Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Ein ganz anderes Weltbild ist erforderlich, allerdings ein uraltes.

    13.04.2017, Kurt Gminder
    Teilchen in Raum und Zeit eingelagert gibt es nicht, Strukturen im IST-Zustand des Gesamt-Kontinuum und deren Überlagerungen sind vorhanden. Eine Ontologie ist in Wirklichkeit und es muss Abschied genommen werden von einem etwaigen Anfang von etwas. Nicht etwas geriet auf den Zeitzug, sondern etwas Bewegliches entwickelte eine Gänglichkeit .Ein Ist-Zustand wird nicht aus einem womöglichen halben- ist- zusammengesetzt , noch ist so ein Seiendes in ein nicht Seiendes zunegieren. Das ist der klassische Atomismus,weder gezeugt noch vergänglich.
    Photonen sind lediglich zufällige Überlagerungen von ausgedehnten Strukturen, welche so gebündelt sind dass die Umgebenden darauf reagieren. Das tun sie aber nur wenn diese Strukturenknoten intensiv genug sind und auch langanhaltend genug zusammen bleiben. Das Planksche Wirkumsquantum muss erfüllt sein, das bedeutet aber nicht dass nur "Photonen" unterwegs wären. Nur unvoluminöse flächige 2-d Strukturen können Elementar "gegeben" sein, nichts einander ausschließendes voluminöses kann elementar sein. In Richtung Brahnen Theorie geht es also , zurück zur Archai und zum Apeiron.
  • Dimensionsreduktion

    12.04.2017, entrance
    Ich glaube, dass hier eine Dimensionsreduktion vorliegt. Für uns erscheinen die verschränkten Partikel zwar getrennt, dimensionsreduziert liegt aber nur ein einziges Partikel vor. Der Informationsfluss erfolgt dimensionsübergreifend, und der Abstand zwischen den Dimensionen ist 0.
  • Situation Resistenzen gegen Herbizide in Europa

    12.04.2017, Dr. Hans G. Drobny
    Resistenzen gegen das Herbizid Glyphosat spielen in Europa bislang kaum eine Rolle, da die entsprechenden Kulturen praktisch nicht zugelassen sind. Bei den zugelassenen selektiven Herbiziden verschlimmert sich allerdings die Situation. Entscheidend ist, neben dem intelligenten Einsatz der noch vorhandenen Herbizide, eine Anpassung der ackerbaulichen Maßnahmen: Fruchtfolge, Bodenbearbeitung, Saatzeitpunkt, usw.. Referenz:
    Drobny, H.G., 2016: Unkrautkontrolle in Not - können in Zukunft noch alle Unkräuter mit Herbiziden kontrolliert werden? Julius-Kühn-Archiv 452, 19-23.

  • Alternativen ausgeschlossen?

    12.04.2017, Marcus K.
    In dem Artikel wird deutlich offenbar, dass es den Agrar-Chemiekonzernen sehr schlecht gehen muss. Wäre ich jetzt Manager einer dieser Firmen würde ich ordentlich Tränen zurückhalten müssen.
    Es ist mir unverständlich warum nicht über Alternative Anbaumethoden nachgedacht wird. Natürlich kommt es bei Monokulturen, Spezialzüchtungen und Pflanzungen in Gegenden die nicht der natürlichen Herkunft bzw dem natürlichen Standort entsprechen zu Problemen mit den Nutzpflanzen. Es ist doch eigentlich eine Katastrophe, dass nicht über ein anderes Produktionskonzept nachgedacht wird, sondern die komplette Ökosphere per Chemiekeule in ein Korsett gezwungen wird, welches eh nicht lange hält. Dafür aber das Portemonnaie der Chemiekonzern ordentlich füllt und die Bauern in Abhängigkeiten treibt. All dies ist schon seit Jahrzehnten bekannt aber scheinbar besteht hier ein ordentlicher Reinszenierungszwang.
  • Wohin verschwindet die Verschränkung

    12.04.2017, Robert Orso
    wenn die Messung zur Dekoherenz führt? Das ist doch die entscheidende Frage.

