Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Komisches Schwimmbecken

    22.11.2017, Thomas Marx
    50-m-Becken sind normalerweise 25 m breit. Bei 75 Litern Urin und "einem Liter Urin pro 11 000 Liter Wasser ergäben sich 825 Kubikmeter Wasser als Inhalt.
    Damit wäre das oben beschriebene Becken nur 66 cm tief, also ein Plantschbecken. Wer da reinpinkelt, kann den Artikel aber sowieso erst in 10 Jahren lesen.
    Oder Sie nehmen die Mindestwassertiefe für Schwimmwettbewerbe (2m) an. Dann wäre Ihr Becken 8,25 Meter breit und eher ein kleiner Fluss.

    Wäre es aber, wie viele anderen Becken, 50 x 25 m und im Schnitt 2,5m tief, dann wären 3125 Kubikmeter Wasser darin und dann käme bei 75 Litern Urin ein Liter "gelb" auf 41 666 Liter Wasser.
  • Wissenschaft vs. Religion

    22.11.2017, Thomas Marx
    Sobald eine Wissenschaft zur Religion wird, kann man sie abschreiben. Das erkennt man zum Beispiel daran, daß Kritiker als "Leugner" diffamiert werden, zwei grundverschiedene Dinge.
    Da könnte man auch gleich "Ketzer" sagen um damit wenigstens zu zeigen, auf welchem wissenschaftlichen Niveau man selber steht.

    Das gleiche gilt für wissenschaftliche Unredlichkeit. Entdeckt man eine und die wird nicht korrigiert, kann man die Validität des Rests als nicht-Fachmann nicht beurteilen. Letztes Beispiel sind m. E. die Korrekturen der Wassertemperaturen des Atlantiks anhand der im Vergleich zu früher, wo im Kühlwasser der Schiffe gemessen wurde, viel genaueren Messdaten der Satelliten und Bojen.
    Warum man deren Messdaten um 2 Grad nach oben korrigieren muss, damit sich wieder eine Linearität ergibt und nicht die Messdaten der Schiffe, von denen jeder weiß, dass sie zu hoch waren, nach unten, erschließt sich mir nicht.
    Man wollte sich wohl eine öffentliche Diskussion über "Knicks" in Messdatendarstellungen ersparen.
    Und genau das ist der nächste Punkt: Wissenschaft, die Diskussionen aus dem Wege geht, ist keine.
    Da braucht man mit der Überschrift dieses Artikels garnicht mehr anzufangen: man muss und kann ein Klima nicht "retten". Es ist weder krank, noch stirbt es.

    Es ändert sich nur. Aber wir alle ändern uns im Laufe der Zeit und niemand muss uns allein deshalb "retten".
    Man kann versuchen, gewisse Änderungen zu verhindern oder rückgängig zu machen. Aber damit rettet man nicht das Klima, sondern sich selbst.
  • Meteoritenfall durchaus möglich ...

    22.11.2017, J. Woker
    Wenn die Beobachtung korrekt ist und das Schallereignis der Feuerkugel korrekt zuzuordnen ist kann durchaus eine Restmasse auf dem Boden angekommen sein, schade dass die Bedingungen für einen Fund durch die Jahreszeit sehr schlecht sind. Das Video ist auf jeden Fall spektakulär. Man achte auf den Schattenwurf.
  • Ein Licht ist mir aufgegangen

