Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Invertierte Netzhaut und Bewusstsein

    04.10.2007, Professor Peter Angermann
    Zu Kristian Franzes Artikel, und besonders zum Rätsel des invertierten Aufbaus der Netzhaut bei höheren Lebewesen hier eine spekulative Deutung:

    http://www.polka.de/arachne.htm
  • Weiter so!

    01.10.2007, Hans Rodewald, 24357 Fleckeby
    Eine anregende gelungene Kombination von Spielerischem (Seifenblasen-Kinder-Träume) und Klötzchenkunde (Kristallografie-Unterricht) –
    weiter so!
  • Zweifelhaft

    01.10.2007, Ruth Berger, Frankfurt (Main)
    Männer lachen weniger, weil sie von Natur aus Einzelgänger sind? Merkwürdig, dass sie heute so sehr dazu neigen, fest strukturierte Sozialverbände zu bilden (Vereine, Armeen, die katholische Kirche). Auch die Jagd dürfte unter prähistorischen Bedingungen eher keine einsame Tätigkeit gewesen sein. Laut den Beobachtungen des Lachforschers Robert Provine ist Lachen verwandt mit Spiel und dadurch Beschwichtigung in sozial brenzligen Situationen. Beschwichtigendes oder Spielverhalten ist schlecht vereinbar mit hohem Rang. Provine stellte fest, dass Menschen in hochrangingen Positionen besonders wenig lachen. Vielleicht lachen Männer weniger als Frauen, weil sie häufiger hochranging sind oder es ihnen wichtiger ist, sich so zu geben. (Frauen interessieren sich meist weniger für Hierarchiekämpfe, was ihnen den Aufstieg in männlichen Sozialverbänden erschwert.) Die These „Männer sind als einsame Jäger keine Sozialwesen“ scheint mir jedenfalls zweifelhaft.
  • Die Falsifizierbarkeit der Klimatologie ?

    01.10.2007, Edy Ahnen, Luxemburg
    Erlauben sie mir zwei grundsätzliche Bemerkungen:

    1. Wenn man nicht weiß, wie sich die Wolken verhalten und wie sie das Klima beeinflussen, kann man keine präzisen Vorhersagen machen. CO2 kann das Klima global um 1 Grad erwärmen, Wolken können es lokal um 10 Grad und mehr abkühlen.

    2. Wenn man den Temperaturverlauf der vergangenen 1000 und 2000 Jahre nicht kennt, kann man keine Aussagen darüber machen, ob das Klima sich auf natürliche Weise ähnlich verändern kann, wie man es heute beobachtet. Die Klimarekonstruktionen sind höchst umstritten und wahrscheinlich falsch, so dass es im Mittelalter wahrscheinlich genau so warm war wie heute, trotz erheblich geringerer Sonnenaktivität. (http://www.sciencemag.org/cgi/content/full/316/5833/1844a?rss=1)

    Erlauben sie mir noch zwei präzisere Kritiken:

    a) Die Zunahme der Stürme durch die Erwärmung ist in der Wissenschaft höchst umstritten und durch Modelle nicht zu beweisen. Außerdem gibt es heute keine nachweisbare Zunahme der Zahl oder Stärke von Hurrikanen, was auch schon im vorigen Spektrum falsch dargestellt wurde.

    b) Der Anstieg des Meeresspiegels ist von Spezialisten auf diesem Gebiet genauso umstritten und durch Satelliten nicht zu bestätigen. Nils Axel Mörner, der seit 40 Jahren auf dem Gebiet forscht, spricht von einem maximalen Anstieg von 20 cm in 100 Jahren.

    Dass Spezialisten wie Herr Mörner und Herr Landsea dem IPPC so vehement widersprechen und sich aus ihm verabschiedet haben, weil das Gremium ihner Ansicht nach keine Wissenschaft, sondern Politik betreibt, lässt tief blicken.

