Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Soso

    14.11.2015, F.Brockmann
    Königreiche hatten also viel gemeinsam. Politik nimmt auf Glaubensfragen Einfluss. Wirklich neue und spannende Erkenntnisse.
  • die 13 als Glückszahl

    13.11.2015, Dr. Bernd Walter
    Ich hatte im 2. Studienjahr die Arbeitsplatznummer 13. An einem Freitag, dem 13., hatte ich die Analyse 13, 14 und 15 richtig. Und ich habe an einem Freitag, dem 13., noch nie Unglück gehabt. Zwar ist der heutige Tag noch nicht vorüber, aber ich bin nicht ängstlich.
  • Ach ja, endlich wieder einmal eine Apokalypse

    13.11.2015, Fritz Kronberg
    Sowohl dieses "Manifest", als auch die bisherigen Reaktionen sind zu eindimensional im Denken, und das kann auch gar nicht anders sein, denn der Mensch ist nun einmal so strukturiert. Von wirklicher künstlicher Intelligenz sind wir noch meilenwert entfernt, und ein Algorithmus kann nicht herrschen. Er kann nur Lösungen für genau definierte Problem liefern. Herrschen können Menschen, eventuell mit seiner Hilfe. Auch Supercomputer funktionieren noch nach dem Gigo-Prinzip (garbage in - garbage out). Von künstlicher Intelligenz kann man erst reden, wenn der Rechner in der Lage ist, Müll zu erkennen und zu ignorieren. Einer solchen Maschine würde ich dann allerdings mehr trauen, als einer noch so wohlwollenden Regierung. Trotzdem ist natürlich eine menschliche Kontrollinstanz unerläßlich. Zur Zeit jedenfalls hat es jeder selbst in der Hand, wieviel an Beeinflussung er sich aussetzen möchte, und wie er seine Informationsquellen wählt.
  • Lunisolarkalender auch heute noch aktuell

    13.11.2015, Erich Rückl
    "... Die Lunisolarkalender beispielsweise mussten nach mehreren Jahren regelmäßig einen 13. Monat einfließen lassen, um sich an das tatsächliche Sonnenjahr anzupassen." Der jüdische Kalender, der heute noch gilt, kennt die Regel, dass innerhalb einer Periode von 19 Jahren es sieben Jahre geben muss, die einen 13. Monat als Schaltmonat einschieben. Es ist also kein Wunder, dass die "13" auch heute noch bei den Juden als Glückszahl gilt.
  • Bilderkennung durch kuenstliche Intelligenz

    13.11.2015, Jan Günyel
    Ich halte den Ansatz, den Computer auf den reinen Pixelmischmasch loszulassen fuer absolute Verschwendung von Zeit und Ressourcen. Wir werden hier erst dann gewuenschte Ergebnisse erziele, wenn die dritte Dimension mit ins spiel kommt. Der Rechner kann damit sehr viel schneller Formen erkennen. Minimale perspektivische Verschiebungen machen eindeutige Zugehoerigkeit einzelner Bildpunkte zu einem Objekt, einer grundlegenden Kategorien sehr viel schneller eindeutig.
  • Es gibt auf der Erdoberfläche auch solche auffällig ähnlich große Rundformen

    12.11.2015, Kurt Gminder
    Mit einem Halbmesser von etwa 2000 Km gibt es viele fast Kugelrunde Formationen, Afrikas Westteil, der Südzipfel, der Amerikanische Gebirgsteil, die Bogenkette von Alaska bis Vietnam wobei die glatte Rundform von Chinas Küste besonders charakteristisch ist, der Himalaya Bogen, die zwei Batzen von Australien und die Batzenform von der Antarktis.
  • Die Katastrophe ist jetzt schon da

    12.11.2015, S. Kächele
    Ich möchte Herrn Schulze beipflichten und weitere Akzente setzen. Je komplexer die Systeme werden, desto fehleranfälliger werden sie. Das sieht doch jeder im Umgang mit seinem PC, Tablet, Smartphone, aber auch daran, was passiert, wenn ein Ampelsystem, das Stromnetz oder bei einem grossen Anbieter wieder mal das Netzwerk ausfällt (z.B. neulich Skype oder die Ausfälle des NYS).

