Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Funktioniert ...

    25.02.2015, megliofare
    ... gemäß dem Prinzip eines Treibankers auch mit Teebeuteln, die oben in der Tasse schwimmen. Eine Milchschaumkrone wirkt allerdings erfahrungsgemäß wesentlich besser :-)
  • (T)Raumtänzerei

    25.02.2015, Paulson
    Ich habe wenig Zweifel, dass die Russen das schaffen. Die Techniker und Ingenieure von Roskosmos werden zwar schlecht bezahlt und behandelt. Statt Anreize setzt man lieber Druck ein. Aber damit haben die Russen schon einmal einen Wettlauf um den ersten Satelliten im All gewonnen. Auf dem Boden wird die Infrastruktur vergammeln, noch mehr Schulen, Unis, Krankenhäuser werden schließen und auf dem Mond wird ein Kosmonaut spazieren. Das Land bringt es nicht fertig eine vernünftige Autobahn zwischen Petersburg und Moskau zu bauen aber trotzdem werden die meisten Russen soooo stolz auf ihr Land sein. Opium fürs Volk.
  • Etwas Grundsätzliches

    25.02.2015, Dominique Boursillon
    „Die Geldquellen sind heute so vielfältig wie die Interessen, die dahinterstehen, und eine Fachveröffentlichung kann heutzutage ein Politikum sein. Grundbedingung für die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft ist Transparenz. Und Transparenz bedeutet, dass die Finanzierung nicht einfach irgendwo im Kleingedruckten steht, (…).“

    Die Argumentation ist gut gemeint, aber sie führt in die Irre. Sie spielen mit dem Vorurteil, Geld würde Menschen, in diesem Fall Wissenschaftler, korrumpieren. Aber Sie verwenden den Begriff „Wissenschaftler“ viel zu oberflächlich. Nicht jede Meinung ist Wissenschaft – und nicht jeder Wissenschaftler gibt nur Wahrheiten von sich. Manchmal haben auch Wissenschaftler einfach nur Meinungen… Sie (als Journalist) machen sich Ihre Arbeit viel zu einfach: Sie denken, wenn einer einen akademischen Titel hat und auf einem Gebiet forscht, dann ist er Experte und gibt nur Wesentliches und Sinnhaftes von sich – außer, er bekommt Geld von einer, nach Ihrer Auffassung, fragwürdigen Quelle; dann ist er immer noch ein Experte, aber womöglich tendenziös.

    Womöglich! Man weiß es nicht… Und das Wissen um die Geldquelle liefert kein bisschen zusätzliche Information. Und warum interessiert Sie nur die Geldquelle? Was, wenn die Person homosexuell ist oder behindert, oder sein Partner oder Nachbar zwielichtig sind? Grundgütiger…

    Ganz ehrlich? Es ist Ihre Aufgabe als Journalist einen Experten von einem Meinungsäußerer zu unterscheiden (auch - und gerade dann – wenn dieser in einer Person auftritt) und Meinungsäußerungen als solche klar zu kennzeichnen. In Zeitschriften werden Werbebeiträge, die wie redaktionelle Beiträge aussehen, mit dem Wort „ANZEIGE“ angezeigt. Machen Sie´s genauso! Orientieren Sie sich aber nicht an Äußerlichkeiten, sondern eignen Sie sich das nötige Wissen an, um diese Unterscheidung fundiert treffen zu können.

    So komplex und vielfältig Wissenschaftsfelder heute sind, scheint das Unterfangen, Journalisten soweit auszubilden, dass sie Wissenschaftlern ernsthaft auf die Finger schauen können, nahezu hoffnungslos. Aber die Aussicht mangelhaftes Wissen durch vermeintlich objektive Zusatzangaben wie die Geldquelle zu kompensieren ist nur auf den ersten Blick verlockend. Sie ist aber falsch, weil es keine zwingende Korrelationen zwischen den verschiedenen Faktoren (Forschungserkenntnis, Meinungsäußerung, Geldquelle usw.) gibt – die Faktoren können voneinander unabhängig sein. Ich werde nicht müde es zu wiederholen: Materiefremde Zusatzinformation bringen keinerlei Informationsgewinn, sie verwirren nur, weil sie Objektivität durch Vorurteile ersetzen.