    Dass sich die Atmosphäre wegen einer Zunahme der Treibhausgase erwärmen sollte, ist kaum umstritten. Es geht bloß darum, diese Erwärmung ins rechte Licht zu rücken. Es ist mathematisch unmöglich, die heute beobachtete Erwärmung dem Menschen zuzuordnen.
  • Behauptungen an Stelle von Beweisen

    30.09.2007, Reiner Vogels, Swisttal
    Die sorgfältige Lektüre des Artikels hat mich in meiner Skepsis gegenüber dem angeblich anthropogenen Klimawandel erheblich gestärkt.

    Was soll man von der Aussage halten, daß sich die Wissenschaft zu 90% sicher sei? Das ist doch nicht mehr als eine mehrheitliche Meinungsbildung innerhalb der wissenschaftlichen Klasse und hat keinerlei Beweiskraft.

    Was soll man von der These halten, daß sich in der Zeit seit Beginn des 20. Jahrhunderts die globale Durchschnittstemperatur um 0,74 Grad (Fehler + / - 0,18) Grad Celsius erhöht habe, wo niemand wirklich wissen kann, welche globale Durchschnittstemperatur vor 100 Jahren (einschließlich der Meere, der Antarktis, der Weiten Sibiriens, Amazoniens etc.) geherrscht hat?

    Was soll man davon halten, daß auf den Rückgang des Gletscherereises und des Meereises der Arktis in den letzten Jahrzehnten hingewiesen wird, aber kein Wort über die Entwicklung der entsprechenden Eismassen in der Antarktis verloren wird?

    Was soll man von der Behauptung halten, daß das Temperaturhoch im Mittelalter "mehrere Zentelgrade" unter den seit 1980 gemessenen Durchschnittstemperaturen gelegen habe, wo sich für das Mittelalter noch weniger als für den Beginn des 20. Jahrhunderts derart exakte Temperaturangaben hinsichtlich der globalen Durchschnittstemperatur machen lassen?

    Was soll man davon halten, daß überhaupt nicht erwähnt wird, daß die Absorbationsbänder von CO2 bei der gegenwärtigen Konzentration in der Atmospäre bereits in geringen Höhen gesättigt sind?

    Was soll man davon halten, daß ebenfalls nicht erwähnt wird, daß die Schweizer Alpengletscher in der Zeit nach der letzten Eiszeit bereits mehrfach zurückgegangen sind, z. T. noch hinter die gegenwärtigen Grenzen?

    Mein Fazit: Der Artikel ist eine Meinungsäußerung und entbehrt wissenschaftlicher Beweise.
  • Die wesentlichen Differenzen zwischen Wissenschaft und Religion thematisieren

    25.09.2007, Horst Pajewski, Detmold
    Grundsätzlich freue ich mich, dass Sie das Thema "Wissenschaft und Religion" des öfteren in Ihrer Zeitschrift behandeln. Allerdings ist es sehr unbefriedigend, dass es Ihnen dabei in der Regel immer nur um das Drum und Dran geht, nicht um das Eigentliche. Sie diskutieren, wie die Vertreter beider Richtungen miteinander umgehen sollten, oder inwieweit die eine oder andere Richtung wertvoll oder nicht wertvoll für die Gesellschaft ist usw. Viel interessanter aber fände ich, wenn Sie mal die wesentlichen Differenzen zwischen Wissenschaft und Religion konkret beim Namen nennen würden, mitsamt den zugehörigen Argumenten beider Seiten!
    Ich denke, jeder Mensch ist mehr oder weniger ständig auf Wahrheitssuche und da könnte solch eine Diskussion sehr hilfreich sein! Zum Beispiel ist es zu wenig, wenn Sie nur ganz nebenbei erwähnen, dass es Christen gibt, die daran glauben, dass unsere Erde nur ein paar tausend Jahre alt ist, während die Wissenschaft von Jahrmilliarden spricht. Nein, hier wünscht man sich eine wissenschaftlich einwandfreie Auseinandersetzung mit den Argumenten beider Seiten!

  • Und Gott lächelt ...