    Mit offenen Augen passiert das überall dauernd und täglich. Mit grösserer Vernetzung und Pseudo-Intelligenz werden die GAUs einfach nur NOCH grösser. Der Turmbau von Babel lässt grüssen.

    In diesem Zusammenhang sehe ich die Rückkopplung der gewachsenen Datenflut in einer starken Qualitätsverschlechterung der Veröffentlichungen. Die Menschen leben in einem enormen Kommunikationsdruck, unter dem die inhaltliche Qualität leidet. Das beobachte ich seit Jahren und auch hier bei dem digitalen Angebot von Spektrum. Das wiederum wirkt sich auch auf die Qualität des Denkens und der Lösungssuche aus. Ich halte deshalb viele Ansätze und Schlussfolgerungen der Autoren einfach für falsch, bzw. auf falschen Voraussetzungen aufgebaut.

    Als momentan Wichtigstes erscheint mir dem einzelnen Bürger in Deutschland (und auch der EU) seine direkte politische Entscheidungsmöglichkeit in Form Direkter Demokratie auf Bundesebene zurückzugeben, durchaus auch als digitale Wahlmöglichkeit. Dann erübrigt sich vieles von selbst, weil dann doch einige Bürgerentscheide zu einer Menge von Themen anstünden, die nun mal kein Supercomputer lösen kann, (weil niemand ihn damit beauftragt oder er die interne Berechtigung dazu nicht hat).
    Falls das (Direkte Demokratie) nicht geschieht, passieren weiterhin täglich all die strunz-idiotischen Dinge, die man seit Jahren und derzeit an politischen Entscheidungen, Fehlentscheidungen und Nicht-Entscheidungen beobachten kann und keine digitale Intelligenz wird daran etwas ändern.
  • Entschleunigung

    12.11.2015, Jürgen Schulze
    Was wir benötigen - aber nicht mehr bekommen werden - ist eine Entschleunigung in der gesellschaftlichen Diskussion und Problemfindung.
    Entscheidungen, die in Sekunden und dann, weil man annimmt, es so besser zu machen, in Bruchteilen von Sekunden von Maschinen auf Grundlage von Massendaten getroffen werden, können vielleicht Ampeln 99,9% der Zeit optimal steuern. Aber wehe ein Wagen steht quer und die Kamera ist ausgefallen. Dann geht nichts mehr.
    Ich habe früher bei einem internationalen Dienstleister gearbeitet, der sich auf die Verarbeitung von Kosumgüterdaten spezialisiert hat. Und da sind mir schnell zwei Schwachpunkte aufgefallen:
    1. Schrott rein, Schrott raus - Wenn die zu verarbeitenden Daten falsch gemessen oder falsch erhoben wurden, sei es technisch falsch oder semantisch falsch, dann taugen auch terabytegroße Datenbestände nichts.
    2. Es wurden die falschen Fragen gestellt - Zum großen Teil wurden "den Daten Fragen gestellt", die nur eine gefilterte aber niemals eine neue Sichtweise zeigte. Es wurde ermittelt, was man "eh schon wusste" oder nur noch einmal bestätigt haben wollte. Das hätte ich auch mit Papier und Bleistift erledigen können.
    Nein, Probleme lassen sich nicht mit noch mehr Maschinen sondern nur mit weniger Maschinen lösen. Und mit Zeit im politischen Diskurs.
    Aber wer heute von Amazon noch am selben Tag beliefert wird, der möchte auch für das Flüchtlingsproblem eine Lösung noch vor der Mittagspause haben. Aber das funktioniert nicht.
  • Wir haben schon verloren

