Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Rohfütterung

    08.05.2014, Zwergpinscher Steinwitz
    Als Züchter möchte ich gerne immer "Das Beste" und natürlich "artgerechteste Futter" geben.
    Angefangen mit Trockenfutter = Begründung "meine anderen Hunde waren auch gesund" , natürlich nur Qualitativ hochwertiges Futter.
    Nachdem ich mich mit den Inhaltsstoffen verschiedener Industriefuttermarken auseinander gesetzt habe, wechselte ich zur Rohfütterung.
    Erst "Barf", heute "Prey Model Raw".

    Der positiv entwickelnde Unterschied stellte sich schon bald so deutlich heraus, dass für mich persönlich kommerzielles Hundefutter nicht mehr in Frage käme.

    Nicht nur der Zahnstein verschwand vollständig, selbst meine Oldies haben keinen Zahnstein, sondern Zecken, Flöhe, Würmer und andere Parasiten sind bei uns kein Thema mehr.
    Es fällt besonders auf, weil ich regelmäßig Nachzuchten zu mir in Urlaub nehme und den Unterschied "deutlich" erkennen kann.
    Während meine roh gefütterten Hunde mit den Parasiten keinerlei Probleme haben, muss ich bei den Gasthunden regelmäßig Zecken absammeln. Der Gesamteindruck meiner Hunde ist einfach nur gesund.

    Es mag sein, dass unsere Hunde "notgedrungen" angepasst sind und im Laufe der Evolution mit der vorgesetzten Nahrung des Menschen auskommen, das heißt aber nicht, dass es für den Hund gesund ist !

    Und das der Hund ein Allesfresser ist, mag stimmen weil er eben wirklich alles frisst, aber dass er kein Carnivore sein soll, finde ich schon sehr weit gegriffen. Der Hund hat sein Fleischfresser-Gebiss seit Wolfszeiten wohl nur zur Abschreckung!

    Ich selber esse auch kein Fleisch und bin absolut gegen die Quälerei unserer kommerziellen Fleischwirtschaft - aber das Problem ist von Menschen gemacht und dafür können unsere Fleischfressenden Hunde nichts.
    "Artgerechte Haltung" bedeutet, dem Hund das zu geben, was er braucht, nämlich Fleisch. Das menschliche Problem auf den Hund zu stülpen ist sicher nicht artgerecht.
  • Jodmangel und Eiszeit

    07.05.2014, Helmut Reuters
    Im Lexikon der Ernährung (http://www.spektrum.de/lexikon/ernaehrung/jodmangelgebiete/4572) ist zu lesen, dass Nord- und Mitteleuropa ein Jodmangelgebiet sei, weil das Jod nach der letzten Eiszeit durch die Gletscherschmelze aus den Böden ausgewaschen wurde. Aus diesem Grund wären auch landwirtschaftliche Erzeugnisse jodarm. Diese würde zu einem Jodmangel der Bevölkerung führen.

    Geologische Untersuchungen zeigen jedoch, dass diese Schlussfolgerung wissenschaftlich nicht haltbar ist (Schnell, D. und Aumann, D. C. Institut für Physikalische Chemie, Abt. Nuklearchemie, Universität Bonn (1998). The Origin of Iodine in Soil: II. Iodine in Soils of Germany. Chemie der Erde, Vol. 59, pp. 69-76).

    Die Zeit, in der sich ein Gleichgewicht der Jodkonzentration bis zu einer Tiefe bis 60 cm einstellt, beträgt im Mittel 1.238 Jahre. Nun liegt die letzte Eiszeit 10.000 Jahre zurück, so dass genügend Zeit vorhanden war, das ausgewaschene Jod in den Böden wieder aufzufüllen. Messungen zeigen, dass es zwischen Gegenden jüngster Vereisung und solchen in ähnlicher geographischer Lage, die nicht vereist waren, keinen wesentlichen Unterschied im Jodgehalt der Böden gibt.

    Nun könnte man den Lexikon-Beitrag von Spektrum.de nur als kleinen Beispiel für "schlechte Wissenschaft" ansehen, wenn nicht genau mit dem eiszeitbedingten Jodmangel die Notwendigkeit der Jodprophylaxe in Deutschland begründet würde. Im Rahmen dieser Jodprophylaxe werden seit 1993 Salz, Lebensmittel und das Tierfutter mit Jod versetzt.

    Dies führte bei einer genetisch vorbelasteten Bevölkerungsgruppe zum Auftreten einer Hashimoto Thyreoiditis, einer nicht heilbaren Autoimmunerkrankung der Schilddrüse (siehe: http://wiki.jodforum.de/index.php?title=Wissenschaftliche_Studien_und_Artikel).


  • Aufgeblasen?