    22.11.2017, Thomas Marx
    Stellen Sie sich das menschliche Gehirn als riesige Kolonie dieser Alge vor, oder, wenn Sie, wie ich, damit Schwierigkeiten haben, als ständig in schneller Folge funkelnden Weihnachtsbaum mit hunderten von Millionen von kleinen Lichtern. Jedesmal, wenn eines brennt, entspricht das einer "1" im Binärkode eines Computers, "nicht brennendes Birnchen" ist eine "Null".
    Jede Kombination aus Einsern und Nullen ist ein Gedanke, ein Gefühl, ein Sinneseindruck.
    Die Spannungen erzeugt man über das Öffnen und Schliessen kleiner Ionenkanälchen in der Zellmembran, die wiederum über Rezeptoren verfügen, an die Neurotransmitter und "Short Messengers" an- und wieder abdocken.
    Die große Zahl solcher Rezeptoren bedingt, das ab und zu ein "Schlüssel" im "Schloss" steckenbleibt und diesen dauerhaft blockiert.
    Um diesen Rezeptor nicht dauerhaft zu verlieren, muss man also Reparaturmechanismen haben, die den kleinen "Lichtschalter" wieder "gängig" machen.
    Und wie macht man einen klemmenden Lichtschalter wieder "gängig"? Indem man zunächst hundertmal hin- und herschaltet.
    Das macht auch das Gehirn (im Prinzip). Dabei gibt es aber ein Problem: man erzeugt "Einsen" und "Nullen", die validen Gedanken und Sinneseindrücken entsprächen und ein Individuum den Bezug zur Realität verlieren lassen würden.

    Also schaltet man das Denkorgan aus (Schlaf) und repariert in diesem Zustand. Die dabei (zufällig) erzeugten Gedanken nennt man "Traum".
    Ist der Schlaf-Wachrhythmus gestört und diese Arbeiten finden im Wachzustand statt, hat das Individuum eines Psychose, hört "Stimmen", ist "schizophren".
    Sind die Reparaturmechanismen insuffizient, gehen progressiv immer mehr Rezeptoren, die während des Lebens nicht mehr neu gebildet werden können, endgültig verloren.
    Soetwas nennt man dann "Morbus Alzheimer" oder "senile Demenz".
  • Wissenschaftliche Erkenntnisse gehören in ein Gesamtkonzept

    22.11.2017, Dr. Holger Casselmann
    Es ist schon erstaunlich, dass die Gegner der Evolutionslehre die Erkenntnisse der Archäologie, der Geologie, der Biologie usw. leugnen, aber gleichzeitig mit Navigationssystem in Auto fahren und ihr Handy benutzen, die u.a. Anwendungen der Quantenphysik und Relativitätstheorie sind und damit gern akzeptiert und benutzt werden. Was nicht in das Weltbild passt, wird ausgeblendet. Das ist aber in der Wissenschaft nicht möglich. Es wurde allerdings auch festgestellt, dass der IQ der Menschheit wieder abnimmt. Vielleicht ist des Anteil der Wissenschaftsleugner ein gutes Indiz dafür.

    Hat also der Teufel die Dinosaurierskelette im Boden versteckt, um die Menschen zu verwirren?
  • Ruthenium 106 - Zerfall

    21.11.2017, Klaus "Perry" Pago
    /besserwisser_ein/
    Ruthenium 106 zerfällt nicht zu Rhenium 106 (gibt es nicht) sondern zu Rhodium 106
    /besserwisser_aus/
  • Im Mutterleib gibt es kein Oben und Unten

    21.11.2017, Prof. Dr. Karsten Löhr
    Dass das Oben oder Unten von "Gesichtspunkten" eine Rolle vor der Geburt spielen soll, wäre insofern erstaunlich, als Föten kopfüber im Mutterleib "schweben", also keine Raumorientierung haben. Zudem wird die optische Abbildung im Auge verkehrt herum projiziert und erst in den ersten 2 Wochen nach der Geburt lernt ein Neugeborenes, diese Projektion "umgekehrt" zu interpretieren. Daher scheint es doch recht zweifelhaft, ob die Orientierung von 3 Punkten tatsächlich auf eine Präferenz hindeuten kann. Eher würde man vermuten, dass bei den nächsten 20 Versuchen auch eine andere "Signifikanz" beobachtbar würde.
  • Antwort auf Stellungsnahme