    24.09.2007, Klaus - A. Ronneberger
    Die konventionelle Wissenschaft ist in der Bevölkerung ja problemlos anerkannt, Glühbirne, Dieselmotor, Raketen, Fernsehen usw. Probleme gibt es jenseits von "Sehen und Anfassen". Die Quantenphysik und Astronomie sind einfach extrem unanschaulich.

    Der tiefere Nutzen eines Cern usw. zur Erzeugung eines Mini-Urknalls erschließt sich mir und den meisten anderen Menschen nicht. Die Kosten hierfür sind astronomisch. Die Geschichte des Urknalls interessiert mich wirklich nicht, und ob das Universum in 100 Mrd. Jahren kollabiert auch nicht. Dringende Probleme wie die Speicherung und Übertragung von Energie, die Vermeidung von Kriegen, Verminderung von Aggression, Impfungen und Bildung in den armen Teilen der Erde, bleiben ungelöst.

    Ansonsten bestehen die Rätsel der Natur weiter und sie werden immer mehr, je intensiver man sie erforscht. Die ehemals unteilbaren Atome wurden gespalten, die ebenfalls unteilbaren Elementarteilchen sind auch zusammengesetzt. Wohin man schaut - immer neue Fragen.

    Zweifellos ist Gott nicht der alte Mann mit dem weißen Bart - aber vielleicht eine gestaltende Kraft, die alles durchdringt? Ein solcher Gott ist durchaus fähig alles und ewig zu gestalten, den Urknall ebenso wie die Evolution (der Zeitbegriff ist doch relativ, ob die Welt aus dem Chaos in 6 Tagen oder 10 Mrd. Jahren geschaffen wurde, ist unwichtig) Und so dürfte Gott auf seine Art lächeln, wenn die von sich selber so überzeugten Wissenschaftler statt einer Lösung wieder mal eine neue Frage gefunden haben.
  • Soso

    24.09.2007, Ralph Hoy Kaufering
    Soso ... auf Flores konnte also allerhand schrumpfen, nur der Mensch nicht!
    Da muss man sich schon einer recht exotischen Krankheit bedienen, um auszuschließen, dass die Krone der Schöpfung einen Kratzer bekommt ...
    Und wer suchet in den Gehirnabdrücken, der findet dann auch!
    Dass die Menschen früher ihre armen "hirngeschrumpften" Kollegen ausgerechnet auf die "Schrumpf-Insel" ausgesetzt haben sollen, beweißt schon einen schier unglaublichen Sinn für Verwicklungen!
  • "Was ist der Mensch?"

    22.09.2007, Dr. med. H. Ullrich
    "Mittels Zellkerntransfers soll die DNA von Menschen mit degenerativen Erkrankungen in die entkernte Eizelle von Tieren übertragen werden. Die so entstehenden Embryonen wären zu 99 Prozent menschlich."

    Wissen wir, was Leben ist? Oder hat uns die Wissenschaft eine befriedigende Antwort darauf gegeben, was den Meschen zum Menschen macht? Die Autorin gibt eine zu 99 Prozent sichere Antwort - unser DNA macht den Unterschied und uns zum Menschen - reduktionistisch und evolutiv begründet : Dawkins lässt grüßen!

    Das längst verlassene alte Gen-Konzept wird strapaziert, um Begründungen zu zimmern, die der Wissenschaft Freiheit und Erfolg versprechen.

    Wir wissen nicht, was wir tun und können nichts über die möglichen Konsequenzen der in England jetzt salonfähig gemachten methodischen Spielen aussagen. Aber wir tun es, um der einer nie zu erfüllenden Illusion ein Schritt näher zu kommen. Ich wünsche diesen Absichten keinen Erfolg und eine schnelle Ernüchterung um des Menschen willen.
  • Kaugummi-Zigaretten sollten verboten werden

    18.09.2007, Carolin
    Hallo,
    ich finde Kaugummi-Zigaretten schrecklich. Kinder denken sich nichts dabei, wenn sie diese für sie leckeren Zigaretten verspeisen. Ich finde, diese Zigaretten sind eine Anregung oder eine Motivation später einmal zu rauchen. Kinder denken vielleicht, das "echte" Zigaretten genauso gut schmecken. Später kaufen sie sich ein Päckchen Zigaretten, probieren sie, und im schlimmsten Falle schmecken diese Zigaretten.
    Wenn mich jemand fragen würde, würde ich diese Kaugummi- oder auch Schokoladen-Zigaretten sofort verbieten !

