Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Zwei Fragen

    27.10.2016, Konrad Lehmann
    Erstens: Wenn die Kriegerwespe (warrior wasp) auf beiden Skalen den ersten Platz belegt, warum steht sie dann hier nur auf Platz 3?
    Zweitens: Warum nur Hymenoptera? Auch diverse Diptera stechen (zum Blutsaugen), und Spinnentiere beißen (Spinnen) und stechen (Skorpione). Können die alle nicht mithalten?
    Im Übrigen bin ich wieder einmal froh, in einem von der Natur begünstigten Landstrich zu leben. Keine Giftschlangen, keine Giftspinnen, keine übermäßig schmerzhaften Insekten, keine Erdbeben, keine Vulkane, . . .
    Antwort der Redaktion:

    Insekten, die zum Blutsaugen stechen, haben kein Interesse daran, dass das Opfer schreiend durch die Botanik rennt. Insofern erscheint mir plausibel, dass deren Stiche nicht zu den schmerzhaftesten gehören. Ansonsten sehe ich unter den Insekten keine Kandidaten, die sich mir aufdrängen - im weiteren Sinne vielleicht noch einige Raupen mit sehr unangenehmen Gifthaaren.

    Spinnen und Skorpione sind wiederum keine Insekten und wären ein eigenes Thema. Das gilt auch für andere Tiere mit unangenehmen Giften, zum Beispiel die Gila-Echse, Würfelquallen, Stachelrochen... Welches Tier wirklich das schmerzhafteste Gift produziert, ist eine ausgesprochen interessante Frage. Ich persönlich bezweifle aber, dass sich Freiwillige für ihre Klärung finden.

    Lars Fischer
  • Neuer Tausendfüßer ist klein

    27.10.2016, AS
    Wie klein ist denn der Tausendfüßer? Eine Größenangabe wäre wünschenswert gewesen.

    Viele Grüße
    Antwort der Redaktion:
    Vielen Dank für die berechtigte Frage: Das Männchen ist 2,8 Zentimeter, das Weibchen rund 4 Zentimeter lang.
  • Gezeiten bei gebundener Rotation

    26.10.2016, Florian Mengedoht
    Gebundene Rotation minimiert in der Regel die Energie, die durch Gezeiten in Wärme umgewandelt wird.. Ist die Umlaufbahn kreisförmig, gibt es dann garkeine Gezeiten und wohl immer das gleiche langweilige Wetter. Viel Wasser wäre dann eine Möglichkeit, die Sonnenenergie durch Konvektion auch auf die Schattenseite zu bringen. Die Wege des Lebens im Wasser sind zu "ideenreich", um es auszuschließen.
    Was wir Menschen als "Extremwetter" bezeichnen, ist eine minimale Differenz zum normalen Wetter und für die meisten Organismen immer noch paradiesisch.
  • Ausreichend erhtztes Fleisch gibt auch Vitamine

    25.10.2016, Michael B.
    Also doch Dummheit?
    Man geht das reale Risiko rohes Fleisch zu verzehren ein,
    um ein imagainäres Risiko -erhitztes Fleisch könnte zu wenig Vitamine zum
    (Über)Leben beinhalten- zu vermeiden.
    Würde passen, zur damaligen Zeit hat der Vitamin-Hype ja auch angefangen.
  • Kausalität?

    25.10.2016, PS
    Ich würde ja mal ganz die Vermutung in den Raum stellen, dass eine geringere Knochendichte auch aus der verminderten Bewegungsfreudigkeit (wer schon mal in den Genuss eines durch die Runde gereichten Joints gekommen ist, der mag das kennen) resultieren kann. Also könnte es auch eher eine Begleiterscheinung sein aber nicht unbedingt eine direkte Folge des Inhalierens des verbrannten Krauts.
  • Zerlegung von Primzahlen

    25.10.2016, Roland Schröder
    Im Artikel "Ständig in Beweisnot" las ich: Herauszufinden, ob eine bestimmte Zahl eine Primzahl ist oder nicht, kann im konkreten Fall zwar durchaus sehr aufwändig sein, die dafür nötigen Techniken sind jedoch ebenfalls im Prinzip allgemein verständlich und viele davon seit der Antike bekannt.
    Das hieße, dass der Lucas-Lehmer-Test für Mersenne-Primzahlen "im Prinzip allgemein verständlich" ist.
  • Ist ja wie hier unten...

