Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Schöner Text ...

    02.04.2016, Klaus-Dieter
    ... allerdings ist die abschließende Bemerkung "unkonventionelle Schreibweisen" wohl eher eine beschönigende Darstellung für falsche Schreibweisen. NOCH gibt es Regeln.
  • Tarnkappe

    02.04.2016, Elke Baumgarte
    Vielleicht schicken Sie ihre Wissenschaftler noch einmal zurück zur Schule. Seit über 70 Jahren machen wir uns schon sehr lautstark bei eventuell interessierten Ausserirdischen bekannt mit unserer elektronischen Unterhaltungskultur. Bis zu 70 Lichtjahre in jede Richtung sollte bis jetzt jeder Ausserirdische sehr gut über uns Bescheid wissen und wenn er auch nur ein bisschen gesunden Verstand hat einen grossen Bogen um uns machen.
  • Hallo Vanessa,

    02.04.2016, Bruni Krüger
    genauso sehe ich das auch. Hier werden wieder einmal mehrere Dinge in einen Topf geworfen: gewissenhafte Menschen und "introvertierte Nörgler".
    Es hat auch etwas mit Sprachliebe und Sprachgenuss zu tun, wenn man auf eine korrekte Rechtschreibung und Grammatik in den eigenen und den Texten, die mal liest, Wert legt. Wem das gleichgültig ist, der macht eher einen ungebildeten, sprachschlampigen Eindruck.
    Auf die Idee, dass Leute, die keinen Anstoß an Rechtschreib- und Grammatikfehlern nehmen, das womöglich gar nicht können, weil ihnen die Fehler nicht auffallen, scheint weder Frau Boland noch Herr Fischer gekommen zu sein.
  • Völlig überraschend?

    02.04.2016, Thomas Schneider
    Was daran ist jetzt bitte überraschen, was nicht mit durchschnittlicher Reflexion und Erfahrung festgestellt werden kann?
  • Die einfache Lösung

    02.04.2016, HarrySToteles
    Einfach Nachts das Licht nicht mehr ausschalten....
  • Lichtgeschwindigkeit

    02.04.2016, Wolfgang
    Hat man schon mal nachgedacht: Nur eine Superzivilisation die schon die Lichtgeschwindigkeit überwunden hat (ist das eigentlich möglich ?) könnte uns gefährlich werden. Der Raum ist einfach zu groß. Unter diesem Aspekt ist selbst die 'Kontaktaufnahme' mit Auserirdischen mehr emotioneller Natur. Selbst zu einem nahen Stern von 50 LJ würde ein Signal hin und zurück 100 Jahre brauchen. Welche Art von Kommunikation kann man sich sich da noch vorstellen ?
  • Bleibt zu hoffen, ...

    02.04.2016, Kin Arad
    Bleibt zu hoffen, dass "die" hinreichend Humor entwickelt haben, um einen Scherz als solchen zu erkennen.
  • Na sicher

    01.04.2016, Pjotr
    Also ob die, wäre es ihnen möglich uns zu erreichen - also auf einem ganz anderen Niveau als wir, so blauäugig und dumm wären sich so täuschen zu lassen.

    Das Problem des ganzen Themas ist doch der ewige menschliche Maßstab und die eigene Projektion, auf oft fast schon kindisch naive Art und Weise..
  • Ich bin...

    01.04.2016, Vanessa
    ...sowohl introvertiert, als auch sehr gewissenhaft und mache ungern neue Erfahrungen - und ich störe mich sehr an Rechtschreibfehlern. Volltreffer! :D
  • Kaffee-Einlauf

    01.04.2016, Tilmann
    Obwohl der Beitrag ein Aprilscherz zu sein scheint, kann ich Einläufe mit (lauwarmem!) Kaffee nur empfehlen. Endlich spürt man mal was und das beste daran: man muss nicht einmal darauf verzichten, wenn man den Geschmack von Kaffee nicht mag. Dem Hintern ist es egal.
  • Selbst für Sci-Fi....

    01.04.2016, Rantanplan
    ...ist diese Idee zu dämlich. Zumal es ausser der "Transit-Methode" mindestens noch 3 weitere Methoden gibt, mit denen sich Planeten aufspüren lassen, welche allesamt sogar um einige Größenordnungen effektiver wären.

