Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • FLUCH ODER SEGEN

    25.07.2015, Gernot Gruber
    Jede nicht gerauchte herkömmliche Zigarette ist ein Segen.
    Wieso eigentlich nicht auch Alkohol verbieten, wenn wir schon mal dabei sind weitere Verbote zu installieren?
    Meinung eines langjährigen Freesmoke E-Zigaretten Rauchers der nun wieder ohne Probleme Treppensteigen kann und sich die Lebensqualität zu 100% verbessert hat.
    http://www.freesmoke.eu/E-Zigaretten-Liquids
  • Ich dampfe

    25.07.2015, Andreas
    Ich habe 35 Jahre Zigaretten geraucht, zuletzt gute 2 Schachteln am Tag.
    Seit dem 20.06.2010 dampfe ich die E-Zigarette.
    Ich verbrauche ca. 40ml Liquid im Monat und ab und an eine neue Verdampfereinheit, einen neuen Akku und natürlich Strom zum Aufladen.
    Alles in Allem so ca. 40€ im Monat. Gegenüber gut 300€ ist das für mich schon eine merkliche Einsparung. Nur für mich, wohlgemerkt!

    Kein Husten mehr, es stinkt nicht nach Tabakqualm, keine Aschereste, ich schmecke Dinge wieder intensiver, der Geruchssinn ist besser geworden und die körperliche Leistungsfähigkeit hat sich verbessert, rein subjektiv empfunden natürlich.
    Ich glaube auch, dass die Substanzen im Liquid in einem gewissen Maße gesundheitsschädlich sind.
    Welche Luft ist das auf unserem Planeten nicht?
    Disco - oder Filmnebel enthält die gleichen Grundsubstanzen, was aber keinen Menschen weiter zu stören scheint.
    Wenn aber Jemand an seiner E-Zigarette zieht und den Dampf ausbläst, dann sind die störenden und schädlichen Parallelen zu einem Tabakraucher wohl so offensichtlich, dass so mancher Zeitgenosse Angst um seine Gesundheit bekommt.
    Liebe Tabakraucher!
    Kommt bitte nicht auf den Gedanken mit der E-Zigarette anzufangen und Euch eine Menge Geld zu sparen. Ich glaube, der Staat will auch leben und es gehen Ihm schon jetzt eine Menge an Tabaksteuern verloren. Ich denke, dass diese Tendenz steigend ist und es muss natürlich auch etwas dagegen unternommen werden.
    Also bitte, Finger weg von der E-Zigarette.
  • Danke, Herr Poradny

    25.07.2015, Brunhild Krüger
    Ich kann Ihrem Kommentar nur zustimmen. Solange man die Tatsache, dass Katzen Mäuse fressen und den Schaden, den Mäuse anrichten würden ohne Katzen, AUSKLAMMERT, hat diese Art der Berichterstattung nichts mit "seriös", "wissenschaftlich" und "objektiv" zu tun und wird dem Anspruch der Zeitschrift, ein "Spektrum der WISSENSCHAFT" zu sein, nicht gerecht.

  • Einseitige Berichterstattung?

    25.07.2015, Joachim Blechle
    Schreiben Sie noch einen Artikel. Dann mit dem Thema "Schaden Menschen unserer Vogelwelt?"
    Ich denke der Artikel wird dann wesentlich umfangreicher! Viel Erfolg!
    Sie könnte eine Serie daraus machen - mit vielen anderen Tierarten!
  • Therapeutisch ein Durchbruch – auch theoretisch ein Gewinn

    25.07.2015, Friedrich P. Dr. Thinnes
    Die mit den Antikörper-Präparationen Solanezumab und Aducanumab erzielten Ergebnisse sind ein doppelter Gewinn: neben der therapeutischen Wirkung lassen sie die Entstehungsweise der AD besser verstehen. – Da ein Zusammenhang zwischen Amyloid-Ablagerungen und Schwere der Krankheit fehlt, geht es bei therapeutischen Ansätzen nicht um die Auflösung bestehender AD-Plaques sondern um das Verhindern der schädigenden Wirkung von löslichen Vorstufen derselben (Amyloid Aß) auf Zellen in kritischen Hirnregionen = induzierter Zelltod, Apoptose. - So lässt sich einerseits der therapeutische Effekt der neuen Präparate durch Abfangen von Aß verstehen. Andererseits lässt sich der anfänglich im Verborgenen bleibende, danach zunächst milde und schließlich bedrückende Verlauf der Krankheit insgesamt begreifen - Es gibt Hinweise auf die Moleküle, die an dem hier erläuterten Model der AD-Pathogenese bzw. deren Beeinflussung beteiligt sind; das Model schließt weiterhin eine Deutung der inversen Relation von Alzheimer und Krebs ein (www.futhin.de).
  • Vororte sind keine natuerliche Umgebung