    25.10.2016, Norberg
    Die "großen" Nationen machen den Dreck, Europa versucht ein wenig auf Umwelt zu machen und die aufstrebenden Länder wollen ihr Wachstun nicht für die Umwelt bremsen...
  • Fraglich

    25.10.2016, Swenmitw
    Wie günstig jedoch eine solche Welt für die entstehung von Leben wäre, ist noch aus anderen Gründen fraglich. Die enormen Gezeitenkräfte des Sterns würden den Planeten mächtig durchkneten. Außerdem rotieren Planete so nah an ihrem Heimatstern nicht, sodass sie diesem immer die selbe Seite zudrehen würden - es gäbe eine ewige Nach- sowie Tagseite. Dies würde extremwetter hervorrufen
  • @K.S.: 11. Aus reiner Langeweile wildernde Haustiere?

    25.10.2016, Kai Friedrichs
    "Für eine Katze die in Ihrem Leben nicht mehr als drei Vögel fängt lohnt sich das einfach nicht." Was sind das alles für merkwürdige "Fakten", die sie da behaupten?

    Fakt ist auf jeden Fall: Hauskatzen sind nicht einheimisch und ihre übermäßige Haltung durch Menschen bedroht einheimische Arten, die ohnehin bedroht sind und deshalb unter Naturschutz stehen.
  • Pro Katze drei Vögel/Jahr?

    25.10.2016, DC
    Liebe(r) KS,

    ich kann nur das einigermaßen objektiv beurteilen, was ich vor meiner eigenen Haustür sehe, einem familiären Wohngebiet in einer Kleinstadt in Deutschland. In direkter Nachbarschaft leben mindestens 9 Freigängerkatzen (das sind zumindest die Tiere, die ich regelmäßig sehe) und diese sind alle gepflegt, wohlgenährt, kerngesund (woraus ich schließe, dass sie auch tierärztlich versorgt werden) und alles andere als scheu. Die Tiere streifen je nach Wetterlage tagsüber und nachts zu jeder Jahreszeit durch die Gegend, auch zur Brut- und Setzzeit, Und regelmäßig = mehrmals die Woche sehe ich eine Katze mit Beute (Mäuse, Vögel, kleine Kaninchen) über den Weg stolzieren. Zumindest unsere Nachbarkatzen fangen demnach pro Nase definitiv mehr als drei Vögel/Jahr. Scheue Streuner ohne Heim habe ich schon seit vielen Jahren nicht mehr bei uns gesehen, nur noch zutrauliche, gepflegte Freigänger.

    Natürlich sind Katzenzäune keine billige Alternative, aber ist es denn zuviel verlangt, sich um sein Haustier zu kümmern? Das schließt auch eine Sicherung der Umgebung mit ein - wird von Hundehaltern zu recht ebenso verlangt! Die Haltung einer Katze kann unheimlich bequem und günstig sein - sollte sie aber nicht und genau hier setzt ein Verantwortungsbewußtsein ein, dass jeder Haustierbesitzer aufbringen sollte.

    Die hiesigen Freigängerkatzen sind nunmal gelangweilte Jäger, unterbeschäftigte und insofern auch vernachlässigte Haustiere. Leider.

