Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Für unser Klima sicherlich totaler Dummfug

    26.06.2015, Olaf
    In meinen jungen Jahren (vor 25 Jahren) für den Eigenbedarf angebaut. Da reichen in unserem Klima locker 5 bis 10 Pflanzen draußen im Garten pro Jahr. Angebaut in diesen schwarzen Betonmischkübeln aus dem Baumarkt für 2 Euro im Angebot. Normal mit der Gießkanne gegossen (vielleicht 2 Liter pro Pflanze also 2 Gießkannen am Tag). Mag in der Hitze Kaliforniens anders aussehen. Wichtig ist Licht und rechtzeitig durch Beschatten die Blüte einleiten.
    Naja die Überschrift: "Drogenpolitik: Marihuana belastet die Umwelt" klingt halt nach Skandal - befindet sich aber leider nur auf Bildzeitungs Niveau. Ein Grund warum ich spektrum.de und spiegel.de inzwischen meistens meide. Heute leider nicht - werde ich in Zukunft anders halten.
    Sinnvoll und journalistisch besser wäre etwas der Art: "Industrieller Anbau von Hanf belastet die Umwelt", dies ist aber mit jeder anderen Pflanze ebenfalls der Fall - Sehr schön auch die Festellung Wein verbraucht nur die Hälfte Wasser. Pro was denn? Rausch, Kilogramm? Die Pflanze zu vergleichen macht ja überhaupt keinen Sinn.

    Schönen Gruß
    Olaf
  • zu #10 "Fotovoltaik"

    26.06.2015, G. Scholzen
    Wer glaubt, dass Fotovoltaik und auch Windkraft für die Zukunft eine Rolle spielt, der irrt.
    Es handelt sich um politische Planwirtschaft, mehr nicht.
    Wenn kein Wind und Sonne zur Verfügung stehen, dann haben wir auch keinen Strom, basta.
    Alle Finanzierungskonzepte sind bisweilen zusammengebrochen, oder werden es. dahinter steckt keine wirkliche Innovation, sondern ein Irrsinn.

    "Energiewende" (eigentlich nur eine nicht funktionierende Stromwende) ist eine Geisteskrankheit, mehr nicht.
    Wo funktioniert denn ein AE/EE-Stromnetz mit Windkraft und Photovoltaik ohne Steichersystem? Nirgendwo auf der Welt, nur in den Köpfen von Spinnern.

    Und dann finde ich das hier unter diesen Top10 bei spektrum? Tut mir leid, Leute, nicht akzeptabel.
  • Raubtiere

    26.06.2015, Birger
    Töten diese auch gesunde Tiere?
    Antwort der Redaktion:
    ja, zum Beispiel viele Jungvögel
  • nix verstanden

    26.06.2015, Hinnerk Albert
    wer theorie grau nennt oder als unnütze freizeitbeschäftigung, hat nichts kapiert. erst die theorie entscheidet darüber was wir beobachten können
  • Katzenhalter ignorieren Schäden

    26.06.2015, Erich Holder
    Katzen töten nicht nur Millionen Wildtiere, sondern setzten ihren Kot im Gemüsebeet des Nachbarn ab und gefährden dadurch die menschliche Gesundheit. Guten Appetit.
  • Ich liebe Katzen,wenn sie im Haus gehalten werden

    26.06.2015, Nikola Mühlfeld
    Freigänger machen gerne in Sandkästen ihr Geschäft, wo dann später Kinder in der Kacke spielen. Ich bin Erzieherin, der Sandkasten unserer Kita lässt sich nicht abdecken.Auch andere Kitas haben das Problem und öffentliche Spielplätze so wie so. Meine Katzen dürfen und durften nie raus, sie haben das auch nicht vermisst.
    Selbst eine meiner echten Stubentiger,der es mal geschafft hatte zu entfleuchen und dann länger vermisst war, wollte nicht mehr raus. Und wenn, dann müssen sie es eben lernen. Das verlangt man von Hunden doch auch,dass sie sich an Spielregeln halten.
  • mal nachgerechnet?

    26.06.2015, R. M.
    Bei geschätzten 8 Mio. Katzen in Deutschland, macht das 6875 getötete Vögel je Katze. Na sicher doch ....

    aber es gab schon schlimmere Schätzungen: http://www.luegen-mit-zahlen.de/blog/1000-voegel-pro-katze-eine-ueberschlagsrechnung
    Antwort der Redaktion:
    wie kommen Sie auf diese Zahl?

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl
  • Gesamtkalkulation

    26.06.2015, Sorokan
    1. Hanf zählt zu den ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Welt und wird seit langem nicht nur als Genussmittel angebaut. Eine Gegenüberstellung mit anderen Nutzpflanzen wäre demnach hilfreich.

    2. Der Konsum von Hanf bleibt unabhängig von der Legalisierung in etwa gleich. Also logische Konsequenz muss die Legalisierung folgen, damit der Anbau unter kontrollierten staatlichen und landwirtschaftlichen Bedingungen in besser geeigneten Gegenden stattfindet.

