Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Rückfragen an das Verfahren der Gödelisierung

    06.10.2017, Ernst Sauerwein
    Vielen Dank für den Beitrag zur Gödelisierung und dem Gödelschen Unvollständigkeitssatz. Dazu habe ich zwei Rückfragen:
    1) Sie sprechen von Quantoren und führen die Variablen A, B und den Vergleichsoperator = an. Nach meinem Verständnis sind entsprechend https://de.wikipedia.org/wiki/Quantor Quantoren logische Sprachelemente wie 'für alle' und 'es gibt (mindestens) ein', was einem generalisierten logischen 'und' bzw. 'oder' entspricht, und davon abgeleitete Konstrukte wie 'es gibt genau ein'.
    Sie scheinen den Begriff 'Quantor' im Sinn von 'Zeichen' (also Element eines endlichen Alphabets) zu benutzen. Ist das so von mir richtig verstanden?
    2) Bei der Gödelisierung ordnen sie sowohl den 'Quantoren' (Zeichen des endlichen Alphabets) Primzahlen zu, als auch den Positionen der in einem Ausdruck vorkommenden Zeichen. Bei der einfachsten Gödelisierung ist das erstere nicht üblich, es reicht eine einfache Durchnummerierung der Zeichen 1, 2, 3. Stattdessen auch hier die Primzahlfolge zu verwenden ist natürlich nicht falsch, alles weitere funktioniert damit genauso. Wäre es dann für das Verständnis nicht vielleicht besser, nicht mehr hinein zu stecken als nötig? Also dort (bei den Exponenten) auf Primzahlen zu verzichten wo man es nicht braucht - dann tritt die Notwendigkeit, and der anderen Stelle (bei den Potenz-Basen) um so stärker und klarer hervor. Gibt es einen besonderen Grund, hier so zu verfahren?
    Mit freundlichen Grüßen
  • vielleicht nimmt ja auch

    05.10.2017, rap
    die Natur/das Leben immer mehr ab (auch zB Insekten gibts hier kaum noch, dito Spatzen etc).

    Ein zB neues Industriegebiet mit zB möglichst flächigen Lagerhallen bringt ja monetär mehr als schöne friedliche Landschaft.

    Ist nur die Frage der Zeit wann alles zubetoniert (ok, hier fehlt irgendwann der Bausand.. mal "suchen": "Bausand knapp", Wahnsinn ist heute völlig normal) und -asphaltiert (woher kommt nochmal der ganze Asphalt?) sein wird (ist auch schlecht für kommende Extremwetterlagen, Überschwemmung und so).

    Dazu sollte man angesichts der heutigen zB häßlichen, Tendenz steigend, KFZ etc auch Schmerzensgeld erklagen (nicht nur Lärm macht krank).

    PS die Herstellung! von IT-Hardware ist das mit so ziemlich mieseste Existierende (Ressourcen, Energie etc).
  • Zur Notation der Ziffernblöcke

    05.10.2017, Ernst Sauerwein
    Vielen Dank für den interesanten Artikel! Für ein leichteres Verständnis sei an dieser Stelle noch ergänzend auf folgende Umstände hingewiesen:
    Die von Ihnen verwendete Notation für Ziffernblöcke (B mit Index k) suggeriert, dass hier eine Abbildung oder Zuordnung im Spiel ist von Nummern k (ganzen Zahlen >= 1) zu Ziffernblöcken mit Ziffern von 0 bis b-1 (im 10er System 0 bis 9). Das ist aber nicht der Fall. Die Schreibweise soll nur daran erinnern, dass wir beliebige ausgewählte Ziffernblöcke dieses Zahlsystems betrachten (mit einer - festen - Länge k). Umgekehr ist die Anzahl N(Bk,n) selbstverständlich abhängig von der gerade für die betrachtete Zahl x gewählten Bais b. Das ist in die benutzen Notation nicht explizit erwähnt, muss aber so sein, da ja auch die rechte Seite der Gleichung von b abhängt.
    Will man das obige formal zum Ausdruck bringen, so könnte man etwa N (mit den Indices x und b) (B,n) schreiben, wobei rechts k = Länge(B).

    Anm. an die Redaktion: Leider sind in der Textbox hier keine Tieferstellungen (für Indices) möglich. Sie können die obige Umschreibung bei einer eventuellen Wiedergabe gerne durch eine entsprechende Tieferstellung ersetzen, ganz im Sinn einer leichteren Lesbarkeit. :-)

    Mit freundlichen Grüßen
  • Ein Kryo zuviel?