    Ihr Beispiel des "Vogelschützers (mit einem Jagdhund, Fernglas um den Hals und in Tweed)" lässt schmunzeln und wird sich sicher mancherorts genauso zutragen - doch umgekehrt wird ein Schuh draus, denn interessanterweise differenzieren Katzenbesitzer ebenso sehr deutlich zwischen ihren geheiligten Lieblingen und anderen Lebewesen. Ein in mehrfacher Hinsicht ärgerliches Beispiel von verantwortungsloser Haustierhaltung musste ich grad heute früh erleben; ein frisch gewildertes, noch junges Reh lag auf dem Wanderweg im Narurschutzgebiet, drum herum betroffene Spaziergänger und eine Anwohnerin, alles wartete auf den Jagdpächter. Der beobachtete Übertäter war ein Schäferhund, der samt Besitzer flugs das Weite gesucht hatte. Besonders die Anwohnerin regte sich sehr über den wildernden Hund auf; "das süße kleine Reh, und auch noch in einem Naturschutzgebiet!" - währenddessen streichelte sie ihre Freigängerkatze...

    Noch Fragen?
  • Mit Hitze gegen Mücken

    25.10.2016, Steffi
    Sehr, sehr gut gegen bereits bestehende Mückenstiche hilft tatsächlich Hitze! Die Hitze (Temperaturen um die 50 Grad) zerstört die Proteine (Eiweiße) im Mückenspeichel und das Jucken hört augenblicklich auf! Dafür kann man einen sogenannten Stichheiler benutzen oder einen Teelöffel in heißes Wasser halten und auf den Stich drücken. Achtung Verbrennungsgefahr, der Stichheiler ist die eindeutig bessere Lösung, da er mit der genau richtige Temperatur arbeitet! Sehr gut beschrieben ist das auch hier:
    http://was-hilft-gegen-mueckenstiche.net/
  • Mit Vollgas in den Abgrund

    25.10.2016, Robert Orso
    Danke für den interessanten Artikel. Viel Hoffnung bietet er leider nicht. Das war aber auch nicht zu erwarten, solange Menschen am Problem beteiligt sind - und das sind sie eigentlich bei den meisten Problemen, sogar bei einigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen.

    Den paar Überlebenskünstlern werden wir schon auch noch den Garaus machen.

    Kosmologen fragen sich doch immer wieder, wo all die vielen "intelligenten" Spezies ab geblieben sind, die eigentlich unser Universum bevölkern sollten. Vermutlich haben es viele so gemacht wie wir und sind ausgestorben, bevor die Vernunft über die Gier gesiegt hat.
  • Firsches rohes Fleisch gibt Vitamine

    25.10.2016, Klaus Schröder
    >>Hat sich die Besatzung also aus Dummheit mit dem Eisbärenfleisch angesteckt?<<

    Unwahrscheinlich. Vermutlich ist denen eher das Obst und Gemüse ausgegangen. Dann bleibt nur frisches rohes Fleisch um genug Vitamine zum Überleben zu bekommen.

    In den nördlichen Breitengraden werden auch gerne Rentiere oder Fische roh verspeist, weil es dort halt einfach kein Gemüse gibt. Ansonsten würden die Menschen schnell an Mangelerkrankungen leiden.
  • Trichinellose aus Dummheit?

    25.10.2016, Walter D.
    Wenn es schon 1863 in Sachsen-Gotha eine „Trichinenschau“ gab, kann man voraussetzen, daß diese Gefahr in den 30-40er Jahren bekannt war. Hat sich die Besatzung also aus Dummheit mit dem Eisbärenfleisch angesteckt? Brennstoffmangel finde ich eher unwarhscheinlich, da diese Wettermissionen doch sehr aufwendig ausgerüstet waren.
  • Aus reiner Langeweile wildernde Haustiere?

    24.10.2016, KS
    Der Autor geht davon aus, dass alle dieser Killer-Katzen ein Zuhause mit ausreichendem Nahrungsangebot und sogar tierärtzlicher Versorgung hätten.

