Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • clickbait

    18.08.2015, Dr. Azrael Tod
    Schlimmste Clickbait-Überschrift seit langem!
    Ich wünsche dem Autor dass er sich sein Schienbein am Schreibtisch anschlägt. Täglich!
    Antwort der Redaktion:
    Zum Glück haben wir ergonomische Schreibtische. Ich habe mir dort noch nie das Schienbein angeschlagen.
  • Lob

    18.08.2015, Patton
    Herr Fischer,

    Ihre Artikel sind HERAUSRAGEND im wahrsten Sinne des Wortes (nicht alle, aber sehr viele). Sie werden von mehr besonders gerne gelesen. Die Themen Ernährung und Lebensmittel sind ganz besonders Ihr Ding! Ich würde mir wünschen, wenn Sie auch weiterhin (u. a.) diesem Themenbereich treu bleiben. Besten Dank für Ihre Veröffentlichungen!

    Freundlicher Gruß
    Agatha Patton
  • Der letzte Satz sagt alles

    16.08.2015, Anja Weber
    "Dies alles gilt allerdings womöglich nur kurzfristig, schränkt Hall ein; über längere Zeiträume hinweg passe sich der Organismus an eine Diät an: Dann komme es auf die Gesamtmenge der Kalorien an und nicht mehr darauf, ob im Essen wenig Fett oder wenig Kohlenhydrat verspeist wird. "

    Kalorienverbrauch < Kalorienzunahme = Man nimmt zu
    Kalorienverbrauch = Kalorienzunahme = Man hält sein Gewicht
    Kalorienverbrauch > Kalorienzunahme = Man nimmt ab

    So einfach!

    Dazu sollte man sich noch mit den klassischen Diätmythen auseinandersetzen (http://www.amazon.de/gp/product/3000448632/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3000448632&linkCode=as2&tag=937628-2) und die Sache ist geritzt!
  • Wie immer braucht es Disziplin

    16.08.2015, Stefan
    Nun ja, mit all dem Gerede über die verschiedenen Diäten, hat sich hier doch einmal wieder eines bestätigt: Wenn man weniger Gewicht haben will muss man mehr verbrauchen, als man isst. Egal, wie sich die Nahrung zusammensetzt.
    Im Volksmund heißt das dann "Friss die Hälfte".
    Das ist auch logisch. Alles andere ist Augenwischerei. Denn unser Körper wird Fett, das nicht zum Leben gebraucht wird, über biochemische Prozesse in Körpereigenes umwandeln (in der Leber) und dann an Bauch und Hüften anlagern (oder auch anderswo, je nach Person, der berühmte "fe... A...."). Das gleiche gilt für zu viele Kohlenhydrate, die er erstmal mit Insulin in Zellen einlagert und dann, wenn sie nicht verbrannt werden, in der Leber wieder in Körpereigenes Fett umwandelt und an den bereits angedeuteten Stellen ablagert.
    Fett hat einen höheren Energiewert als Kohlenhydrate pro Gramm, 9 Kalorien statt 4, deshalb werden wir Fett und nicht Zuckrig, wenn der Körper Energie für schlechtere Zeiten lagert: Fett ist bei gleicher Energie leichter und damit praktischer.
    Was ich für mich selbst festgestellt habe ist, dass ich gern viel esse, wenn ich gestresst bin. Der Stress wird aber noch größer, wenn ich mich dann der Lust zu essen hingebe. Wenn ich mich statt dessen aufs MTB (ein Hobby, dem ich gern fröne), ist die erste Viertelstunde extrem hart. Nach ca. 1/2 Stunde lässt das Essbedürfnis nach, dann bin ich locker. Effekt: ich habe nichts gegessen und sogar Energie verbraucht.
  • reX Orbis

    15.08.2015, M. Sox
    To the BRITISH LIBRARY,Dear Fellows

    My transcription of the inscription from the sword
    [Lincolnshire 1825;British Museum 1858,1116.5]:

