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"...ohne eine nukleare Stromversorgung wäre dies nicht möglich gewesen..."
Gegen eine nukleare Energiequelle in 18 Mrd.km Entfernung (Pioneer) oder auch nur in 150 Mio.km (Sonne) ist auch nichts zu sagen ;-)
Ich wünsche Pioneer (und Voyager 1 und 2) noch viele hunderttausend geruhsame Jahre, und hoffe, dass er/sie nicht schon in einigen tausend Jahren in der Oortschen Wolke mit einem Kometen kollidiert.
Das ist doch ein sehr gutes Beispiel für "Robustness" oder nur für Glück?
Es ist aber immer noch ein kleiner Schritt für die Menschheit (ca. 1 Promille eines Lichtjahres oder 0.02% zum nächsten Stern) und wie alle Eltern wissen sind die ersten kleinen Schritte immer mit (schmezhaften) Rückschlägen verbunden.
Wie auch immer, ohne eine nukleare Stromversorgung wäre dies nicht möglich gewesen.
Wird jetzt in China in Licht und Photonen unterschieden. Am Photonenantrieb wird längst gearbeitet und die Lichtmühle als Gimmick im Sonnenlicht gibt gibt es weit über 100 Jahre
Was mich in dem Zusammenhang interessieren würde, ist die statistische Verteilung der langen und kurzen Gamma-ray bursts am Himmel.
Ist die Verteilung gleichmässig oder gibt es bestimmte herausragende Giebte, wo die Bursts gehäuft auftreten? Vieleicht wäre es dann auch möglich Rückschlüsse auf die Quellen zu machen.
Das stimmt, es handelt sich sozusagen um natürliche Klone. Wie bei anderen Crustaceen auch, findet aber außer der Parthenogenese (die übrigens immer noch der "natürlichen Mutationsrate" unterliegt) auch eine geschlechtliche Vermehrung statt, die den Genpool wieder entsprechend erweitert.
wie Sie an unserer Quellenangabe erkennen, wird der Artikel in den Physical Review Letters erscheinen. Der genaue Erscheinungstermin ist jedoch noch nicht bekannt, auch nicht die Bandnummer oder Seitenzahl - deswegen "im Druck". Beim American Institute of Physics heißt es nur: "Luo et al., Physical Review Letters, upcoming article, probably 28 Feb."
Über einen Journalisten-Zugang konnten wir das Paper schon früher einsehen.
Wo kann man das Originalpaper finden? Wenn SdW es hat, sollte es ja zumindest im Internet vorhanden sein. Vielleicht könnte man da mal genauere Angaben machen!
Ich glaube, man muss hier aber klar zwischen "akutem" Stress (dem der Prof. seine Probanden ausgesetzt hat, soviel ich weiß) und Dauerstress unterscheiden. Wenn der Cortisol-spiegel über einen längeren Zeitraum erhöht ist, zählt das Argument der späteren Ausschüttung wahrscheinlich nicht mehr. Mal sehen, was noch alles dabei rauskommt...
Was sagt die Community dazu?
oh ja, hoppla, da lagen wir um zwei Kommastellen daneben. Es müssten sich hundert Elefanten auf einem Küchentisch drängeln... Interessante Vorstellung...
Prof. Nawroth antwortete mir auf Ihre Frage, dass Cortisol nach den Katecholaminen ausgeschüttet wird und dann das Abschalten übernimmt, was die Forscher derzeit auch im Detail untersuchen.
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RE: Langzeittest
27.02.2003, Karl BihlmeierGegen eine nukleare Energiequelle in 18 Mrd.km Entfernung (Pioneer) oder auch nur in 150 Mio.km (Sonne) ist auch nichts zu sagen ;-)
Ich wünsche Pioneer (und Voyager 1 und 2) noch viele hunderttausend geruhsame Jahre, und hoffe, dass er/sie nicht schon in einigen tausend Jahren in der Oortschen Wolke mit einem Kometen kollidiert.
Langzeittest
27.02.2003, WolfgangEs ist aber immer noch ein kleiner Schritt für die Menschheit (ca. 1 Promille eines Lichtjahres oder 0.02% zum nächsten Stern) und wie alle Eltern wissen sind die ersten kleinen Schritte immer mit (schmezhaften) Rückschlägen verbunden.
Wie auch immer, ohne eine nukleare Stromversorgung wäre dies nicht möglich gewesen.
RE: Photonen
26.02.2003, nanobei den beschriebenen Experimenten geht es um eine mögliche Ruhemasse von Photonen und nicht um ihre relativistische Masse.
Gruß,
nano
Photonen
26.02.2003, E.Amelangstatistische Verteilung der Gamma-ray bursts
26.02.2003, Achim RieseIst die Verteilung gleichmässig oder gibt es bestimmte herausragende Giebte, wo die Bursts gehäuft auftreten? Vieleicht wäre es dann auch möglich Rückschlüsse auf die Quellen zu machen.
Und sogar mit Copyright Vermerk!
25.02.2003, C. R.0.5 Megatonnen von was?
24.02.2003, Michael AverdickRE: Selbstklonung?
24.02.2003, Jutta PaulusSelbstklonung?
23.02.2003, Stephan EhrenRE: Wo ist der Original-Artikel zu finden?
21.02.2003, Thorsten Krome, Redaktionwie Sie an unserer Quellenangabe erkennen, wird der Artikel in den Physical Review Letters erscheinen. Der genaue Erscheinungstermin ist jedoch noch nicht bekannt, auch nicht die Bandnummer oder Seitenzahl - deswegen "im Druck". Beim American Institute of Physics heißt es nur: "Luo et al., Physical Review Letters, upcoming article, probably 28 Feb."
Über einen Journalisten-Zugang konnten wir das Paper schon früher einsehen.
Mit besten Grüßen
Thorsten Krome
Wo ist der Original-Artikel zu finden?
21.02.2003, René MeyerRené
RE: RE: RE: Glucocorticoide antagonisieren das doch
21.02.2003, Christof WeissSiehe auch die idw - Mitteilung dazu:
http://idw-online.de/public/zeige_pm.html?pmid=59625
RE: RE: Glucocorticoide antagonisieren das doch
20.02.2003, isoprenIch glaube, man muss hier aber klar zwischen "akutem" Stress (dem der Prof. seine Probanden ausgesetzt hat, soviel ich weiß) und Dauerstress unterscheiden. Wenn der Cortisol-spiegel über einen längeren Zeitraum erhöht ist, zählt das Argument der späteren Ausschüttung wahrscheinlich nicht mehr. Mal sehen, was noch alles dabei rauskommt...
Was sagt die Community dazu?
RE: Der Elefant...!!
20.02.2003, Antje Findeklee, Redaktionoh ja, hoppla, da lagen wir um zwei Kommastellen daneben. Es müssten sich hundert Elefanten auf einem Küchentisch drängeln... Interessante Vorstellung...
Ich habe den Text entsprechend geändert.
Danke für den Hinweis!
Mit besten Grüßen,
Antje Findeklee, Redaktion
RE: Glucocorticoide antagonisieren das doch
20.02.2003, Antje Findeklee, RedaktionProf. Nawroth antwortete mir auf Ihre Frage, dass Cortisol nach den Katecholaminen ausgeschüttet wird und dann das Abschalten übernimmt, was die Forscher derzeit auch im Detail untersuchen.
Ich hoffe, die Antwort hilft Ihnen weiter.
Mit besten Grüßen,
Antje Findeklee, Redaktion