    Diese Studie stammt vom Wildlife Center of Virginia, dass laut Google Maps am Rand eines Waldgebietes liegt. Westlich davon liegen Industrie und dann Landwirte, etwas nordöstlich liegt die Stadt und der Rest ist Wald, Wald und noch mehr Wald. Ich möchte also behaupten, dass das Problem dort eher die besitzerlosen Katzen sind, die ausgesetzten und wild geborenen.

    Besitzerlose Streuner sehe ich auch ausserhalb von Virginias Wäldern eher als das Problem an, als die gepflegten, umsorgten Schmusetiger. Streuner gibt es viel mehr, als Stubentiger, insbesondere wenn es auf die Lebensumstände des Tieres ankommt und nicht auf die Frage: Gehört das wem?. Und für diese Streuner gilt sicher das "Survival of the fittest". Laut der Doku "Zukunft ohne Menschen" sind Katzen im Gegensatz zu Hunden fähig, von heute auf morgen auf ihre Dosenöffner zu verzichten, so sie denn irgendwie ins Freie kommen, da sie ihren Jagdtrieb nie abgelegt haben. Wird eine erwachsene Katze ausgesetzt, wird sie zum Streuner und überlebt, selbst wenn sie vorher ein Couchpotato war. Auch das ist eine Form von Darwinismus und erklärt die Populationsgröße wildernder Katzen.


    Was Katzenzäune angeht: Die meisten1,80m, oben nach innen gebogenen Maschendrahtzäune werden sehr oft überklettert, obwohl ich inzwischen auch eine Katze kenne, die den Tunnelbau bevorzugt. Einen Garten da ausbruchssicher zu gestalten ist sehr aufwendig, teuer, unansehnlich und definitiv nicht mal so hinklatschbar. Für eine Katze die in Ihrem Leben nicht mehr als drei Vögel fängt lohnt sich das einfach nicht. Und auf die meisten Hauskatzen trifft diese Zahl zu. Die drei Vögel sind dann meistens vorher gegen die Scheibe geflogen oder waren sonstwie benebelt.

    Die Katzen mit Besitzer, die wirklich Berufsjäger sind und den größten Teil der Opfer in den Statistiken erlegen, kommen vom Land und insbesondere aus der Landwirtschaft. Ich stelle mir gerade vor, wie ein Vogelschützer (mit einem Jagdhund, Fernglas um den Hals und in Tweed) zum nächsten Bauern (mit einem Spaten und Pfeife in Schäferstellung auf einem Acker) geht und sich informiert, wie der Bauer wohl seine Katze hält und was er von einem Zaun halten würde oder von reiner Wohnungshaltung um Vögel zu schützen...

    Ich muss Herrn Wolters und Frau Radtke zustimmen. In einer Umwelt, in der sich kleine Beutetiere verstecken können, genug Nahrung und sichere Nistplätze haben, haben diese auch gegen Streuner eine faire Chance.

    Ich sehe es in meinem 40qm Garten: Trotz zweier Streuner, die sich einfach weigern Menschen zu nahe zu kommen (und die ich nicht "eliminieren" will, wie die American Bird Conservancy fordert), leben Vögel, Eidechsen, Fledermäuse, Igel und neuerdings auch Wühlmäuse darin. Und mit Ausnahme der Wühlmäuse auch alle in nicht zu knapper Zahl. Die Golfrasen-Nachbarn, die unsere Schmetterlinge schätzen, haben sich am Anfang übrigens tatsächlich über die Vögel aufgeregt, weil die es gewagt haben die frischgestrichene Fassade beschmutzt zu haben. Wer mag in dieser Gegend wohl an weniger Vögeln die Schuld tragen?

