Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Verdrehte Tatsachen

    24.02.2017, Water Weiss, Kassel
    Ich kann diese politische Verdrehung der Tatsachen (um das einmal so harmlos auszudrücken) nicht mehr ertragen: der Verfasser geht tatsächlich, wenn ich der Rezension folgen kann (und dagegen spricht nichts), davon aus, die ENERGIEWENDE sei bisher unnötig teuer gewesen, obwohl er doch als doppelter Fachmann genau weiß, dass nicht die Energiewende unnötig teuer ist, sondern einzig und allein die Last, die die Bundesregierung im Einvernehmen mit den vier Atom-Oligarchen (die im wesentlichen auch heute noch die Hauptstromlieferanten sind) der Energiewende aufgebürdet hat, eine aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzte Last, die mit der Einergiewende NICHTS, aber auch gar nichts, zu tun hat.

    Die Fakten: alle wirklichen Kosten der Errichtung von Windrädern und Fotovoltaik-Einheiten werden in Form einer Umlage (nicht etwa vom Staat, wie das bei der Atomkraft, der Energie aus Steinkohle und der Energie aus Braunkohle der Fall gewesen ist und heute noch ist, sondern:) vom kleinen Stromendverbraucher bezahlt. Das ist schon ein regelrechter Basis-Skandal.

    Mit der Zunahme der Erneuerbaren müßte der Strom für den Endverbraucher rechnerisch BILLIGER werden - er wird aber TEURER, weil Staat und Stromlieferanten bei dieser ’guten’ Gelegenheit auf die genannte Umlage ständig höher werdende Fremdkosten draufsatteln, so die weitgehende Befreiung der stromfressenden Industrie von der Umlage, die Kosten der völlig überflüssigen Höchststromleitungen quer durch Deutschland, die überteuerten Kosten der Offshore-Windräder (eins davon kostet 10x so viel wie eins an Land, und nur die genannten vier Atom-Oligarchen sind reich genug, das zu bezahlen, der dumme kleine Stromendverbraucher zahlts ja mit!), die Kosten des Weiterbetriebs (zT sogar der Neugründung!) fossiler Steinkohle- und Braunkohle-Werke und vieles weitere mehr. Auch denken die Stromlieferanten nicht im Traum daran, die sehr günstigen Einkaufsdaten am Strom-Großmarkt (wo zeitweise wegen der Produktion der Erneuerbaren der Strom sogar negative Preise hat und wo Jahr für Jahr große Mengen Strom ins Ausland zu Schleuderpreisen verkauft werden) an den kleinen Strom-Endverbraucher weiterzugeben.

    Befreite man also die Umlage von sachfremden Anteilen und zwänge man die Lieferanten, die sehr guten Einkaufsmodalitäten an die Endverbraucher weiterzugeben, wäre der Strom seit Jahren immer billiger geworden!

    Ich muß der Rezension entnehmen, dass in dem besprochenen Buch nichts von diesen Daten, aber auch gar nichts, steht - und kann das Buch deshalb nur als eine üble versteckte Propaganda GEGEN die Erneuerbaren (und damit FÜR die FOSSILEN) verstehen.


  • Wenn nur der Schluss nicht wäre

    24.02.2017, Udo
    Ein toller Film der meines Erachtens volle Sternezahl verdient hätte wenn...
    Realistisch gedreht, die Story gut aufbereitet. Am Ende des Films stellt sich die Frage:
    Würden Astronauten / Wissenschaftler auf einem fremden Mond, auf dem sie nach fremdem Leben suchen ohne jede Sicherungseinrichtung gerade so herumspazieren?
    Genaugenommen: Würden diese Wissenschaftler aus ihren vorherigen Verlusten GAR NICHTS lernen?
    Der Film läuft auf Amazon Prime, mit 3 Sternen bewertet. Die 3 Sterne sind ein Hohn ob des durchdachten und hervorragenden Filmes, (bis auf sein Ende, das wohl der Dramaturgie geschuldet ist...)
    Aber an alle zukünftigen Zuschauer diesen Filmes auf Amazon: gebt dem Film nicht mehr als 3 Sterne (ist zwar ungerecht) sonst fliegt er möglicherweise aus dem Prime-Sortiment raus. Amazon zeigt in Prime-Video offenbar nur unterdurchschnittliche Filme, Filme die mit mehr als drei Sternen bewertet werden, bekommen in der Regel einen deutlichen Kaufpreis.
  • Heutiger Forschungsstand?

