Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • RE: Die Wolfsspinne

    15.01.2004, Antje Findeklee, Redaktion
    Hallo Nina,

    über Wolfsspinnen (Lycosidae) gibt es ein paar tolle Seiten im Internet, z.B.:

    http://www.gruenes-tirol.at/nuetzlinge/steckbrief/nstbr_wolfspinnen.asp


    http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/001/00051-wolfspinne/MZ00051-wolfspinne.html

    http://www.gifte.de/lycosidae.htm

    Viel Spaß damit,

    Antje Findeklee, Redaktion
  • Die Wolfsspinne

    15.01.2004, Nina
    Hallo :)
    Also, ich hätte eine bitte. Da war in Biologie, dass Thema "Die Wolfsspinne" haben, wollte ich sie darum bitten, dass sie mir vielleicht ein paar Informationen über "Das Vorkommen der Wolfsspinne" und über "Die Paarung und Fortpflanzung der Wolfsspinne" schicken könnten.
    Viele Grüße,
    Nina :)
  • RE: Mr. Bush ist nicht zu sehen ?!

    15.01.2004, W. Tebbe
    Geht auch nicht, er ist noch hinter dem Mond
    ;-)
  • Untermauern dass evolutionär entstand??

    15.01.2004, H. Schiller / Hannover
    Eine Untersuchung heute, und habe sie noch so viele Teilnehmer, kann wohl kaum untermauern, dass irgendetwas im laufe der evolution entstand!!

    Es fehlt in der Untersuchung auch die differenzierung ggü den kulturell geprägten "Ekeln" (z.B. Käfer = Igitt oder Nahrung)
  • RE: bis 2010 kennen wir die warheit!

    15.01.2004, Rödel Wolfgang
    Ich finde den oben aufgeführten unquali-
    fizierten Verschwörungstheorie Scheiß
    zum kotzen. Die leute sollte ihre Fantasie lieber in etwas stecken das uns weiter bringt
  • RE: Mr. Bush ist nicht zu sehen ?!

    15.01.2004, M. Tom
    Wenn der Sprit alle ist, wird er dort hinziehen
  • Seltsame Begründung

    14.01.2004, Rüdiger Biesold
    Ekel als Schutz vor Krankheiten anzusehen ist ziemlich selbstverständlich; da braucht es keine Befragungen mit welcher Technik auch immer. Aber evolutionär? Wie soll das genetisch begründet und von soziologischen Effekten getrennt werden? Letztere unterliegen dem Lernverhalten sicher viel mehr als der Biologie. Die biologische Evolution wurde bisher von sich weiter entwickeltem Lernen getrennt, das sollte auch so bleiben.
  • Mr. Bush ist nicht zu sehen ?!

    14.01.2004, Eckhard Schulz
    Leider kann ich die Hauptperson nicht sehen :-)
  • RE: Wunder sofort, gehext wird ab Morgen

    14.01.2004, Dr. Peter Ziegler
    Hier liegt ja das Problem: Unsere Politiker sind soooo weit von der Realirät entfernt, dass sie alltägliche Gesetzmässigkeiten und Umstände nicht mehr erfassen können, sie werden dabei von ebenso weltfremden Juristen tatkräftig unterstützt. Beispiele findet man ja genug: Gentechnikgestz, Gesundheitsreform, Steuergesetze, LKW-Maut. - Nur, die Vorgänger-Regierungen waren da auch nicht besser!
  • Wirksamkeit der Akupunkteurs(be)handlungen fragwürdig oder die Akupunktur selbst ?

    14.01.2004, Susanne Schoofs
    In China ist Akupunktur ein Mittel der Anästhesisten. Und das nicht nur ergänzend zur chemischen Narkose, und auch nicht nur bei kleinen Operationen z.B. der Gliedmaßen.
    Änesthesie-Akupunktur gehört eigentlich nicht unbedingt zur TCM (Traditionellen chinesischen Medizin), welche wesentlich Funktionsstörungen (samt den dazugehörigen Schmerzen wie z.B. bei Rheuma) zu behandeln vermag.

    Anästhesie-Akupunktur ist eine (Weiter)-Entwicklung des 20. Jahrhundert und war in einer Zeit als Narkosemittel noch ein großes Lebensrisiko für geschwächte Patienten war, offensichtlich eine brauchbare Alternative.

    Wenn die Möglichkeiten der Akupunktur nur zur geringfügigen Schmerzlinderung beitragen würden, so kann man vielleicht annehmen, daß Patienten mit Schocksymptomen reagieren oder schon vorher schreiend vom OP-Tisch flüchten, wenn man ihnen beispielsweise mit dem Skalpell nach ihrer Bauchdecke trachtet. Es ist auch anzunehmen, daß das Vertrauen chinesicher Patienten in ihren Chirurgen ebenfalls nicht so grenzen- und bedingungslos ist, daß man die offensichtliche Wirkung der Anästhesie-Akupunktur als Placebo-Effekt "weg-erklären" könnte. (Abgesehen davon, daß der Placebo-Effekt selbst ja schon eine erstaunliche frag- und damit forschungswürdige Sache ist !)