    Abschließend möchte ich feststellen, dass das Wildlife Center 3000 von Katzen geschlagene, zum Zeitpunkt des Auffindens noch lebende Tiere von Menschen gebracht bekam und insgesamt 21 000. Ob da Katzen vor dem Auffressen der Beute von Menschen gestört wurden, oder ob diese 3000 Tiere tatsächlich nur Opfer eines fiesen Spieltriebes wurden, ist daraus nicht ersichtlich. Auch zur Anzahl der Täter und ihrer Herkunft gibt es keine Angabe. Sicher ist nur, dass es sich bei Katzen um eingewanderte Jäger handelt, auf die sich auch Australien schon "eingeschossen" hat. Angeblich sollen Katzen auf Inselökosystemen bereits Tierarten ausgerottet haben. Der Mensch wars nicht, weder direkt, noch indirekt, auch nicht seine Kulturfolger. Auf gar keinen Fall eingeschleppte Kaninchen, Füchse oder Ratten, auf die sich Australien und Neuseeland ebenfalls "eingeschossen" haben. Die 3000 Toten dieser Studie beweisen: Es ist die Katze, das Killer-Tier.

    Fakt ist, dass eingeschleppte Arten immer ein Problem darstellen, besonders eingeschleppte Raubtiere. Aber Fakt ist auch, dass die ursprünglichen Raubtiere oft vom Menschen dezimiert bis ausgerottet wurden. Eigentlich fressen auch Raubvögel, Wölfe, Luchse, Marder, Wildkatzen (F. Silvestris) u.v.a., das was Katzen fressen. Wie gehts denn deren Beständen? Wie geht es den australischen Entsprechungen und wer hat deren Bestände dezimiert? Ist es möglich, dass Katzen einfach eine Lücke füllen?

    Fakt ist auch, dass nicht alle Katzen und nicht alle Katzenbesitzer gleich sind. Meine Großmutter fand, dass "So ein Viech nicht ins Haus gehört". Füttern, Tierarzt, Kastration sowieso nicht, aber lobende Worte für jede tote Maus.
    Und sie war "nur" Selbstversorgerin, nicht mal Getreidebäuerin. In einer mir sehr bekannten Backstube lebten generell Katzen. Die bekamen ein Körbchen, medizinische Versorgung und Aufmerksamkeit, aber kaum Futter. Eine Nachbarin behandelte ihre Katze tatsächlich wie eine Königin. Meine jetztigen Nachbarn geben ihrer zugelaufenen Katze Futter, einen Schlafplatz im Wäschekorb und Aufmerksamkeit, aber das WC ist der Garten. Ich hingegen behandele meinen Kater wie einen WG-Genossen. Er hat Aufgaben (schnurren und Insekten/Spinnen fressen) und ich hab Aufgaben (Futter, spielen, WC). Es gibt Menschen, die gezielt Jäger als neue Katzen suchen oder abgeben und solche, die gechillt-schnurrende Penntüten suchen oder abgeben.

    Man kann diese verschiedene Arten von Katzenhaltung nicht über einen Kamm geschoren auf die Studie beziehen. Man kann den verschiedenen Katzentypen auch nicht mit dem gleichen Klischee kommen. Es ist nicht jede Katze Mörder und nicht jeder Hund beißt. Man kann in einem Land, in dem die Vergaberichtlinien derart lächerlich und die Aussetzquoten entsprechend hoch sind wie in den USA auch nicht einfach jeden Streuner "eliminieren".

    Ich persönlich würde strengere Vergaberichtlinien einführen und eine Katzensteuer einführen, die wie die Hundesteuer funktioniert und eine Zuchttiersteuer für unkastrierte Haustiere. Steuerangaben wären von den Vergabestellen an das Finanzamt zu übermitteln (Abgabe Tierart X kastriert/unkastriert an Steuernummer XXX) und die Steuer wäre eine selbstständig zu entrichtende Pauschale, um Verwaltungskosten einzusparen.

    Von dem so erwirtschafteten Geld würde ich zuerst alle jetztigen Streuner kastrieren und danach Biotope als Mini-Naturschutzgebiete bezahlen.

    Damit wäre doch eigentlich allen geholfen...