Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Früher Schulbeginn macht Teenager zu schlechteren Schülern

    07.06.2005, Peter Bützer
    Man kann das Schlafbedürfnis auch abdecken, wenn man früher ins Bett geht - nicht nur wenn man später aufsteht!
  • Trauer auch beim Verlust eines noch lebenden Freundes

    07.06.2005, Mechtild Stevens
    Auch Scheidung kann den 'Tod' eines geliebten Menschen bedeuten. Solche geschiedenen Menschen dürfen ihre Trauer noch nicht mal bei der Grabrede des Pfarres zeigen. Find Dich mit Deinem Schicksal ab, sagen die Mitmenschen. Warum darf ein geschiedener Mensch nicht auch traurig über den Verlust seines Partners sein?

    Tod kein Thema in der Gesellschaft der Hinterbliebenen. Du bist depressiv.

    Wie Ihr Artikel zeigt, ist zumindest der physische Tod eines geliebten Menschens für manche Menschen ein Thema.

    Eine Bitte an diese Menschen: Vergesst nicht die vielen Menschen, die traurig über den Verlust eines noch lebenden Freundes sind.

    Mit freundlichen Grü0en
    Mechtild Stevens
  • Ist das starke doch das schwache Geschlecht?

    02.06.2005, Maria Mayer
    Das ist interessant und ein weiteres Indiz für die Vermutung, dass das schwache Geschlecht in Wirklichkeit das männliche ist. Kürzlich hat ja sogar mal jemand berechnet, dass es in 50 Generationen keine Männer mehr geben wird, weil das Y-Chromosom immer mehr degeneriert. Wir hätten dann eine rein weibliche Menschheit, die von der Gentechnik am Leben erhalten wird. Schöne neue Welt?
  • Lamarck lässt grüßen

    01.06.2005, Willi Schulte-Kramer
    'Aus diesem Grund kommt die Mutation zu HBAS in Gebieten häufig vor, in denen die Brvölkerung lange Zeit der Malaria ausgesetzt war.' Dies soll doch wohl (hoffentlich!) nicht bedeuten, dass Malaria die Häufigkeit der Mutation des Hämoglobins erhöht. Vielmehr ist doch wohl eher davon auszugehen, dass in Gebieten mit Vorkommen von Malaria die wahrscheinlich nur ein einziges Mal aufgetretene Mutation (ein ganz spezifischer Basenaustausch auf der DNA im sechsten Triplett des Gens für die b-Kette des Hämoglobins mit der Folge eines bestimmten Aminosäureaustausches) sich besser in der Bevölkerung ausbreiten konnte, da die Träger dieser Mutation im Vergleich zu den homozygot gesunden Trägern des unmutierten Allels einen Fitnessvorteil besaßen und mehr Nachkommen zeugen konnten als die häufiger an Malaria leidenden homozygot gesunden.
  • Widersprüchliche Angaben

    01.06.2005, R. Wachter
    Was nun: längeres Leben durch weniger Eiweiß und Fett oder durch weniger Kohlenhydrate - bei in jedem Fall insgesamt weniger Kalorien?
    Der Artikel ist diesbezüglicher leider widersprüchlich!
    Um Erleuchtung wird gebeten!

    Gruß R. Wachter
    Antwort der Redaktion:
    Sehr geehrter Herr Wachter,


    Sie haben recht - die Informationen im Artikel waren unstimmig: Es hätte "hefearme Diät" und nicht "Hefediät" heißen müssen. Der Fehler ist inzwischen verbessert.


    Die Forscher hatten im Futter entweder den Kohlenhydrat- oder den Protein- und Fettgehalt jeweils um die gleiche Kalorienmenge reduziert. Ein lebensverlängernder Effekt zeigte sich nur, wenn sie weniger Hefe - also Proteine und Fette - verfütterten. Entscheidend war demnach nicht der Verlust der Nahrung an Quantität, sondern der Verlust an Qualität.



    Herzlichen Dank für den Hinweis.



    Mit freundlichen Grüßen,

    Volker Weinl, Redaktion
  • Warum Entwicklungsländer?