    Ich Schlusssatz muss daher richtig lauten: „Grundbedingung für die Glaubwürdigkeit von Journalismus ist Transparenz. Und Transparenz bedeutet, dass Journalisten in der Lage sind wissenschaftliche Erkenntnisse von bloßen Meinungsäußerungen klar zu unterscheiden und ihren Lesern kenntlich zu machen.“
  • Ich bin mir sicher...

    25.02.2015, Mathias Völlinger
    ...dass Einstein'sche Gravitationswellen in absehbarer Zeit direkt gemessen werden (Option #6 sieht gut aus). Bei dunkler Materie hingegen (OT) ist meine Zuversicht sehr begrenzt.
  • Wow!

    25.02.2015, Yuwin Allofit
    Sachen gibts.
  • ...wieviele Menschen haben sich das vorher schon gedacht?

    25.02.2015, Daniel
    Schon echt nett, der Versuch. Mir ist das auch schon aufgefallen. Aber ist das nicht fast ein "no brainer" dass der Schaum dafür verantwortlich ist?

    Wobei die Erkenntnis, das 5 Schaumschichten ein Optimum bieten, tatsächlich interessant ist. Unabhänging von der Schaumbläschengröße?
  • Ist das Universum ein Schwarzes Loch?

    24.02.2015, Martin vor dem Esche, Niederkassel
    Auf den ersten Blick reiht sich die Theorie, ein Schwarzes Loch habe unser Universum hervorgebracht, in eine lange Reihe fantastisch anmutender Multiversen-Theorien ein, bei denen sich der Leser zwangsläufig fragt, ob sie für einen Beobachter innerhalb unseres Universums überhaupt falsifizierbar sein können, also wissenschaftstheoretisch zulässige Hypothesen darstellen. Trotzdem war ich auf diesen Artikel sehr gespannt, weil ich bereits zuvor auf einen irritierenden Zusammenhang zwischen dem Universum und einem Schwarzen Loch gestoßen war, der in dem Artikel allerdings nicht erwähnt wird. Auslöser für meine Nachforschungen war ein Artikel im "Spektrum der Wissenschaft" gewesen, aus dem hervorging, dass die Masse eines Schwarzen Lochs nicht proportional zu seinem Volumen ist (genauer: zu dem vom Ereignishorizont umschlossenen Volumen), sondern proportional zu seinem Radius (genauer: zum Schwarzschild-Radius, dem Radius des Ereignishorizonts). Daraus folgt, dass die Dichte Schwarzer Löcher mit zunehmender Größe abnimmt. Ein sehr großes Schwarzes Loch müsste in seinem Kern also gar nicht aus unvorstellbar dicht gepackter Materie bestehen. Wie groß müsste denn ein Schwarzes Loch sein, das zum Beispiel die Dichte von Wasser hat? Und wie groß wäre ein Schwarzes Loch mit der Dichte des Universums?
    Diese letzte Frage hat sehr vereinfacht formuliert eine verblüffende Antwort: Ein Schwarzes Loch mit der Dichte des Universums wäre so groß wie das Universum (genauer: wie das Hubble-Volumen, eine Kugel mit einem Radius von etwa 14,2 Milliarden Lichtjahren). Man benötigt lediglich die Formel für den Schwarzschild-Radius und die Friedmann-Gleichung, die die Dichte des Universums angibt unter der Annahme, dass dieses flach ist. Wenn man ausgerüstet mit diesem Halbwissen das Internet durchsucht, findet man einige Diskussionen, die durch die Theorien des amerikanischen Universitätsprofessors Nikodem Poplawski (siehe etwa "National Geographic", 18.2. 2014) in jüngster Zeit neues Futter bekommen haben. In diesen Diskussionen findet man einige interessante Denkanstöße.
    - Natürlich ist das Universum ein Schwarzes Loch. Es ist ein Raumbereich, aus dem nichts entweichen kann, nicht einmal Licht.
    - Das könnte erklären, warum die vierte Dimension, die Zeit, eine Richtung hat, nämlich auf das Zentrum des Schwarzen Loches zu. Eine entgegengesetzte Bewegung ist nicht möglich. Möglicherweise ist das Universum also ein Schwarzes Loch in einem vierdimensionalen Raum.
    - Die Rotverschiebung entsteht nicht, weil wir uns in drei Dimensionen von anderen Galaxien entfernen, sondern weil wir in der vierten Dimension beschleunigt werden.
    - Läuft die Zeit innerhalb des Ereignishorizonts rückwärts? Entfernen wir uns also vom Zentrum des Schwarzen Lochs?
    - Von innen sieht ein Schwarzes Loch aus wie ein Weißes Loch, ein Urknall. Natürlich finden sich dort auch detaillierte Korrekturen meiner vereinfachten Formulierung und zahlreiche Gegenargumente.
  • "Das Geld muss nach oben" Zwischenruf