    21.11.2017, HF
    Ich glaube hier wird von unterschiedlichen Ebenen gesprochen. Die Debatte über den "Hiatus" wurde meiner Meinung nach hauptsächlich von der Öffentlichkeit (Blogs, Zeitungen, Anhörungen im US-Kongress) in die Wissenschaft getragen, in der manche sich genötigt fühlten darauf einzugehen. In der Klimaforschung ist der Anteil derer, die hier einen Hiatus sahen, sehr klein. Man weiß um das Problem zu kurzer Zeitreihen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse werden dennoch oft mit Bezug auf diese Debatte präsentiert und in den Einleitungen der Veröffentlichungen wird darauf Bezug genommen. Es gab deswegen auch die Debatte, inwieweit man den Begriff Hiatus überhaupt erwähnen solle, da man diesen als wissenschaftlich fehlerhaft ansah und dadurch der Anschein eines Problems erweckt werden würde, welches keines ist.
    Fachartikel die den Begriff erwähnen oder Artikel, auch wenn diese in namhaften Zeitschriften erscheinen bedeuten jedoch nicht, dass es sich hier um ein ungelöstes konträr diskutiertes Problem für die überwiegende Zahl der Wissenschaftler handelt. Dies wird am Anfang dieses Spektrum-Artikels meiner Ansicht nach ein wenig suggeriert. Hier wird von _fehlendem_ Erwärmungstrend gesprochen (zu kurze Zeitreihe, statistisch nicht haltbar) und jahrelanger Debatte. Stattdessen ist es eine Minderheit von Wissenschaftlern oder Bloggern und auch Journalisten, die dies zu einem ungelösten großen Problem stilisieren. Natürlich gewinnt man Erkenntnisse dazu, schaut sich die Energieflüsse an, verbessert die Abdeckung und Instrumente, verringert Unsicherheiten etc. und kann damit oftSchwankungen auf kürzeren Zeitskalen erklären die dann über kurze Zeiträume den darunterliegenden Trend überdecken, wie auch in der zitierten Veröffentlichung.
  • Subkortikale Steuerung

    21.11.2017, Klaus Ronnbeberger, Preetz
    An sich sind die Artikel recht interessant. Ich vermisse aber einen Verweis auf Prof. Achim Peters aus Lübeck, der schon vor Jahren das "selfish brain Prinzip" entwickelt hat. Vor allem sein Bild des Verkehrsstaus ist sehr verständlich, die Ursache liegt an der Spitze (Gehirn) und nicht in der Mitte (Bauch). Letztlich steuern die subkortikalen Gehirnzentren unsere Energieaufnahme und Verteilung. Und das Gehirn lässt sich nicht betrügen durch Aromastoffe und Ersatzstoffe.
  • Peters Doku

    21.11.2017, Matthias
  • @Robert Orso

    21.11.2017, Robert Windhager
    Egalitäre Gesellschaften sehen nicht nur aus der Ferne nach Rückschritt aus, sondern auch wenn man sie mit der Lupe betrachtet:

    Vergleichen Sie zB das höchst ungleiche China mit asiatischen Reiternomaden:
    Dann werden Sie feststellen, dass die Nomaden zwar wesentlich egalitärer waren, aber kaum etwas Bleibendes hinterließen. Weder in Wissenschaft/Innovation, Kunst, Architektur/Infrastruktur oder sonstwie.
    China war zwar höchst ungleich, hat aber den Menschen im Schnitt wesentlich mehr Wohlstand gebracht und mehr an Kunst/Kultur/Innovation/Infrastruktur hinterlassen als sämtliche 'gleichere' Nachbarkulturen.

    Oder vergleichen sie das 'ungleiche' Athen mit dem wesentlich egalitärerem Sparta: Was hat Athen und was hat Sparta hinterlassen?

