Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Ohje, nach dem Radio-Feature

    14.12.2017, Schantall Rumpeltes
    über Faked Science schaue ich noch ungläubiger auf solchen Quatsch. Was ist denn der tiefere Sinn solcher "Forschung"?
    Und lieber Dr. Kevin-Justin, Sie haben sicher den Namen Ihrer Frau dazu genommen oder ist das Ihr Geburtsname?
  • Elektroautos: Vince Ebert extrapoliert falsch

    14.12.2017, Thomas Hansch
    In der Kolumne "Was wäre, wenn wir alle elektrisch fahren würden?" extrapoliert Vince Ebert falsch und verbreitet damit fake-news in Sachen Elektromobilität. Seine "bescheidene" Annahme, dass bei 60 Millionen E-Autos jeder Fahrzeugbesitzer sein Auto nur alle zwei Tage für jeweils eine halbe Stunde an einer Schnellladestation mit 350 kW auflädt, ist völlig überzogen.

    Um eine halbe Stunde aufladen zu können, müsste die Batterie eine Kapazität von 175 kWh haben. Ein aktueller Tesla hat eine Batterie mit 75 bis 100 kWh, andere Fahrzeuge lediglich 20 bis 40 kWh. Der Verbrauch von Elektroautos liegt zwischen 10 und 20 kWh pro 100 km. Gehe ich vom 15 kWh/100 km aus, kann ich mit der Ladung einer halben Stunde (175 kWh) 1167 km weit fahren. Da alle 2 Tage eine Ladung erfolgt, müsste ich im Jahr über 210.000 km fahren, um den Strom zu verbraten. Vince Ebert liegt mit seiner bescheidenen Annahme wohl mindestens um den Faktor 10 zu hoch.

    Rechnen wir mal richtig: In Deutschland gab es 2016 einen Stromüberschuss von 50 Mrd kWh. Nehmen wir ein Elektroauto mit einem sehr hohen Verbrauch von 20 kWh auf 100 km an, so können mit dem Überschussstrom 250 Mrd km gefahren werden. Das wären z.B. 25 Mio Elektroautos mit 10.000 km jährlich. Und das ohne ein einziges Kraftwerk neu bauen zu müssen...
  • Die Entwicklungspsychologie sagt schon seit langem: Schulbesuch erhöht IQ

    14.12.2017, Dr. med. Sabine Ladner-Merz
    In vielen Standardwerken zur Entwicklungspsychologie findet sich die klare Botschaft: Schulbesuch erhöht sowohl IQ-Werte als auch spezielle schulische Fähigkeiten. Zitat: Die meisten Kinder besäßen einen höheren intellektuellen Leistungsstand, wenn sie an mehr Tagen im Jahr zur Schule gingen. Aus: Siegler, R., DeLoache, J., Eisenberg, N.: Entwicklungspsychologie im Kindes- und Jugendaolter, Hrsg. Sabine Pauen, Elsevier, München, 2005(!!), S. 429 f. Dort finden sich für die Behauptung zahlreiche Studienbelege. Wenn schon mehr Schultage pro Jahr positiv wirken, wie negativ wirkt sich dann das Streichen eines ganzen Schuljahres aus?
    Aus meiner Sicht ist damit die Frage bereits seit langem geklärt, wie Schulbesuch auf den IQ wirkt, nämlich positiv. Im übrigen wirkt ein längerer Schulbesuch auch protektiv in Bezug auf eine mögliche Demenzentwicklung im höheren Lebensalter, da längerer Schulbesuch wohl die Entwicklung von Demenzsymptomen hinausschiebt.
    Aus entwicklungsbiologischer Sicht gibt es aus meiner Sicht keinen vernünftigen Grund, junge Menschen, die bei der gestiegenen Lebenserwartung viel länger leben werden (hoffentlich) als bisherige Generationen, kürzer zu beschulen und die jungen Menschen mit weniger Wissen und IQ in ein längeres Leben zu schicken ...
  • Vögel haben das Problem nicht

    14.12.2017, Ralph FIscher
    Ich würde mich auch gerne wie ein Vogel verhalten, aber es gibt noch keine fliegenden Autos.