    05.10.2017, Peter Silberg
    @Redaktion
    Sie schreiben:
    "Anders als beim Lichtmikroskop, bei dem man die Probe ohne große Vorkehrungen unter den Lichtstrahl stellen kann, ist das beim Kryo-Elektronenmikroskop nicht möglich​. "
    Ist das "Kryo" hier nicht zuviel, soll sich die Aussage nicht auf die "gewöhnliche" Elektronenmikroskopie beziehen?
    Stellungnahme:
    Vielen Dank für die Anmerkung. Sie haben natürlich vollkommen recht. Das "Kryo-" ist in diesem Fall überflüssig. Wir haben es korrigiert.
  • Ist das nicht natürlich?

    05.10.2017, Christian
    Zur Verteidigung der viel gescholtenen "neuen" Medien, muss ich anmerken, dass es heute unerheblich ist, wo und wann die Sonne aufgeht. Was nützt mir das Wissen das im Stadtpark eine Eiche steht und keine Birke, da spreche ich noch nicht einmal davon zu bestimmen was für eine Eichenart es ist. Man entfremdet sich soweit von der Natur, weil man es im heutigen Leben nicht benötigt. Ich muss nicht wissen wie die Raupe des Schwalbenschanz aussieht, ich muss nicht wissen wie man Ton brennt, welche Bäume es vertragen, das man die Rinde entfernt, oder ob der Vogel im Garten ein Haussperling oder ein Weidensperling ist. Das Gehirn kann nicht unendlich Wissen aufnehmen. Vor 500 Jahren war es einfach sich verschiedene Vogelarten zu merken, inklusive Gefiederbild und Singstimme, heute ist es wichtiger das ich meine PIN-Nummer der SIM Karte kenne.
  • Deprimierend

    05.10.2017, Sonja D.
    Ich habe mich schon als Kind für die Natur interessiert, später Biologie studiert und mich auf Insekten und Vegetation spezialisiert. Ich stelle fest, dass man bei den allermeisten Leuten mit diesen Interessen als "Sonderling" gilt (neue Medien hingegen werden als hip wahrgenommen).

    Weiterhin stelle ich eine wahre Hysterie fest, die sich in der Bevölkerung breitmacht, sobald es nicht um gepflegte Garten- und Parkflächen, sondern "echte" Natur geht, wo dann mal unversehens ein Insekt auf dem Ärmel sitzt, oder ein Wurm aus der Erde schaut. Diese Hysterie übernehmen die Kinder von ihren Eltern, die auch schon keine Ahnung haben.
  • Erschreckend

    05.10.2017, Peter Pfahl
    ...aber ich bin mir sicher, meine Pfadfinder hätten deutlich besser abgeschnitten. Es wird immer einen Teil der Bevölkerung geben, der sich intensiv mit Natur und Naturschutz auseinandersetzt. Auch in Städten. Dieser Anteil mag zwar aus verschiedenen Gründen zurück gehen, aber sicherlich nie ganz verschwinden, wie man den Text teilweise verstehen könnte.
  • Keine Panik

    04.10.2017, Michael Weskamp
    Der Autor hat Recht. Streunende Hunde sind gefährlicher. Selbst Kühe in den Alpen töten gelegentlich Wanderer und man lässt sie im Allgemeinen in Ruhe. Bei Kurti bin ich nicht sicher, ob es nötig war, ihn zu erschiessen, immherhin, er zeigte auffälliges Verhalten. Wo ich lebe, ist seit einigen Jahren auch ein Wölfin und verirrt sich selten mal in den Bericht der Jägerschaft. In Zukunft braucht es sicher Regelungen, die Aufnahme in die Liste jagdbaren Wildes ist der erste Schritt, der zur Zeit erstmal weitere Schutzmassnahmen erlaubt.
    An den Poster, der auf Polen und Rumänien hinweist, möchte ich an die Dokumentation über Wölfe in Bukarest erinnert, die sich frei quer durch die Stadt bewegten und von den Bewohnern für verwilderte Hunde gehalten wurden. Sie bewegten sich zwischen Höhle mit Jungen abseits des Stadtrandes und Plätzen mit Futter quer durch das Stadtzentrum.
    Hysterie und Panik ist wirklich nicht notwendig. Die Bevölkerung sollte aber schon darauf hingewiesen werden, nicht zu füttern und die Tiere zu verjagen, wenn man ihrer ansichtig wird auch wenn man sich über ihre Gegenwart freut.
  • Vermutungen und Vorwürfe

    04.10.2017, Pollo Asado
    "Verdächtig auch, dass sich der Kritiker P.A. nur auf Stilformalismen stürzt, aber noch nicht mal versucht, die Vorwürfe der analytischen Oberflächlichkeit und des Propagandageruchs durch Argumente zu entkräften."

    Noch ein Verdacht ;-)


    Nun, Herr Schaber, ich würde ja gern auf Argumente eingehen, die die "Vorwürfe der analytischen Oberflächlichkeit und des Propagandageruchs" (einfache und primäre Anführungszeichen, weil Zitat) untermauern. Allein, es lassen sich in Ihrem Text keine finden.