    Gleiches trifft auf Kapitalismus vs Kommunismus zu:
    Die Menschen in BRD waren zwar ungleicher als in der DDR, trotzdem haben aber nahezu alle Westdeutschen einen höheren Lebensstand gehabt als ihre Nachbarn im Osten.
    Der Reichtum des Westens/Kapitalismus hat mehr als nur einigen wenigen zu Wohlstand verholfen. Die Gesellschaft als Ganzes hat profitiert. Das betrifft auch jeden einzelnen.
  • Statistisch signifikant

    21.11.2017, HF
    "Was machte des Weltklima zwischen 1998 und 2012? Seit Jahren streiten Fachleute über den fast fehlenden Erwärmungstrend dieser anderthalb Jahrzehnte...'.
    Leider ist das eine sehr verzerrte Darstellung, die nicht mit der Meinung der überwiegenden Zahl der Klimaforscher übereinstimmt. Hier sind Sie einer Fake-Debatte auf den Leim gegangen, initiiert von Skeptikern, um Zweifel zu schüren. Über kurze Zeiträume werden die Trends von kurzfristigen Schwankungen überlagert, daher sind längere Zeiträume nötig, um statistisch signifikante Trends bestimmen zu können und auszuschließen, dass der beobachtete Trend auch durch natürliche Schwankungen hätte erzeugt werden können. Der hier verwendete Zeitraum ist viel zu kurz. In diesen Skeptikerbeiträgen wird zudem immer das Jahr 1998 als Startjahr, wegen des starken El Ninos gewählt, da hierdurch der _visuelle_ Eindruck der Erreichung eines neuen Gleichgewichtszustandes leichter entsteht. Dieses "Cherry-Picking" wird gerne verwendet um die Aussagen in dem eigenen Sinne zu manipulieren. Verändert man allerdings Startjahr und Endjahr für die Trendbestimmung kann man die extreme Schwankung bei kurzen Intervallen leicht erkennen. Will man tatsächlich feststellen ob Trends sich ändern, könnte man Change Point Analysis betreiben.
    Das alles ist auch nicht erst seit kurzem bekannt. Man kann bspw. hier Diskussionen darüber lesen:
    Coverage bias in the HadCRUT4 temperature series and its impact on recent temperature trends, Kevin Cowtan, Robert Way, Quaterly Journal of the Royal Meteorological Society, 2014, DOI: 10.1002/qj.2297

    D.R. Easterling, and M.F. Wehner, "Is the climate warming or cooling?", Geophysical Research Letters, vol. 36, 2009. http://dx.doi.org/10.1029/2009GL037810

    G. Foster, and S. Rahmstorf, "Global temperature evolution 1979–2010", Environmental Research Letters, vol. 6, pp. 044022, 2011. http://dx.doi.org/10.1088/1748-9326/6/4/044022

    Z. Hausfather, K. Cowtan, D.C. Clarke, P. Jacobs, M. Richardson, and R. Rohde, "Assessing recent warming using instrumentally homogeneous sea surface temperature records", Science Advances, vol. 3, pp. e1601207, 2017. http://dx.doi.org/10.1126/sciadv.1601207
    Stellungnahme:
    Sind die zugehörigen Veröffentlichungen rund um die Debatte, z.B. in Nature, Science, Geophysical Research Letters, auch alle Fakes?
  • Auf einem Auge Blind?

    21.11.2017, Robert Orso
    @Robert Windhager

    Sie begehen den beliebten Fehler, "die Gesellschaft als Ganzes" mit dem zu beurteilen, was die Eliten an Kulturwerten geschaffen haben. Man muss korrekterweise sagen "schaffen ließen", denn dabei übersehen Sie den entscheidenden Fakt, dass "die Gesellschaft als Ganzes" an diesen Kulturleistungen im Normalfall keinerlei Anteil nehmen kann.