    24.02.2017, Sagofanz
    Das Original ist zehn Jahre alt. Da von jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu sprechen, finde ich etwas gewagt. Ich sage damit nicht, dass das Buch bereits überholt ist, frage mich aber, wie der heutige Stand ist.

    Ein Jahrzehnt kann in der Wissenschaft viel ausmachen. Manche anderen Wissenschaftsautoren nutzen spätere Auflagen zur Ergänzung um neueste Erkenntnisse. Wird in der 2017er-Übersetzung auf den heutigen Stand eingegangen?
    Stellungnahme:
    Sehr geehrte(r) Sagofanz,

    es handelt sich um eine aktualisierte Übersetzung der englischsprachigen Ausgabe "From Eden to Exile" (2007), die neuere Forschungsergebnisse der Bibelarchäologie aufgreift. Das spiegelt sich etwa im Nachwort der deutschen Ausgabe wieder, wo der Autor auf aktuelle Bespiele der "Junk-Science" eingeht, und im Literaturverzeichnis.

    Mit freundlichen Grüßen, Theodor Kissel
  • leider übersehen

    23.02.2017, Dr. Michael Kost
    Es schmerzt etwas, dass Sie den hinlänglich bekannten und manchmal schon ermüdenden Würfeln und anderen geometrischen Objekten so den Vorzug in Ihrer Berichterstattung gegeben haben und dabei den einzigen Künstler, der bereits in Japan Origami-Workshops abgehalten hat, vollständig unter den Tisch haben fallen lassen. Und gerade bei seinen Figuren spielt die Mathematik eine weitaus größere Rolle, als man das annehmen möchte, lesen Sie dazu mal die einschlägigen Werke von Robert Lang. Wie gesagt, sehr schade das!
    Stellungnahme:

    Tja, was soll ich machen? Robert Lang ist unter den Künstlern der Ausstellung nicht vertreten, und der Bericht handelt von der Ausstellung.


    Ohne Zweifel ist Robert Lang für das mathematische Origami von zentraler Bedeutung. Es trifft sich günstig, dass ich ich schon vor fast zehn Jahren über seine Werke berichtet habe. In meinem noch älteren Beitrag über Origami-Polyeder kommt Robert Lang nicht vor. Anscheinend war das, bevor sein Stern aufging (oder zumindest, bevor ich das gemerkt habe).


    Christoph Pöppe

  • Was ist "unsere" Realität und gibt es soetwas wie "die" Realität oder ist alles und nichts real?

    23.02.2017, Mustapha Zidane, Ludwigshafen
    Was ist "Realität" und wie beeinflusst das Bewusstsein "unsere" Realität? Laut neuesten Erkentnisse kann die Quantenphysik Aufschluss darüber geben. Denn laut der Kopenhagener-Deutung (an dem auch Albert Einstein mit gearbeitet hat) und der Vielwelten Theorie: "ist entweder nichts real oder aber alles ist real."

    Die Relativitätstheorie besagt, dass das alles in unserem Universum aus Ursache und Wirkung besteht. Die Quantenphysik besagt aber, dass im Mikrokosmus (auf atomarer Ebene) das Universum aus Wahrscheinlichkeit und Zufall besteht. Beim experimentalen Versuch die Quantentheorie zu widerlegen, bestätigte jedoch das Experiment, dass Teilchen erst einen Zustand annehmen wenn wir es beobachten. Vorher sind die Teilchen unbestimmt und theoretisch überall im Kosmos verteilt.

  • Ineffizienz bei Naturprodukten?