    06.05.2014, The Flash
  • .....meistens liegt es nicht an der Laktose

    06.05.2014, Nicole Trotier
    ....sondern an den Zusatzstoffen die in Fertigprodukten verarbeitet werden.
    Laktose ist überhaupt kein Problem. Der Gegenspieler Laktase macht alles wieder bekömmlicher.
    Herr Burger sollte seinem 10jährigen Sohn eine "vernünftige Milch" geben.
    Demeter, Naturland oder Anog haben andere Gebote und Eiweißveränderungen die in konventioneller Milch zur Unverträglichkeit führen werden umgangen.
    Ein Liter "vernünftiger Milch" schlägt allerdings mit 1,35 Euro zu buche.
    Ob das zu teuern ist?
  • anschauen

    06.05.2014, Liane Mayer
    Meine Vorstellungskraft reicht leider nicht aus um mir das geschilderte Szenario bildlich vorzustellen, zumal mir nicht ganz klar ist, wo denn bei diesem Gletscher vorne und wo hinten ist. Kann man sich die Simulation irgendwo anschauen?
    Antwort der Redaktion:

    Meines Wissens gibt es das leider nicht als Video. "Vorn" ist in diesem Fall Richtung Südozean, also an der Kalbungsfront der Gletscherzunge.

    L.F.

  • Das meiste war bekannt

    06.05.2014, Katrin C.
    Das meiste, was Sie schreiben, war doch schon längst bekannt, das neue paper hat es nur nochmal simuliert. Ist Ihre Geschichte da nicht etwas irreführend?
  • Positivitis

    06.05.2014, Guido Nicolaus Poliwoda
    Schon Hans Jonas bemerkte, dass man nicht voraussagen könne, wie sich in irgendeiner Zukunft Gesellschaften verhalten werden. Allerdings betonte er die Lernfähigkeit der menschlichen Spezies. Dem gegenüber bleibt zu bedenken, dass evolutionsbiologisch der Homo sapiens eine extrem junge Art ist und sich als verbrauchender Säugling aufspielt. Dies im Zusammenhang mit den von Herrn Weiss genannten "kleinen Gruppen" lässt eine different angelegte und tiefergehende Analyse geraten erscheinen.
    Welche Gruppen meinen Sie genau, Herr Weiss?
  • Vorsicht mit den zwei Wahrheiten

    05.05.2014, Heinz Hertlein
    @Karl Philberth
    Ich bitte Sie aufzupassen und den Begriff Wahrheit nicht als Synonym für Lebensweisheit zu benutzen. Es gibt erstaunlich viele Menschen, die zwischen "wahrer Kunst", "wahrer Liebe" und Tatsache nicht unterscheiden können. Lebensweisheiten hätten wir gar nicht nötig, wenn sie objektiv wahr wären.
  • Sprachverschachtelungen

    05.05.2014, Karl-Heinz Lewin, Haar
    Ich hatte bis vor wenigen Jahren als Softwareentwickler und Betriebssystemprogrammierer gearbeitet und war unter anderem auch für die Programmierkonventionen für unser Betriebssystem zuständig. "Blockorientierte" Programmiersprachen wie Algol, C oder Java erlauben auf der Quellcode-Ebene eine Verschachtelung von prinzipiell beliebiger Tiefe. Eine Verschachtelung über mehr als fünf oder sechs Stufen zeugt allerdings für einen schlechten Programmierstil. Die größte Verschachtelungstiefe, die ich je gesehen hatte, hatte ich im Quellcode eines Unix-SystemV-Dienstprogrammes gefunden, für das ich eine Anpassung an unser Betriebssystem vornehmen wollte, und zwar bis zu elf Stufen. Einen solchen Quellcode noch zu verstehen und korrekt anzupassen, erforderte schon eine aufwändige Quellcode-Analyse, trotz Unterstützung durch eine gute Analysesoftware, die die Verschachtelungsebenen auf dem Bildschirm oder Drucker sichtbar machte.

    In meiner Schulzeit lasen wir im Deutschunterricht die Novelle "Das Erdbeben in Chili" von Heinrich von Kleist. Kleist schrieb sehr verschachtelte Sätze mit einer Schachtelungstiefe von häufig bis zu vier bis fünf und seltener bis zu sechs Stufen - schon beim Lesen schwer verständlich, beim Hören des vorgelesenen Textes teilweise nicht mehr zu verstehen. Christian Morgenstern zeigt in seiner Vorrede zu seinen Galgenliedern, dass durch einen längeren Satz mit einer Schachtelungstiefe von sechs und danach mehrfach fünf Stufen der Leser bereits so verwirrt ist, dass ihn die falschen - weil unpassenden - Wiederaufstiege am Ende des Satzes kaum noch als Fehler erscheinen.