    Alle Experimente zu dem Thema zeigen uns, dass Kohärenz scheinbar ein sehr fragiles und flüchtiges Phänomen ist. Quasi ein isolierter Ausnahmezustand in unserem "realen" Universum.

    Wenn Koheränz zwischen Teilchen ein Wahrscheinlichkeits Universum darstellt und Dekoherenz die "Realität", kann aus einem sehr frühen und kohärenten Universum, in dem alle Teile miteinander verschränkt waren unser beobachtbares Universum der Realitäten quasi auskristallisiert sein. Das künstliche oder natürliche Verschränken von zwei oder mehr Quanten Teilchen im Labor wäre ein lokaler Schmelzvorgang, bei dem ein kleiner Teil "reales Universum" in ein "mögliches Universum" überführt und quasi aus unserem Universum abgeschnürt wird. Kristallisiert das durch Messung wieder aus, bleiben reale, nicht verschränkte Teilchen übrig. Die Lokalität hat wieder die Oberhand, unser Leben ist nicht (zumindest nicht durch Verschränkung) vorherbestimmt. Dekohärenz wäre also ein Vorgang bei dem Energie in anderer Form frei wird. Es wäre interessant, ob ein solches Verhalten den Beginn der inflationären Phase unseres Universums darstellen könnte.

    Wenn aber bei der Messung die Koärenz nicht vernichtet, sondern nur auf ein von uns unbeobachtetes Teilchen übertragen wird, dann muss zwangsläufig ein Rest der im Urknall offenbar vorhandenen Kohäerenz aller Energie alle Teile des Universums zumindest über mehrere Stufen miteinander verbinden.

    Eine Messung ist ja immer eine Interaktion mit einem dritten Teilchen. Es besteht also eine ganz reelle Chance, dass nun diese beiden Partner (zusätzlich?) miteinander verschränkt sind, es bloß niemand weiter beachtet und das bisherige Partner Teilchen daher nur scheinbar "spukhaft" determiniert wurde. Die Abhängigkeit wäre nur von einem einzelnen Teilchen (wieder) auf die Gesamtmenge übertragen worden, was es unmöglich macht, diese zu erkennen, weil wir selbs teil dieses Verschränkungs Pools (Universums) wären wie das Experiment. "Frei" wären wir dadurch nicht. Das würde allerdings nicht bedeuten, dass die Wahlfreiheit schon seit Äonen eingeschränkt ist, sondern eher, dass durch die Messung augenblicklich ein gemeinsamer Zustand aller Teilchen des Universums entsteht, in dem der Ausgang des Experiments die einzig mögliche Lösung ist. Es müsste uns daher vorbestimmt erscheinen.
  • Überlebenstechnik

    12.04.2017, Ulrich Heemann
    Sollte ich das richtig verstanden haben, dass das Leben nach der Auslöschung der Dinosaurier oder vergleichbaren Ereignissen der Vorgeschichte dadurch überlebte, dass es sich mikrobiell aus großer Tiefe wieder nach oben arbeitete und dann erneut zu den großen Lebensformen entwickelt hat, die heute zu bewundern sind?
    Stellungnahme:
    Nein, da liegt ein Irrtum vor, denn u.a. haben die Vögel das Aussterben der Dinos überlebt: Höheres Leben existierte auch nach dem Asteroiden-Einschlag weiter, nur wurden die Dinosaurier letztlich von den Säugern als dominanter Lebensgruppe abgelöst.