    28.05.2005, Ekkard Brewig
    Viel mehr Einsparungen sind in den industriell entwickelten Ländern möglich, weil hier der Energie-Umsatz um Größenordnungen größer ist.
    Es sollte auch nicht verschwiegen werden, dass die sehr kleinen Lichtquellen die Gefahr von Blendungen beinhalten, wie wir sie beispielsweise von einem zu langen Blick in die Sonne kennen.
    Zum Schluss noch ein Blick über den Tellerrand der Beleuchtung: Warum wird ausgerechnet bei der Beleuchtung Einsparpotential ausgemacht, wo der Moloch Individual-Verkehr nochmals einige Größenordnungen mehr Energie umsetzt (euphemistisch ausgedrückt).
  • Intelligent Design

    23.05.2005, Hermann J. Soentgerath
    Empfehlenswerte Literatur zu diesem komplexen Thema:
    Bernhard Philberth:Der Dreieine;Benz: Die Zukunft des Universums;Guitton+
    Bogdanov: Gott und die Wissenschaft;
    Wolfgang Kuhn:Darwin im Computerzeitalter;
    Basilea ;Schlink:Realitaeten;Karl Philberth:Geschaffen zur Freiheit;
    Max Thuerkauf: Liebe-Ohnmacht des Allmaechtigen;
    Josef Niklaus Zehnder:Dr. Alexis Carrel's Reise nach Lourdes;
    Ernst Frankenberger:Gottbekenntnisse großer Naturforscher;
  • Variantenfuelle des Schachspiels

    23.05.2005, Hermann J. Soentgerath
    Wer kennt eine Formel fuer die Ermittlung der Variantenfuelle des Schachspiels ?
  • Intelligent design? was steckt dahinter?

    23.05.2005, Don MIguel
    In einer heutigen Zeit trotz "Demokratie" und "Meinungsfreiheit" ist es da fast verboten, eine andere Ansicht über die Dinge der Welt zu haben, als es die Masse vorgibt???
    Ich frage mich: Welche "Herrscher" fürchten da um ihren "Thron" (Lehrstuhl), WENN es sich wissenschaftlich erweisen sollte, dass die Evolutionstheorie zu viele nichtwissenschaftliche Annahmen hat, die nicht belegt sind? Was dann? Würden wir es annehmen?
    Was ist gefährlich daran, wenn man versucht, die Schöpfungs-Theorie mal wissenschaftlich zu untersuchen?
    Warum werden Leute, die der Schöpfungstheorie anhängen, verfolgt, in deutschen Zeitschriften ihre Ansichten verschmäht und über sie gelästert?
    Da füge ich mal ein Zitat von Kurt Biedenkopf an, der mal sagte: "Über Politik schimpfen ist leicht, es besser machen, das ist gefragt".
    Ebenso in der Wissenschaft: Neue Theorien haben es sehr schwer, den Weg zur wissenschaftlichen Akzeptanz zu finden. Das gilt auch für die Schöpfungstheorie. Werden neue Theorien aufgestellt, so müssen sie den langwierigen Weg der wissenschaftlichen Überprüfbarkeit gehen. Das tun leider nur die wenigsten.
    Ich glaube, dass jeder Wissenschaftler niemals von sich behaupten kann, dass seine Theorie "der letzte Stein der Weisheit" sei. Die letzte "große Überraschung" erlebten Physiker beim Aufkommen der Relativitätstheorie gegenüber der klassischen Physik.
    Und? Wurde die Newton'sche Physik verworfen? Nein !!
    Was ich sagen will: Falls es noch große Theorien geben sollte, die unsere heutige physikalische Erkenntnis bei weitem erweitern, so wird die klassische Physik und die Relativitätstheorie nicht etwa als "falsch" dargestellt, sondern wird viel eher erweitert werden zu einer noch allgemeineren Theorie, welche womöglich alle Kräfte des Universums durch einen Formalismus zu beschreiben vermag.
    Eines erachte ich für unumstößlich:
    Sollten die Schöpfungstheoretiker, mal angenommen, Recht haben, und die Evolutionstheorie eben nicht, dann bedeutet das nicht gleichzeitig, dass die Erkenntnisse der heutigen relativistischen Physik falsch sind oder gar die Grunderkenntnisse über die Entstehung und Entwicklung stellarer Körper, sie werden vielmehr ergänzt und erweitert werden, was auch die Evolutionstheorie betrifft.
    Wir verbauen aber der heranwachsenden Jugend , die sich für Wissenschaft begeistern soll, den Weg, wenn wir in so renommierten Zeitschriften wie dieser gerade die Thematik "Evolution" oder "intelligent Design" auf unterster Ebene vulgär abhandeln, als es besser auf wissenschaftliche Weise zu tun. Das wirkt einfach glaubhafter, Leute !!!
  • Kein Radar unter Wasser

    20.05.2005, Martin Knapmeyer
    Im Artikel über die Bilder von der Meeresbodentopografie ist ständig davon die Rede, diese seien mit Radar aufgenommen worden. Das kann ich nicht glauben, da Radarwellen von elektrisch leitendem Meerwasser abgeschirmt werden. Ich vermute daher stark, dass es sich um Sonarbilder handelt, d.h. mit Schallwellen nach dem Echolotprinzip aufgenommene Reliefdaten.

    Antwort der Redaktion:
    Sehr geehrter Herr Knapmeyer,




    Sie haben vollkommen recht: Es handelt sich um Sonarbilder. Ich bitte den Fehler zu entschuldigen und habe den Text entsprechend korrigiert.




