Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
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  • Fremdschämen

    25.07.2015, Daniel Schmahl
    Wird Ihnen das ganze nicht langsam selber peinlich Frau Schaller?
    Wie oft muss man diese Propaganda denn noch auseinander Pflücken?
    Selbst vor Gericht wurde die Argumentationskette des Deutschen Krebsforschungsinstitutes rechtskräftig pulverisiert und wird dem Land NRW einiges kosten, da diese sich auf Argumente eben dieser Organisation und der Argumentation der WHO gestützt hat.
    Ich möchte an dieser Stelle Ihre moralische Verantwortung nicht noch extra betonen, da nur Sie mit Ihrem Gewissen umgehen und weiter leben müssen.

    Grüße eines COPD Patienten, der vor fast vier Jahren vom Rauchen aufs dampfen umgestiegen ist und seitdem beschwerdefrei und ohne weitere Atemwegsprobleme sein Rauch freies Dampferleben genießen kann.
  • Da haben wieder einmal die Lobbyisten zugeschlagen!

    25.07.2015, Gottfried Heumesser
    Da sie die schönen, neuen elektronischen Zähler nicht konkurrenzfähig gegenüber den alten Ferraris-Zählern anbringen konnten, mussten sie Druck in Brüssel aufbauen und erzählen, wie heilbringend das Ganze ist. Seit über 50 Jahren gibt es die Tonfrequenz-Rundsteuerung, die das auch kann.

    Ist fast so gescheit wie der sinnarme Umstieg zur Energiesparlampe, die jetzt durch die LEDs ersetzt wird. Und da sich die europäischen Leuchtmittelerzeuger auf die Lobbyisten verlassen haben, schauen sie jetzt durch die Finger.
  • Wie bitte?

    25.07.2015, Franz Bader
    Katzen töten Vögel, und zwar alle deren sie habhaft werden können, ohne Arten zu unterscheiden. Daneben auch andere kleine Wildtiere, die natürlich ökologisch wichtig sind, und/oder besonders bedeutsam wie junge Eichhörnchen.
    Das sind die simplen Fakten.

    Wenn ich als Mensch durch den Park gehe und mit der Schleuder alles abschieße was mir vor Augen kommt lösen ich vermutlich Empörung bis hinein in die Lokalnachrichten aus, und kassiere eine Anzeige.
    Bei den Unmengen sinnlos durch Katzen getöteter Wildtiere (sinnlos da Katzen gefüttert werde und nicht Teil des Ökosystems sind) finden sich aber akademische Neunmalkluge die diese fatale und offensichtliche Tatsache irgendwie wegerklären. Warum auch immer. Weil sie selbst Katzenfans sind oder sich profilieren wollen vermutlich.
  • Lesen Sie Blackout von Marc Elsberg

    25.07.2015, Hans P.Reiffert
    Lesen Sie Blackout von Marc Elsberg, dann werden Sie die Problematik erkennen -und fürchten!
  • "Naturschutz"-Propaganda!

    25.07.2015, Andreas Auer
    Da Ihr Beitrag unter dem Titel "Naturschutz" steht, wäre zunächst einmal eine Definition angemessen, was unter Natur zu verstehen ist. Ist "Natur" entweder a) alles, was irgendwie kreucht und fleucht? Oder ist "Natur" b) im Gegensatz zu "Kultur" ein möglichst unberührt gelassenes Umfeld der Artenbeziehungen.

    Im Fall a) sind die genannten Studien und die gesamte Problemstellung irrelevant, da dann die Katzen ebenso zur Natur gehören wie die Vögel und damit keinem der Vorzug gegeben kann. Auch "Kompromisse" sind dann überflüssig, da eine Bevorzugung des einen Teils der Natur (Vogel) zu einer Benachteiligung des anderen (Katze) führt.

    Im Fall b) sollten Sie zumindest zur Kenntnis nehmen, dass (nicht verwilderte) Hauskatzen ausschließlich in der Umgebung ihrer Halter vorkommen. Sie sind also mitnichten in der "Natur" unterwegs, sondern in einer Kulturlandschaft, in der die dort vorkommenden Vogelsbestände ebenso "unnatürlich" sind wie die Katzen. Auch dies führt die Problemstellung ad absurdum: Weshalb sollte eine Katze, die ebenso "kultiviert" ist wie die Vögel, die dort nur infolge der menschlichen Zivilisation und Fütterung überhaupt existieren, eine geringere Existenzberechtigung haben?