    +ND XOXG HWDN CHD XORVI+

    ND________Noster Dominus/Nostro Domino
    XO________reX Orbis
    XG________reX Gudaeorum
    HWDN____Hal W*D*N (*=vowel)
    CHD______CHristus Deus
    XORVI____reX ORBIs/Regi ORBI/Rege ORBI

    Regards

    M. Sox, Karlsruhe (15.08.2015; 3:17)
  • RNA Schalter erkennt Ebola Virus

    15.08.2015, Jelu
    Hallo und viele Dank für diesen spannenden Artikel!

    RNA ist wirklich eines der faszinierensten Forschungsgebiete und tatsächlich entwickelt die Synthetische Biologie bereits die ersten Anwendungen dazu.

    In unserem offenen Wiki auf www.synbio.info sammeln wir die spannendsten Anwendungen dieses neuen Bereiches und haben auch einen kleinen Artikel, bei dem Wissenschaftler des WYSS Institute in Harvard einen RNA Schalter entwickelt haben, der sobald er eine spezielle RNA Sequenz in der Umgebung vorhanden ist, ein bestimmtes Gen aktiviert (z.B. eines das leuchtet oder die Farbe ändert). Mehr dazu finden Sie hier: http://www.synbio.info/display/synbio/Programmable+paper+detects+Ebola+Virus

    Nun würde mich aber sehr interessieren, ob jemand noch weitere Anwendungen von RNA gefunden hat?

    Mit besten Grüßen,

    Jelu
  • Lächerlich ...

    15.08.2015, Pieter
    Wenn ich meine Masterarbeit mit nur 19 Probanden durchgeführt hätte wäre sie abgeschossen worden ...
  • Zur möglichen Bedeutung von "+NDXOXCHWDRGHDXORVI+"

    14.08.2015, Matthias Hoffmann
    Meinen Versuch für den Blog der British Library kann ich dort leider nicht mehr einstellen, darum stelle ich ihn hier einmal ein. Ich hoffe, es stört nicht, dass der Beitrag nun auf Englisch geschrieben wurde:

    The meaning of the inscription "+NDXOXCHWDRGHDXORVI+" on the Witham-Sword

    Proposed reading:

    + (in) N(omine) D(ei) X(rist)O, X(ristu)C H(allelujah), V(ale), V(ale),
    D(eo) R(egi) G(loria) H(allelujah), (in) D(eo) X(rist)O R(ege)
    Vi(nces) +

    In general, inscriptions (and also runic inscriptions) on weapons often have an apotropaic meaning, commonly asking for divine help for protection of the person who wears the item with the inscription. (Cp. for instance the runic inscription on a scabbard [the so-called "Scheidemundblech von Eichstetten"] in T. BIRKMANN; M. DIEKE, Runen in Südbaden. Freiburg 2005, pp. 19–20 or the allusions to the "Hail Mary" on a wooden knife handle, cp. W. LAUR, Runendenkmäler in Schleswig-Holstein und Nordschleswig. Schleswig 2009, pp.
    44–45.) The crosses ("+") of the Witham-Sword inscription and the occurrences of the letter "X" therefore strongly suggests a Christian apotropaic meaning of the writing on the blade.

    - +ND is almost certainly an abbreviation of "in nomine dei". A similar inscription ("in nomine Jesu") is possibly present in the Karlevi Runestone on the Swedish Island Oland, also including the "+".