    23.02.2017, Jörg
    Ineffizienz bei Naturprodukten - das ist ja mal was ganz Neues!
    Blöde Natur, Kartoffeln nicht in Einheitsgröße wachsen zu lassen.
    Kleine und kleinste Kartoffeln gleich auf dem Acker zu lassen ist also Verschwendung?
    Mehr essen als man braucht ist Verschwendung? Das ist doch wohl ein Witz. In letzter Konsequenz müsste festgelegt werden, dass Alles was für die Fleischerzeugung angebaut wird Verschwendung ist. Vegetarisch geht auch.
    Zukünftig werde ich alles überlesen, was sich mit Verschwendung von Lebensmitteln beschäftigt. Lohnt das Aufregen nicht.
  • Kommt auf die vom Menschen vorgegebenen Zielsetzungen an.

    22.02.2017, Höberth Gerhard
    Wenn man KI nur mit Spielen trainiert, die auf gewinnen oder verlieren ausgerichtet sind, wird sich durch DeepLearning immer eine egoistische Strategie ohne Kompromisse durchsetzen. Deshalb muss man genau überlegen, wie man eine starke KI dereinst "erziehen" wird. Win-Win muss der alleinige Attraktor sein. Solche Forschungen sind wichtig, damit eine geeignete Strategie von Zielvorgaben gefunden werden kann. Möglicherweise haben wir im Ernstfall keine zweite Chance.
  • Die angedeuteten Schlussfolgerungen basieren auch auf einer versteckten Vorannahme

    22.02.2017, Wolfgang Nádasi-Donner
    Mir fiel sofort der Satz "Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde", also seinen Vorstellungen, ein. Ähnlich gehen die Menschen vor, die - ich nenne sie jetzt mal einfach so - KIs entwickeln. Wir gehen von primär von Individualinteressen aus, die auch das Ziel des eigenen Überlebens beinhalten. KIs, bei denen immer das KI-Gruppeninteresse über dem individuellen Interesse steht, würden gegebenenfalls völlig anders handeln. Wenn also Ameisenstaaten KIs entwickeln könnten, dann hätten diese sehr wahrscheinlich ganz andere Grundeigenschaften. Man sollte also die angedeutete mögliche Schlussfolgerung "Je intelligenter eine KI ist, desto aggressiver wird die zur Durchsetzung ihrer eigenen Interessen vorgehen" durch durch eine Vorbedingung ergänzen, die in die Richtung geht, die ich eben ausgeführt habe.
  • Der Balken im eigenen Auge

    22.02.2017, Konrad Lehmann
    Präsident Trumps Haltung zur Wissenschaft ist äußerst unerfreulich, keine Frage. Aber wir Europäer sollten uns vor Überheblichkeit hüten.
    Denn auch hier werden Universitäten rigorosen Sparprogrammen unterworfen, schrumpfen die Haushaltsmittel für die Forschung rapide, leben Nachwuchswissenschaftler in prekären Verhältnissen und ohne Anerkennung. Auch hier plagiieren sich Politiker ihre Doktortitel zusammen, die sie als reines Statussymbol missverstehen. Und hier in Thüringen blockiert das zuständige Amt seit einem Jahr sämtliche tierexperimentelle Forschung. Alle Kollegen, mit denen ich gesprochen habe, glauben, dass dahinter politischer Wille steckt.
    Wir sollten uns nicht von der Fixierung auf Trump blenden lassen. Was er offen tut, tun viele Politiker in Europa seit Jahren verdeckt, bemäntelt durch Sonntagsreden von Aufklärung und abendländischen Werten. Wir leben in wissenschaftsfeindlichen Zeiten. Auch hier.
  • gute idee

    22.02.2017, jo
    eine sehr gute idee, vor allem in staedten, wo es im allgemeinen sowieso viel zu leise zu geht, ein lautes warnsignal an ampeln zu installieren. ich denke, all unsere probleme sind geloest! interessant waere im uebrigen auch gewesen, was das "stehen oder gehen" ueber die muendigkeit der buerger aussagt.
  • Was, wenn wir kein Fleisch mehr essen würden?