    Und im Stau habe ich genau "Null" Einfluss auf meinen Hintermann. Ich wüsste nicht wie ich da irgendwas regeln soll

    Wenn man verlangt das Fahrassistenzprogramme das beachten, dann ist das trottz allem nur die Kontrolle zum Vordermann.
  • Besonders problematisch, wenn das nur bei Kranken thematisiert wird

    14.12.2017, Christian
    Diese zwei Punkte aus dem Artikel zeigen das ganze Dilemma auf:
    "Wir müssen aufpassen, dass wir nicht unsere westliche Erklärung von psychischen Störungen anderen Kulturen überstülpen", warnt Rief. Andere Interpretationen, auch die religiöser Art, "sollte man respektieren und beide Erklärungen in die Therapie einfließen lassen". Auch Kölkebeck sieht die Gefahr, die westliche Sicht auf seelisches Leid anderen Kulturkreisen aufzudrängen.
    [...]
    aber auch: "Erfahrungen zeigen, dass etwa Wundermittel und Exorzismen bei schweren psychischen Erkrankungen nur selten ausreichend wirken."

    Wenn jemand sich gerade in einer Notlage befindet, ist das natürlich ein schwieriger Zeitpunkt, sie mit Schwächen, Irrtümern usw. ihres Weltbildes zu konfrontieren. Einerseits läuft man in weltanschaulichen Fragen Gefahr, (ob bewusst oder nicht) Verwundbarkeit auszunutzen um eine eigene Agenda zu verbreiten (z.B. religiöse Missionierung oder politische Propaganda) und auf der anderen Seite kann natürlich auch die Zugänglichkeit für rationale Argumente eingeschränkt sein.
    Obendrein kann es für Menschen eine zusätzliche Belastung darstellen, wenn trostspendende Konzepte (z.B. eine unsterbliche Seele, ein Jenseits, in dem sie verstorbene Verwante wiedertreffen usw.) in Frage gestellt werden.

    Auf der anderen Seite können mystische Vorstellungen natürlich einer informierten, selbstbestimmten Entscheidung über eine Therapie (z.B. auch Medikamente) im Wege stehen. Wie erklärt man etwa die Wirkung von Psychopharmaka einem Menschen, der glaubt, es sprächen Verstorbene zu ihm oder ein Dschinn pflanze ihm irgendwelche Träume ein, ein Gott bestrafe ihn gerade usw.?

    Das ganze Problem zeigt auch die Notwendigkeit, falschen Vorstellungen etwas entgegen zu setzen, auch wenn sie grade keinen greifbaren Schaden anrichten:
    "Harmlosen" Aberglauben unwidersprochen zu lassen, aus einem fehlgeleiteten "Respekt" vor Tradition, Kultur, Religion etc. erscheint mir problematisch, weil sich so ein Aberglauben genau dann als weniger harmlos herausstellen kann, wenn die Gelegenheit besonders ungünstig ist, eine Weltanschauung in Frage zu stellen.

    Deswegen halte ich es für sinnvoll, im Alltag (zumindest ansonsten) geistig gesunde Jenseitsgläubige (nur so z.B.) durchaus mit Belegen zu konfrontieren, die gegen ihre Überzeugungen sprechen.
    Man tut den Religiösen im eigenen Umfeld auf Dauer wohl keinen Gefallen, wenn man aus falschverstandenem Respekt auf eine argumentative Auseinandersetzung mit ihren Überzeugungen verzichtet.