    Mit freundlichen Grüßen


    Daniel Lingenhöhl
  • müsste es nicht...

    11.05.2005, Beate Steinmeyer
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    den Artikel finde ich sehr erhellend. Allerdings hat mich ein Satz ziemlich verwirrt, weil er der Überschrift widerspricht:
    "Dabei zogen Schwule den Geruch von Männern gleicher Neigung und den von heterosexuellen Frauen vor."
    Müsste es nicht statt "und den" "dem" heißen???

    Mit freundlichen Grüßen Beate Steinmeyer
    Antwort der Redaktion:
    Sehr geehrte Frau Steinmeyer,

    Sie haben Recht, da konnte leicht Verwirrung aufkommen. Die Überschrift war aber bewusst neutral gehalten und sollte aussagen, dass Menschen verschiedener sexueller Orientierung sich in ihrer Vorliebe für die Duftnoten ihrer Mitmenschen unterscheiden. Dies bedeutet jedoch noch nicht, dass sie fehlerfrei nur auf den Geruch der von ihnen anvisierten Menschengruppe anspringen.



    Speziell war die Duftliebe der homosexuellen Männer aber dennoch, da sie - zumindest in diesem Experiment - den Geruch von Schwulen und den von heterosexuellen Frauen vorzogen - und zwar gegenüber dem von heterosexuellen Männern und lesbischen Frauen.
    Völlig "richtig" reagiert haben die homosexuellen Männer übrigens in der PET-Studie, indem bei ihnen - wie auch bei heterosexuellen Frauen - nur eine Komponente aus Männerschweiß für Stimulation im Hypothalamus sorgte.



    Die Befunde beider Untersuchungen laden sicher reichlich zu Spekulationen ein. So könnte man beispielweise in der Unattraktivität des Homosexuellenschweißes unter anderem für heterosexuelle Frauen eine Vorkehrung sehen, dass sich diese nicht in Schwule verlieben.
    Sicher wird in den nächsten Jahren aus dem Forschungsgebiet rund um die mutmaßliche menschliche Duftkommunikation noch einiges zu hören sein.



    Mit freundlichen Grüßen,

    Volker Weinl, Redaktion
  • Energiebedarf für die Herstellung von Methanol

    06.05.2005, Matthias Paul Scholz
    "Der Energiebedarf für die Herstellung von Methanol ließe sich etwa durch Atomkraftwerke, Solarenergie, Windkraftwerke oder Geothermie decken."

    Nun gut - an dieser Stelle fragt sich der Leser dann doch, was dann mit dem Einsatz von Methanol gewonnen ist. Auch den heutigen Energiebedarf koennte man wohl mit dieser Kombination decken, falls man skrupellos genug ist, hinreichend viele Atomkraftwerke zu bauen.
    Sinnvoll ware die Methanol-Geschichte doch wohl nur, wenn besagter "Energiebedarf für die Herstellung von Methanol" im Vergleich zum erwarteten Geasmt-Energiebedarf vernachlaessigbar ist. Ist dem so? Einige Zahlen (falls vorhanden?) hatten hier dem Artikel sicher gut getan.

    Mit freundlichem Gruss,
  • Und wie wird der Wasserstoff gewonnen?

    03.05.2005, Dr. Steipe
    Hallo,
    der Artikel ist gut, aber er beantwortet nicht die Frage, wo der Wasserstoff herkommen soll, ohne Öl oder Gas für die Gewinnung zu benutzen.Wenn an die Zerlegung von Wasser durch Strom (aus AKW, Wind oder ähnlich) gedacht ist, wäre es einfacher und mit besserem Wirkungsgrad den Strom direkt zu verwenden. Na ja, nichts für ungut
    Dr. Steipe
  • Kreationismus und Wissenschaft

    02.05.2005, Oliver Adrian
    Der Artikel von Herrn Jahn polarisiert - das ist auch gut so - doch die Zahl der scharfen Kritiker überrascht mich.
    Ein meiner Meinung nach wichtiges Missverständnis bezieht sich auf den Anspruch der Evolutionstheorie (oder besser: -theorien). Diese ist keine Weltformel, mit der alles erklärbar ist, sondern ein Gedankengebäude, das den Zusammenhang gewisser naturwissenschaftlicher Fakten aufzeigt. Eine wissenschaftliche Theorie kann keinen Anspruch auf letztendliche Richtigkeit haben, es liegt in ihrem Charakter, dass sie immer neuen Überprüfungen ausgesetzt werden kann (und können muss).
    So weit, so gut. Ist die Kreationismus-/Intelligent-Design-Theorie nun eine akzeptable Alternative? Nun, es ist ein gutes Recht jedes Menschen, persönliche Antworten auf Fragen nach der Entstehung und Entwicklung des Lebens im Allgemeinen und des Menschen im Speziellen in religiösen Überzeugungen zu finden.
    Allerdings muss eines ganz klar festgehalten werden: Eine wissenschaftliche Theorie haben wir hierbei nicht vor uns. Ein wesentliches Charakteristikum einer solchen ist nämlich, dass Hypothesen abgeleitet werden können, die überprüfbar sind. Dies ist beim Kreationismus/Intelligent Design nicht der Fall, bei der Evolutionstheorie hingegen schon. Ich frage mich, ob diejenigen, die dies leugnen, ihrem Glauben nicht letzten Endes selbst den meisten Schaden zufügen.
  • Der Kreationismus ist nur die Spitze des Eisbergs