    12.11.2015, Jürgen Schulze
    Meine persönlichen Erfahrungen aus 30 Jahren IT und 20 Jahren Internet zeigen, dass es keine Systeme gibt, die nicht fehleranfällig wären. Was passieren kann, passiert auch, irgendwann.
    Ich kann innerlich nur lachen, wie leichtfertig heutzutage von künstlicher Intelligenz geredet wird, wenn es doch nur um die massenhafte Verarbeitung von Daten auf vorgegebenen Algorithmen-Pfaden geht. Das hat mit Intelligenz nichts zu tun. Intelligenz ist für mich definiert als das kreative Reagieren auf unbekannte Probleme. Eher gelingt die kalte Fusion als eine "wirkliche" KI.
    Nur der Mensch in all seiner Unvollkommenheit hat es bisher geschafft, am Leben zu bleiben und sich zu entwickeln.
    Big Data schafft eine Pseudo-Genauigkeit, die letztlich fehleranfällig ist. Nur sind in einer unlösbar vernetzten Welt die Konsequenzen aus Fehlern katastrophal. Wer sich nur auf scheinbar intelligente Maschinen verlässt, wird irgendwann einmal ein furchtbares Schicksal erleiden.
    Und sei es auch nur, dass trotz Fitness-Armband (die freiwillige Rückkehr in Mutter-Kind-Strukturen) der Kassenbeitrag erhöht wird, weil die Daten mit amerikanischen Dezimalpunkt statt deutschen Dezimalkomma gesendet wurden. Ihr glaubt das nicht? Wir haben 2015 und noch heute gibt es keine 100% zuverlässigen Systeme, die Datumsangaben immer korrekt verarbeiten können. Und so einem Big Beta System soll ich meine Gesundheit, meine Zukunft oder auch nur mein Geld anvertrauen? So kann doch nur ein unmündiger Dummkopf handeln.
  • Ist die Bildung noch zu retten?

    11.11.2015, Ulrich Nagel
    Da sollten sie erst mal mein Buch lesen: "Ist die Bildung noch zu retten?"! Ich sehe zwar nicht alles ganz so schwarz wie Herr Städtler, aber auch ich sage, dass gerade wir aus dem "Osten" mit einem sehr guten Bildungssystem ins Bildungsmittelalter zurück gefallen sind! Ich mache keine Analyse darüber, weil fast alles verändert werden muss, ich schlage deshalb ganz konkret vor, was für eine Bildungsrevolution notwendig ist: Angefangen von einer besseren Ausbildung der Lehrer, weil sie das Eingangsportal in den Bildungsprozess sind und Schüler nur so gut sein können, wie der Lehrer den Lehrstoff kaum begreiflich herüber bringt! Weiterhin müssen die sachzerrissenen Lehrpläne von Fachkadern (keine Theorie-Lehrer) logisch komplex aufgebaut werden und drittens müsste es Lehrbücher geben, die wirklich LEHR-Bücher sind und keine Aufgabenbücher mit nicht auffindbaren Lehrinhalten dazwischen! Und zuletzt muss es (wie früher im Osten) Schulformen für längeres gemeinsames Lernen geben, um mit einer gleichbleibenden Didaktik/Methodik den Lehrstoff begreifbar an den Schüler zu bringen! Meine beiden Gesamtlehrbücher "Physik" und "Leitfaden der Mathematik 1.Klasse bis Abitur" sowie "Ist die Bildung noch zu rettenß" können sie unter google.books .de einsehen!
  • "Klimawandel ist nicht schlimm"