    22.02.2017, Jürgen
    Ginge es nach "21.02.2017, Maja" und "21.02.2017, Petra" dürfte Satire nur "für halbwegs entwickelte Menschen" erlaubt sein. Wie das funktionieren soll ohne "auf Leichenteilen durchs Leben" zu schreiten sollen die dann mal jenen Insekten erklären denen sie mit ihren Sandalen das Klein- oder gar das Großhirn zertreten. Abends dann mit der Natur verbunden vor dem Pc/Mac oder Handy sitzend ihre ignoranten Kommentare schreibend. By the way..., wo werden denn elektronische Bauteile entsorgt? Im veganen Himmel oder eher in ...? Ups. Herr, gib den ignoranten Hirn. Gib ihnen vor allen einen Sinn für Humor!
  • Empathie

    21.02.2017, Petra
    Über die faktischen Defizite des Artikels wurde von meinen Vorrednern bereits alles gesagt. Ich merke nur noch eines an: Es ist schlichtweg eine Frage des Bewusstseins, ob man andere Lebewesen einsperren, quälen und umbringen lässt, um sie anschließend zu verspeisen – oder man das eben nicht tut.

    Sich mit pseudo-witzigen Sprüchlein über jene zu erheben, die andere Lebewesen achten, ist ebenso ärmlich wie erbärmlich und kann allenfalls als Versuch gesehen werden, unterstützenden Applaus von weiteren empathielosen Vertretern der sogenannten "Krone der Schöpfung" einzuholen, um sich mit dem eigenen Handeln ja nicht auseinandersetzen zu müssen.

    Und nein, ich bin kein Hardcore-Veganer oder wie sonst das nun abgetan wird. Seit ich denken kann – und das ist schon ziemlich lang – esse ich weder meine Mitgeschöpfe noch latsche ich auf Leichenteilen durchs Leben, ohne darüber zu "missionieren". Für halbwegs entwickelte Menschen sollte das allerdings selbstverständlich sein und der Versuch, das Gegenteil als "normal" hinzustellen, zeugt ganz einfach von mangelnder Reife und fehlender Empathie.
  • Grober Fehler!!!

    21.02.2017, Maja
    Sie erwähnen den ach-so-tollen in-vitro-Burger und dass dafür kein Tier getötet wird? Haben Sie sich wirklich damit befasst? Dann wäre Ihnen klar, dass die Zellkultur, in der solche Rinderzellen gezüchtet werden, nur wachsen, wenn sie u.a. mit sogenanntem fötalen Kälberserum (FCS) gefüttert werden, weil dies der perfekte Mix aus Nährstoffen, Wachstumsfaktoren, Hormonen, etc. ist. Und woher wird dieses FCS genommen? Tja... recherchieren Sie doch mal! Revolutionärer Mist - vielleicht sollten Sie den Link zu dem Artikel, der in Ihrem lächerlichen Artikel erwähnt ist, auch selbst einmal öffnen und nachlesen.
    Aber Hauptsache den Veganer mit einem Kaninchen vergleichen, das als Fluchttier Gras frisst. Wunderbar herausgearbeitet, ganz unvergleichlich (Ironie off)!
  • Hier sind noch mehr Dinge deplaziert ...

    20.02.2017, Mark Reader
    ...bespielsweise das, was mir unter der Überschrift "Das könnte sie auch interessieren " kredenzt wird. Von der Vorliebe leitender Männer für dickere Frauen, über die Angst der Katzen vor Gurken bis hin zu Tut mir weh (In eine Wäscheklammer geklemmte Brustwarze einer Frau) - das alles mit Bild. Apropos, kann es sein, dass Spektrum der Wissenschaft nun auch schon von der "Redaktionselite" des Blattes mit den 4 Buchstaben unterwandert ist?