    24.02.2015, Peter Schmidt
    Die Energiewirtschaft lässt sich allerdings auch von den Klimawandelskeptikern bezahlen.
  • Da fehlt noch etwas...

    23.02.2015, S. B.
    "Bislang gilt als gesichert, dass Homo neanderthalensis vor etwa 30 000 bis 40 000 Jahren endgültig verschwand" - dazu wäre auch eine Quellenangabe bzw. Ortsangabe angemessen gewesen. Tatsächlich hatten Finlayson et. al. bereits 2006 in Nature veröffentlicht (doi: 10.1038/nature05195), dass sich manche Funde in Gibraltar auf eventuell 23.000 Jahren vor heute datieren lassen (Unsicherheiten zur Datierungsmethode sprechen z.B. Zilhao und Pettitt an: http://www.bristol.ac.uk/archanth/staff/zilhao/gorhams.pdf). Demnach hätten der Neanderthaler und der "moderne Mensch" rund 8000 Jahre parallel auf der iberischen Halbinsel leben können.
    Wem das zu akademisch ist bzw. nicht so gut in Englisch ist; im Spiegel 38/2006 gab es auch einen Artikel dazu: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-48902744.html
    Antwort der Redaktion:
    Danke für Ihre Ergänzungen!

    Weiter bleibt noch anzumerken, dass das letzte Wort mit den Untersuchungen 2007 natürlich noch längst nicht gesprochen war (Unsere Meldung hatte damals auch die Datierungsprobleme thematisiert.).

    Aber natürlich streiten Forscher ja bis heute darüber, wo und wann Neandertaler und Homo sapiens eigentlich aufeinander treffen konnten (siehe
    etwa der letzte Zwischenbericht aus Spanien oder die Zusammenstellung auf unserer Themenseite. Es bleibt spannend.