    Die meisten westlichen Ärzte, die Akupunktur praktizieren, tun dies "kochrezeptmäßig" westlichen Diagnosen entsprechend mit mal mehr und oft auch mit weniger Erfolg (siehe zitierte OP-Studie). Sie haben jedoch meistens keine Kenntnis der Regeln der TCM samt ihrer Funktionskreisläufe. In meinen Augen braucht die mehr als 2000 JAhre alte TCM (wovon Akupunktur nur ein Teilgebiet ist) nicht unbedingt als "umstritten" bezeichnet werden, sondern eher die -eigentlich "blinde"- Akupunktur-Praxis westlicher Mediziner, bei denen -bei Vorliegen einer "westlichen" Diagnose- kochrezeptmäßig bestimmte Akupunkturpunkte gestochen werden.

    "Richtige" TCM-ÄrztInnen gehen nämlich so nicht vor. Vielmehr muß zuerst nach den Regeln der TCM eine Diagnose gestellt werden, die z.B. ganz wesentlich die hochdifferentzierte Pulsdiagnose beinhaltet. (Letzteres ist eine erlernbare Kunst, vergleichbar dem Ertasten der Blindenschrift. Übrigens Euro-Geldscheine haben Blindenzeichen und bieten eine Möglichkeit zum Sensibilitäts-Selbsttest !)

    Erst nach einer Diagnose werden -entsprechend der TCM-Regeln- ggf. Akupunkturpunkte zur Behandlung ausgewählt.

    Frage also: was würde ein versierter (chinesischer) "TCM"-Anästhesist zu der hier im Artikel beschriebenen Studie und zum vorgehen der Ärzte sagen ?

    Meine Literaturempfehlung zu diesem Thema: "Manfred Porkert, Die chinesische Medizin" Porker ist mittlerweile emeritierter (noch lebender ?) Professor der LMU München (?) gewesen, ein offenbar teilweise in China beheimateter Universalgelehrter mit Studium von Medizin, Philosophie, Arabistik, Sinologie, Japanologie.

    Mein Kommentar besteht aus einer teilweisen Wiedergabe der dortigen Aussagen. Wobei ich ganz bewußt bei meinem Text meistens auf den eigentlich zu nutzenden Konjunktiv verzichtet habe.
    Sein Buch scheint (!) mir sehr authentisch zu sein.

    Ich meine: es ist grundsätzlich unwissenschaftlich, über etwas -auch noch abschließend !- zu urteilen, was man nicht selbst kennt.
    Ich gestehe, ich kenne TCM selbst nicht. Nach allem was ich nun gelesen habe, würde ich es aber gerne kennenlernen.

    Ich hoffe, daß mein Kommentar dazu beiträgt, die Neugier auf diese Art Medizin zu wecken. Sie könnte -so hat es den Anschein - wesentlich zur sog. "Volksgesundheit" und zur Kostensenkung -natürlich auf Kosten der Pharmaindustrie- im Gesundheitswesen beitragen.

  • Nichts Neues!

    14.01.2004, Erik Geibel
    Was soll an dieser Nachricht wissenschaftlich interessant sein? Die Ergebnisse sind nicht nur banal, ähnliiche Werte sind schon seit Jahren in allen einschlägigen Ratgebern zu finden.
  • RE: Vorsorgepflicht???

    14.01.2004, KH
    Die Assoziation, nur oder auch besonders gentechnische Veränderungen in Nahrungsmitteln könnten zu allergischen Reaktionen führen oder sonst irgenwie krank machen ist wissenschaftlich bisher nicht begründbar. Jedenfalls sind ernährungsbedingte Erkrankungen oder Allergien mit Sicherheit keine ausschließliche Folge der Gentechnik denn diese vielfältigen Probleme existierten schon vorher. Eine Reduzierung der Ursachen auf eine ethisch-moralisch unerwünschte und sicher auch risikobehaftete Entwicklung trägt nicht zur Lösung der Probleme bei.
  • RE: Na, da freun sich aber die Leichen...

    13.01.2004, Rainer
    Hallo komischer Kauz,

    das ist ein sehr schlauer Kommentar. Fein beobachtet, bringt nämlich rein technisch überhaupt nichts. Hat nur für diejenigen die mit den Opfern gearbeitet haben und die mit ihnen verwandt sind (Eltern, Kinder, etc) etwas mit "Emotionen" zu tun und hilft bei der Verarbeitung der Trauer. Und "Emotionen" kannste nachschlagen und dann wirst Du finden: "Emotionen sind gefühlsbetonte spontane Grundformen des Erlebens und Denkens, die man man bei höheren Tieren und Menschen findet."
    kapierste was?
  • Neu? Wissenschaft?

    13.01.2004, Rüdiger Biesold
    Es ist seit langem bekannt, daß Vitamin D (und auch A) günstige Wirkungen auf den Verlauf von Autoimmunkrankheiten haben; mit hoher Wahrscheinlichkeit gehört auch die MS in diesen Kreis. Es ist auch seit langem bekannt, daß dunkelhäutige Menschen ohne europide Einkreuzung kaum unter Autoimmunkrankheiten leiden; dies mag außer evtl. auf Europide beschränkte Gendefekte auch am vermehrt bildbarem Vitamin D für dunkelhäutige Menschen in ihrer angestammten Umgebung liegen.
    Dieser lang bekannte Effekt kann aber nicht mit Multipräparaten angegangen werden; ein schwerer kaum wissenschaftlich zu nennender Fehler.
  • Bildunterschrift "Genmais"

    13.01.2004, Mannschreck
    Das sich beim Sprachgebrauch in unseren Medien immer mehr unsinnige Begriffe wie "Genmais" breit machen - dagegen kann man wohl nicht viel machen. Dass aber auf einer Seite von wissenschaft-online dieser fachlich einfach falsche Begriff weiter verbreitet wird - darüber muss ich mich doch sehr ärgern.