    - XO could be an abbreviated Greek form of "Christo". Such abbreviations of "holy" names can, for instance, commonly be observed in Greek New Testament manuscripts (as contractions of "nomina sacra"), where often only the first and last letter are written. The last letter then changes with the use of the grammatical case.
    In case of the sword's inscription such use of abbreviations might have been used (maybe without understanding the meaning entirely). Notably, this form of abbreviation is then only applied to Christ's name here!
    Generally, the syncretism of languages is, however, not entirely unusual: In some Old Norse "Magic" texts one can see Latin, Greek and even Hebrew formulas and abbreviations combined in one text, cp. e.g. MCKINNELL, John; SIMEK, Rudolf; DÜWEL, Klaus (eds.). Runes, Magic and Religion. A Sourcebook. SMS 10. Wien 2004, pp. 147–161. Prominent examples for abbreviated formulas are "PNA" for the Latin "pater noster amen" or "AGLA" for the Hebrew phrase "atta gibbor le-olam adonai" ("You, God, are mighty for eternity").

    -XC could also represent a Greek abbreviation of "Christus" or "Christos", the capital "C" often represents an "s" in Greek (Bible) manuscripts.

    - H could in light of the apotropaic prayer-like character if the inscription means "Hallelujah".

    - W can hardly be explained. If the letter really is a "w" once can only assume that either a name or (less likely) a Hebrew abbreviation, which would be hard to get into context. The "w" could possibly also be interpreted as a double "v" (digraph), which could be interpreted as various Latin abbreviations. I propose a double "vale" (not meaning farewell, but rather "be strong" from "valeo"), which could perfectly fit into an apotropaic context.

    - DRG could probably mean "deo regi gloria" (Glory to God, the King), although I know of no evidence for the use of this exact abbreviation.

    - H for "Hallelujah" (see above).

    - DXOR could eventually be "deo Christo rege", an Ablativus meaning "with Christ, God", or better "in Christ, God", the "o" pointing towards an Ablativus.

    - VI maybe stands for "vinces", similarly to the well known phrase "in hoc signo vinces" (in context of the prophecy given to Constantinus).

    Subsequently, the inscription could possibly be read as:

    "In the Name of God, Christ,
    Christ Hallelujah,
    be strong, be strong,
    Glory to God the King, Hallelujah,
    in Christ the King you will be victorious."
  • Traditionen und Kulturimport

    14.08.2015, Andreas
    Eine andere Überlegung, die es vielleicht wert ist, ist in den "älteren" deutschen Dialekten (Althochdeutsch z.B.) zu schauen. Die berühtem Merseburger Zaubersprüche z.B. waren in der Sprache verfasst. Die sind zwar 400 Jahre älter - aber im traditionsbewussten Mittelalter erscheint es mir nicht unmöglich, dass der "richtige Segensspruch" über eine solche Zeitspanne im Handwerk "vererbt" wird, gerade wenn der Schmied des Lesens nicht oder nur rudimentär mächtig war (und die Sprache starb ja auch nicht 2 Tage nach Niederschrift der Zauber aus).

  • Sinn?

    14.08.2015, Axel Ackens
    Warum immer von komplizierten Vermutungen ausgehen.
    Kann es nicht einfach sein das wirklich kein wörtlicher Sinn dahintersteht, sondern der Hersteller einfach ein Kette Buchstaben als Schmuck appliziert hat?
    Es ist schon viel sinnloseres gemacht worden.
  • or

    14.08.2015, Marianne
    or stammt vom lateinischen wort orere (brennen) und bedeutet (2. Pers. Sg. Imperativ Aktiv): brenne !

    vi passt KNG-mäßig nicht zu or. oder? von vis: Kraft, Gewalt usw.

    Beides Worte, die durchaus mit kriegerischen Auseinandersetzungen verbunden werden können.
  • Chachapoya

    14.08.2015, Thomas Miller
    @ Steffen Seidel:

    Ihre Quellen "Chachapoya groß und hellhäutig" von den Konquistadoren wurden von Tourismusanbietern, Laienforschern und Laienautoren wie Kaufmann Doik oder Erich von Daeniken umgedeutet zu fantastischen Geschichten. Da es in der Region kaum richtige Archeologie gibt, haben diese Geschichten bis heute Nachwirkungen.