    01.05.2005, Eugen Bauhof
    Nachdem Herr Dr. Henrik Ullrich aufgefordert hat, konkret und sachlich zu argumentieren, hier einige Fakten, welche die Darstellung Herrn Andreas Jahn bekräftigen. Der von Herrn Andreas Jahn geschilderte Kreationismus in den USA ist nur die Spitze des Eisbergs. In den USA gibt es eine starke Bewegung, initiiert von US-Soziologen, die den Unterschied zwischen Wissenschaft und Fiktion abschaffen möchten. Dies berichtet Gerald Holton [2] in seinem Buch [1]. Ich habe die diesbezüglichen Textstellen des Buches [1], in dem Gerald Holton unter anderem die zur Zeit stattfindende Anti-Wissenschaftsbewegung in den USA anprangert, zu elf einprägsamen Sätzen komprimiert:

    (1) Im Amerika von heute ist nicht die Wissenschaft, sondern die Religion die stärkste Kraft.
    (2) Die finanzielle Unterstützung, die jährlich in Form von privaten Spenden an religiöse Organisationen geleistet wird, beläuft sich derzeit auf weit über 75 Milliarden US-Dollar.
    (3) Mehr als die Hälfte in den USA glauben, dass durch Gebete Wunder geschehen.
    (4) In den USA sagen 60 Prozent, dass sie an die Existenz der Hölle glauben.
    (5) Evolutionäre Abstammung wird von sehr vielen Erwachsenen in den USA bestritten.
    (6) Ein Drittel der amerikanischen Erwachsenen sehen sich als "Wiedergeborene".
    (7) US-Philosophen ordnen den Wissenschaften den Status sozialer Mythen zu.
    (8) US-Soziologen möchten den Unterschied zwischen Wissenschaft und Fiktion abschaffen.
    (9) Vereinigung von Politik und Antiwissenschaft ebnete den Weg zum Fanatismus.
    (10) Wissenschaftliche Bildung allein verhindert keinen Rassen- und Religions-Fanatismus, aber das Fehlen von wissenschaftlicher Bildung macht diesen Fanatismus wahrscheinlicher.
    (11) Der Aufstieg des Nazismus in Deutschland ist durch irrationale Bewegungen vorbereitet worden.

    Gerald Holton hat die nachfolgenden Ausführungen mit zahlreichen Fußnoten versehen, die seine Angaben u.a. durch amerikanische Regierungsdokumente belegen. Diese Fußnoten habe ich hier weggelassen.

    Er schreibt auf Seite 172 seines Buches [1], Zitat:
    "Ebenso unklar sind die Ursachen einer der Voraussetzungen für das Entstehen dieser falschen Ideen (der Anti-Wissenschaftsbewegung), nämlich des wissenschaftlichen Analphabetismus, der in den Vereinigten Staaten grassiert. Zu diesem Thema jedoch existiert umfangreiche Literatur, wir müssen hier nur auf einen Bericht des wissenschaftlichen Beraters des Präsidenten an den Kongress verweisen. Die wissenschaftliche Bildung der Öffentlichkeit in den Vereinigten Staaten hat heute ein Niveau erreicht, bei dem in einer Umfrage die Hälfte der befragten Erwachsenen nicht wusste, dass die Erde ein Jahr benötigt, um die Sonne zu umkreisen.

    Wie wir aus anderen Untersuchungen wissen, können weniger als 7 Prozent der Erwachsenen in den USA nach einer äußerst großzügigen Definition als wissenschaftlich gebildet betrachtet werden, nur 13 Prozent verfügen zumindest über ein Minimum an Verständnis für wissenschaftliche Vorgänge, und 40 Prozent stimmen NICHT mit der Aussage überein "die Astrologie ist ganz und gar nicht wissenschaftlich".
    Zitat Ende.

    Mit freundlichen Grüßen
    Eugen Bauhof
    Eugen.Bauhof@t-online.de

    [1] Holton, Gerald
    Wissenschaft und Anti-Wissenschaft.
    Wien 2000. Springer-Verlag.
    ISBN=3-211-83245-9
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