    Sie schreiben: „Die Rolle bzw. die Gefährlichkeit von "social bots" wird vermutlich maßlos übertrieben.“

    Sie können ja gerne vermuten. Um aber auf Ihre Vermutung argumentativ eingehen zu können, müssten Sie schon äußern, worauf sich Ihre Vermutung stützt. Immerhin hat Professor Hegelich dazu ein Gutachten veröffentlicht (im Ursprungstext von Herrn Lobe zitiert). Professor Hegelich arbeitet schon länger zu diesem Thema und kann seine Ergebnisse belegen. Sie Ihre Vermutung auch?

    Sie schreiben: „Denn es hingen wochenlang im ganzen Land massenweise "plakative" "bots" an jeder Straßenecke und es wurden wochenlang Wahlspot-"bots" in den Großmedien gesendet (usw). Deren Wirkung auf Wahlentscheidungen übertrifft vermutlich die von "social bots" um Längen.“

    Dass es auch andere Werbemittel als Social Bots gibt, sagt nichts über deren Wirkungsweise aus. Ihr Verweis darauf ist also so überflüssig, wie Ihr rhetorischer Kunstgriff, diese anderen Mittel „Bots“ zu nennen. Außer dem Wunsch des Auftraggebers, dass sie die Wähler in seinem Sinne beeinflussen mögen, haben diese anderen Mittel nichts mit Bots zu tun. Der Meinungsartikel soll ja gerade das Besondere dieses neuen politischen Werbemittels diskutieren. Dazu liefert der Artikel einige Argumente, zu denen Sie nichts zu sagen haben.

    Sie schreiben: „Die social-bot "Analysen" muten oberflächlich an.“

    Schön, sie muten an. Gibt es auch ein Argument, oder sollen wir Ihnen das jetzt einfach glauben, weil sie es sind?

    Sie schreiben: „Manches riecht nach politischer "Gegenpropaganda."“

    Können Sie etwas genauer beschreiben, was Ihr Geruchssinn wahrgenommen hat? Welcher Teil des Textes („Manches“), welches Argument ist weshalb falsch, weil Propaganda?

    Kurz zum Schluss: Sie bringen nichts, auf das man inhaltlich eingehen könnte. Substanzlose Vermutungen und argumentlose Vorwürfe sind einfach nicht diskutierbar.

    Nachweisen müssen Sie die schon.
  • Ist das so?

    04.10.2017, waldschrat
    Vielleicht hatten die Versuchspersonen einfach ein uebersteigertes Selbstvertrauen und dachten daher haeufiger, mehr Probleme loesen zu koennen? Immerhin glauben auch mehr als 50% der Menschen, der schlaueren Haelfte der Menschheit anzugehoeren.
  • Die Antworten von heute sind die Saat, leider eben nicht die Frucht der Erkenntnis

    04.10.2017, FractalOrbit
    Die Zeit ist mir zu statisch betrachtet, der maximale Informationstraffic von Raumzeitpunkten nicht berücksichtigt und generell macht die Natur auch mal Fehler. Wen das nicht so sein kann dann.....
  • Angst um's Überleben

    04.10.2017, Gregor Metz
    All unser Denken ist auf uns selbst gerichtet und so können wir uns alles vorstellen, wozu auch wir Menschen fähig wären. Davon ausgehend, gibt es nur wenige Gründe für extraterrestrische Inteligenzen, mit uns Kontakt aufzunehmen. Vielmehr wäre es so, dass Aliens, mal deren Interesse vorausgesetzt, nur aus drei nachvollziehbaren Gründen agierten: Erhaltung der eigenen Spezies, Profit oder Forschung.

    Gehen wir davon aus, dass es um deren Erhaltung geht, sieht es düster für uns aus. Wir stören und sind überflüssig. Oder, wir wären selbst das Ziel. Mit anderen Worten: entweder es geht um die Ressourcen unseres Planeten oder wir selbst wären wertvoll als Nahrung oder körperliche Wirte für die Herstellung einer solchen.

    Gehen wir von dem nur allzu menschlichen Grund des Profits als Grund für eine Kontaktaufnahme aus, wird es noch schlimmer für uns. Ich muss das nicht weiter ausführen, jeder kennt die Grausamkeiten, derer der Mensch fähig ist, wenn es um Profit geht; wie immer dieser aussieht. Hier also werden wiederum unser Planet oder wir selbst den Wert darstellen. In beiden Fällen letztlich tödlich für uns.

    Und letztlich die Forschung. Was soll erforscht werden? Unser Planet mit all seinen Ökosystemen und seinen Populationen? Möglich. Als Terrarium oder Zoo für extraterrestrische Forschung zu dienen, geht für Mensch und Erde ebenfalls tragisch aus - erinnern wir uns nur an eigene Vorgehensweisen in diesem Bestreben.