    Das sind Ergebnisse die viele, meist unfreiwillig gezwungene für eine winzige Minderheit geschaffen haben. Natürlich können viele Hände Großes bewirken. Die von Ihnen genannten "Hochkulturen" mit ihrer großen Ungleichheit waren eben die, die durch die Mühen der "Gesellschaft als Ganzes" Kultur und Leistungen für diese Eliten aufgehäuft hatten.

    Egalitäre Gemeinschaften verteilen naturgemäß Leistung und Wohlstand mehr in die Breite, wodurch weniger Ressourcen für herausragende Prestige Projekte übrig sind. Das mag aus der Ferne nach Rückschritt aussehen.
  • Erfolgreiches Berechnen der beobachteten Eintrittsbahn

    20.11.2017, Udo Becker, Marburg
    Dem Leser des Beitrags "Donnernder Meteorit" mag aufgefallen sein, dass der erwähnte Fall des Meteoriten im Jahre 1916 war, was zu einem Ereignis vor 100 Jahren ja nicht ganz passt. Dennoch spielt das nachfolgende Jahr 1917 eine wichtige Rolle in diesem für die Wissenschaftsgeschichte bemerkenswerten Ereignis:
    Der heute als Meteorit von Treysa bekannte Eisenmeteorit fiel am 3. April 1916. Die Bahn des Meteoriten als Rauchspur und der Knall war im Umkreis von mehr als 100 Kilometern zu sehen beziehungsweise zu hören. Als Alfred Wegener, der Begründer der Plattentektonik, damals Professor der Astronomie und Meteorologie in Marburg, von dem Ereignis hörte, ließ er sich von seinem Fronteinsatz beurlauben und begab sich in das Gebiet des Meteoritenfalls. Er befragte mehr als 100 Zeugen entlang eines breiten Korridors von Darmstadt über Frankfurt, Marburg bis nach Thüringen, ließ sich die Richtung der beobachteten Rauchspur und der Richtung des Schalls beschreiben und errechnete daraus den Ort und der Höhe des wahrscheinlichen Hemmungspunktes. Als Hemmungspunkt wird der Ort bezeichnet, an dem durch die Abbremsung die Lichterscheinung endet und der Körper auf einer ballistischen Kurve zur Erde fällt. Er konnte somit den wahrscheinlichen Fundort auf ein Gebiet von wenigen Quadratkilometern eingrenzen. Allerdings wurde dann der Meteorit trotz Aussetzung einer Belohnung erst ein Jahr später am 6. März 1917 von einem Förster gefunden. Die Fundstelle war zirka acht Kilometer vom errechneten Punkt entfernt, was auf die subjektive Wahrnehmung der Leuchterscheinung (Nachbild) und der Einfluss des Stratosphärenwindes auf die Rauchspur zurückgeführt wurde.
    Erstmalig wurde damit ein Meteorit durch Berechnung seiner beobachteten Eintrittsbahn gefunden. Der Eisenmeteorit wog 64 Kg und wird im Marburger Mineralogischen Museum gezeigt. Von dem wissenschaftlichen Bericht Alfred Wegeners mit dem Titel "Das detonierende Meteor" mit einem Nachtrag über das Auffinden und die Beschreibung von Franz Richarz existiert ein Nachdruck des Elwert Verlags Marburg aus dem Jahr 2001.
  • Gruppierung um ihrer selbst Willen?

    20.11.2017, Lee
    Mir wird der Sinn/Vorteil, überhaupt eine derartige Gruppierung vorzunehmen, nicht ersichtlich. Wenn alle Objekte zu unterschiedlichen Anteilen in allen Gruppen vertreten sein können, dann entspricht das einer einfachen Wertetabelle mit Spalten für die verschiedenen Wahrscheinlichkeiten (Einschlag auf der Erde, Annäherung an die Venus, ...). Die kann man mit einem simplen Wertfilter nach Minmaxkriterien durchsuchen. Mit etwas Programmierkenntnissen sind durchaus auch dynamische Lösungen möglich.