    Das Argument des Artenschutzes ist eine an den Haaren herbeigezogene Propaganda mit haarsträubend konstruierten Beispielen. Einsame Insel hin oder her: Es ist eine nicht erst seit gestern wohlbekannte Tatsache, dass Arten NIE durch Bejagung anderer Tiere aussterben, mit denen sie sich bereits seit Jahrtausenden den Lebensraum teilen, sondern stets durch Zerstörung ihrer Lebensräume. Und da ist der Mensch, und nicht die Hauskatze, Kandidat Nummer Eins.
  • FLUCH ODER SEGEN

    25.07.2015, Gernot Gruber
    Jede nicht gerauchte herkömmliche Zigarette ist ein Segen.
    Wieso eigentlich nicht auch Alkohol verbieten, wenn wir schon mal dabei sind weitere Verbote zu installieren?
    Meinung eines langjährigen Freesmoke E-Zigaretten Rauchers der nun wieder ohne Probleme Treppensteigen kann und sich die Lebensqualität zu 100% verbessert hat.
    http://www.freesmoke.eu/E-Zigaretten-Liquids
  • Ich dampfe

    25.07.2015, Andreas
    Ich habe 35 Jahre Zigaretten geraucht, zuletzt gute 2 Schachteln am Tag.
    Seit dem 20.06.2010 dampfe ich die E-Zigarette.
    Ich verbrauche ca. 40ml Liquid im Monat und ab und an eine neue Verdampfereinheit, einen neuen Akku und natürlich Strom zum Aufladen.
    Alles in Allem so ca. 40€ im Monat. Gegenüber gut 300€ ist das für mich schon eine merkliche Einsparung. Nur für mich, wohlgemerkt!

    Kein Husten mehr, es stinkt nicht nach Tabakqualm, keine Aschereste, ich schmecke Dinge wieder intensiver, der Geruchssinn ist besser geworden und die körperliche Leistungsfähigkeit hat sich verbessert, rein subjektiv empfunden natürlich.
    Ich glaube auch, dass die Substanzen im Liquid in einem gewissen Maße gesundheitsschädlich sind.
    Welche Luft ist das auf unserem Planeten nicht?
    Disco - oder Filmnebel enthält die gleichen Grundsubstanzen, was aber keinen Menschen weiter zu stören scheint.
    Wenn aber Jemand an seiner E-Zigarette zieht und den Dampf ausbläst, dann sind die störenden und schädlichen Parallelen zu einem Tabakraucher wohl so offensichtlich, dass so mancher Zeitgenosse Angst um seine Gesundheit bekommt.
    Liebe Tabakraucher!
    Kommt bitte nicht auf den Gedanken mit der E-Zigarette anzufangen und Euch eine Menge Geld zu sparen. Ich glaube, der Staat will auch leben und es gehen Ihm schon jetzt eine Menge an Tabaksteuern verloren. Ich denke, dass diese Tendenz steigend ist und es muss natürlich auch etwas dagegen unternommen werden.
    Also bitte, Finger weg von der E-Zigarette.
  • Danke, Herr Poradny

    25.07.2015, Brunhild Krüger
    Ich kann Ihrem Kommentar nur zustimmen. Solange man die Tatsache, dass Katzen Mäuse fressen und den Schaden, den Mäuse anrichten würden ohne Katzen, AUSKLAMMERT, hat diese Art der Berichterstattung nichts mit "seriös", "wissenschaftlich" und "objektiv" zu tun und wird dem Anspruch der Zeitschrift, ein "Spektrum der WISSENSCHAFT" zu sein, nicht gerecht.

  • Einseitige Berichterstattung?

    25.07.2015, Joachim Blechle
    Schreiben Sie noch einen Artikel. Dann mit dem Thema "Schaden Menschen unserer Vogelwelt?"
    Ich denke der Artikel wird dann wesentlich umfangreicher! Viel Erfolg!
    Sie könnte eine Serie daraus machen - mit vielen anderen Tierarten!
  • Therapeutisch ein Durchbruch – auch theoretisch ein Gewinn

    25.07.2015, Friedrich P. Dr. Thinnes
    Die mit den Antikörper-Präparationen Solanezumab und Aducanumab erzielten Ergebnisse sind ein doppelter Gewinn: neben der therapeutischen Wirkung lassen sie die Entstehungsweise der AD besser verstehen. – Da ein Zusammenhang zwischen Amyloid-Ablagerungen und Schwere der Krankheit fehlt, geht es bei therapeutischen Ansätzen nicht um die Auflösung bestehender AD-Plaques sondern um das Verhindern der schädigenden Wirkung von löslichen Vorstufen derselben (Amyloid Aß) auf Zellen in kritischen Hirnregionen = induzierter Zelltod, Apoptose. - So lässt sich einerseits der therapeutische Effekt der neuen Präparate durch Abfangen von Aß verstehen. Andererseits lässt sich der anfänglich im Verborgenen bleibende, danach zunächst milde und schließlich bedrückende Verlauf der Krankheit insgesamt begreifen - Es gibt Hinweise auf die Moleküle, die an dem hier erläuterten Model der AD-Pathogenese bzw. deren Beeinflussung beteiligt sind; das Model schließt weiterhin eine Deutung der inversen Relation von Alzheimer und Krebs ein (www.futhin.de).
  • Vororte sind keine natuerliche Umgebung