    Viele Grüße aus der Redaktion,
    Das Team von Spektrum.de


  • @ Georg Altvater # 1

    23.02.2015, Nele Hamann
    Wieso bitte, sollte es mit Neandertalern und modernen Menschen keine romantischen Liebesbeziehungen oder "feste Beziehungen" (sprich Ehen) gegeben haben? Weil der Neanderthaler ja angeblich so "hässlich" war?!
    Es ist erstaunlich wie die Vorurteile gegen die Neandertaler heute noch in den Hirnen vieler Zeitgenossen herumspuken. Jetzt, da bewiesen ist, dass sich Neandertaler und Homo Sapiens vermischt haben, ist es für viele Menschen dennoch unvorstellbar, dass der Sex einvernehmlich gewesen sein könnte. Nein, weil die Neandertaler ja so horrormässig hässlich waren, waren sie sicher notorische Notzüchtler...
    - Ich glaube kaum, dass unsere heutigen Vorstellungen von Attraktivität auf die Vorstellungen der Menschen der Steinzeit eins zu eins übertragen werden können. Daher wird jede Art der Beziehung zwischen Neandertaler und Homo Sapiens möglich gewesen sein. Sicher auch die "romantische" Liebesbeziehung, ich würde allerdings eher von festen Beziehungen (vulgo Ehen) sprechen. Die Romantik wurde von Kommentator Altvater eingebracht, ich zitiere ihn nur. :-)
  • Aluminium

    23.02.2015, Maria
    Das mit dem Aluminium habe ich jetzt auch von einigen Impfskeptikern/-gegnern gehört. Mein Bruder zB ist skeptisch, ob er sich wegen möglichem Aluminium seine Impfungen auffrischen soll.

    Was sagt man solchen Leuten?
    Würde ihn ja gerne irgendwie überzeugen können, sich doch noch irgendwann mal nachzuimpfen.
  • Achtung Ironie!

    23.02.2015, T HAug
    Schön wenn sich dinge nicht ändern.

    Früher waren die Europäer als Sextouristen in Asien und heute sind sie es auch noch.
    Der Unterschied ist nur, früher mussten sie dahin laufen, heute können sie fliegen.

    Wie gesagt Ironie!
  • Erhöhtes Risiko durch Impfung?

    23.02.2015, Philipp Derne
    "Da er sich nicht besonders gut mit den derzeit zirkulierenden Virenstämmen decke, sollen auch geimpfte Menschen ein erhöhtes Risiko tragen, zu erkranken"

    Sie behaupten allen Ernstes, dass die Grippeimpfung das Risiko erhöht, zu erkranken!?
  • Artikel mehrfach kritikwürdig

    22.02.2015, Dr. J. Götz
    Der Artikel "strahlt" die Grundhaltung einer Gegners der Kernenergie aus - nicht aber den Versuch, aufzuklären und zu informieren. Weiterhin ist die mehr als laxe Sprache/Terminologie des Autors zu bemängeln.
    Etwas detaillierter: Kernberennstoff wird in Leistungsreaktoren nur zu wenigen Prozent (3-5%) abgebrannt, das heißt, wenn die abgebrannten Brennelemente entladen werden müssen, sind noch 95% oder mehr des ursprünglich eingesetzten Kernbrennstoffs in ihnen enthalten. Wegen der immensen Energiedichte und damit Energieinhalts lohnt es sich, abgebrannten Kernbrennstoff trotz der nicht geringen Strahlenschutzanforderungen aufzuarbeiten und erneut dem Einsatz im Reaktor zuzuführen. Es sollte beachtete werden, dass die Brennstoffkosten eines Kernkraftwerks größenordnungsmäßig nur 10 % der Betriebskosten (und damit letztlich auch des Strompreises) ausmachen - den Hauptteil machen die Kapitalkosten für die Investition aus. Auch wenn die Wiederaufarbeitung eine anspruchsvolle Aufgabe ist, läßt sich doch dreierlei sagen: 1. sie wird technologisch beherrscht - einschließlich des Strahlenschutzes 2. sie ist sinnvoll, um die Uranvorräte besser ausszunutzen und -wenn das anfallende Plutonium wieder eingesetzt wird - die Energieversorgung aus Kernspaltung erheblich zu verlängern. 3. ist Kernspaltung die einzige im großtechnischen Maßstab zur Verfügung stehende nahezu CO2-freie Technologie zur zuverlässigen und unterbrechungsfreien Stromversorgung rund um die Uhr und damit geeignet weltweit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

    Auch wenn Deutschland einen unvernünftigen Sonderweg beschreitet, lassen sich die anderen Länder davon nicht beeindrucken: weltweit sind derzeit 72 Neubauvorhaben in Gang. Die Internationale Energieagentur (IEA) hat gerade erst wieder mit ihrer "Energy Technology Perspectives 2015" bekräftigt, dass sie in der Kernenergie die Technologie sieht, den globalen Temperaturanstieg erfolgreich zu begrenzen: dafür sollen die verfügbaren Kapazitäten bis 2050 verdoppelt werden. Das sieht nicht nach einen Ende der Kernenergie aus!