    Gerade der (auch unabhängig von Migration in Deutschland verbreitete) Glaube an ein Leben nach dem Tod erscheint mir arg problematisch. Menschen, denen von Kindheit an eingeredet wurde, sie (und ihre Angehörigen) seien letztlich unsterblich, zeigen oft starke Abwehr dagegen, wenn man sie mit Belegen dafür konfrontiert, dass Bewusstsein und Persönlichkeit eng mit biologischen Körperfunktionen verknüft sind (und höchstwahrscheinlich auch mit Ende dieser Aktivität aufhören). Lässt man diesen Glauben aber unwidersprochen, brechen sich die Probleme gerade dann Bahn, wenn die Personen ohnehin mit schwierigen Fragen (z.B. psychische Krankheiten, Entscheidungen über Organspende, Sterbehilfe etc. bei nahestehenden Personen) konfrontiert sind.

    Deswegen sollten wir in der öffentlichen Debatte solche Themen nicht ausklammern und endlich das Tabu überwinden, mit dem es derzeit behaftet ist, religiösen Vorstellungen zu widersprechen.

    Psychische Ausnahmesituationen sind gewiss nicht ideal um dergleichen anzusprechen. Tun wir es nicht vorher, landen Menschen vermehrt in Situationen, in denen eine Beratung zur informierten selbstbestimmten Entscheidung sehr schwierig ist.
  • Wozu Passwörter merken?

    14.12.2017, Christian Bühler
    Ich merke mir kein einziges Passwort. Ich habe für mich ein Programm entwickelt, das mir das Passwort erzeugt. Wer das kennenlernen will, darf mich gerne kontaktieren. Beispiel:
    Eingabe 3xPIN (e.g. 3x1225) ergibt folgende Passwörter:
    1KA4MQ1L (einfach zu dekodieren)
    G1T3KIG5 (schon nicht mehr)
    DLWAN5D7 (auch nicht)
  • Nur ein wenig Offtopic ...

    14.12.2017, Martin B.
    Wenn wir den jährlichen Finanzbedarf der öffentlich rechtlichen Programme um 25% senken können wir jedes Jahr die 1,7 Mrd. € für den Aufbau der Tankstellen aufbringen und haben sogar noch locker was drüber.
  • In Österreich

    14.12.2017, Gottfried Heumesser
    gibt es diese Diskussion zum Glück nicht: Die allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS, Gymnasien und Realgymnasien) enden nach acht Jahren abgesehen von einigen reinen Oberstufen-Realgymnasien, die auf die Hauptschule (8. Schulstufe) aufbauen und ebenfalls zur Matura mit 18 Jahren führen. Die Berufsbildenden höheren Schulen (BHS) sind ausnahmslos 5-klassige Aufbauschulen (ab 8. Schulstufe) die neben der Matura auch einige einschlägige Facharbeiterbriefe zum Abschluss bieten. Absolventen höherer technischer oder agrarischer Lehranstalten erhalten nach drei Jahren Praxis den Ingenieurstitel (Ing.).
    Da heute mit einer AHS-Matura am Arbeitsmarkt wenig anzufangen ist gehen die meisten Absolventen in ein Universitätsstudium, während viele BHS-Absolventen vom Arbeitsmarkt begeistert aufgenommen werden, aber natürlich auch vielfach weiterstudieren. Daher hatte Österreich lange eine sehr niedere Akademikerquote. Jetzt zählen aber auf einmal die BHS-Absolventen auch als Akademiker, und so stimmt auf einmal die Quote.
    Generell erscheint mir eine derartig lange allgemeinbildende Ausbildung zweifelhaft. Je früher man fachspezifisches Denken lernt, umso besser ist es. Habe auf der TU festgestellt, dass zwei AHS-Absolventen, die in Elektrobetriebe hineingeboren wurden die HTL-Absolventen ohne "Erbschaden" bei praktischen Übungen durchaus übertrafen. Bei Konstruktionsübungen taten sich natürlich die HTL-Absolventen leichter.
    Und wenn man nach einem langen Technikerleben auf die Idee kommt, Archäologie zu studieren tritt man wirklich in eine andere Welt ein. Harte Argumente werden zu weichen Ansichten, die oft vom Lehrenden abhängen. Papier ist geduldig und wird im Übermaß produziert.
  • @Sikasuu Fehlinterpretation