    Die Red.
  • @Sabine Frank

    12.04.2017, Jakob
    1.) Nicht alle Tiere werden in bösen Massentierhaltungen gezüchtet, es gibt haufenweise Tiere, die in natürlicherem Umfeld aufwachsen. Und nein, denen wird B12 und Kalzium NICHT gespritzt. Die gesamte Tierhaltung als Massentierhaltung zu sehen ist schwarz-weiß-malende Polemie.
    2.) Das mit dem krebserregend haben Sie in mehrfacher Hinsicht nicht verstanden. Stark weiterverarbeitete Fleischwaren sind krebserregender (man bemerke den Komparativ). Das gilt allerdings für alle stark weiterverarbeiteten Lebensmittel, und letzten Endes ist alles und nichts krebserregend. Machen Sie sich vielleicht mal schlau darüber, was Krebs überhaupt ist, um solche Nachrichten zu verstehen.
    3.) Ja, Lebewesen benötigen Wasser. Wissen Sie, wieviel Wasser SIe so verbraucht haben? Wieviel Hektar Regenwald für Sie abgeholzt wurde, allein schon für die Bürokratie um Sie herum? Leben bedeutet nunmal auch Zerstören, Sie verurteilen das Leben allgemein, oder sprechen den Tieren das Recht auf Leben ab. In Tieren nur marktwirtschaftliche Größen zu sehen ist moralisch zutiefst verwerflich.
    Also bitte schlagen Sie erst einmal selber die "FAKTEN" nach, und zwar in echter Fachliteratur, und nicht in irgendwelchen bizarren Veganer-Propaganda-Prospekten, die nur selektiven, veralteten oder frei erfundenen Quatsch erzählen.
  • Im Originalartikel stehen andere Zahlen

    12.04.2017, Martina Ebben
    Sehr geehrter Herr Fischer,

    hier hat sich offenbar eine zu hohe Kalorienzahl in Ihren Artikel geschlichen. Laut Originalartikel liefert ein Mensch ca. 125.000 Kalorien und nicht 125 Millionen. ; )

    MfG
    Stellungnahme:
    Sehr geehrte Frau Ebben,

    diese Nachfrage kam öfter auf. Der Artikel bezieht sich allerdings auf 125.000 Kilo(!)kalorien, weshalb wir von 125 Millionen Kalorien schrieben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl
    Red. Spektrum.de
  • Nennen Sie mich nicht verwirrt

    12.04.2017, Anonymus
    Für mich ist 0.999… ungleich 1, das sagt mir mein gesunder Menschenverstand.
    Der Autor selbst sagt, dass man auch 0,999… < 1 schreiben kann. Er mag schlauer sein als ich und mehr Geld verdienen, aber seine Mathematik ist schlicht falsch, wenn es mehrere Beweise für die Aussage 0,999… = 1 gibt.
    Letztendlich ist es mir egal, aber ich verbitte es mir, mich deswegen aufsässig und verwirrt zu nennen.
    Stellungnahme:

    Jegliche Arroganz sei fern von uns! Bitte fühlen Sie sich nicht persönlich herabgesetzt.

    Der Ärger ist nur: Delahayes Mathematik (genauer: die klassische Analysis) ist nicht falsch. Sie ist eine von mehreren korrekten Möglichkeiten, wie im Artikel näher ausgeführt wird, und es gibt gute Gründe, sie zu bevorzugen. Hier führt einen der gesunde Menschenverstand in die Irre (was in der Wissenschaft leider häufiger vorkommt).

    Christoph Pöppe, Redaktion

  • Ist das eine Kopie?

    11.04.2017, Sabine Fank
    Dieser Artikel scheint eine Wiederholung zu sein mit immer dem gleichen Inhalt. Leider wird nicht beschrieben, wie das B12 und das Kalzium in die tierischen Produkte kommt: es wird gespritzt und ist meist chemischer Natur. Könnte Vitasprint Millionen für Werbung ausgeben, wenn sie nur die paar Veganer als Kunden hätten? Lächerlich. Wie bitte soll denn das Schwein B12 bilden können, wenn es nur Sojaschrot aus dem Regenwald bekommt? Das gleiche mit dem Kalzium in der Milch. Es wird künstlich zugeführt. Leider wurde auch nicht auf die weiteren Folgen des Fleischkonsums hingewiesen. Die WHO hat erst letztes Jahr Fleisch und insbesondere Wurstwaren als krebserregend eingestuft. Und - last but not least - mit jedem Schnitzel und Steak isst man auch gleich ein ordentliches Stück Regenwald mit. Und für ein 1 kg Rindfleisch braucht es locker über 10.000 l Wasser. Auch das muss in die Waagschale. Dieser Artikel scheint von der Wurstlobby gelauncht zu sein. Schade, hätte bessere Recherche von Spektrum erwartet. Es geht um FAKTEN!
  • Es gab kein Bombenprojekt