    Dazu gibt es eine sehr gute Doku "Die versunkene Stadt der Wolkenmenschen". Da wird u.a. mit dem Keltenmythos von Kaufmann Doik aufgeräumt. Wie Sie schon richtig schrieben, wurden die Chachapoya von den Inka nach der Eroberung teilweise zwangsumgesiedelt. Es gibt noch in der Nähe des Titicaca-See eine Sieldung namens Chachapoya. Da müsste man die Nachfahren der großen, hellhäutigen und blauäugigen Chachapoya finden.

    In Wirklichkeit sind die spanischen Chroniken nur schwer zu entziffern, was damit gemeint sein könnte. "Hellhäutig und groß" kann man auch so interpretieren: Die Bewohner im Urwald sind aufgrund besserer Ernährung teilweise größer als die Bergbewohner. Manche Inka waren sicher dunkelhäutiger aufgrund der intensiven Sonneneinstrahlung in den Bergen als Urwaldbewohner, die sich sehr oft im Schatten aufhielten. Wir sprechen bei den Unterschieden von brauner Hautfarbe und dunklerer brauner Hautfarbe, von sehr klein und breit gebaut und nicht ganz so klein und etwas schlanker gebaut. Aber das ist dann natürlich total unpassend für Kelten- und UFO-Theorien.

    Die Chachapoya waren, wie in der Dokumentation gezeigt wird, keine Kelten, sondern aus dem Amazonas-Tiefland in die Nebelwälder und Ost-Anden eingewandert. Dafür gibt es viele Indizien.

    Im Übrigen haben Sie damit das Thema verfehlt. Das Thema wäre gewesen, ob es eine Urbevölkerung in Südamerika gab, die vor den Einwanderern über die Landbrücke während der letzten Eiszeit schon dort lebte und mit dem Schiff von den pazifischen Inseln kam. Genauso wie die Legende, dass ein Inka zu den Osterinseln segelte. Das ist eigentlich schon sehr gewagt und schwer beweisbar. Wenn man von blonden und blauäugigen Indianern redet, sollte man auch in der Lage sein, vielleicht mal irgendwelche Nachfahren aufzuspüren. Auch Schädel, die man findet, werden oft vorschnell als europäisch interpretiert oder die deformierten Schädel aus vielen indigenen Kulturen wurden von Leuten wie Daeniken als Alien-Schädel verkauft.

    Ich verstehe auch nicht, warum man unbedingt eine europäische Einwanderung nach Südamerika vor Kolumbus nachweisen muss? Warum ist das so wichtig, aber eine andere von den Indizien her eher passende Einwanderung von den australisch/pazifischen Ureinwohnern passt nicht? Da schwingt doch auch Ideologie mit. Es erinnert an Nazi-Expeditionen zu Ureinwohnern, wo man Parallelen suchte zwischen der germanischen Herrenrasse und den Urmenschen, bzw. je nachdem wie man es brauchte, entweder auf die Indigenos herabsah oder Ähnlichkeiten fand, immer mit einem sehr rassistischen Unterton.

    Ich halte Einwanderung über Hochsee-Schifffahrt auch nicht für ausgeschlossen. Allerdings, wäre die in der Zeit der Wikinger oder Kelten geschehen, müsste man schon irgendwo deutliche Spuren finden. Wikinger in Grönland und Neufundland wurden nachgewiesen. Allerdings recht gut dokumentierte keine Gruppen in christlichen Kroniken, z.B unter Erik dem Roten, und nicht so wie sich das die Verfechter von blonden und blauäugigen Sioux vorstellen. Da müsste es heute auch noch Nachfahren geben - komisch, habe noch keinen gesehen und nie etwas gehört.
  • iuro

    14.08.2015, fab_fab
    Anders herum gelesen könnte IVRO - iuro heißen, was aus dem lateinischen übersetzt "ich schwöre" heißt
  • Ein Kind, Zwei Namen, wenn Politik Wissenschaft macht