    14.12.2017, A.Zeiff
    ich habe nix von OTTo Normalverbraucher und langstreckentauglich geschrieben. Es geht schlicht um den schnellsten einfachsten und preiswertesten Weg die Mobilität sauberer zu machen. Ob dann elektrisch mit Methanolzelle oder herkömmlichem Verbrennungsmotor ist egal, beides wird vergleichsweise preiswert besser, da die Infrastuktur schon da ist im Gegensatz zu Akkus und Wasserstoffnetz. Und wer Urlaub mit Bahn machen will soll es doch schon heute einfach tun und nicht anderen aufzwingen.
    Ob jemand 15, 20 oder 50 km fährt ist sekundär, solange es Stoßzeiten gibt, sind Öffentliche immer unwirtschftlich. Bei uns sind sogar Strecken die laut Presse heute 700 % mehr genutzt werden als geplant immer noch zuschußbedürftig??? Morgens und abends die 3-4fach Zahl Fahrzeuge /Bahnen plus Schienen etc..anschaffen die dann (wie die PKW) den Rest des Tages nur rumstehen..nee auch keine Lösung. Dazu dann noch etwas mehr Grippe-, Schnupfen-...Kranke und PKW brauchen die Leute doch um Einzukaufen denn nach Feierabend wollen dann alle was mieten.. Und woher die Arbeitsplätze für die dann obsoleten KFZler nehmen? Von daher erstmal Methanolwirtschaft einführen und dann weitersehen, es gibt bestimmt besseres - aber eben nicht kurzfristig und zu moderaten Kosten
    Überhaupt krangt das alles eigentlich nur an den Ballungszentren. Ich habe mal zum (Stuttgarter)Feinstaub den schönen Spruch gelesen: "Wer einfach zu viele Schweine in einen Stall sperrt, muss sich nicht wundern wenn die am eigenen Gestank (Ammoniak) eingehen." Genauso ist das mit den großen Städten. Wer dahin zieht muss eben die Folgen der Massenmenschaltung akzeptieren und nicht rumjammern und die Schuld bei anderen suchen. Wobei in D auf seeeehr hohem Niveau gejammert wird verglichen mit anderen Ländern. Und die schlimmen Schadstoffgrenzwertüberschreitungen sind in vielen Fällen das, was in der Medizin die "Normalvorgaben" sind So wie eben neulich in den USA mal ~5% mehr Bluthochdruckkranke in den Akten erzeugt wurden weil der Normwert von 150 auf 140 diastolisch abgesenkt wurde (Zahlen aus dem Kopf nicht stichfest), gleiches bei Cholesterinwerten und eben den Schadstoffen in der Luft.
    Wie immer auch hier: Cui bono?
  • Verschränkung mit einbeziehen

    14.12.2017, Kurt Gminder
    Einen Atomkern darzustellen ohne seine Nachbarschaft mit einzubeziehen , auf schwarzem Grund sozusagen , heraus isoliert, als eine Singularität, das geht 100% schief. Das Atom ist eher eine Spinne welche andere umgarnt, sprich umeint, rundum umhüllt. Vereinende Hüllen bilden daher die Nachbarn um jenes Zentrum herum. Es sitzt an so einer elektronisch wirksamen Hülle ein Nachbar Zentrum dran, welcher diese erstellt. Das Gesetz lautet: Die Einen enthalten alle und Alle enthalten dieses Eine. (Heraklit) Mal sehen wie lange es noch dauert bis auch euch dies dämmert dass es nur so sein kann?
  • Nachrecherchieren?