    Weiterhin ist es Humbug, dass "Wissenschaftler" die Transit-Methode als die einfachste Methode ansehen. Das ergibt sich schon allein aus der Tatsache, dass die Transit-Methode nur auf gut Glück anwendbar ist und mindestens 3 Transits nötig sind, um einen Planeten mit Sicherheit nachzuweisen. Dauert im Fall der Erde also 3 Jahre - und das auch nur dann, wenn die Aliens zufällig genau auf unsere Sonne starren. Bei 300 Milliarden Sternen allein in unserer Galaxie wäre das wohl recht unwahrscheinlich.

    Noch bekloppter ist der Abschnitt:
    "Das Laserlicht würde dann so eingestellt, dass es exakt die Absorption der Erde ausgleicht, wenn sie aus Sicht einer Alien-Zivilisation vor der Sonne vorbeizieht."
    ...denn das würde bedeuten, dass wir bereits wüssten, von wo aus wir beobachtet werden und dementsprechen die notwendige Triangulation vornehmen könnten, um genau den Erd/Sonne-Transit aus Sicht der Alien-Welt zu überblenden. Wenn wir es nicht wüssten, müssten die Laser ständig in alle Richtungen strahlen, was wiederum bedeutet, dass wir eine Milliarden Lichtjahre durchmessende Kugel ständig mit Lasern abdecken müssten.

    LOL, ist das jetzt wissenschaftlich fundierter Journalismus, oder kann das weg?
    Antwort der Redaktion:
    "Wenn wir es nicht wüssten, müssten die Laser ständig in alle Richtungen strahlen, was wiederum bedeutet, dass wir eine Milliarden Lichtjahre durchmessende Kugel ständig mit Lasern abdecken müssten."

    Nein. Transits gibt es genau in einer Richtung, nämlich auf der verlängerten Verbindungslinie Sonne - Erde. Entsprechend weiß man immer recht genau, in welche Richtung der Laser zeigen muss. Und von Methoden, die mehrere Millionen Sterne gleichzeitig photometrisch überwachen, hat natürlich auch noch niemand gehört. Etcetera.

    Erst denken, dann pöbeln. Danke.
  • Was ist "genau senkrecht zur Küstenlinie"?

    01.04.2016, Heinrich Sauer
    Ich habe einmal gelernt, dass gerade Küstenlinien ein gutes Beispiel für fraktale Geometrien sind. Abgesehen von veränderlichen Wasserständen und -verläufen hängt die 'Richtung' einer Küstenlinie sehr stark von der verwendeten 'Messlatte' ab, die ich an sie anlege. So gelingt es mir mühelos, die 'Richtung' an einer konkaven (oder konvexen) Stelle um deutlich über 100 Grad zu ändern, wenn ich zum einen eine Messlatte nehme, die zu lang ist, der Biegung zu folgen, zum anderen eine kürzere, die das sehr wohl kann.
  • Zum Artikel "Jenseits des Meeres" > Sichtlinien

    01.04.2016, Walter Meienberg
    Vom westlichsten Punkt Spaniens kann man sehr wohl auch auf die nördlichste Spitze der Antarktis eine gerade Linie ziehen.
  • @Jout

    01.04.2016, Gergely
    Das macht ja der Körper. Abhängig vom Zelltyp erneuern sich die Zellen nach unterschiedlichen Zeiten. Wenn man alt genug wird, sind irgendwann sämtliche Zellen erneuert worden (Lebensdauer von Epidermiszellen: 30 Jahre, alle anderen schon früher) und man ist materiell ein komplett anderer Mensch.
  • Was ist "geradeaus"?

    01.04.2016, Rainer Stumpe
    Die Antwort überrascht, weil der Autor nicht definiert, was er unter "mit einem Boot geradeaus fahren" verstehen will. Auf dem Meer würde man mit konstantem Kurs verstehen, was allerdings in einer Spirale zum Pole führt wenn man fliegt. Interessant wäre es, den Landberührungspunkt auf der Spiralbahn zu berechnen...

    Versteht man - wie der Autor erst spät erklärt - die Bewegung auf einem Großkreis unter "geradeaus", ist die Antwort trivial. Schwierig wäre die Fahrt mit dem Boot oder der Flug aber, denn man muss ständig den Kompasskurs wechseln.