    11.04.2017, Wolfgang Gäßlein
    Mein Leserbrief ist eine Antwort auf den Leserbrief "Kein hervorragender Ingenieur" von Giovanni Corsini in Spektrum 3.17. Dieser Leserbrief sollte so nicht stehen bleiben, weil in ihm der geschichtliche Zusammenhang grotesk verkürzt wird. Zum deutschen Uranprojekt steht heute umfangreiches historisches Material zur Verfügung, man kennt Vorgänge und Personen im Detail. Das ist die Basis für die Beurteilung der Sache und nicht eine private Meinungsäußerung, zumal eines Zeitzeugen, dessen Objektivität und Informiertheit angezweifelt werden kann. Manfred Popp hat es in Spektrum 12.16 hervorragend herausgearbeitet, der Sache und Personen gerecht werdend. Es gab kein Bombenprojekt, zu keiner Zeit. Außer grundsätzlichen Analysen hat niemand an einer Uranbombe gearbeitet, weder theoretisch noch praktisch, auch die Leute vom Heereswaffenamt nicht. Zurecht weißt Popp darauf hin, dass bei intensiven Bemühungen Fehler erkannt und Probleme gelöst hätten werden können. In diesem Sinne wirft die Erkenntnis von Popp über die Fehleinschätzung der Kettenreaktion, nicht wirklich ein neues Schlaglicht auf die Sache.

    Mehrfach falsch und von kaum zu glaubender verbaler Plattheit, ist der einleitende Satz. Es waren nicht die Nationalsozialisten, die am Uranprojekt arbeiteten, sondern Wissenschaftler und Organisatoren, von denen man keinen einzigen als Nazi ansehen kann. Zur Uranbombe kam es nicht, weil sie es nicht konnten und schon gar nicht weil Heisenberg kein hervorragender Ingenieur war (was er auch nicht sein wollte), sondern sie arbeiteten nicht daran. Heisenberg vertrat immer, bei jeder Gelegenheit, die Position, dass unter den Kriegsbedingungen und in einem für den Krieg relevanten Zeithorizont, der Bau einer Uranbombe nicht realistisch ist. Das sagte er auch, als ihn Speer in einem persönlichen Gespräch, quasi von Mann zu Mann, danach fragte. Zu seiner Frau sagte Heisenberg einmal, dass sie sich keine Sorge machen sollte, sie werden keine Bombe bauen. Auch Esau, Leiter des Uranvereins und Diebner vom Heereswaffenamt plädierten nie für die Uranbombe. Esau warnte regelrecht seine Leute vor einem solchen Projekt, wie Popp erwähnt. Man kann doch davon ausgehen, dass eifrige Nazis ganz anders herangegangen und solche Äußerungen nicht im internen Kreis geblieben wären, wenn einer unter ihnen gewesen wäre. Der Begriff "Nationalsozialist" ist in diesem Zusammenhang fehl am Platz.
  • Ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht

    11.04.2017, Gast
    Zitat:"Das gelte gerade dann, wenn keine der beteiligten Banken hohen Risiken ausgesetzt ist, so die Forscher – denn gerade die große Streuung der Risiken auf das gesamte System, die einzelne Banken schützen soll, lässt die gefährlichen vernetzten Zyklen entstehen."

    Dieses Denken vernebelt doch den Blick auf die grundlegenden Zusammenhänge.
    Wenn man bei einem Schneeballsystem eine weitere Ebene Teilnehmer hinzufügt, stabilisiert man dann das System?
    Brauchte es bei der gerade hier aufgeführten Tulpenkrise eine bestimmte lokale Krise(kleine Ursache) um das System zusammenbrechen zu lassen?(Es braucht natürlich eine Ursache, aber irgendeine kommt zwangsweise.)
    Hätten einzelne Teilnehmer damals in Holland durch andere Entscheidungen den Zusammenbruch verhindern können?