    Mit freundlichen Grüßen
    Caro
  • Zu Gardners Rezension...

    18.09.2007, Ingo-Wolf Kittel, Augsburg
    . . . die jetzt auch hier bei wissenschaft-online zu finden ist:

    Gardner behauptet, "dass kein heute lebender Philosoph oder Naturwissenschaftler auch nur die nebelhafteste Ahnung davon hat, wie Bewusstsein und sein unzertrennlicher Begleiter, der freie Wille, aus einem materiellen Gehirn entstehen (was sie zweifellos tun)". Dabei hat er versäumt, die Psychologen auch nur zu erwähnen.

    Grundlage und Entwicklung unseres Bewusstseins zu rekonstruieren ist bereits vor gut dreißig Jahren in den USA unternommen worden – von Gardners Landsmann, dem verstorbenen Princeton-Psychologen Julian Jaynes, in seinem Werk The Origin of Consciousness.... (Ein Überblick über Jaynes' grundlegende Ideen ist hier zu finden und der komplette Text der deutschen Übersetzung seines Werkes hier.) Seine Überlegungen können vielleicht heute leichter nachvollzogen werden, wenn die Reflexionen seines philosophischen Kollegen Colin McGinn zur menschlichen Vorstellungsfähigkeit in dessen Buch Mindsight ("Das innere Auge") berücksichtigt würden. Es stellt ein Dokument dafür dar, dass auch Philosophen wieder wagen, sich über die Fragen nach Art und Natur des menschlichen "Geistes" und damit des Denkens hinaus auch der Frage nach der Natur unseres Bewusstseins zu stellen - nachdem hierzulande der Essener Ordinarius Dirk Hartmann in seiner Arbeit Philosophische Grundlagen der Psychologie mit bewährter deutscher Gründlichkeit schon vorher aufgeräumt und eine begründete Ordnung in die verschiedenen Verwendungsweisen der Worte "bewusst" und "Bewusstsein" gebracht hat.

    Dagegen ist die (emotive) Volitions- oder Handlungspsychologie, in der die Art und Weise menschlichen Wollens und davon abhängig gemachten Handelns expliziert wird, wissenschaftlich gut ausgebaut – und sogar relativ einfach darzustellen, bis hin zu dem Grund, weswegen wir in unserem Wollen uns nicht nur frei erleben, sondern tatsächlich unabhängig sind. (s. die 3. Arbeit hier).
  • Sprache und Physik

    18.09.2007, Rainer Willkomm, Stuttgart
    Die Messvorschrift zur Bestimmung der Geschwindig eines Gegenstandes hat man früher in der Schule gelernt: Man bestimme z.B. die Zeit, die ein Gegenstand benötigt, um eine Messstrecke zu passieren. Wenn bei gleichlanger Messstrecke die Zeit gegenüber einer früheren Messung kürzer wird, bedeutet dies, dass der Gegenstand schneller ist.
    Im Artikel Klimawandel - Minusbilanzen taucht nun aber so etwas wie "schnellere Fließgeschwindigkeiten" auf. Was zum Teufel bedeutet das, wie kann man von so etwas wie "Fließgeschwindigkeiten" feststellen, welche Zeit sie zum passieren einer Messstrecke benötigt oder ob sie gar schneller geworden ist?