    Die Glosse von Herrn Ebert, und als solche stufe ich sie ein, lässt diesen Schluss für mich durchaus zu. Die Leser mit ihren Meinungen über meiner haben dazu schon ausführlich Stellung bezogen, wobei ich bei Bruder Bernhard doch entgegenen möchte, dass bei durchgehend veganer Ernährung, die ja nicht sein muss, keineswegs 100 %$ der Nutztiere aussterben, oder meintest du das eher ironisch, was ich daraus nicht lese. Sie werden sich halt zu ganz einfachen Tieren um-/rückevoluzionieren. Waren sie vor der Domestizierung auch. Also das ist wohl noch das geringste Problem.

    Aber, Herr Ebert, ich kann ihrer Argumentation nicht ganz folgen. Wenn das Gehirn des Menschen aufgrund des Fleischkonsums so stark gewachsen ist, dann müsste es sich doch bei Fleischverzicht unweigerlich zurück entwickeln, ebenso bei unterdimensioniertem Einsatz - also wenn man das, was im Kopf drin ist, nicht für das gebraucht, für was es eigentlich geschaffen wurde. Zumindest im letzteren Fall müsste ein Großteil der Menschheit mit einem Stecknadelkopf auf dem Hals herumlaufen. Es wäre mir neu, wenn die reine Masse des Gehirns durch Gebrauch zunehmen würde. Was hingegen zunimmt, sind die Verschaltungen, aber die habennichts mit der Masse oder Größe zu tun. Solch eine Annahme grenzt ja fast schon an vorsintflutlicher Diskriminierung. Vielleicht erinnern sie sich, bis vor nicht allzu langer Zeit wurden Frauen geringere Intelligenzleistungen zugestanden aufgrund ihres kleiner Gehirns. Es kommt aber nicht auf die Größe an, ein Satz, den speziell Männer so gar nicht mögen ;-) , sondern auf die Qualität dessen, was drin ist.

    Wir stehen heute aber vor ganz anderen intellektuellen und empathischen Herausforderungen als der Urmensch, wir müssen auch nicht mehr flüchten, das machen Auto, Fahrrad, Zug oder Flugzeug für uns. Fleisch ist also ein Lieferant von einer Energiemenge, die wir eigentlich im gegenwärtigen Leben gar nicht mehr brauchen (Ähnlich wie beim Zucker). Was passiert also? Fleischesser führen ihrem Körper ein Übermaß an Energie zu, das dann entweder an den entsprechenden Körperpartien anschlägt oder zu schnellem Abbau veranlasst, meist mit aggressiver Ausartung - was einem empathischen Lebensstil entgegenwirkt.

    Es bestehen heute also mehr als ausreichend Möglichkeiten, sein Gehirn aktiv zu nutzen, ohne sich überlegen zu müssen, wie Mensch an sein nächstes Futter kommt (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel). Ergo, Fleischverzehr, mit all seinen negativen Nebenwirkungen heute absolut nicht mehr zeitgemäß. Überheupt sollte Fleisch nur der/die essen, der/die es auch selbst gejagt, erlegt und zerlegt hat. Das würde einen Großteil dieses Problems von selbst lösen!
    Stellungnahme:
    Sehr geehrter Herr Reader,

    die Artikel, die Ihnen über einem geöffneten präsentiert werden, sind die gegenwärtig meistgelesenen auf unserer Seite. Sie finden aber selbstverständlich auch ausführliche Hintergrundartikel beispielsweise über Dunkle Materie (http://www.spektrum.de/news/der-anfang-vom-ende-dunkler-materie/1437827) oder über Immuntherapie bei Krebs (http://www.spektrum.de/news/krebs-immuntherapie-mit-crispr-cas9/1438379). Es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl
    Redaktion Spektrum.de
  • Ganz lustig, leider ohne neue Erkenntnisse

    20.02.2017, Simon D.
    Der Beitrag ist ganz witzig geschrieben und ich gestehe, ich musste laut lachen. :-)

    Leider wird die im Titel erwähnte Frage in keinster Weise beantwortet. Darauf hatte ich nämlich gehofft, als ich den Artikel angeklickt habe. Schade. So macht es den Eindruck von Clickbait.