    14.12.2017, H. Adam
    Der Autor hat „nachrecherchiert“. (Anm. der Redaktion: So stand es ursprünglich im Teaser.) Dieses Wort macht hier gar keinen Sinn. Entweder er „recherchiert" oder er "forscht nach“.
    „Nachrecherchieren“ tut man maximal, wenn eine Recherche abgeschlossen ist, und es sich noch offene Fragen ergeben, sozusagen korrigierend, ergänzend zu einer bestehenden Recherche.

    Und der Text beinhaltet das richtige Wort ja und führt damit die Überschrift ad absurdum. "Philip Häusser hat sich gemeinsam mit Spektrum.de auf die Recherche begeben und eine erstaunliche Vielzahl von Studien gefunden."

    Es ist so schade, wenn man bei Artikeln, die auf Wissen und Bildung zielen, so schlechtes Deutsch erlebt.
    Stellungnahme:
    Danke für Ihren Hinweis. Wir könnten uns mit einigen wortreichen Argumenten halbwegs aus der Affäre ziehen, haben das Wort "nachrecherchieren" im Teaser aber durch "recherchieren" ersetzt, weil Sie im Kern einfach recht haben. (Red.)
  • Aber

    14.12.2017, Onkel Hotte
    es heisst doch, wenn sich der Durst meldet, ist es schon zu spät, also das man schon eher hätte trinken sollen ?!
    Oder ist das eine "urban legend" ?
  • Elektronenablenkung

    14.12.2017, carsten
    Kann es nicht auch einfach sein, dass das Elektron je nach magnetischem Spin an oder abgestoßen wird und dass die Elektronenhäufung aufkommt, weil der Großteil der wegfliegenden Elektronen eben diesen absoluten magnetischen Spinwert haben. Entweder negativ oder positiv, je nachdem aus welchem Silberatom sie stammen, aber eben nie 0 oder einen Maximalwert.
    Das Gesamtsilberatom ist eben so aufgebaut, dass der absolute magnetische Spinwert der wegfliegenden äußeren Atome, immer diesen magnetischen Wert haben.

    Komischerweise habe ich in den ganzen Artikeln über Quantenphysik immer nur gelesen, dass der Spin plus oder negativ sein kann aber nie von einen eigenen Grundwert gehört.
    Aber hier in dem Experiment kann man doch sehen, dass das Elektron selber ein Magnetfeld haben muß, dass neben negativ oder positiv auch einen Grundwert haben muß, der die magnetische Kraft als solches Angibt.

    Theoretisch könnte man dann ja auch noch weiterdenken, dass das Elektron nicht nur ein Magnetfeld sein kann, wenn dieses veränderlich ist. Wenn der Grundsatz des Energieerhaltungssatzes stimmt, muß es dann noch eine andere Größe geben.

    Entweder besteht das Elektron dann nochmal aus Einzelteilen, oder es ist die Geschwindigkeit.

    Kann dieses Experiment eigentlich auch die Einschlagsgeschwindgkeit bzw Einschlagsenergie der Elektron messen? oder deren Masse ?

    Das wäre interessant.

    Aber noch was zum Quantencomputer ... man versucht also ein einzelnes Atom zwischen anderen so einzubetten, dass man die ganze Elektronenkonfiguration des Atoms switschen kann, dass z.B. dann das äußere einen positiven oder negativen Spin hat. Das reagiert dann mit anderen Atomen ..usw. aber wie sieht dann die elektronische Schnittstelle aus ?? Wie funktioniert das eigentlich bei den Glasfaserkabeln ??
  • Macht neugierig

    14.12.2017, Udo
    Bin zwar nicht ohne Vorkenntnisse, suche aber immer nach neuen didaktischen Ansätzen. Das fängt insoweit gut an.
  • Also doch!

    14.12.2017, Petzi-Mg
    @DuMonde Zitat: "... überflüssig machte"

    Aha, also doch suprafluid!!! ;-)