    In der mündlichen Rede verwenden wir selten mehr als zwei Schachtelungsstufen - was darüber hinausgeht, wird einfach unverständlich und fehlerträchtig. Wenn ich mit Kleinkindern spreche, mit altersdementen Menschen oder mit Menschen, die eine andere Muttersprache sprechen und nur wenig Deutsch verstehen, vermeide ich Verschachtelungen vollständig. Fast alle Menschen werden es ebenso halten. Daher halte ich es für denkbar, dass die Sprecher des Pirahã dem Forscher Dan Everett gegenüber, der ja für sie ein Fremder war, ebenfalls Verschachtelungen vermieden, und er die Verschachtelungsfreiheit nur irrtümlich für eine Eigenschaft der Sprache Pirahã hielt, und nicht bemerkte, dass dies nur eine Eigenschaft der für ihn bestimmten Rede war.
  • Künstlicher Selektionsdruck

    05.05.2014, Michael Gansera, Dresden
    Was genau beschreibt Herr Zimmer in seinem Artikel eigentlich? Jeder Schüler der 10. Klasse könnte diese Frage korrekt beantworten: „Ohne Selektionsdruck häufen sich in den Folgegenerationen nutzlose oder gar schädliche Merkmale an.“

    Unter dem Begriff „Domestikation“ wurde bereits vor Jahrzehnten genau dieses Phänomen untersucht mit dem Hintergrund, dass sich bei Tieren in menschlicher Obhut gewisse – unter natürlichen Bedingungen nachteilige – Vererbungen anhäufen, die der Mensch selektiv für sich nutzbar macht. Dabei geht es also um künstlichen Selektionsdruck.

    Tatsächlich dienen sowohl bei natürlicher als auch bei domestikationsbedingter Selektion Merkmale als Kriterium, ob bzw. in welchem Umfang ein Individuum seine Gene in die nächste Generation weitergibt. Mit anderen Worten: Es gibt Auswahlkriterien. Erscheinungsformen, die den gesetzten Kriterien nicht entsprechen, kommen nicht in die nächste Generation. So funktioniert Evolution.

    Worum geht es eigentlich in Herrn Zimmers Beitrag? Hier werden sämtliche Phänotypen als gleichwertig betrachtet. Auf welcher Basis? Ich konnte im gesamten Artikel keinen auch nur impliziten Hinweis finden, welches Konzept hinter einer „selektionsfreien Evolution“ stecken könnte.

    Den Befürwortern eines solchen nicht existenten Konzeptes sei gesagt, dass der Begriff „Evolution“ selbst in der engsten Auslegung „Entwicklung“ bedeutet. Wenn jedweder selektierende Faktor ausgeschaltet ist, kann es per Definition keine Evolution geben. Damit sind wir wieder beim Anfang: Es häufen sich alle möglichen Anomalien an, egal wie nachteilig sie im realen Leben auch sein würden. So etwas mit dem Prädikat „Zunahme an Komplexität“ zu versehen, versehe ich mit dem Prädikat „geistiger Dünnschiss“.
  • Gottes Wirken - diesseits und jenseits

    05.05.2014, Karl Philberth, Egling
    Gemäß dem Karma-Gesetz, der Zentrallehre des Hinduismus, Buddhismus und Dschainismus, ist das gute oder böse Handeln eines Menschen bestimmend für seine Wiedergeburt nach dem Tod (zitiert nach "Das neue Dudenlexikon", 1991). Das gilt, obwohl der Buddhismus Gott nicht kennt. Wer mit den Karma-Gesetz nicht vertraut ist, kann über das vom Autor genannte Epikurzitat nur den Kopf schütteln. Es gibt umgekehrt aber auch Heilslehren, die an einen Gott glauben - aber nur an sein diesseitiges Wirken.
    Der Glaube an Gott und der Glaube an eine jenseitige Existenz sind also zwei verschiedene Dinge, die nicht notwendig zusammengehören. Die alte Wahrheit: "Jedes Wissen erntet, was es sät", stützt sich für die Vertreter des Karma-Gesetzes auf eine weltimmanente Gerechtigkeit und stützt sich für die an Gott Glaubenden auf dessen Gerechtigkeit. Im Christentum ist Gottes Gerechtigkeit nicht außer Kraft gesetzt, sondern es ist ihr Genüge getan durch das Sühne-Leiden und -Sterben, das Jesus Christus aus Liebe zu den Seinen, stellvertretend auf sich genommen hat.
  • Humanismus!!!

    04.05.2014, Walter Weiss
    Vorab: Den Humanismus als 'Ersatzreligion' zu diffamieren, sollte auch einer jüngeren Rezensentin nicht unterlaufen. Gewiß: Religionen und Humanismus sind nichts Gottgewolltes, sondern allein menschliche Erfindungen (wie Demokratie mit Menschenrechten und einer unabhängigen Justiz), aber Religionen haben durchweg, wie die Geschichte bis zur jüngsten Geschichte und Gegenwart sattsam zeigt, im Ergebnis nur Krieg, Mord, Folter und Verklavung gebracht, von der Unterdrückung ganzer Volksteile - wie der Frauen - ganz zu schweigen. Dem Humanismus kann man 'weiß Gott' nichts dergleichen vorwerfen.

