Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Shiitake Allergie

    19.04.2015, Franz Köster
    Da ich selbst betroffen war, möchte ich zumindest in diesem Zusammenhang auf die Warnung des Bundesinstituts für Risikobewertung hinweisen. Ich hatte durch den Genuss dieser Pilze wochenlang schwere Ausschläge. Sonst leide ich unter keinen Allergien: http://www.bfr.bund.de/cm/343/gesundheitliches_risiko_von_shiitake_pilzen.pdf
  • Bitte auf solche Pseudo-Studien verzichten

    19.04.2015, Bernd
    Man könnte auch sagen, das Weglassen von Alkohol stärkt das Immunsystem. Kleine Stichprobe, keine Kontrollgruppe und weitere gesundheitsverbessernde Maßnahmen. Die Aussagekraft der Studie ist gleich null. Das Lesen Zeitverschwendung.
  • Dachte ich's mir doch!

    18.04.2015, Florina Fina
    Oft habe ich mich gefragt, warum mein Sohn, Kind binationaler/-kultureller Eltern, obwohl er weder seinen Vater persönlich kennengelernt, noch sich je in dessen Ursprungsland bzw. -kulturkreis aufgehalten hat, von Kindesalter an ganz eindeutige Verhaltensweisen jener Kultur zeigt...
  • Die Oblast ...

    18.04.2015, obacht
    es heißt "die Oblast". Keine Ursache.
  • Ort des Geschehens

    18.04.2015, V. von Wachs
    In Kommentaren zu dem Video bei Youtube wird eine genaue Position erwähnt: "Zarechnyi" ist ein Kohletagebau (Kusnezkbecken) bei Nowokusnezk (Verwaltungsbezirk Kemerowo, im Süden des Westsibirien). Liegt eher mittig im Süden und nicht "im Westen" Russlands.
    Das Phänomen soll in einer nicht fertig gestellten Bergehalde passiert sein und ist damit also nur bedingt ein Naturereignis.
  • Lokalisierung

    18.04.2015, Jan Hofman
    Nach Abgleich mit den folgenden Links liegt das Ort der Erdwalze vermutlich nicht im Gebiet Pensa oder auf Kamtschatka, sondern im Kuznezker Becken, auf dem Kohleabbaugebiet Заречный (Koordinaten: 54.152382, 87.122955). Es wird von einer Kohlewalze von etwa 10 000 000 Tonnen gesprochen. Ein Gerich sprach die Direktion des Betriebs schuldig wegen Nichteinhaltung der Sicherheitsvorschriften.

    Link zu kuzbass85.ru

    Link zu kem.kp.ru

    Link zu wikimapia.org
  • Tagebergbau als Ursache?

    18.04.2015, PeerH
    Im Bild erkennt man im Hintergrund recht gut die Förderbänder-/türme, die man auch aus Regionen mit Braunkohle Tagebau kennt. Diese werden anscheinend ebenfalls 'weggespült'.

    Gut möglich, dass das ein Ergebnis einer Förderung von Rohstoffen im Tagebau ist, die am falschen Ort durchgeführt wurde.

    Beängstigend ist das allemal, ein Taunami in Zeitlupe, gegen den es wohl ausser schnell laufen kaum Schutz gibt
  • Synthetisches Cannabis

    17.04.2015, HM420
    Leider ist die Sache mit dem synthetischen Cannabis doch nicht so einfach zu vernachlässigen ! Hierbei besteht das Problem nämlich vor allem im sozialen- bzw. genauer gesagt im Bereich des Führerscheins. Denn "Spice" und Co. warben seit Einführung damit, das es bei herkömmlichen Test nicht nachweisbar ist - und somit der Führerschein nicht so schnell in Gefahr sei (..Entzug der Fahrerlaubnis bei Nachweis von natürlichem Cannabis !.). Dies führte dazu das viele Konsumenten aus Angst um den Führeschein, auf dieses Produkt umstiegen!
    Das dieses aber weitaus gefährlicher ist, sollte mittlerweile bekannt sein - Daher forderte auch schon Hr. Dr. Volker Auwärter, Toxikologe an der Universität Freiburg, der unter anderem die Analyse dieser neuen Substanzen für die Bundesregierung tätigt, ein Umdenken in der Regelung von Cannabis in Verbindung mit dem Führeschein! - Für mehr Informationen hierzu, sollte es dazu reichen nach Berichten von eben diesem Dr. Auwärter zu suchen !!
    MfG an die Redaktion und ein Dankeschön das Sie sich diesem Thema widmen...
  • Ob der Filmer ahnt,

    17.04.2015, Gerd Wolff
    mit welcher Wucht die Stromleitungen, die mit mechanischer Spannung durch die Gegend flitschen, seinen Körper ratzfatz durcheilen können?
  • Es ist traurig und empörend.