    Im Übrigen ist auch eine weitere Art der Betrachtung interessant: sollte die Erde von einer intelligenten Spezies observiert werden, müsste diese zwangsläufig feststellen, dass ausschliesslich der homo sapiens alles in seiner Macht stehende tut, um den Planeten zugrunde zu richten. Keine andere Lebensform unseres Planeten tut so etwas! Ergo müsste der Mensch als cancerogene Epidemie eingestuft werden, die, sollte man den Erhalt dieser Welt als Ziel haben, entweder indoktrinatorisch oder toxikologisch "behandelt" werden müsste.

    Ich mag es drehen und wenden,wie ich will, letztendlich hat es stets negative Auswirkungen für uns, wenn uns überlegene Intelligenzen - und das müssen sie sein, so sie den Weg zu uns finden - kontaktieren. Zugegeben, ich beziehe alles darauf, wie der Mensch handeln würde; die Erfahrungen aus den letzten Jahrhunderten haben es auf drastische Weise gezeigt, wie "wir" sind. Und so fällt es mir sehr schwer, an freundliche oder gar freundschaftliche Kontakte zu glauben. Aus den geschilderten Gründen kann ich daher nur davor warnen, die galaktische Position der Erde durch irgendwelche Botschaften ins All zu offenbaren. Wenn wir selbst dazu in der Lage sein werden, andere Welten zu besuchen, ist noch Zeit genug, mit anderen Intelligenzen in Kontakt zu treten.

    Mit dem Hinweis auf Vorsicht..
    G. M.
  • Warum so kompliziert?

    04.10.2017, Robert Orso
    Es würde schon reichen, wenn Firmen wie Facebook, Google, Amazon und Co. ihre Steuern genau so anständig bezahlen wie deren Nutzer. Dann wäre reichlich Geld da, um über ein Grundeinkommen oder einen anderen sozialen Nutzen nachzudenken.

    Im Übrigen ist es mit der Freiwilligkeit der Nutzungsdaten gar nicht so weit her. Nur weil die Nutzer keine Möglichkeit haben, diesen Diebstahl zu unterbinden, wird er nicht rechtskonform. Heute produziert man ja schon monetarisierbare Daten, wen man überhaupt nichts tut, nur aufgrund indirekter Beziehungen zu anderen. Selbst wenn man gar keinen Computer oder kein Smartphone hat, wird man von anderen in Gesprächen oder E-Mails erwähnt, ist auf Fotos die andere Benutzer teilen usw.

    Selbst Totalverweigerung ist also kein Mittel, um die Verwertung der eigenen, persönlichen Daten zu unterbinden.
  • Plastik, Plastik, Plastik

    04.10.2017, Plastik
    Es ist echt verrückt wie viel Plastik in unseren Weltmeeren so schwimmt.
    Bis ins Jahr 2050 könnten es ja sogar mehr Plastikteilchen als Fische geben :(

    Doch nicht nur das Plastik in Form von Plastiktüten, Plastikflaschen sondern auch Mikroplastik in Duschgel usw. :(
    Ganz schön krass.

    https://ecoyou.de/mikroplastik-2/
  • Normalität nur als Schlagwort benutzt aber nicht erklärt..

    04.10.2017, Yannick Oswald
    Hallo zusammen,

    ich finde die Kolumne hier sehr schön und lese sie regelmäßig. Aber in diesem Beitrag z.B. finde ich es nicht gerecht den Begriff Normalität nur als stilistisches Mittel zu benutzen und nicht zu erklären warum die Mathematiker sich solch einem Begriff bedienen. Eigentlich ist die Begriffnutzung ganz natürlich oder "normal" an dieser Stelle (gerade auch im alltäglichen Sinne), da die Definition ja gerade ist, das alle jeglichen Zahlenkombinationen gleicher Länge gleich häufig d.h. mit gleichem Erwartungswert auftreten. Wie in einer Normalverteilung halt und nicht zu gunsten bestimmer Kombinationen verzerrt. Daher ist der Begriff normale Zahlen mathematisch und alltäglich sehr sinnvoll, da man von einer Häufigkeitsverteilung die "normal" ist ausgeht und eben nicht z.B. Power Law verteilt o.Ä. Dieser Normalitätsbegriff ist im Übrigen auch sehr gleich dem, den wir im Alltag benutzen. Wenn wir etwas als normal bezeichnen, z.B. die Größe einer männlichen Person in Deutschland d.h. 1,80m liegt das daran, dass die Größen der Männer in Deutschland um diesen Wert normalverteilt sind. Finde ich schade also, dass der eigentliche mathematische Gedankengang hinter dem Begriff gar nicht erwähnt wird. Populärwissenschaft ja, aber bitte die eigentliche Message transportieren und nicht so tun als würde Mathematiker fernab jeglicher Realität durch die Gegend spinnen ;).