    Genauso tauchen oft Formulierungen wie "wärmere Temperatur" oder "kältere Temperaturen" auf. Mit einem Thermometer läßt sich die Temperatur eines Gegenstandes bestimmen bzw. Aussagen darüber treffen ob er wärmer oder kälter geworden ist. Aber wie lassen sich die dazu erforderliche Messung bei abstrakten Begriffen wie "Temperatur" durchführen.

    Wie soll die Pisa-Generation den Umgang mit physikalischen Begriffen lernen, wenn selbst im "Spektrum der Wissenschaft" ein derart dunstumwobener Sprachgebrauch Einzug hält?
  • Waffeneinsatz

    13.09.2007, Andreas Heinisch Halle /Saale
    Es geht wieder los - wer baut die gefährlichste Waffe, und wer setzt diese ein! Eine große Frechheit und Obszönität ist es, den Menschen weiszumachen, "diese Waffe ist zwar gefährlich, doch nicht so schlimm wie die A-Bombe". Natürlich eine angeblich "saubere Waffe", sie wirkt nicht radioaktiv. Doch wem diese "Bombe" irgendwann einmal auf dem Kopf geworfen wird, der muss auch unweigerlich sterben. Denn dafür wird ja diese Bombe gebaut und wer sie hat, möchte sie auch einsetzen!

    Ist das nicht pervers? Anstatt man daran arbeitet, wie sich Menschen untereinander friedlich begegnen, Handel treiben, die Weltmedizin verbessert und den Welthunger und die Armut bekämpft, konstruiert man unter dem viel strapazierten Begriff "wissenschaftlich" weiterhin gefährliche Waffen.

    Die Russen müssen es ja wissen, mit ihren A-Bombenversuchen und Militärtechnikversuchen im Allgemeinen haben sie ganze Landstriche in ihrer Heimat verseucht, obwohl in diesen Gebieten noch unzählige Menschen leben.

    Ein Menschenleben zählt dort überhaupt nichts. Es war in Russland so, es ist auch heute noch so und wird in Zukunft dort auch noch so sein! Unter dem Motto, die Natur zerstören, aber wir haben die Macht!

    Deshalb finde ich den Beitrag von Klaus Deistung gut.
  • Waffeneinsatz

    13.09.2007, Klaus Deistung, Wismar
    Je mehr Waffen es gibt – umso mehr werden auch eingesetzt. Das stellt sich in den USA ganz deutlich auch bei den Handfeuerwaffen dar. Die Atomwaffen wurden eingesetzt – auch zur Machtdemonstration. Damals hat die Sowjetunion nachgezogen – und heute ist Russland auf dem Weg waffentechnisch wieder mit den USA gleichzuziehen. Technisch hat jede Seite bei der einen oder anderen Technik die Nase vorn – so war es auch bei der Weltraumtechnik und das zeigt sich auch hier wieder.
    So eine „Vakuum“-Bombe mit 7 t Sprengstoff kommt an die Sprengkraft von 1 kt Kernwaffen – hier meist Artilleriegranaten – heran. Da aber solche Bomben auch als Präzisionswaffen lasergesteuert werden können, bringt eine unsymmetrische Aerosolwolke wegen hoher Gebäude nur selten Sprengkraftverluste. Eine entsprechend hohe Zündung wirkt dem in Grenzen entgegen.
    Es bleibt eine gefährliche Waffe – und ob nun 95% oder 90% der maximalen Sprengkraft erreicht werden – den Opfern hilft das nicht mehr!
  • Anstoß für altruistisches Verhalten

    12.09.2007, G. Graf, Goslar
    Nach meiner persönlichen Erfahrung ist ein ganz wichtiger Anstoß für altruistisches Verhalten von Menschen ihre Intelligenz: Menschen sind in der Lage, sich eine bestimmte Situation auch aus der Perspektive eines anderen Menschen vorzustellen. Deshalb haben die meisten Menschen erhebliche Hemmungen, zum Beispiel einen anderen Menschen zu verletzen oder zu töten. Wegen unserer Fähigkeit, uns in andere Menschen hineinzudenken, empfinden wir Mitleid; können wir uns mit anderen Menschen freuen.