    11.11.2015, Leo
    So eine Behauptung lässt sich natürlich leicht aufstellen, wenn man in einem der Länder lebt die maßgeblich zum Klimawandel beitragen und gleichzeitig aufgrund des gemäßigten Klimas mit am wenigsten davon betroffen ist. ,,Ist halt mal wärmer oder kälter", das mag vielleicht auf die Vergangenheit zutreffen, wo es noch nicht der Mensch war der den Klimawandel verursacht hat (wovon übrigens 99,99% der Wissenschaftler ausgehen). Außerdem muss man auch die Folgen betrachten, die so ein Wandel für die Menschheit hat. Ist halt mal wärmer, aber wenn es dann unter Anderem aufgrund von steigendem Meeresspiegel extremere Wetterbedingungen und Landverlust (Folge: Flüchtlinge) in Ländern wie z.B. Bangladesch oder diversen Inselstaaten gibt, lässt sich das nicht mit einem ,,Ist halt so" abtun, weswegen Präventivmaßnahmen notwendig sind.
    Selbst wenn es natürlich wäre, dass die Erde mal wärmer oder kälter wird, sollen wir uns Ihrer Logik nach also keine Sorgen machen und nichts gegen die Folgen (die definitiv kommen werden, darüber braucht man gar nicht mehr zu diskutieren) unternehmen?
    Das ist eine ziemlich einfältige, ignorante Sichtweise und das finde ich schade, auch in Anbetracht der Tatsache, dass man doch wissenschaftliche Fakten, Daten und Prognosen über den Klimawandel überall abrufen kann.
  • Von Äpfeln, Hunden und Giftsumach

    11.11.2015, Torben H. Temes
    "Birnen sind hingegen robust – zumindest gegen jene Erreger, die auf Apfelplantagen Probleme bereiten."

    Es ist schon klar, was gemeint ist, trotzdem eine unglückliche Formulierung. Hunde sind auch nicht deswegen robust, weil sie keine Pferdekrankheiten bekommen, sondern dann, wenn es Promenadenmischungen oder wenigstens nicht hoffnungslose Qualzüchtungen sind.

    "Bekanntlich sind gentechnisch veränderte Lebensmittel jedoch beim Verbraucher unbeliebt."

    Diese Verbraucher sind ja ganz schön nörglerisch. Oder ist es etwa so, dass die gentechnisch veränderten Lebensmittel vor allem dann beim Verbraucher unbeliebt sind, wenn bspw. Weizen und Mais Bakteriengene bekommen haben, die dazu da sind, um Stoffe zu produzieren, die andere Lebewesen vergiften sollen?

    Womöglich würden Menschen auch nicht gerne Brot essen, das mit Mehl von Weizen gebacken wurde, der mit Giftsumach gekreuzt wurde, und besonders lange gelagert werden kann, weil Mäuse da nicht ran gehen.

    "Genauer: Vier Eiweiße des Typs Mal d sind die Übeltäter, auf die das Immunsystem überreagiert."

    Wieso sind die Eiweiße die Übeltäter? Das liest sich ein bisschen wie diese Täter/Opferumkehr die von Vergewaltigungsopfern angeprangert wird. Die Eiweiße, die von Nicht-Allergikern ganz normal verstoffwechselt werden, werden hier zumindest zu Opfern der populärwissenschaftlichen Presse. Sollte es nicht wenigstens heißen "vermeintliche Übeltäter", wenn schon dieser plauderige Ton?
  • Nachtrag zu: Gleiche Argumentationsprobleme

    10.11.2015, M
    Vielen Dank, Herr Micha Trod, für Ihre Antwort.

    Ich habe mich vor kurzem aus persönlichen Gründen mit den Vor- und Nachteilen von Impfungen beschäftigt und musste am Ende feststellen, dass keine der beiden Seiten eine wirklich objektive und fundierte Meinung vertritt. Diese Erkenntnis wollte ich hier gerne teilen. (Es muss jeder für sich entscheiden.)

    Zu meiner Aussage: Ich rede nicht über schwer nachzuweisende Tatsachen wie außerirdisches Leben oder gar die Existenz Bielefelds. Ich rede von statistischer Signifikanz.