    Natürlich nicht, denn der Zusammenbruch solcher Systeme ist Systemimmanent!
    Und da die ganzen Massnahmen zur Finanzkrise am System nichts geändert haben, sind Sie natürlich auch nicht geeignet den Zusammenbruch zu verhindern.
    Die ganzen Massnahmen haben im Finanzsystem lediglich das Äquivalent zum Hinzufügen neuer Teilnehmer beim Schneeballsystem bewirkt.
  • Sinn von Formeln

    11.04.2017, Heemann, Ulrich
    Schade, dass die eingebrachte Formel in (fast) keiner Weise inhaltlich erklärt wird. Kein Wunder, dass es dann heißt, dass jede Formel die Zahl der Leser drastisch reduziere. Es wird nicht einmal klar, welche Bedeutung der errechnete Radius hat. Der Planetenradius ist es jedenfalls nicht. Wenn nicht einmal das erläutert wird (von weiterführenden, das Verständnis fördernden Erläuterungen mal ganz abgesehen), wofür ist die Formel dar? Und wer hat der Formel diesen majestätischen allumfassenden Namen (Planetenformel!) gegeben. In Wikipedia ist er jedenfalls weder deutsch- noch englischsprachig zu finden. Und überhaupt: Ist diese Formel wirklich die Grundlage der derzeit gültigen Planetendefinition? Abgesehen von der Umlaufbahn um eine Sonne (herausgeschleuderte Alleinläufer sind hier leider ausgenommen) und der Dominanz auf seiner Umlaufbahn wird auch ein (weitgehendes) hydrostatisches Gleichgewicht im Planeteninneren gefordert, aus dem sich die Kugelform näherungsweise ableiten lässt (s. Wikipedia, "Planet"). Der Zusammenhang mit der aufgeführten Formel mag zwar gegeben sein, lässt sich aber nicht unmittelbar ohne Erläuterung erkennen.
    Ich liebe Formeln, insbesondere, wenn sie auf das Wesentliche reduziert sind und gut und anschaulich erklärt sind. Das geht! Bestimmt!! Leider macht sich kaum jemand die Mühe. Dabei ist es aus meiner Sicht gerade für Wissenschaftsautoren bzw. -journalisten allererste Bürgerpflicht. Aber jahrzehntealte, gern gepflegte und nie überprüfte "Weisheiten" über die Schädlichkeit von Formeln lassen sich nun mal nicht so einfach aus der Welt schaffen. Obiges Beispiel ohne hinreichende Erläuterung könnte – ausgerechnet durch Florian Freistetter – diese alten Grundsätze jedenfalls bestätigen.
    Schade!
  • Und ewig grüßt das Murmeltier

    11.04.2017, Markus G
    Dies ist der gefühlt tausendste Artikel mit dem gleichen Inhalt. Es wird wie immer auf die Möglichkeit eines B12 Mangels rumgeritten obwohl jeder Veganer darüber informiert ist.
    Es wird auch wieder so getan als ob Schwangere Normalesser keine Vitamine zuführen würden. Ich möchte einmal die Schwangerschaft sehen wo durch den Arzt nicht diverse Vitamine und andere Nahrungsergänzungsmittel verschrieben werden.
    Ebenfalls wird wieder so getan als ob die Meinung der DGE die einzig wahre wäre. Es wird zwar (Und dafür ein ausdrückliches Lob) die Meinung der Academy of Nutrition and Dietetics kurz erwähnt jedoch direkt wieder auf die Empfehlungen eines deutschen "Experten" verwiesen.
    Fakt es jedoch auch, dass sowohl die Academy of Nutrition and Dietetics als auch die größten Australischen und Kanadischen Ernährungsorganisation eine Vegane Ernährung in allen Lebensphasen für problemlos möglich halten.

    Wie wäre es einmal mit einem Artikel darüber, dass alle anderen hier kein Problem sehen und nur die deutsche DGE den Bürger als zu dumm ansieht sich vegan zu ernähren.
  • cholesterinwert

    11.04.2017, Michael Weskamp
    So weit mir bekannt ist´, läßt sich der Chlesterinwert im Blut durch Ernährung nur zu ca 20 bis 30% beeinflussen. Der Rest kommt von Bewegung etc. Nicht dass noch jemand in die Irre geführt wird.