    3. Der Artikel scheint dagegen in dieser Form eher eine repressive politische Position unterstreichen zu wollen.
  • Raubtier

    26.06.2015, Karl Ludwig
    Katzen sind, übrigens perfekte, Raubtiere. Vögel sind- Katzenfutter. So will es die Natur. Wo ist das Problem?
  • Gesetzgeber

    26.06.2015, Franz Bader
    In unserem städtischem Umfeld gibt es Parks und auch der Wald ist nicht weit. Wir sind unendlich dankbar für die Singvögel, Eichhörnchen und sonstigen Wildtiere. Die Gegend wird allerdings auch durchstreift von einem halben Dutzend Haus-Katzen, die natürlich nicht spazieren gehen, sondern nichts anderes tun als alles zu jagen dessen sie habhaft werden.
    Ich dachte mal so etwas hieße "wildern" und werde mit Abschuss quittiert?
    Aber nein, die Besitzer dieser Tiere, die mit ihnen kuscheln wenn sie von ihrem Beutezug gegen immer bedrohtere Arten zurückkehren, sind offenbar hochzufrieden mit diesen Zuständen.
    Die Alibi-Glöckchen, die quasi unhörbar sind, sind schon das Äußerste was sie konzidieren.
    Das Ausmaß dieses Skandals ist mir erst jüngst bewusst geworden. Hauskatzen sind keine schützenswerte Art, sondern nur Hobby von Leuten die sich vielleicht mehr um mehr menschliche Kontakte bemühen sollten. Das alles muss vom Gesetzgeber rigoros abgestellt werden! Wer Katzen keine artgerechte Haltung bieten kann, mit Schutzzäunen, sondern sie streunen lässt, muss die Gesetze zu spüren bekommen, bzw. darf diese Tiere erst gar nicht nicht halten!
  • Schädlinge

    26.06.2015, Tom
    Tja, das ist lange bekannt und wird schon lange von Katzenbesitzern sehr emotional geleugnet. Soweit nichts neues. Katzen dienen heute für Frauen ab 20 als Kinderersatz.
  • komisch

    26.06.2015, name
    laut dem artikel braucht eine (!) pflanze am tag (!) im schnitt 22,7l Wasser?!

    (in der zugehörigen quelle stand auch nichts weiter darüber wie die zahl zustande kommt

    hat da irgendjemand "insiderinfos" das erscheint mir irgendwie recht viel
    Antwort der Redaktion:
    Das steht im Paper (PLoS One)

    California’s Mediterranean climate provides negligible precipitation during the May—September growing season. In Northern California, 90–95% of precipitation falls between October and April [14]. Marijuana is a high water-use plant [2,15], consuming up to 22.7 liters of water per day. In comparison, the widely cultivated wine grape, also grown throughout much of Northwestern California, uses approximately 12.64 liters of water per day [16]. Given the lack of precipitation during the growing season, marijuana cultivation generally requires a substantial amount of irrigation water. Consequently, MCSs are often situated on land with reliable year-round surface water sources to provide for irrigation throughout the hot, dry summer growing season [7,8,12]. Diverting springs and headwater streams are some of the most common means for MCSs to acquire irrigation water, though the authors have also documented the use of groundwater wells and importing water by truck.
  • Widerspruch!

    26.06.2015, Isa Schroth
    Ähm...nö!
    Kann ich nicht bestätigen.
    Welche Stromkosten sollen in Treibhäusern anfallen? Licht (incl. Photoperiode) und Wärme stellt die Sonne bereit. Und das aufgefangene Regenwasser pro Anbauflächeneinheit reicht völlig aus. Hanfpflanzen kommen komplett ohne Dünger, Herbizide, Insektizide und Fungizide aus wenn Grundlagen der Landwirtschaft beachtet werden (Fruchtfolge!).

    In Kalifornien sollte vorerst keine Landwirtschaft mehr betrieben werden.

    Aus meiner Sicht ein weiterer Artikel, der nicht der intellektuellen Redlichkeit entspricht und nur der "Hetze" oder Manipulation dient.
  • Wenig konkretes

    26.06.2015, tobmat
    Hier mal die Frage an die Redaktion. Wievele Arten sind denn in den letzten 100 Jahren laut den Modellen ausgestorben und wieviele davon kennen wir?

    Laut diverser Modelle sind in den letzten 100 Jahren zwischen 0,5 -4 Millionen Arten ausgestorben. Tatsächlich wissen wir von deutlich wengier als 2.000.
    Wie kommt dieses massive Diskrepanz zu Stande?

    Mir fehlt hier die kritische Betrachtung der verwendeten Modelle. Es gibt hier durchaus Veröffentlichungen angesehener Wissenscahftler die die Aussterberate für deutlich (160%) zu hoch halten.
    Dazu schwanken die diversen Modelle enorm (von 1.000 Arten bis 130.000 Arten pro Jahr).
  • Aussterben...

    26.06.2015, thomasca
    Soweit ich weiss sind in der gesamten Erdgeschichte bisher 99% aller Lebensformen ausgestorben, es gehört also zur evolutionären Entwicklung. Auch der Mensch hat beste Ausichten auszusterben, im nächsten Evolutionsschub haben wohl nach Ansicht der Wissenschaft die Waschbären beste Aussichten auf die nächste Entwicklungsstufe... also, alles kalr es geht immer weiter, halt ohne die Menschen in Zukunft...