    17.04.2015, Richter
    Vielen Dank für Ihren wunderbaren Artikel, Herr Reichert!

    Die Meinung von MiMi ist für mich schwer verständlich, da ich der Auffassung bin, daß absolut jedes Kind kreativ und begeisterungfähig ist. Das Problem sind die Medien und Leichtgläubigkeit derer, die sie ernstnehmen. Erwachsene, die ihre Kinder oder Schüler so vor Schaden bewahren wollen, sind einfach 1. falsch informiert und 2. unzureichend informiert.
    Daß der Wissenschaft, die sich mit unserer Heimat beschäftigt, keine oder nur geringe Bedeutung mehr beigemessen wird, liegt nicht an der mangelnden Begeisterung dafür. Nicht weil es nicht interessant ist, denn es gibt wohl kaum etwas interresanteres. Nein, es liegt daran, daß keinem mehr gesagt wird, wie schön der Sternenhimmel an einem dunklen Ort durch ein Teleskop aussieht.
    Und daran, daß es Menschen gibt, die denken, dies sei auch nicht wichtig.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Richter
  • Selbstinteraktion der Dunklen Materie ist nicht nötig!

    17.04.2015, Günter von Quast
    Dunkle Materie soll die Ursache für Einsteinkreuze, Einsteinringe und großräumige Gravitationslinsen sein. Dabei wird angenommen, die Massenanziehungskraft der Galaxien oder auch der Sonne verursachen gemäß Albert Einstein die Umlenkung der Lichtstrahlung. Bei der Erforschung und Berechnung der großräumigen Schwerkrafteffekte sind aber, wie hier zugegeben, erhebliche Differenzen aufgetreten, die nicht zu den gemessenen astronomischen Beobachtungen passen. Dunkle Materie wird als Korrekturfaktor eingeführt.
    Inzwischen gibt es andere Erklärungs-Modelle für diese Effekte. Gemäß der Energiefeld-Theorie© ist das Universum von einem skalaren Energiefeld erfüllt, das auch die energetische Strahlung aller Arten mit Lichtgeschwindigkeit weiterleitet. Wird das Feld der Raum-Energie, auch Dunkle Energie oder Higgs-Feld genannt, durch Materie verdrängt und verzerrt, bilden sich unterschiedliche Felddichtebereiche um die Objekte herum aus. Diese Äquipotential- Grenzen spiegeln durchgehende Strahlung mit Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel an den jeweiligen Dichtegrenzen des durch Massen verzerrten Feldes der Raum-Energie. Galaxien lenken in ihrem näheren Bereich die Strahlung dahinterliegender Galaxien oder Supernova wie durch eine Gravitations- Linse stark vergrößert ab. Es gibt vier gleichzeitige Bilder einer einzigen Supernova oder ringförmige Umlenkung der Strahlung hinter der Galaxie liegender weit entfernterer Galaxien. Es gibt aber auch sehr großräumige Gravitationslinsen- Effekte, die weit entfernte Galaxien vergrößern und sichtbar machen. In der Regel sind Galaxien durch Spiegeleffekte bogenförmig verzerrt und auch im Lichtbereich spektral zerlegt. Diese Spiegelbereiche haben Ausdehnungen im Durchmesser bis zu 100 Millionen Lichtjahre. Diese Spiegelungen werden durch die vermuteten Voids im Blasen- Universum verursacht. Diese großräumigen Voids bestehen aus Bereichen hoher energetischer Dichte im Feld der Raum-Energie und kommen aus Prozessen zum Aufbau des Feldes der Raum-Energie, dem Seifenblasen- Universum. Diese Bereiche sind frei von Galaxien, weil sich dort keine baryonische Materie bilden kann. Die runden Randbereiche spiegeln dahinter liegende strahlende Galaxien in sichtbaren blauen Strahlungs- Bereichen, die im Optischen- oder Radiostrahlungs- Bereich nur als Quasare zu sehen wären. Von uns aus gesehen vorgelagerte Quasar- oder Galaxienhaufen sind an diesen großräumigen Spiegelungen aus den Voids nicht beteiligt. Das wurde bei der Erforschung des Abell 3827 festgestellt und erklärt die unerklärlichen Effekte in Bezug auf die Anwendung der rein mathematischen Schwerkrafts- Berechnungen, auch unter Einschluss der postulierten Dunklen Materie. Somit ist Dunkle Materie gemäß der Energiefeld-Theorie nicht erforderlich! Das gilt auch für die Entstehung und dem Zusammenhalt von Galaxien!
    Günter von Quast
  • Platzen einer Blase?