    25.07.2015, quarague
    Die meisten freilaufenden Hauskatzen leben in Vororten und anderen relativ dicht besiedelten Gebieten. Dann ist aus Sicht der Voegel eine voellig unnatuerliche Umgebung. Manche Vogelarten kommen damit trotzdem gut zurecht, andere ueberhaupt nicht. Da sind Katzen als die einzigen Raubtiere nur ein kleiner Teil davon. Es gibt dort auch eine ganz andere Nistplatzsituation und andere Futterquellen. In Naturschutzgebieten haben Katzen nichts zu suchen. In dicht besiedelten Gebieten sind Katzen ein Faktor, genauso wie Voegel dort zB mit Autolaerm zurechtkommen muessen, aber dafuer menschlichen Hausmuell als zusaetzliche Futterquelle haben. Fuer manche Vogelarten ergibt die Summe dieser Faktoren, das eine Vorstadt ein guter Lebensraum ist, fuer andere nicht.
  • Katzenhasser?

    25.07.2015, Alexander Kempfer
    Natürlich gibt es immer einige Leute, die Katzen hassen und sich deswegen auf Grundlage von extrapolierten Zahlen aus anderen Ländern Horror-Statistiken einfallen lassen, auf dass sämtliche Naturschäden sich fingiert letztlich auf Katzen zurückführen lassen. Fällt ein Vogel vom Baum oder stirbt eine Wühlmaus-Art aus, war's die Katze. Ist ja auch viel bequemer, als jetzt die Einflüsse des Menschen, der Landwirtschaft und der Industrie im Einzelnen unter die Lupe zu nehmen.
  • Propaganda für Jäger und gegen Katzen

    25.07.2015, Frank Poradny
    Warum entwickeln sie ihr angeblich wissenschaftliches Forum zu einem Pamphlet im Interesse der Jäger gegen die anstehende Novellierung des Jagdgesetzes? Jahrzehntelang gab es so gut wie keine Artikel über die angebliche Schädlichkeit von Katzen. Seit in NRW die geplante Neufassung des Jagdgesetzes ein Verbot der Jagd auf freilaufende Katzen vorsieht und auch andere Bundesländer Überlegungen in diese Richtung vornehmen findet sich fast wöchentlich ein Artikel mit dem äusserst durchsichtigen Zweck, im Interesse der Jäger Propaganda gegen diese geplanten Änderungen zu machen. Warum gab es in dem gleichen Zeitraum nicht einen Artikel über den Schaden, den nicht angeleinte Hunde anrichten? Warum jetzt dieser Artikel über ausgerottete Tierarten durch eingeschleppte Katzen in Biotopen, in denen Katzen unbekannt waren und vor allem immer wieder der Bezug zu unserer hiesigen Umwelt? Das alles hat mit einem wissenschaftlichen Anspruch rein gar nichts zu tun und verfolgt nur die Interessen einer kleinen elitären reaktionären Gruppe von mordlustigen Mitmenschen.
    Ich habe selbst seit Jahrzehnten freilaufende Katzen und die Anzahl der erfolgreich gejagten Vögel liegt im sehr niedrigen zweistelligen Bereich, der der erfolgreich gejagten Mäuse und Ratten hingegen ist enorm. Also lasst uns die Katzen als wichtige Helfer gegen diese Schädlinge feiern. Stoppen sie endlich diese völlig unwissenschaftliche Meinungsmache!
  • Gefahr für die Tierwelt

    24.07.2015, Maxi
    Wäre schön, wenn die Forscher auch mal Vergleichszahlen bzgl. Mensch und Ausrottung, Vertreibung von Lebewesen auf diesem Planeten beziffern würden. Er jagt schließlich auch, besetzt fremden Lebensraum und beutet das Land nebst Tier und Boden äußerst aggressiv aus. Dabei dezimiert/e er auch Naturvölker - seine eigene Art. Vielleicht sollte man den Menschen auch zum Schutz der übrigen Lebewesen kastrieren oder Glöckchen umhängen;-) Aber es sind ja immer die anderen Lebewesen auf diesem Planeten die Ärger machen.
  • Vor allem Pflanzenschutzmittel schaden!