    Nehmen wir das folgende Beispiel: Ich möchte herausfinden, ob mich ein Lottogewinn reich macht. (Statistisch gesehen ist im Lotto zu gewinnen ja quasi unmöglich.) Ich wähle mir also zwei Gruppen: Lottospieler und Nicht-Lottospieler und schaue nach, ob jemand von denen im Lotto gewonnen hat. Wieviele werde ich wohl finden? Und wird das statistisch Signifikant sein? Jetzt setze ich aber noch einen drauf und kann sie nicht fragen, ob sie im Lotto gewonnen haben oder einfach nur so reich sind. Ich habe also zwei Gruppen, in denen manche reich sind, die meisten aber nicht. Nun möchte ich unterscheiden, ob Lotto-Spieler aufgrund ihres Spiels reicher geworden sind. Ich möchte es sogar (statistisch) beweisen! Wenn ich jetzt auch noch Freude daran habe, kann ich mir überlegen, ob Lotto-Spieler von Natur aus reicher sind (sonst könnten sie sich Lotto-Spielen vielleicht gar nicht leisten) und auch das müsste ich mit einfließen lassen.

    Das Vergleich sollte offensichtlich sein: Ich habe geimpfte und nichtgeimpfte Kinder und Frage, ob sie bleibende Schäden von dieser Entscheidung getragen haben. Für die meisten wird dies (glücklicher Weise) nicht der Fall sein. Ich kann sie zwar fragen, ob sie geimpft wurden, ich weiß aber nicht, woher der Schaden wirklich kommt. Nun könnte der Lebensentwurf der Kinder (Eltern) aber schon von vornerein unterschiedlich sein und Krankheiten fördern oder hemmen. (Am Ende des Tages vergleiche ich dies mit den Verkehrstoten im Jahr und frage mich, ob eine Kokusnus gefährlich als ein weißer Hai ist.)

    Übrigens ziehe ich ein Lotto-Gewinn sowohl einem Impfschaden als auch einem schweren Masernverlauf.
  • # Kommentar 6

    09.11.2015, Wolf Niese
    Da ist sie wieder ...

    >> Erklären wir es mal für die, die möglicherweise das eine oder andere Pfeifchen zu viel geraucht haben, anhand eines praktischen Beispieles: <<

    ... die Hanfbewürworter sind ja nur Malle in der Birne. Aber was stimmt denn an meinen Kommentaren nicht? Oder haben Sie vielleicht zu tief ins Glas geschaut. Sehen Sie, ist nicht schön, so abgestempelt zu werden.
  • Nachweisfähigkeit von "Schäden"

    09.11.2015, Micha Trod
    Zum Einen sollte "Impfschaden" differenziert dargelegt werden. Schaden impliziert eine dauerhafte wesentliche Beeinträchtigung. Ein Schaden kann auch ein 3 tägiges Taubheitsgefühl auf einem Ohr sein. Oder anders: Impfschaden ist nicht gleich Impfschaden.
    Die von #5, M geforderte Unterscheidung: "kein nachweisbarer Zusammenhang" erlaubt KEINEN Rückschluss a la "es gibt keinen Zusammenhang" ist faktisch zwar richtig. In Anbetracht der Tatsache, dass nichts in der Natur absolut ist eben auch eine letztlich sinnfreie semantische Unterscheidung ohne Relevanz/Nutzen. Das 'nicht-vorhanden-sein' von Etwas kann nie eineindeutig bewiesen werden!
    Wie weise ich nach, dass sich kein außerirdisches Raumschiff getarnt über Bielefeld befindet? Allein, Bielefeld ist schon ein Fake :-)

    Daher muss eine Informationsangabe die Erfassungsgenauigkeit der Nachweismethode beziffern als auch deren Ergebnis in Form einer Messgröße zum Restrisiko. Am besten in Relation zu einer allgemein begrifflich fassbaren Größe.


    Wie schwer das "Einschätzen" schon bei einer 1:1Mio fällt zeigt ein Besipiel: ad hoc die Höhe eines Turmes aus Wassereimern zu schätzen (!), die 1 Mio Bananen fassen sollen - ohne Volumenberechnung. Niemand stellt auch sonst Berechnungen an, man schätzt ab.