    25.07.2015, quarague
    Die meisten freilaufenden Hauskatzen leben in Vororten und anderen relativ dicht besiedelten Gebieten. Dann ist aus Sicht der Voegel eine voellig unnatuerliche Umgebung. Manche Vogelarten kommen damit trotzdem gut zurecht, andere ueberhaupt nicht. Da sind Katzen als die einzigen Raubtiere nur ein kleiner Teil davon. Es gibt dort auch eine ganz andere Nistplatzsituation und andere Futterquellen. In Naturschutzgebieten haben Katzen nichts zu suchen. In dicht besiedelten Gebieten sind Katzen ein Faktor, genauso wie Voegel dort zB mit Autolaerm zurechtkommen muessen, aber dafuer menschlichen Hausmuell als zusaetzliche Futterquelle haben. Fuer manche Vogelarten ergibt die Summe dieser Faktoren, das eine Vorstadt ein guter Lebensraum ist, fuer andere nicht.
  • Katzenhasser?

    25.07.2015, Alexander Kempfer
    Natürlich gibt es immer einige Leute, die Katzen hassen und sich deswegen auf Grundlage von extrapolierten Zahlen aus anderen Ländern Horror-Statistiken einfallen lassen, auf dass sämtliche Naturschäden sich fingiert letztlich auf Katzen zurückführen lassen. Fällt ein Vogel vom Baum oder stirbt eine Wühlmaus-Art aus, war's die Katze. Ist ja auch viel bequemer, als jetzt die Einflüsse des Menschen, der Landwirtschaft und der Industrie im Einzelnen unter die Lupe zu nehmen.
  • Propaganda für Jäger und gegen Katzen

    25.07.2015, Frank Poradny
    Warum entwickeln sie ihr angeblich wissenschaftliches Forum zu einem Pamphlet im Interesse der Jäger gegen die anstehende Novellierung des Jagdgesetzes? Jahrzehntelang gab es so gut wie keine Artikel über die angebliche Schädlichkeit von Katzen. Seit in NRW die geplante Neufassung des Jagdgesetzes ein Verbot der Jagd auf freilaufende Katzen vorsieht und auch andere Bundesländer Überlegungen in diese Richtung vornehmen findet sich fast wöchentlich ein Artikel mit dem äusserst durchsichtigen Zweck, im Interesse der Jäger Propaganda gegen diese geplanten Änderungen zu machen. Warum gab es in dem gleichen Zeitraum nicht einen Artikel über den Schaden, den nicht angeleinte Hunde anrichten? Warum jetzt dieser Artikel über ausgerottete Tierarten durch eingeschleppte Katzen in Biotopen, in denen Katzen unbekannt waren und vor allem immer wieder der Bezug zu unserer hiesigen Umwelt? Das alles hat mit einem wissenschaftlichen Anspruch rein gar nichts zu tun und verfolgt nur die Interessen einer kleinen elitären reaktionären Gruppe von mordlustigen Mitmenschen.
    Ich habe selbst seit Jahrzehnten freilaufende Katzen und die Anzahl der erfolgreich gejagten Vögel liegt im sehr niedrigen zweistelligen Bereich, der der erfolgreich gejagten Mäuse und Ratten hingegen ist enorm. Also lasst uns die Katzen als wichtige Helfer gegen diese Schädlinge feiern. Stoppen sie endlich diese völlig unwissenschaftliche Meinungsmache!
  • Gefahr für die Tierwelt

    24.07.2015, Maxi
    Wäre schön, wenn die Forscher auch mal Vergleichszahlen bzgl. Mensch und Ausrottung, Vertreibung von Lebewesen auf diesem Planeten beziffern würden. Er jagt schließlich auch, besetzt fremden Lebensraum und beutet das Land nebst Tier und Boden äußerst aggressiv aus. Dabei dezimiert/e er auch Naturvölker - seine eigene Art. Vielleicht sollte man den Menschen auch zum Schutz der übrigen Lebewesen kastrieren oder Glöckchen umhängen;-) Aber es sind ja immer die anderen Lebewesen auf diesem Planeten die Ärger machen.
  • Vor allem Pflanzenschutzmittel schaden!

    24.07.2015, Yael Schlichting
    Nun sind's also die Katzen?
    Nein, ich will für diese Viecher keine Lanze brechen, aber sie werden hier zum Sündenbock stilisiert.
    Die schlimmsten Feinde der Vögel sind die Landwirte.
    Vögeln bleibt kaum noch Platz zum Nisten und dafür kriegen sie dann mit Neonikotinoiden belämmerte Insekten zur Mahlzeit.
    Die Landwirtschaft muß der Natur etwas mehr Platz lassen und gut ist's.
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