    17.04.2015, Ulrich Heemann
    Wie kann eine (Gas-)Blase in einer Flüssigkeit platzen? Mir fehlt da jegliches physikalische Vorstellungsvermögen. Das aber eine einmal entstandene Blase hinsichtlich des Größenwachstums instabil ist, ist doch spätestens seit dem Verständnis des Kochens von Wasser bekannt. Das Knacken konnte also nur mit der Entstehung der Blasen verknüpft sein - und nur so konnte man (m.E.) die bisherigen Erkenntnisse verstehen.
    Nichts neues also!
  • Ursache Mensch?

    17.04.2015, Ulrich Heemann
    Dass Großtiere auf die "Entfernung" des Menschen positiv reagieren, braucht nicht erst erläutert zu werden. Dass aber Tiere, die "mit menschlicher Präsenz recht gut klar kommen", offensichtlich auch eine Symbiose mit diesem eingehen können, scheint den Autoren nicht der Erwähnung wert. Nicht nur, dass Menschen gerade Singvögel aktiv füttern, kleine Tiere aber auch allgemein von Abfällen der Menschen wie auch von Saatgut etc. sehr gut leben können, sollte doch mal erwähnt werden, ohne dass - indirekt - die m.E. unwahrscheinlichere Ursache der Strahlung in den Vordergrund gestellt wird.
    Nur um nicht misverstanden zu werden: Es kann hier nicht um die Verteidigung der Kernkraft gehen, wohl aber um eine ausgewogene Abwägung aller Möglichkeiten im Interesse der (noch offenen) Wahrheit und einer fairen und vorurteilsfreien Information.
  • Auch Katzen schauen.....

    17.04.2015, Elisabeth Baumann
    ......ihren Besitzern in die Augen. Das ist zumindest meine Erfahrung.
    Aber nie von Anfang an, sondern erst wenn sie eine Beziehung aufgebaut haben.
    Ich konnte das bei jeder meiner Katzen beobachten.
  • Glyphosat, Massentierhaltung, Ernährung, Verweis: Prof. Dr. Monika Krüger, Uni-Leipzig

    17.04.2015, Stefan Golla
    Ach das ist ja wirklich sehr interessant, aber ich frage mich ernsthaft, warum nicht an einer einzigen Stelle über Glyphosat nachgedacht wurde. Schließlich hat doch Frau Prof. Dr. Monika Krüger, Mikrobiologie-Veterinär an der Uni Leipzig hier einen direkten Zusammenhang zwischen Clostridium botolinum 2014 gefunden wurde. Glyphosat tötet Darm-Konkurenten und fördert gleichzeitig das Wachstum von Clostridium botolinum(bei Menschen und Tieren). Natürlich wird botolinum auch unter dem Gift einem Druck ausgesetzt. Es wirkt ebenso hochtoxisch. Kein Wunder, das also bei Massentierhaltung und Fütterung von Gen-Futtermittel mit Glyphosat nicht nur Cl.botolinum begünstigt und verändert, sondern auch Cl. difficile. Die Ansteckung ist dann nicht verwunderlich, warum in den USA und Kanada viel größer, da hier 90% der Landwirdschaft Glyphosat verseucht ist: Die Böden, das Getreide, Mais, Fleisch und all deren Produkte. Kein Wunder das es mit Diabetis korelliert, wenn Glyphosat mit Diabetis oder Weizen korelliert, wenn Glyphosat durch Weizen in den Menschen gelangt und dort Cl. difficile begünstigt. Auch fehlt mir hier die Schluß zwischen den enormen Antibiotikaeinsatz in der Massentierhaltung und deren Resistenz, wie in Niederlande bereits vor Jahren erkannt und juristisch besser geregelt wurde.
    Ich ziehe hieraus eine knall-harte Schlussfolgerung: Glyphosat-Verbot, GMO Verbot, erhebliche Beschränkung von Massentierhaltung/Verbot, erhebliche Regulierung von Antibiotika in der Tierhaltung
    Hierfür empfehle ich die Doku von Arte 04/2015: "Tote Tier - Kranke Menschen!"
    - Selbst Schuld, die über ihre Ernährung nicht nachdenken. Schlecht nur für das ungeborene Leben, die durch ihre Mütter mit Glyphosat geschädigt werden.
    Was glaube Sie, wie das hier abgehen wird, wenn erstmal TTIP und CETA auf unserem Speiseplan stehen...