
  • Blumen vor dem Urlaub mit Essig gießen?

    29.06.2017, Rokin
    ... das wäre einen Test wert. Im Ernst: Wenn das hier Beschriebene sich bewährt, wäre das für viele hungernde Menschen wunderbar.
  • @Karl-Otto Eschrich

    29.06.2017, Jakob
    Auch wenn der Entropiebegriff aus der Thermodynamik kommt, hat er sich davon emanzipiert und wurde stark weiterentwickelt. Dass Sie ständig von Entropie reden, als wäre sie eine Art Substanz, zeugt davon, dass Sie sie im Kern nicht verstanden haben. Ich wäre an Ihrer Stelle also vorsichtig, wen Sie hier mit Donald Trump vergleichen.
    Und zu Ihrer Information: Ja, ich habe das alles schon gehört, wovon Sie reden. Das ändert aber nichts daran, dass das, was ich anfangs geschrieben habe, richtig ist. Entropie ist eine Frage der Wahrscheinlichkeit (ein Teilgebiet der Mathematik). Sie reden von einem (von mehreren) mathematischen Modellen, die die Physik benutzt, um die Entropie praktisch verwerten zu können.
  • Jede Menge Firmen forschen an Quantencomputern

    29.06.2017, Igor Fodor, München
    Ich würde Michael Springer ergänzen. Es sind nicht nur die etablierte, bekannte Computerfirmen wie IBM und Google und nicht nur spendable Kunden, sondern auch neue Start-ups und Wagnisinvestoren. Dabei geht es nicht um die etablierten Firmen wie IBM, Google, Microsoft oder Intel. Die einzige Firma, die bis jetzt einen Quantencomputer kommerziell gebaut hat, ist die kanadische D-Wave Systems. Sie beschaffte sich 137 Mio. Dollar von verschiedenen Investoren inklusive Jeff Bezos von Amazon und CIA. Ihren Quantencomputer verkaufte sie an den Rüstungskonzern Lockheed-Martin sowie an Google. Google hat ihn in seinem neu eröffneten Quantum Intelligence Labor eingesetzt. Er ist für Datenanalyse und Mustererkennung optimiert. Das Los Alamos National Labor bestellte den 1000+ Qubit D-Wave 2X Quantencomputer im Rahmen der National Strategic Computing Initiative. Der erste Kunde für den 2000-Qubit-Quantencomputer ist die US-Firma Temporal Defense Systems.

    In den USA entwickelt ein Start-up Rigetti Quantum Computing einen Quantenprozessor-Chip im Wettbewerb mit Google, IBM, Intel und Microsoft. Es beschaffte sich ein Startkapital von 70 Mio. Dollar. In Großbritannien bekam Cambridge Quantum Computing Ltd., das ein Betriebssystem für Quantencomputer entwickelt, 50 Mio. Dollar.

    Man erhofft sich, Quantencomputer die bei Raumtemperaturen arbeiten, ohne teuren Supraleiter und Kryostaten, bauen zu können. Microsoft forscht unter der Leitung des Mathematikers Michael Freedman (er bekam 1986 die Fields-Medaille) an einem speziellen Typ, an dem topologischen Quantencomputer, nach der Idee des Physikers Alexej Kitajew (Professor am Caltech), der 2012 den Fundamental Physics Prize, dotiert mit 3 Mio. Dollar, gewonnen hat. Bei Microsoft werden mehrere Spezialisten forschen, Charles Marcus aus Kopenhagen, Leo Koewenhoven aus Delft und Matthias Troyer von der ETH Zürich und die Firma will angeblich 1 Mrd. Dollar in die Entwicklung der Quantencomputer investieren.

    Intel investierte 45 Mio. Dollar in die Entwicklung von Quantencomputern auch zusammen mit der TU Delft.

    Mittlerweile gibt es auch die einzige übrig gebliebene europäische Computerfirma, die Quantencomputer entwickeln will, Atos Quantum. Atos kreierte einen neues Quantum R&D Labor in Paris. Es wird auch ein EU Flagship-Projekt Quantum Computer für 1 Mrd. Euro geben. Das Programm wurde von Prof. Tommaso Calarco zwischen den Unis. Ulm und Stuttgart vorgeschlagen.
  • ebola?

    29.06.2017, Erforderlich
    Nichts für ungut, aber:

    Ebolaviren sind keine Coronaviren sondern Filoviren.
    Stellungnahme:
    Stimmt natürlich! Ich habe das nachträglich ausgebessert.

    Danke für den Hinweis und
    Viele Grüße aus der Redaktion,
    Jan Osterkamp