    Auf die militärische Nutzung des Plutoniums soll hier nicht eingegangen werden und nur auf die Internationalen Abkommen zum physischen Schutz des Kernmaterials, die Nichtweiterverbreitung und die entsprechenden Überprüfungsabkommen hingewiesen werden. Es soll aber explizit ausgeführt werden, dass es nicht ohne weiteres möglich ist z.B verunreinigtes Kernmaterial abzuzweigen, um z.B. eine schmutzige Bombe zu bauen. Aufgrund der hohen Spaltproduktaktivitäten ist dieses Material "selbstschützend". Auch aggressiven terrorristischen Vereinigungen wird es nur schwerlich möglich sein, diese Hürden zu überwinden.

    Nehme wir es als Lapsus, dass der Autor des Artikels, Mischoxid-Brennelemente aus der Wiederaufarbeitung (also solche, die zusätzlich zum Uran auch Pu enthalten) in Kernreaktoren "verfeuern" will. Also richtigerweise werden Brennelemente (wieder) eingesetzt oder der Reaktor damit beladen - von "verfeuern" keine Rede.

    Zum Strahlenschutz: die Anforderungen sind hoch, werden aber technologisch beherrscht. Zur Radiotoxizität der Abfälle: eine Anhaltspunkt liefern die Dosis-Wirkungskoeffizienten - veröffentlicht in umfangreichen Tabellenwerken. Anhand derer läßt sich der erforderliche Strahlenschutz berechnen und planen.
    Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass in Deutschland mit einem Anfall von rund 300 000 Kubikmetern schwach und mittelaktiver radioaktiver Abfälle gerechnet wird, weiterhin mit etwa 30 000 Kubikmetern stark wärmentwickelnder radioaktiver Abfälle. Die erste Kategorie stellt keine aussergewöhnlichen Anforderungen und wird im Endlager Konrad einlagerbar sein. Man muß sich aber auch veranschaulichen, dass die 30 000 Kubikmeter stark wärmeentwickelnder Abfälle letztlich doch nur das Volumen von 30 Einfamilienhäusern (grobe Näherung) darstellen. In Anbetracht der riesigen Volumina der Salzstöcke in Deutschland sollte sich doch ein geeigneter finden oder ist mit Gorleben schon vorhanden. Denn: dieser Salzstock gilt nach wie vor als eignungshöffig - und das hat selbst Herr Trittin anerkennen müssen - keine neuen Erkenntnisse seitdem, nur viel politisches Theater, je nach Interessenlage und politischer Coleur der jeweiligen Regierung oder des jeweiligen Interessenverbandes.

    Die Endlagerung der radioaktiven Abfälle, namentlich der stark Wärme entwickelden in tiefen geologischen Formationen ist das Mittel der Wahl und allgemein unter Fachleuten akzeptiert. Unabhängig davon gibt es Forschungsaktivitäten zu Transmutation und zu Reaktoren, bei denen die unbeliebten Spaltprodukte durch Neutroneineinfang ähnlich wie beim Brutprozess umgewandelt werden in kurzlebigere Isotope, die dann leichter handzuhaben und unkritisch endzulagern sind. Dafür ist aber noch viel Forschungstätigkeit erforderlich. Diese sollte im Interesse sachbezogener Lösungen nicht politisch - auch nicht durch Medien - behindert werden.

  • Bau

    22.02.2015, Köhler
    Naja flache Flächen lassen sich auch nicht schieben oder umgehen.