    24.07.2015, Yael Schlichting
    Nun sind's also die Katzen?
    Nein, ich will für diese Viecher keine Lanze brechen, aber sie werden hier zum Sündenbock stilisiert.
    Die schlimmsten Feinde der Vögel sind die Landwirte.
    Vögeln bleibt kaum noch Platz zum Nisten und dafür kriegen sie dann mit Neonikotinoiden belämmerte Insekten zur Mahlzeit.
    Die Landwirtschaft muß der Natur etwas mehr Platz lassen und gut ist's.
  • Atomkraft ist sicher nur meine Meinung

    24.07.2015, Jens Jimbel
    Als Dampfer, der nun das dritte Jahr seiner Tabaksuchtlosigkeit frönt und sich in bester Gesundheit befindet, finde ich kaum noch Worte für derartige "Kommentarschreiber", die Ihre Unwissenschaftliche und verantwortungslose Geisteshaltung Gebetsmühlenartig wiederkäuen.

    Keine Fakten - Hauptsache Meinung.

    Ihre Redaktion schrieb:
    "Das ist eine Meinungsäußerung der beiden Kommentatoren, wie auch deutlich vermerkt ist."

    Wenn dem so ist: Warum nicht mal ein paar Gastkommentatoren zum Thema:
    So sicher ist die Kernenergie!

    Keine Meinungen sondern echte Infos auch hier: http://ig-ed.org/faktensammlung/
    Antwort der Redaktion:
    wenn Sie sich die Mühe machen würden und unsere Seiten aufmerksamer läsen, fänden Sie auch Kommentare zur Grünen Gentechnik oder zur Kernkraft, die nicht dem Mainstream entsprechen - und umgekehrt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Die Redaktion
  • Wohl falsch verstanden

    24.07.2015, Christian Lill-Rastern
    Sehr geehrte Redaktion, ich beziehe mich explizit auf obigen Artikel und nicht auf Kommentare eben hier. Sie haben die Verantwortung seriöser wissenschaftlicher Argumentation zu folgen. Eben diesem Anspruch folgen Sie in diesem Artikel nicht.
    Mit ebenso freundlichen Grüßen an Ihre Verantwortung als Wissenschaftsmagazin appelierend,
    Christian Lill-Rastern
    Antwort der Redaktion:
    nochmals - dieser Artikel ist explizit als Meinung der beiden Autoren gekennzeichnet
  • Wer der Pharmaindustrie glaubt

    24.07.2015, Steffen Seidel
    Die Malariaerreger in Südamerika und Afrika unterscheiden sich. Für Südamerika gibt es bereits seit Jahren einen recht wirksamen gut verträglichen Impfstoff, der aber von der Pharmaindustrie boykottiert wird, weil damit kein Geschäft zu machen ist. Denn die Lizenzbedingung lautet, der Impfstoff muss für die einheimische Bevölkerung erschwinglich sein, nicht nur für reiche Amerikaner oder Europäer.

    Für Afrika wurde ähnliches angedeutet. Der südamerikanische Impfstoff hätte zudem sicher auch auf die afrikanischen Malariastämme adaptiert werden können. Aber auch dabei keine große Gewinnspanne.
  • Weitreichende Folgen

    24.07.2015, Ach Ne
    hätte die Forderung :
    -" Da mit dem Aerosol gesundheitsschädliche Substanzen in die Raumluft gelangen, sollte zudem die Verwendung von E-Zigaretten – unabhängig vom Nikotingehalt – überall dort verboten sein, wo das Rauchen untersagt ist."-
    Rauchverbote sollen nicht das Einbringen von schädlichen Substanzen in die Raumluft unterbinden, sondern explizit den Nichtraucher vor Tabakrauch schützen. Andernfalls müßte sonst Ausatmen im Beisein Anderer verboten werden, da auch hier gesundheitsschädliche Stoffwechselprodukte in die Raumluft abgegeben werden.
  • Danke!

    24.07.2015, Django Marcello
    Ich habe in letzter Zeit ernsthaft überlegt mal eine E-Zigarette auszuprobieren und damit eventuell auch vom Rauchen wegzukommen...

    Wenn ich das hier so lese lasse ich das lieber sein denke ich und bleibe lieber bei meiner Kippe!

    Danke u. Lg. euer qualmender djDjango!