    14.08.2015, Hans
    Wenn ich das recht verstehe geht es nicht einmal darum wer recht hat von inhalt sondern man will nur seine form wahren auch wenns viel gerede um den heizen Brei gibt. Recht bekommen, was natürlich wiederrum den veröffentlicher eine neue bühne bietet (PR für im neues Geld) im endefecket wird eine künstlicher neuer bereich geschaffen wo man denn seine aufmerksamkeit kriegen kann. Will sagen, nein wir brauchen keine neue, es reicht wenn wie diese Theorie anpassen an das neu errungene Wissen wie auch alle anderen Theorien überarbeitet, oder umgeworfen werden, es ist naiv zu glauben etwas ist so und auch so auf dauer bleibt. Natürlich ist die Evloutuionstheorie von Darwin in gewisser weise veraltet, vorallem auch vom Sprachgebrauch, das ändert aber nichts daran das die idee, umwelt form organismus weil organismus sich der umwalt anpassen muss zum überleben, im kern richtig ist.
  • Sehr guter Artikel

    14.08.2015, G. Reinboth
    Endlich jemand, der sich intensiv und kritisch mit dem frei verfügbaren Paper von Reeves auseinandersetzt! Vielen Dank dafür!

    Ich meine noch eine weitere Schwäche in Reeves' Argumentation entdeckt zu haben. Lt. Reeves (wie oben beschrieben) sind die Figuren an der Nordwand einer älteren Phase zu zuordnen, die Darstellungen des toten Königs sollen ursprünglich die Nofretete zeigen. U.a. begründet er es damit, dass die senkrechten Falten am Mundwinkel ein Merkmal der älteren Nofretete sind. Nun meine ich auf den Factum-Arte Scans am Mund des Königs auf der Südwand (zwischen Anubis und Hathor) genau die gleiche senkrechte Falte (der Schimmel macht's nicht einfach) zu sehen. Da die Südwand zur zweiten Phase (in der gleich auf Gelb gemalt wurde) gehören soll, sollte dieses Abbild direkt als Tutanchamun gemalt worden sein. Die Falte wäre also fehl am Platz. Das das "Baby-Doppelkinn", das Reeves am mundöffnenden Pharao sieht, hier fehlt, ist für mich akzeptabel. Tutanchamun sollte hier 10 Jahre älter sein und der Babyspeck hat sich verwachsen.
    Antwort der Redaktion:

    Liebe(r) Leser(in), zu Ihrem Kommentar erreicht uns folgende Anmerkung des Autors:
    "Aus Platzgründen war es mir leider nicht möglich, in meinem Beitrag noch näher auf die stilistischen Argumente von Reeves einzugehen, unter denen die Ausführungen bezüglich der angeblichen Wangenfalten der Nofretete in mehrerlei Hinsicht auf wackeligen Füßen stehen. Es ist schon einmal problematisch, Rundplastiken mit Wandmalereien zu vergleichen (im Münchner Ägyptischen Museum befindet sich bspw. ein Amarna-Relief mit einer Frauendarstellung, die aufgrund ihres mürrisch wirkenden Gesichtsausdrucks mit herabgezogenen Mundwinkeln, wie man ihn bspw. von einem Köpfchen aus Berlin kennt, lange als Darstellung der Teje galt, bis man das Anschlussstück in Boston entdeckte, das die Namenskartusche der Nofretete trägt). Und eine eindeutig Tutanchamun zeigende rundplastische Darstellung des Königs, bei der diese Falten sogar durch aufgemalte Linien an den Mundwinkeln verstärkt wurden, liegt bspw. in Gestalt eines größerformatigen hölzernen Aufseher-Uschebtis (Kairo JE 60830) vor, das laut Aufschrift vom Armeegeneral Nacht-Min für den königlichen Grabschatz gestiftet worden ist, und der dafür sicher kein usurpiertes Stück umgewidmet hat.
    Mit freundlichen Grüßen J. Willeitner"