    Im Ergebnis macht die Rezensentin dem Autor einen einzigen Vorwurf, nämlich den, bei allem Positivismus keine Vorschläge zur Rettung der Menschheit zu bringen. Abgesehen davon, dass dies nicht der Titel des Buchs umfaßt, gibt es längst für die gegenwärtigen Hauptmaleste der Menschheit viele gute bis sehr gute Änderungs-Vorschläge. Deren Realisierung aber leider an dem extremen Egoismus bestimmter kleiner Gruppen scheitert, die es mit gewaltigen Mitteln und bestens ausgerüsteten Helfern, notfalls auch mit Gewalt, schaffen, die Politik der Staaten entweder offen selbst zu steuern oder lobbyistisch wesentlich zu beeinflussen. Die Verteilung der fast unerschöpflichen Mittel von unten nach oben im ganz großen Stil als Haupt- und Generalübel sollte endlich gestoppt werden...
  • Systematischer Rechenfehler?

    03.05.2014, Michael Jungnickl, Neunkirchen
    Ich würde eher auf einen systematischen Rechenfehler schließen, der bei beiden Experimenten (Myon und Elektron) auftritt.

    Möglich wäre:
    - Vernachlässigung des Impulsstoßes zwischen beiden Teilchen, wenn das Photon ausgetauscht wird. Das lenkt nicht nur das Myon oder Elektron ab, sondern auch das Proton gemäß dem Newtonschen Kraftgesetz.
    - Vernachlässigung eines masseabhängigen Terms in der Berechnung, der entgegen der Annahme doch nicht Null wird.

    Bitte klären Sie dies, bevor sie wieder solche spekulativen Artikel veröffentlichen.
  • Laktose erobert den Supermarkt

    29.04.2014, Enrico Guenther
    Vielleicht sollte eine Teilüberschrift lauten ,"Laktose erobert den Supermarkt'
    Man muss sich die Frage stellen ,WARUM heute Laktose in so vielen Lebensmitteln
    ist ?! Milchprodukte natürlich . Wurst warum ? Die Industrie gibt uns auch darauf plausible
    Antworten . Geschmack,Reifung und Wasserbindung ...es gibt Probleme
    zu bewältigen ...jaja. Warum hat dann die Leberwurst in unserer Jugend auch geschmeckt, die Salami war auch reif und getropft hat doch auch nichts ? War vielleicht das Ausgangsmaterial besser ? Kann es sein das Qualität Zeit brauchte ? War Schinken auch ohne Wasseranteil bezahlbar ?
    Wer Laktose in rauen Mengen untergejubelt bekommt , braucht sie über
    eine folgende Intoleranz nicht wundern . Auf diese Art erschuf sich die Industrie eine neue Zielgruppe. Ein neues Niveau ist erreicht ! Mahlzeit
  • Quantenmechanik und Quantenphysik

    29.04.2014, Jörg Storm
    Moinsen !
    Aus der Quantenmechanik kommen echte Ergebnisse (Beispiel: Erfindung Laser).
    Aus der Quantenphysik kommt nur Quatsch.
    Es wird zwar immer erzählt, was für sensationelle Ergbnisse die Quantenphysik einmal bringen wird - Ergebnisse sind hier aber nicht nur Mangelware, sondern schlicht und ergreifend nicht vorhanden. Und Meßfehler bzw. Fehlexperimente sind hier nur am Rande zu erwähnen: Besonders schön finde ich immer den Quantencomputer, der zwar alles mögliche und unmögliche können soll, bisher aber umgangssprachlich nur gleichzeitig ausrechnen kann, was 1+2 und was 2+3 ist. Leider kommen bei diesen selben -zugegebenermaßen schwierigen- Rechenaufgaben immer mal wieder unterschiedliche Ergebnisse heraus, was aber der Begeisterung dahingehend, daß diese falschen Ergebnisse immerhin gleichzeitig berechnet wurden, nicht im mindesten dämpft. Der Quantencomputer kann leider noch nicht sicher aussagen, daß 1 Apfel und 2 Birnen = 3 Obst und 2 Äpfel und 3 Birnen = 5 Obst sind. Und solange sind Quantencomputer und damit auch die Quantenphysik meiner Meinung nach eben Müll (egal ob 3 oder 5 Müll).
    Es sei denn, die Quantenphysiker/innen erfinden mal was, daß auch wirklich funktioniert - dann nehme ich diese Aussage gern zurück.

    Grüße Henri